April 27, 2015

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Obwohl das Lenovo ThinkPad X1 Carbon schon immer ein beeindruckendes Stück Hardware war, haben einige Design-Entscheidungen der Vergangenheit polarisiert. Die dritte Generation des X1 Carbon zeigt nun Lösungen für einige Probleme. Update 20.04.2015: Core i7 und PCIe-SSD im Test!
Lenovos ThinkPad X1 Carbon konnte mit seinem schnittigen ultra-mobilen Gehäuse und der hochwertigen Metall-Hybrid-Konstruktion für einiges Aufsehen sorgen, aber selbst die zweite Generation ("2nd Gen/Gen 2") hatte noch einige ziemlich polarisierende Merkmale. Einer der größten Streitpunkte waren sicherlich die Eingabegeräte: Die Tastatur (mit den kapazitiven Funktionstasten und dem ungewöhnlichen Layout) sowie das Touchpad (mit dem 5-Zonen-Clickpad, welches komplett heruntergedrückt werden konnte) waren für einige Anwender zumutbare Änderungen, aber für andere waren sie K.O.-Kriterien.

2015 präsentiert uns Lenovo nun die dritte Generation, und man kann ganz deutlich erkennen, dass sich der Hersteller die Kritik der Community zu Herzen nimmt. Nicht nur der Chipsatz wurde für die neuen Intel ULV-Prozessoren der Broadwell-Architektur aktualisiert – im Falle unseres Testgerätes (1.574 US-Dollar) der Intel Core i5-5300U – sondern auch die Tastatur und das Touchpad wurden komplett überarbeitet und haben jetzt wieder mehr Ähnlichkeit mit den alten Modellen. Es gibt noch weitere Änderungen – beispielsweise die Integration eines Thunderbolt-Anschlusses und eine gesteigerte Kapazität des internen Akkus – der Rest des Paketes ist jedoch weitestgehend unverändert gegenüber dem Original. Aber das ist keineswegs schlecht: Abgesehen von den zuvor genannten Problemen hatten wir in unseren vorherigen Tests nur sehr wenige Kritikpunkte.
Update vom 20.04.2015: Benchmarkergebnisse mit Core-i7-5500U-Prozessor und PCIe-SSD ergänzt.
Schon der erste Eindruck zeigt, dass das Gehäuse des X1 Carbon mit sehr viel Liebe zum Detail konstruiert wurde, was bei Business-PCs nur sehr selten der Fall ist. Laut Lenovo handelt es sich mit einem Gewicht von nur 1,408 kg (und 19 mm Höhe) um das leichteste 14-Zoll-Business-Ultrabook auf dem Markt. Die Magnesium/Aluminium-Oberfläche der Baseunit fühlt sich kühl an, ist aber trotzdem glatt und komfortabel. Das Gehäuse steht zudem sicher auf dem Schoß, allerdings wurde die Frischluftzufuhr auf der rechten Unterseite nicht ideal platziert, denn man kann sie schon mal mit einem Bein verdecken.

Das Design und die Mobilität führen allerdings auch zu einigen Kompromissen: Ein Kritikpunkt der bisherigen X1-Carbon-Modelle war die Stabilität, und das Carbon der dritten Generation kann erneut sichtbar verwunden werden, sowohl bei der Ablage auf einem Tisch, wenn man es in die Hand nimmt und versucht, es zu verdrehen. Bei unserem Testgerät führt moderater Druck auf den Gehäusebereich am Touchpad zu hörbaren Knarz- und Kontaktgeräuschen, zudem verbiegt sich das Material. Auch der Bildschirmdeckel, welcher aus Karbonfasern und Glasfaser-verstärktem Plastik hergestellt wird, lässt sich leicht verwinden – abgesehen von der reinen Verwindungssteifigkeit scheint der Schutz gegenüber Druck von hinten dennoch besser zu sein als erwartet. Wir konnten jedenfalls bei normaler Belastung keine Störungen auf dem Bildschirm provozieren.

Die legendäre Robustheit der ThinkPads wird dadurch aber kaum bestätigt, und es ist schon eine kleine Enttäuschung, vor allem im Vergleich mit rivalisierenden leistungsstarken Ultraportables wie dem MacBook Air oder dem Dell XPS 13-9343. Lenovo verspricht aber, dass das Notebook intensiv nach militärischen Standards (MIL-STD 810G) getestet wurde, somit sollten zumindest einige Befürchtungen abgemildert werden können. Zu diesen Tests gehören beispielsweise Situationen mit extremer Feuchtigkeit, Temperaturen, Höhe, Erschütterungen sowie Staub.

Im Vergleich mit den besten Ultrabooks haben auch die Scharniere des X1 Carbon etwas zu viel Spiel, allerdings ist das vermutlich das Ergebnis des Displays, das für diese Geräteklasse überdurchschnittlich groß ist (14-Zoll-Diagonale). Die Auswirkungen des wackelnden Bildschirms werden durch die semi-entspiegelte Oberfläche wieder reduziert, aber es ist trotzdem ein Ärgernis.
Das X1 Carbon nutzt den vorhandenen Platz am Gehäuse sehr gut aus und der Anwender kann sich über einen Mini-DisplayPort, einen vollwertigen HDMI-Anschluss (1.4) sowie zwei USB-3.0-Anschlüsse freuen (1x Always On). Es gibt zudem einen proprietären Ethernet-Anschluss (in Verbindung mit dem beiliegenden ThinkPad-Ethernet-Adapterkabel), der eine willkommene Ergänzung darstellt, denn er ermöglicht den Anschluss an ein kabelgebundenes Netzwerk, ohne einen der beiden USB-Anschlüsse zu belegen (oder im Falle des Dell XPS 13-9343 nur noch mit USB 2.0 arbeiten zu können). Schließlich befindet sich der OneLink-Anschluss am Stromeingang und kann mit einer Lenovo OneLink (oder OneLink Pro) Dockingstation verwendet werden. Wir hätten liebend gern noch einen SD-Kartenleser und eventuell auch noch einen weiteren USB-Anschluss vorgefunden; für ein 14-Zoll-Business-Notebook ist die Anschlussvielfalt schon ein bisschen eingeschränkt.Akku Acer AS10D AS10D31,

Die Anschlussverteilung bereitet derweil keine größeren Probleme, allerdings ist es nicht ganz einfach, größere USB-Adapter anzuschließen, wenn man gleichzeitig den Ethernet-Adapter verwendet.
Bei dem Intel Dual-Band Wireless-AC 7265 WLAN-Adapter im X1 Carbon handelt es sich um ein 802.11ac-Modul (2x2), das Transferraten von bis zu 867 MBit/s unterstützt. Die Signalstärke war in unserem Test niemals ein Problem, womit sich das X1 Carbon etwas besser präsentiert als das XPS 13-9343 (zumindest mit den verfügbaren Treibern zum Zeitpunkt des Tests). Der Adapter unterstützt zudem Bluetooth 4.0.

Wie wir zuvor bereits erwähnt haben, verfügt das X1 Carbon in Verbindung mit dem beiliegenden ThinkPad Ethernet-Erweiterungskabel über eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle – eine Lösung, die den meisten anderen Notebooks überlegen ist (inklusive dem XPS 13-9343) – bei denen man in der Regel einen USB-3.0-Anschluss opfern muss. Während unseres Tests klappte diese Lösung sehr gut, allerdings kam es während großer Datentransfers zu ungewöhnlichen Zeigersprüngen und kleineren Hängern des Systems.
Schließlich kommen wir noch zu den Wartungsmöglichkeiten, und hier kann das X1 Carbon seinem Ruf als Business-Maschine gerecht werden. Für den Zugang zu den internen Komponenten müssen lediglich 7 Kreuzschrauben gelöst werden, die den Unterboden sichern. Dieser kann danach problemlos abgenommen werden und gewährt den Zugang zu allen wichtigen austauschbaren Teilen. Dazu gehören die M.2-SSD, das WLAN-Modul, die Kühlung inklusive Lüfter, der Akku, die Lautsprecher sowie die WWAN-Karte, falls vorhanden (nicht der Fall bei unserem Testgerät). Eine Komponente ist nicht zugänglich, denn der Arbeitsspeicher wurde erneut direkt auf das Mainboard aufgelötet.
Auf dem X1 Carbon sind recht viel Programme vorinstalliert – und das ist keinesfalls ein Kompliment. Es gibt eine Reihe von "nützlichen" Anwendungen wie Maxthon Cloud Browser, Norton Internet Security, Pocht Start Menu, Nitro 9, Evernote Touch, SHAREit, The Weather Channel sowie die üblichen Lenovo Programme. Glücklicherweise lassen sich die meisten dieser Apps ziemlich leicht entfernen. 10-15 Minuten Zeit muss man dafür dennoch investieren.
Standardmäßig verfügt das X1 Carbon in den USA über eine 1-jährige Herstellergarantie (Carry-In). Wie üblich kann der Service gegen Aufpreis aber erweitert bzw. verlängert werden. Zur Auswahl stehen beispielsweise Vor-Ort-Reparaturen, längere Garantiezeiträume und ein Unfallschutz.
Die erste große Verbesserung des X1 Carbon der dritten Generation haben wir bereits in der Einleitung angesprochen: Die Tastatur. Im Gegensatz zu dem abstrusen Layout der zweiten Generation (das Ergebnis eines experimentellen Design-Wechsels, der eindeutig übertrieben war), ist die neue Tastatur glücklicherweise wieder "normal". Die kapazitiven und dynamischen Funktionstasten gehören der Vergangenheit an, und wurden wieder durch die bekannten F-Tasten ersetzt. Dasselbe gilt auch für die geteilten Tasten (wie Backspace/Entfernen bei der zweiten Generation); auch diese wurden durch die alten Tasten ersetzt. Damit muss man sich nicht mehr an eine exotische Tastenanordnung gewöhnen. Auch CapsLock ist wieder vorhanden.

Die Mechanik der Tastatur ist weiterhin exzellent: Der Tastenhub ist für ein Ultrabook sehr gut, der Anschlag ist angenehm und das Feedback ist toll. Die Tasten sitzen fest und haben glatte und komfortable Oberflächen. Sie sind jedoch auch anfällig für Schmutz, können allerdings auch wieder leicht gereinigt werden. Es gibt zudem eine Hintergrundbeleuchtung mit drei verschiedenen Helligkeitsstufen (Aus, Gering und Hoch). Alles in allem finden wir, dass es sich um eine der besten Tastaturen in einem Ultrabook handelt.
Bei dem Versuch, die vorherigen Experimente rückgängig zu machen, hat Lenovo auch nicht vor dem Touchpad Halt gemacht. Obwohl die Tastatur beim alten X1 Carbon schon keine Offenbarung war, sah die Sache bei dem "5-Button-Clickpad", welches komplett gedrückt werden konnte, nicht viel anders aus. Bei vielen Anwendern kam es zu unbeabsichtigten Eingaben und auch andere Funktionen, wie Click-and-Drag oder grundlegende Navigationsmanöver, wurden unnötig kompliziert. Zu allem Übel wurde damit auch die Steuerung via TrackPoint verkompliziert.

Glücklicherweise kann das Synaptics-Touchpad des neuen X1 Carbon dieses Problem lösen und es gibt nun wieder drei konventionelle mechanische Tasten am oberen Rand des Touchpads (für die Verwendung mit dem TrackPoint, aber optional auch mit dem Touchpad), zudem kann man das Pad nicht mehr vollflächig herunterdrücken. Der Anwender bekommt stattdessen zwei integrierte Tasten am unteren Rand. Diese sind nicht nur deutlich komfortabler (und zudem einfacher auszulösen), sie sind auch noch deutlich leiser als beim alten Modell. Die Probleme mit dem springenden Mauszeiger, die wir mit vielen Treibern und ThinkPads der vorherigen Generation feststellen konnten, gehören damit der Vergangenheit an. Zu guter Letzt (eigentlich unnötig zu erwähnen) kann man dank der drei wiedergekehrten Tasten auch den TrackPoint wieder ausgezeichnet benutzen – Anwender, die den kleinen roten Punkt bevorzugen, können also aufatmen.
Während andere Hersteller mittlerweile auf Microsoft Precision-Touchpads setzen (die aufgrund der kniffligen Handhabung in einigen Third-Party-Anwendungen und des generellen Fehlens von Treibern gemischte Eindrücke hinterlassen), können die Synaptics-Implementierungen in ThinkPads auf die vorhandenen Synaptics-Treiber zurückgreifen. Diese sind in einigen Belangen überlegen und lassen sich zudem umfangreich anpassen.

Alles in allem sind die Veränderungen an den Eingabegeräten eine sehr willkommene Umkehr der experimentellen Lösungen, die viele Anwender zufrieden stellen sollte – vor allem wenn sie in Bezug auf mobile Rechner so anspruchsvoll sind, wie die ThinkPad-Community.
Der Touchscreen des X1 Carbon reagiert schnell und ist angenehm zu bedienen. Die entspiegelte Oberfläche des Panels bietet gute Gleiteigenschaften, und auch Fingerabdrücke lassen sich relativ leicht wieder entfernen.

Das X1 Carbon hat ein 14-Zoll-IPS-Touchdisplay mit der WQHD-Auflösung (2.560 x 1.440) sowie einer semi-matten (entspiegelten) Oberfläche. Es handelt sich zwar im Prinzip um eine matte Oberfläche, aber es gibt trotzdem mehr Reflexionen als bei den üblichen matten Panels. Ein guter Vergleich wären viele moderne LED-HDTVs oder viele der LG- und Samsung-Panels, die man in vielen modernen Laptops findet. Der matte Filter liegt dabei über dem tatsächlichen Bildschirm und ist als solcher auch sichtbar. Dadurch entsteht ein leicht körniger Effekt, aber trotzdem ist es besser, als sich mit den Reflexionen von spiegelnden Panels rumzuschlagen. Zudem ist es durch den Filter leichter, Fingerabdrücke vom Bildschirm zu entfernen.

Aus der Größe des Bildschirms und der Auflösung ergibt sich eine Pixeldichte von beinahe 210 ppi, was für normale Aufgaben auf jeden Fall ausreicht, allerdings ist das Ergebnis niedriger als bei vielen Rivalen (das XPS 13-9343 hat beispielsweise 276 ppi). Subjektiv ist die Qualität der Farben durchschnittlich und auch der Kontrast scheint nicht besonders hoch zu sein.Akku Acer 3UR18650Y-2-QC236,
Wenig überraschend wird das auch von unseren Messungen bestätigt. Zunächst einmal kann die maximale Helligkeit des Panels kaum mit den besten Bildschirmen am Markt mithalten und liegt bei lediglich 252,7 cd/m². Im Durchschnitt sind es nur 245,6 cd/m² (zweites Testgerät: 248 cd/m²) – allerdings ergibt sich daraus eine exzellente Helligkeitsverteilung (in diesem Fall 95 % – beinahe perfekt). Im Vergleich zum XPS 13-9343 ist die durchschnittliche Helligkeit des X1 Carbon mehr als 125 cd/m² niedriger. Zumindest liegt die Helligkeit des neuen Modells etwas über dem Vorgänger, der lediglich 225,8 cd/m² erreichte.

Aus dem hohen Schwarzwert von 0,426 cd/m² ergibt sich ein wenig beeindruckender Kontrast von 592:1. Zum Vergleich: Beim Vorgänger lag der Kontrast noch bei 991:1 und das XPS 13 spielt mit 2.063:1 in einer ganz anderen Liga.

Auch der darstellbare Farbraum des Panels lässt zu wünschen übrig und deckt lediglich 69 % des sRGB-Standards ab (Dell XPS 13: 85 %).
Auf der anderen Seite ist die Farbgenauigkeit zum Glück ziemlich gut und die durchschnittliche DeltaE-2000-Abweichung für die Mischfarben liegt bei lediglich 3,8. Nach einer Kalibrierung fällt der Wert sogar unter 3,4 – damit sind die Abweichungen für das menschliche Auge kaum sichtbar. Zusammen mit dem Gamma-Wert von 2,2 (ideal: 2,2) sowie einer Graustufen-Abweichung von 2,15 (beide Werte nach der Kalibrierung) sieht die Situation schon deutlich besser aus.
Im Freien macht der Bildschirm dank seiner semi-matten Oberfläche eine ganz gute Figur – allerdings kann die Sichtbarkeit in einigen Umgebungen schon mal unter den geringen Werten für die Helligkeit und dem Kontrast leiden. Die Blickwinkel sind jedoch so gut, wie man es von einem IPS-Panel erwarten kann.
Selbst die kleinste Konfiguration des X1 Carbon verfügt dank dem Intel Core i5-5200U (bis zu 2,7 GHz) über ordentlich Rechenleistung. Die High-End-Version verwendet den i7-5600U (bis zu 3,2 GHz) – und ist ausschließlich mit 8 GB Arbeitsspeicher erhältlich. Trotzdem, der massive Aufpreis von 450 US-Dollar gegenüber dem i5-5200U-Modell erscheint uns ein wenig extrem. Unser Testgerät verwendet den deutlich sinnvolleren Mittelweg mit dem Core i5-5300U (bis zu 2,9 GHz). Diese Konfiguration ist entweder mit 4 GB oder 8 GB DDR3L-RAM erhältlich; unsere Version besitzt 8 GB. Beim Kauf sollte man bedenken, dass man den Arbeitsspeicher nachträglich nicht erweitern kann, denn er ist auf dem Mainboard aufgelötet.

Ein 3DMark-06-Durchlauf im Akkubetrieb ergab 6.214 Punkte. Das sind 11 % weniger als die 6.978 Punkte im Netzbetrieb, womit die Leistung im Akkubetrieb also etwas eingeschränkt ist. Ein abschließender Test mit dem DPC Latency Checker zeigte deutliche Ausschläge (mehr als 5 Mikrosekunden), die mit dem Deaktivieren des WLAN-Adapters beseitigt werden konnten.
Wie wir zuvor bereits erwähnt haben, stellt unser X1 Carbon die mittlere Leistungsstufe von den drei erhältlichen Prozessoren dar und besitzt den Intel Core i5-5300U. Es handelt sich um eine Dual-Core-CPU auf Basis der Broadwell-Architektur, die bei Single-Core-Aufgaben zwischen 2,3 GHz und 2,9 GHz taktet (2,7 GH bei Multi-Core-Anwendungen). Die TDP liegt bei 15 Watt, aber dank zahlreicher Effizienzverbesserungen (inklusive einem 14-nm-Prozess und FinFET-Transistoren) sollte der Stromverbrauch unter dem Haswell-Vorgänger liegen. Ein weiterer Effekt dieser Verbesserung ist auch die gesteigerte Leistung, denn unser 5300U erzielt mehr Punkte als der Core i7-4510U aus der Haswell-Generation.

Bisher haben wir nur wenige Notebooks mit diesem Prozessor getestet, und zum größten Teil sind die Leistungsdaten vergleichbar. Allerdings ist das X1 Carbon erstaunlicherweise das langsamste Gerät in unseren Multi-Core-Tests (mit einem Unterschied zwischen 6-12 %), was zwar merkwürdig, aber noch kein Grund zur Sorge ist. Im Cinebench R15 xCPU 64 Bit erreichen das Dell Latitude E7250, E5550 und E7450 Ergebnisse zwischen 264 und 280 Punkten, das X1 Carbon schafft aber nur 250 Punkte. Die Situation wiederholt sich auch beim 3DMark 06 CPU-Test, bei dem die gleichen Kandidaten zwischen 3.652 und 3.704 Punkte erreichen, das X1 Carbon aber nur 3.404 Punkte.

Im Alltag hat das aber nur einen minimalen Einfluss auf die Geschwindigkeit des Systems. Wie wir in der nächsten Sektion sehen werden, hatten wir während unseres Tests keine Probleme mit der Leistung des X1 Carbon.
Auch die Performance des Core-i7-5500U-Modells enttäuscht ein wenig: Das XPS 13 mit identischer CPU rechnet in Multi-Thread-Anwendungen durchgängig rund 10 Prozent schneller, beziehungsweise erreicht bereits mit einem Core i5-5200U das Leistungsniveau des X1 Carbon mit Core i7. Unsere Untersuchungen zeigen, dass das ThinkPad schon vergleichsweise früh an die 15-Watt-Grenze der CPU stößt und deshalb auf Dauer nur einen Takt von etwa 2,4 GHz beibehalten kann – hier liegt die Ursache für die mäßigen Benchmarkergebnisse. Bei Single-Thread-Auslastung lässt sich dieses Problem nicht feststellen, sodass die Leistung mit anderen Core-i7-5500U-Geräten vergleichbar ist.

Unterm Strich erscheint uns ein Upgrade vom Core i5-5300U auf den Core i7-5500U beim X1 Carbon angesichts der marginalen Differenzen nicht ratsam.
Im Hinblick auf die allgemeine Leistungsfähigkeit fühlt sich das X1 Carbon bei alltäglichen Aufgaben schnell und agil an. Unsere Tests der Anwendungsleistung mit PCMark 8 und 7 bestätigen unseren Eindruck: In beiden Tests kann das Gerät mit einigen führenden Geräten konkurrieren. Im PCMark 7 erreicht das X1 Carbon beispielsweise 4.943 Punkte und liegt damit auf dem Niveau des XPS 13 (4.943 Punkte) und nur ganz leicht hinter dem MacBook Air 13 (5.012 Punkte). Die Ergebnisse im PCMark 8 Home Accelerated v2 sind sogar noch besser, und das sehr gute Ergebnis von 2.778 Punkten kann die zuvor erwähnten Rivalen sogar schlagen (MacBook Air 13: 2.584 Punkte, XPS 13-9343: 2.582 Punkte). Trotz dieser tollen Ergebnisse müssen wir erwähnen, dass unser Testmodell des Vorgängers sogar schneller war – anscheinend vor allem wegen der eingesetzten SSD, denn die Samsung PM841-SSD (512 GB) war beim Schreiben durchschnittlich 80 MB/s schneller als die Samsung PM851-SSD im aktuellen Modell.
Das X1 Carbon ist lediglich mit Solid State Drives erhältlich. Bei der Kapazität hat man die Wahl zwischen 128 GB bis hin zu 512 GB (für einen ungeheuerlichen Aufpreis von 700 US-Dollar). Unser Testgerät ist mit einer 256-GB-SSD ausgerüstet, genauer gesagt einer Samsung PM851-M.2-SSD (80 mm) mit Opal-Unterstützung (Modell MZNTE256HMHP). Ein Austausch des Laufwerks ist ziemlich leicht (befindet sich direkt hinter der Wartungsklappe) – die beste Lösung wäre also, eine Konfiguration mit der kleinsten SSD zu wählen und diese dann selbst aufzurüsten.Akku Acer AS07A31,

Abgesehen von der Kapazität und den Kosten gibt es noch einen weiteren Grund, sich nach einer alternativen Lösung umzusehen. Die eingebaute Samsung-SSD fällt nämlich hinter die besten Laufwerke am Markt zurück. Die Schreibleistung bei diesem speziellen Modell liegt in allen Szenarien bei unter 250 MB/s; die Leseleistung hingegen übersteigt 500 MB/s, was ein sehr gutes Ergebnis darstellt. AS SSD ermittelt ein respektables Ergebnis von 944 Punkten.
Bei der 512-GB-SSD der High-End-Konfiguration handelt es sich nicht um ein schnödes SATA-Laufwerk, sondern eine sehr viel schnellere PCIe-SSD – derartige Datenträger waren bislang fast ausschließlich bei einigen Apple-Geräten zu finden.

Im neuen X1 Carbon verrichtet eine Samsung SM951 im M.2-2280-Format ihren Dienst, deren Anschluss über vier PCIe-Lanes erfolgt (leider nur PCIe 2.0, da Anbindung über den PCH). Losgelöst von den Limitierungen der SATA-Schnittstelle klettern die sequentiellen Datenraten auf enorme 1,3 GB/s beim Lesen sowie 1,2 GB/s beim Schreiben, womit die SSD sogar so manchen Raid-0-Verbund in die Schranken weist. Auch die 4K-Ergebnisse können sich sehen lassen, wenngleich das schnellere Interface erst bei mehrfach parallelem Zugriff (4K-64 Tests) einen Vorteil bringt.

Im Alltag spürt man die Mehrleistung der PCIe-SSD vor allem dann, wenn große, zusammenhängende Datenmengen kopiert werden, was bei den meisten Anwendern allerdings eher selten vorkommen dürfte. So beeindruckend die Performance des Laufwerks also auch ist – ob Kosten und Mehrwert in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen, sollte vor dem Kauf genau abgewogen werden.
Die Intel HD Graphics 5500 im X1 Carbon ist augenscheinlich nicht für anspruchsvolle Anwendungen konzipiert. Mit einem 3DMark-Ice-Storm-Ergebnis von 45.644 Punkten liegt die GPU genau im Mittelfeld der zuvor getesteten Geräte mit dieser CPU/GPU-Kombination; dasselbe gilt auch für das 3DMark 11-Ergebnis von 1.067 Punkten. Das XPS 13 erreicht in beiden Tests etwas höhere Werte, aber keines der Geräte wurde für ernsthafte Gaming-Sessions konstruiert. Im Vergleich mit dem Vorgänger sind die Werte des neuen Modells höher – am auffälligsten im Ice-Storm-Szenario, wo wir einen Anstieg von beinahe 30 % feststellen konnten (von 35.290 auf 45.644 Punkte).
Wie schon beim Vorgänger ist auch die dritte Generation des X1 Carbon im Leerlauf bzw. bei nur geringer Last lautlos, da sich der Lüfter in diesem Fall abschaltet. Unter Last liegen die Werte allerdings etwas höher als beim Vorgänger – 36,9 dB(A) vs. 34,0 dB(A). Im Vergleich mit dem Dell XPS 13, welches in einigen Situationen ohrenbetäubende 48 dB(A) erreicht, geht das X1 Carbon ganz klar als Sieger hervor.
Aber welche Auswirkungen hat das auf die Gehäusetemperaturen? Die geringere Geräuschkulisse scheint für das neue X1 Carbon kein großes Problem zu sein, denn wir konnten selbst unter Last nur durchschnittliche Temperaturen von 29 °C und 29,9 °C auf der Ober- bzw. Unterseite messen. Die wärmsten Punkte oben in der Mitte kommen ebenfalls nur auf 36,2 °C bzw. 38 °C. Im Leerlauf ist das Gerät komplett kühl und es gibt auch keine auffälligen Temperaturunterschiede. Die Ergebnisse liegen unter dem XPS 13 und auch die Hot-Spots sind deutlich kühler als beim Vorgänger (die 3 °C und 4 °C wärmer waren).
Bei maximaler CPU-Auslastung (via Prime95) pendelt sich der Prozessor irgendwann bei 2,2 GHz ein und erreicht eine maximale Temperatur von 71 °C. Das ist recht kühl und lässt auf ein sehr gutes Temperaturmanagement durch Lenovo schließen. Ähnliches können wir bei der GPU beobachten, wo sich der Takt bei 600 MHz einpendelt – und damit deutlich unter dem Maximum von 900 MHz liegt.

Bei kombinierter Auslastung für die CPU und die GPU drosselt das Notebook den Prozessor unmittelbar auf lediglich 1,1 GHz und der GPU-Takt fällt auf 550 MHz. Trotzdem übersteigen die Temperaturen niemals 71 °C. Es handelt sich hier aber auch nicht um eine mobile Workstation, und das X1 Carbon schlägt sich in allen Lastsituationen ziemlich gut.
Die beiden Lautsprecher auf der Unterseite des X1 Carbon strahlen den Sound nach unten ab. Die Soundqualität hängt dabei von der Unterlage ab, denn nur auf festem Boden kann der Sound zurückgestrahlt werden (wie bei allen Down-Firing-Konfigurationen). Die Lautsprecher sind laut und selbst bei maximaler Lautstärke gibt es keine Verzerrungen. Die Dolby Digital Plus-Software – die wir, entgegen aller Erwartungen, immer mehr mögen – ist standardmäßig auf "Film" eingestellt, aber einige Anwender werden das Echo der entsprechenden Surround-Sound-Option nicht mögen. Die Lösung ist glücklicherweise einfach, man kann die Funktion nämlich einfach deaktivieren oder eine andere Voreinstellung (z. B. "Musik") auswählen, und schon verschwindet der Effekt.

Die Voreinstellung "Musik" bietet vermutlich die beste Qualität: Der Sound ist sehr klar, ordentlich laut, allerdings fehlt der Bass (was nicht wirklich überraschend ist). Die Lautsprecher des X1 Carbon können es nicht mit dem überraschend vollen Sound von etwas größeren Geräten aufnehmen – wie dem Dell Latitude E7440, dessen Lautsprecher für diese Größe exzellent sind – aber sie sind trotzdem mehr als ausreichend für alltägliche Aufgaben, zumindest solange, bis die Wiedergabe von Filmen oder Musik zur Hauptbeschäftigung wird.Akku Acer AS09A61,
Bei all dem Gerede über die Effizienz des Broadwell-Chipsatzes stellt sich die Frage, wie sehr das X1 Carbon von der neuen Hardware-Generation profitieren kann. Zusammen mit dem 50-Wh-Akku (anstatt 45-Wh beim Vorgänger) sollten wir längere Laufzeiten erwarten können.

In der Realität haben sich die Laufzeiten aber kaum verändert. Das Ergebnis von 16 Stunden und 24 Minuten im Readers Test ist sehr gut, aber die Helligkeit ist in diesem Szenario so gering, dass man sie kaum nutzen kann (X1 Carbon Gen 2: 12:03). Last, simuliert durch den Classic Test, resultiert in einer Laufzeit von 2 Stunden und 21 Minuten, was den Vorgänger um rund 30 Minuten übertrifft. Beide Werte liegen außerdem leicht über den Ergebnissen des Dell XPS 13 (15:12 bzw. 2:20 Stunden).

Das wichtigste Szenario für die meisten Anwender ist allerdings vermutlich der WLAN-Test, der das normale Surfen im Internet simuliert, in dem er eine Reihe von vorgegebenen Webseiten in einem festen Intervall aufruft. Auf den ersten Blick scheinen sich die Ergebnisse des neuen X1 Carbon verschlechtert zu haben, aber hier bedarf es einiger Erklärung: Wir haben vor kurzem unseren WLAN-Test verändert. Um die Vergleichbarkeit in unserem Test zu verbessern, haben wir zusätzlich das Ergebnis des alten Tests aufgeführt. Der neue Test, der die tatsächliche Laufzeit für viele Anwender ziemlich akkurat abbildet, ermittelte eine Laufzeit von 4:45 Stunden für das neue X1 Carbon.

Unser alter WLAN-Test ergab eine bessere Laufzeit von 6:41 Stunden – damit liegt das neue X1 Carbon leicht vor dem Vorgänger (6:29 Stunden) in demselben Benchmark, allerdings deutlich hinter dem XPS 13-9343 mit 9:40 Stunden (was ein exzellentes Ergebnis ist). Im Alltag sollten die Laufzeiten also auf brauchbarem Niveau liegen, aufgrund von moderneren Web-Inhalten (z. B. Videos, Plug-Ins und viele dynamische Inhalte) kann unser neuer Test noch realistischere Ergebnisse produzieren.

Ein Vergleich mit der Konkurrenz zeigt, dass wir uns in dieser Sektion zwar keine Sorgen machen müssen, aber dennoch ist es etwas seltsam, dass wir mit dem größeren Akku und dem effizienteren Chipsatz keine spürbar besseren Laufzeiten sehen. Der Bildschirm sollte keinen großen Einfluss haben und wir sind in der Tat etwas enttäuscht von den Ergebnissen.
Das Lenovo X1 Carbon der dritten Generation ist ein tolles Gerät. Ähnlich zum Dell XPS 13, welches ein 13-Zoll-Display in ein 11-Zoll-Gehäuse steckte, sind die Dimensionen des X1 Carbon eher vergleichbar mit einem typischen 13-Zoll-Gerät – inklusive des Gewichts und der Höhe. Die Konstruktion ist zudem praktisch; die mattschwarzen Oberflächen, die den Großteil des Gehäuses bedecken, sind minimalistisch und attraktiv, aber sie fühlen sich mit dem unverkennbar kühlen Gefühl von Metall gleichzeitig auch gut an. Der Betrieb auf dem Schoß oder dem Schreibtisch ist problemlos möglich. Das Gehäuse fühlt sich zudem sehr solide an, obwohl wir von dem leichten Flexing und der in einigen Bereichen recht geringen Verwindungssteifigkeit nicht wirklich beeindruckt waren.

Viel interessanter sind allerdings die Veränderungen gegenüber dem Vorgänger. Die Kritik an dem Tastatur-Design sowie dem polarisierenden 5-Button-Clickpad hat viele potenzielle Geschäftskunden vom Kauf des X1 Carbon der zweiten Generation abgehalten – denn so radikale und experimentelle Entscheidungen kommen am Business-Markt, bei dem die Funktion über allem steht, in der Regel nicht gut an. Die dritte Generation des X1 Carbon nimmt sich diesen Problemen an und macht die Entscheidung rückgängig. Das Ergebnis ist eine der besten Tastaturen, die wir bisher bei einem Ultrabook benutzt haben – man ist sofort mit der Eingabe vertraut. Auch die drei klassischen Tasten am oberen Rand des Touchpads für die Verwendung mit dem TrackPoint sind zurück, und das Touchpad selbst kann nun nicht mehr komplett heruntergedrückt werden. Die neue Lösung mit dem normalen Clickpad-Ansatz ist deutlich komfortabler (und in unseren Augen zuverlässiger). Alles in allem gehören die Eingabegeräte des X1 Carbon der dritten Generation zu den besten, die wir bisher bei einem Ultrabook getestet haben.

Wie sieht es mit der Leistung aus? Die Unterschiede bei der CPU-Leistung zwischen dem alten und dem neuen X1 Carbon sind quasi nicht vorhanden – eigentlich sind die beiden Geräte in dieser Hinsicht sogar identisch. Bei der Grafikleistung können wir aber einen deutlichen Zuwachs verzeichnen – bis zu 19 % in einigen Situationen. Im Vergleich mit anderen modernen Notebooks in dieser Klasse schlägt sich das neue X1 Carbon, abgesehen von den kleinen Patzern in den synthetischen Multi-Core-Benchmarks, sowohl bei der CPU/GPU- als auch der Systemleistung gut. Der einzige kleine Makel ist die Samsung PM851-SSD, deren Schreibwerte lediglich bei 250 MB/s liegen.

Obwohl der neue Broadwell-Chipsatz sowie der etwas größere Akku eigentlich gute Voraussetzungen für längere Akkulaufzeiten sind, waren wir von den Ergebnissen überrascht, denn im Endeffekt gibt es überhaupt keinen Unterschied. Unser klassischer WLAN-Test ermittelte nur eine unwesentlich längere Laufzeit als beim Vorgänger, und der erst kürzlich veränderte WLAN-Test – der aggressiver ist und den Alltag besser wiederspiegelt – lief nicht einmal 5 Stunden. Bei einem 50-Wh-Akku und der vermeintlich gesteigerten Effizienz ist das kein überragendes Ergebnis, allerdings sollten viele Anwender einen typischen Ausflug überstehen, vor allem wenn man aggressivere Energiesparfunktionen verwendet. Falls die Akkulaufzeit eine Priorität ist, sollte man vielleicht einen Blick auf das Dell XPS 13-9343 oder das MacBook Air 13 werfen.

Ein weiterer Nachteil ist das enttäuschende Display, zumindest im Hinblick auf die Helligkeit, den Kontrast und die Farbsättigung – allerdings ist der entspiegelte Bildschirmfilter dank der reduzierten Reflexionen und der recht einfachen Reinigung ein willkommener Bonus. Zudem ist das neue X1 Carbon in jeder Situation kühl und leise, und legt damit mehr Wert auf den Komfort als auf eine höchstmögliche Leistung (siehe Stresstest).

Zusammenfassend ist das X1 Carbon der dritten Generation seinem Vorgänger ganz klar überlegen. Einige der Verbesserungen betreffen die bessere GPU-Leistung, die kühleren Temperaturen und die geringeren Geräuschemissionen, aber zum Glück hat der Hersteller auch die experimentellen (und komischen) Eingabegeräte des Vorgängers rückgängig gemacht.Akku Acer BT.00903.005,

Damit haben sich die Eingabegeräte nicht nur verbessert, unserer Meinung nach gehören sie sogar zu den besten, die wir bisher bei einem Ultrabook getestet haben. Aber trotz der Verbesserungen gegenüber dem Vorgänger - wie schlägt sich das X1 Carbon gegen seine modernen Rivalen? Obwohl es sicherlich ein interessantes Gerät ist, hat das X1 Carbon seit unserem letzten Test ein wenig den Anschluss verloren. Während Notebooks wie etwa das Dell XPS 13-9343 massive Fortschritte bei der Mobilität, der Akkulaufzeit und der Displayqualität gemacht haben, gab es beim X1 Carbon nur kleine Verbesserungen, die aber eigentlich nur frühere Fehler beheben.

Posted by: xiangjiang at 04:36 PM | No Comments | Add Comment
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April 23, 2015

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Bien ThinkPad X1 Carbon série de l'ordinateur portable de Lenovo a toujours été un morceau impressionnant de matériel, certaines décisions de conception ont polarisé l'auditoire. Le X1 Carbon 3e génération répond à la critique avec des solutions qui visent à plaire à toutes les parties. Nous explorons les résultats dans les moindres détails dans notre revue mise à jour complète 20/04/2015:. Core i7 et PCIe-SSD en revue!
ThinkPad X1 Carbon de Lenovo a fait sensation avec son importante élégant corps et ultraportable haut de gamme hybride de la construction métallique, mais même à travers sa deuxième génération (" 2nd Gen / Gen 2 ") la révision, il a conservé des caractéristiques assez polarisants. Chef d'entre eux étaient les périphériques d'entrée: le clavier (avec ses touches capacitif de fonction et la disposition orthodoxe) et touchpad (avec son design ClickPad pleine dépression) ont été réinventions acceptable pour certains, mais pour d'autres, ils ont suffi pour dissiper tout intérêt à la machine. Approches subjectives que cela puisse paraître, beaucoup moins risquées existent, avec quelques compromis affiliées.

Pour 2015, Lenovo est de retour avec leur 3ème révision Gen, et ce est la preuve indéniable que le fabricant est à l'écoute à la critique de sa communauté. Non seulement le chipset vu une mise à jour des derniers processeurs Intel ULV Broadwell CPU-dans le cas de notre unité d'examen $ 1574, en particulier, l' Intel Core i5-5300U -mais le clavier et le touchpad ont subi une refonte complète, reléguant les anciens modèles à de lointains souvenirs. Autres ajustements ont également été faites-comme l'inclusion d'un port Thunderbolt et une augmentation de la taille de la batterie interne, mais le reste de l'ensemble reste étonnamment semblable à l'original. Et ce ne est pas une mauvaise chose: nous avons eu très peu de critiques de la machine dans nos commentaires précédents, en dehors des éléments relatifs à ce qui précède.

Donc, peuvent améliorations évolutives de Lenovo au carbone X1 propulser sur notre courte liste des Ultrabooks moderne? Comme toujours, nous allons laisser nos mesures et les mathématiques ont la parole.

Mise à jour 20/04/2015: résultats de référence avec le processeur Core i7-5500U et PCIe-SSD ajouté.
En ce qui concerne les impressions vont, le cas du carbone X1 dispose d'une attention évidente à l'artisanat et le style que peu d'autres PC d'entreprise peuvent se vanter. Pour commencer, Lenovo dispose que ce est le plus léger de 14 pouces entreprise Ultrabook disponibles, à seulement 1,408 kg (et 19 mm d'épaisseur). La surface en magnésium / aluminium de l'unité de base est froide au toucher, mais lisse et confortable. Il repose aussi bien sur les genoux, si le malheureux placement de l'entrée d'air sur le bas à droite de l'ordinateur peut être bloqué par une jambe mal placé tout en charge genoux.

Tout de ce style et la portabilité ne vient avec des cordes attachées, cependant: un sujet de préoccupation avec les candidats de carbone X1 précédentes était que de rigidité, et une fois encore, le Gen 3 carbone ne présente un degré notable de flex, à la fois tout en se reposant sur ​​un surface dure et quand ramassés et soumis à la torsion. Dans notre unité de test, une pression modérée long de l'enveloppe entourant le touchpad entraîné en cliquant audible et à éclater, et le matériau fléchit visiblement dans le processus. Pendant ce temps, le couvercle de l'écran, qui est construit à partir de fibre de carbone et fibre de verre renforcée de plastique, rebondissements assez facilement si delà de la simple résistance à la torsion, sa protection contre la pression de derrière semble effectivement mieux que prévu, car aucun distorsions sont visibles sur l'écran LCD commission en vertu de ne importe quel degré normal de stress.Batterie HP 628419-001,

Rien de tout cela donne une sensation de durabilité légendaire, cependant, il est toujours un peu une déception, surtout vu aux côtés de concurrence puissances ultraportable comme le MacBook Air ou Dell XPS 13 à 9343 . Pour apaiser certaines préoccupations, Lenovo ne promet qu'ils ont soumis à l'ordinateur portable à des tests MIL-STD 810G intensive, se qualifiant pour un fonctionnement ininterrompu dans des situations extrêmes d'humidité, la température, l'altitude, les vibrations et la poussière.

En comparaison avec le meilleur Ultrabooks, les charnières de la X1 Carbon sont aussi un peu sur le côté bancal, mais cela est probablement dû en partie à l'écran plus grand que la moyenne pour sa catégorie (14 pouces de diagonale). Les implications de l'oscillation sont réduits par le filtre de l'écran semi-anti-éblouissement, mais ce est néanmoins une nuisance.

Enfin, sur le sujet de l'entretien, l'carbone X1 à la hauteur de ses obligations en tant que dispositif d'affaires. Les entrailles de la machine sont facilement accessibles via une série de sept vis cruciformes qui fixent le panneau inférieur, qui peut ensuite être facilement levé pour révéler tous les principaux composants remplaçables. Cela inclut les M.2 SSD, adaptateur WLAN, radiateur / ventilateur, batterie, et les ensembles de haut-parleurs, ainsi que la carte WWAN se il est installé (il était absent sur notre unité d'examen). Un élément qui reste hors de la portée est la RAM du système, qui est une fois de plus soudé directement sur ​​la carte.
Le carbone X1 fait bon usage de son bord disponibles immobilier via l'inclusion de deux mini-DisplayPort et HDMI pleine taille (1,4) pour la sortie vidéo, avec deux ports USB 3.0 (une Always On). Vous trouverez également le même port Ethernet propriétaire (à utiliser avec le inclus Expansion ThinkPad câble Ethernet de l'adaptateur), qui est une décision bienvenue, car elle permet la connectivité Ethernet sans avoir à sacrifier l'un des ports USB dans le processus (ou, dans le cas de l'XPS de 13 à 9343 par exemple, la vitesse de rétrogradation USB à 2,0 à la suite). Enfin, il ya le port OneLink qui est attaché au port de charge, pour une utilisation avec un Lenovo OneLink (ou OneLink Pro) quai. Pourtant, nous aurions aimé voir un lecteur de carte SD sur le dessus de tout cela, et certainement un autre port USB en quelque sorte; pour une machine d'établissement de 14 pouces, la sélection est certainement un peu limitée.

placement de Port pose souvent aucun problème, même si nous ne avons trouvé que, bien que l'extension Ethernet adaptateur câble est fixé, il peut être difficile de connecter un périphérique USB plus grande à côté de lui.
Intel Dual Band Wireless-AC 7265 adaptateur 802.11ac WLAN du X1 Carbon ThinkPad est une implémentation de 2x2 capable de vitesses sans fil jusqu'à 867 Mbps. La force du signal n'a jamais été un problème dans ne importe quel scénario que nous avons testé, ce qui place le carbone X1 un cran au-dessus du XPS 13 à 9343 (au moins, avec les pilotes disponibles dans les points de repère de temps ont été réalisées). Cet adaptateur comprend également intégrée Bluetooth 4.0.

Comme mentionné ci-dessus, l'carbone X1 prend également en charge une connectivité native Gigabit Ethernet via une connexion de la solution de -a câble d'extension ThinkPad Ethernet fourni qui est décidément supérieure à celle de la plupart des autres portables de nouveau, y compris les XPS 13 à 9343 -qui exige généralement une USB 3,0 port. Au cours de nos tests, cette solution a bien fonctionné, mais il est à noter que lors des transferts de fichiers lourds, nous avons assisté pointeur nervosité et du système hoquet impairs.

Les navires X1 de carbone avec un petit (294 g) 65 W adaptateur AC, ainsi que d'une extension ThinkPad câble Ethernet que pack-en.La suite de logiciels préinstallés sur le carbone X1 est assez vaste -et ce ne est pas un compliment. Vous trouverez un certain nombre de programmes de «valeur ajoutée», y compris Maxthon Nuage, Norton Internet Security, Pokki menu Démarrer, Nitro Pro 9, Evernote Touch, shareit, The Weather Channel, et la panoplie habituelle des applications Lenovo. Heureusement, la plupart d'entre eux sont très facilement enlevé si l'utilisateur souhaite passer 10 à 15 minutes lors de la réception de la machine le faire.Batterie HP 511883-001,

Le carbone X1 comprend un dépôt de 1 an (ou report) garantie. Comme il est typique, la mise à niveau le service à domicile, plus les conditions de garantie, et la protection contre les dommages accidentels sont disponibles à une prime.
La première des améliorations majeures à la Gen X1 Carbon 3 nous avons fait allusion dans notre introduction ce qui concerne la conception de clavier. Contrairement à la Gen 2 mise obtus s '(également le résultat d'une modification de conception expérimentale sans doute allé trop loin), le nouveau clavier est heureusement de retour à la normale. Finie l'capacitif maladroit, touches de fonctions dynamiques, remplacé une fois de plus par les touches F familiers d'autrefois. De même avec les touches fractionnées ridicules (comme BackSpace / Delete sur la Gen 2); ceux-ci ont encore une fois été restaurés à leurs anciens mêmes, éliminant ainsi la nécessité d'un ajustement inutile de mises exotiques. Caps Lock est également de retour.

Les qualités mécaniques du clavier restent excellentes. Voyage Key est très bon pour un Ultrabook, force d'actionnement est confortable, et la rétroaction est grande. Les touches sont bien fixés et disposent, surfaces lisses confortables qui ne ont tendance à collecter les huiles de la peau, mais qui sont néanmoins facilement nettoyés. Le clavier est également rétro-éclairé avec trois niveaux de luminosité totales (hors fonction, faible et élevé . Globalement, ce est un des meilleurs claviers disponibles Ultrabook par notre jugement.

En défaisant ses expériences précédentes, Lenovo ne se arrête pas là. Alors que le clavier sur la Gen 2 était certainement choquante, le touchpad est sans doute pas plus facile à utiliser avec son plein-dépression "cinq bouton" conception de ClickPad, que beaucoup de personnes ont trouvé à se inscrire clics involontaires et juste compliquent généralement les questions qui se applique aux cliquant -glisser et d'autres manÅ“uvres de navigation fondamentaux. En outre, il a rendu le contrôle avec le TrackPoint particulièrement frustrant.

Heureusement, Synaptics sur le clavier du Gen 3 remanie complètement ce ainsi, rajoutant deux boutons mécaniques classiques au sommet de la touchpad (à utiliser avec le TrackPoint, mais aussi le cas échéant avec le touchpad), ainsi que la suppression de la pleine pad clic design radical et son remplacement par des boutons intégrés beaucoup plus agréables au goût au fond. Ces boutons intégrés ne sont pas seulement supérieur en termes de confort (et plus facile à activer, pas moins), mais ils sont beaucoup plus silencieux que le Gen 2 ClickPad, pour démarrer. Fini le pointeur de nervosité que nous avons vécu avec la plupart des pilotes et des périphériques de pointage ThinkPad sur la génération précédente. Enfin, le TrackPoint (inutile de dire) a connu un retour à former à la suite de la résurrection des utilisateurs deux boutons physiques-Alors, qui sont à l'aise avec cette méthode seront heureux avec les résultats.

Alors que d'autres constructeurs ont opté pour claviers Microsoft précision (qui ont reçu des commentaires mixte, principalement en raison de l'opération capricieux dans certaines applications tierces et un manque général d'options de pilotes disponibles), la mise en Å“uvre Synaptics de Lenovo exploite toujours les anciens pilotes Synaptics, qui sont peut-être supérieure à bien des égards, et qui à tout le moins fournir une relativement vaste gamme d'options de personnalisation.

En résumé, les modifications apportées aux dispositifs d'entrée sont un renversement incroyablement positive de la conception expérimentale qui est sûr de satisfaire la plupart des consommateurs, surtout ceux qui ont des goûts informatiques mobiles cultivés que le public ThinkPad.

L'écran tactile du carbone X1 est réactif et agréable à utiliser. Le film anti-reflet couvrant la surface du panneau fait pour le fluide glisse des doigts et le nettoyage relativement facile d'empreintes digitales.
L'affichage du carbone X1 est un WQHD de 14 pouces (2560x1440) IPS écran tactile avec un revêtement semi-mat (anti-éblouissement). Ce que nous entendons par semi-mat est en fait la plupart du temps mat, mais pas tout à fait aussi de diffusion de réflexions que les panneaux moins brillantes; une bonne comparaison serait de nombreux téléviseurs HD LED moderne ou plusieurs des panneaux LG et Samsung que l'on trouve dans les ordinateurs portables modernes. Le filtre mat est effectivement appliquée overtop le panneau et est visiblement séparée de la surface de l'écran tactile lui-même. Pour la plupart, si ce ne produit un effet toujours aussi légèrement granuleuse, ce est mieux que de traiter avec la réflectivité d'un écran brillant. Comme un bonus supplémentaire, le filtre permet également un peu plus facile à nettoyer l'écran des empreintes digitales.

La résolution et la taille de l'écran du X1 Carbon lui accordent une densité de près de 210 PPI, qui est certainement assez pour des raisons pratiques, mais qui est inférieur à celui de nombreux concurrents (par exemple, les XPS 276 PPI de 13 à 9343). Subjectivement parlant, la qualité des couleurs est moyenne, et le contraste semble être rien de spécial.
Sans surprise, ce est précisément ce que nos mesures révèlent. Pour commencer, la luminosité maximale de l'écran peut difficilement comparer les meilleurs et les plus brillants panneaux que nous avons rencontrés à une seule 252,7 cd / m² en moyenne, le panneau ne gère 245,6 cd / m² (second dispositif d'essai:. 248 cd / m² ) - mais sur une note plus positive de la proximité de ces valeurs révèle une excellente répartition de la luminosité (95% dans ce cas-presque parfaitement uniforme). Comme il se compare au XPS 13 à 9343, par exemple, la luminosité moyenne du carbone X1 est plus de 125 cd / m² inférieur. Au moins la luminosité de l'Gen 3 est un peu supérieure à médiocre 225,8 cd / m² de la Gen 2.Batterie HP 511872-001,

En termes de contraste, la valeur noir élevé de 0,426 cd / m² en fait un peu impressionnant 592: 1. Ce est par rapport à la 991: 1 du modèle, nous avons examiné Gen 2 et l'astronomie 2063: 1 de l'XPS 13.

La qualité de la couleur du panneau laisse aussi beaucoup à désirer, couvrant seulement 69% des sRGB (Dell XPS 13: 85%).
D'autre part, la précision est heureusement assez bonne avec une moyenne de seulement ColorChecker deltaE2000 3,8. Post-étalonnage, ce nombre descend même en dessous de 3,4 à peine visible à l'Å“il nu. Ajoutez à cela une valeur totale de 2,2 Gamma (idéal: 2,2) et une échelle de gris dE moyen de 2,15 (à la fois post-calibration) et la situation semble considérablement plus lumineux.
Extérieur, le panneau détient ses propres grâce à son panneau semi-fini mat-Toutefois, en fonction de la composition de l'environnement, il peine parfois plus qu'il ne le devrait à cause de la faible luminosité et le contraste. Les angles de vision, quant à lui, sont aussi bon que tout ce que nous sommes venus à attendre d'une dalle IPS.
À l'extrémité inférieure du spectre, l'carbone X1 emballe encore tout à fait respectable Intel Core i5-5200U (jusqu'à 2,7 GHz). Le haut de gamme CPU, quant à lui, est le i7-5600U (jusqu'à 3,2 GHz) -et il est également disponible uniquement lorsque jumelé avec 8 Go de RAM. Pourtant, la prime massive de $ 450 sur le modèle i5-5200U semble un peu extrême. Notre modèle d'examen habite un terrain d'entente beaucoup plus raisonnable avec un i5-5300U de base (jusqu'à 2,9 GHz). Cette configuration peut être équipé soit 4 Go ou 8 Go de RAM DDR3L à côté d'elle; notre unité dispose de 8 Go. Gardez à l'esprit que tout ce que l'utilisateur le choix fait ici ils sont coincés avec; depuis la RAM est soudé directement sur la carte, il ne est pas possible d'étendre la mémoire.

Une exécution subséquente de 3DMark 06 en courant débranché produit un résultat de 6214. Ce est 11% en dessous de la valeur d'origine de 6978, nous avons reçu, et il suggère que la performance sur la batterie est quelque peu réduite sur le carbone X1. Enfin, une série de DPC Latency Checker a révélé des pics de latence considérables (plus de 5 microsecondes) qui semblaient être résolu après la désactivation de l'adaptateur sans fil.
Comme mentionné ci-dessus, notre unité d'examen comprend l'option de milieu de la route des trois processeurs disponibles pour le carbone X1: l' Intel Core i5-5300U . Ce est un CPU dual-core basé sur l'architecture Broadwell avec une fréquence d'horloge comprise entre 2,3 GHz et 2,9 GHz single-core (2,7 GHz multi-core). Il porte un 15 W TDP, mais grâce à de nombreuses améliorations de l'efficacité (y compris un processus de 14 nm et des transistors FinFET), il devrait être plus facile sur la batterie que ses prédécesseurs Haswell. Aussi à la suite de ces améliorations, les scores 5300U plus élevé que même la Haswell base i7-4510U .

Nous avons vu que quelques autres portables à ce jour présentant le même processeur, et pour la plupart, ils sont tous assez comparables en termes de performances de calcul. Cependant, le carbone X1 est le candidat le plus bas curieusement performants dans nos tests multi-coeurs (par une différence de ne importe où de 6 à 12%), qui est impair, mais pas vraiment concernant. Par exemple, dans Cinebench R15 xCPU 64-bit, le Dell Latitude E7250 , E5550 et E7450 ordinateurs portables tout score compris entre 264 et 280, mais le carbone X1 gère seulement 250. De même, dans 3DMark 06 CPU, lorsque ces mêmes candidats affichent des scores allant de 3652 à 3704, mais le carbone X1 grince un 3404.

En ce qui concerne l'utilisation pratique, cela a un effet minime sur la vitesse globale du système, cependant. Comme nous allons examiner dans la section suivante, nous avons eu aucun scrupule à la capacité du carbone X1 à faire avancer les choses.
La performance de la base i7-5500U modèle est un peu décevant ainsi: Le XPS 13 avec la CPU identiques est d'environ 10 pour cent plus rapide dans les scénarios multi-fil; une base i5-5200U déjà atteint la performance du carbone X1 avec le Core i7. Notre analyse montre que le ThinkPad atteint la limitation CPU TDP de 15 Watts relativement tôt, de sorte qu'il ne peut maintenir une horloge de 2,4 GHz - qui est la raison pour laquelle les résultats de référence médiocres. Nous ne pouvons pas déterminer ce problème dans les scénarios simples à un fil, de sorte que le rendement est comparable avec d'autres appareils de base i7-5500U.

Dans l'ensemble nous ne pouvons pas recommander une mise à niveau de la base i5-5300U au Core i7-5500U pour le carbone de X1 à cause des petites différences.
En termes de performance générale du système, l'carbone X1 sent capable et agile tout au long de l'utilisation quotidienne. Nos tests de performances des applications utilisant tous les jours 8 et PCMark 7 d'accord avec nos sentiments: dans les deux, la machine est en concurrence avec un certain nombre d'autres leaders de la catégorie. Par exemple, dans PCMark 7, le score du carbone X1 de 4943 est presque égale à la 13 XPS 's 4934, et à peine en dessous du MacBook Air 13 's 5012. L'histoire est encore mieux avec PCMark 8 Accueil Score accéléré v2, où le très bon résultat de 2778 bat effectivement les machines précitées ( MacBook Air 13 : 2584, XPS 13 à 9343 : 2582). Toutefois, il convient de mentionner que, en dépit de ces excellents résultats, ils sont toujours inférieurs à ceux de la Gen X1 Carbon 2 , nous avons examiné spécifiquement en raison du choix de SSD, il semble, que les vitesses d'écriture de 512 Go Samsung PM841 d'entraînement possédés de ce modèle qui étaient en moyenne de 80 Mo / s mieux que Samsung PM851 de la Gen 3.
Seuls les disques SSD sont disponibles pour le carbone X1. Celles-ci vont de la capacité de 128 Go à 512 Go (pour un scandaleux $ 700 prime pour démarrer). Notre unité d'examen est venu équipé d'un SSD de 256 Go; spécifiquement, un Samsung PM851 (modèle MZNTE256HMHP), qui est un lecteur M.2 80mm Opal-capable. Il est également facile à remplacer (situé juste derrière le capot arrière amovible comme décrit précédemment) -SO aller avec l'option la moins chère et la modernisation rechange est une excellente option pour sauver un certain coût.Batterie HP 485041-001,

En dehors de la capacité et des dépenses, une autre raison de considérer le remplacement des pièces de rechange est la performance de l'action SSD:. Le lecteur Samsung nous avons reçu dans notre unité de test est en deçà des meilleurs SSD Ecrire vitesses sur ce modèle particulier rester en dessous de 250 Mo / s en toutes circonstances; Cependant, lisez vitesses dépassent 500 Mo / s, ce qui est très bon. AS prix SSD un respectables 944 points.
Le 512 Go SSD de la configuration haut de gamme ne est pas simple dur SATA, mais une accélération significative du PCIe-SSD - ces disques ont été principalement limitée à certains appareils Apple jusqu'à présent.

Le nouveau X1 Carbon est équipé d'un Samsung SM951 M.2-2280 SSD, qui est fixé via quatre voies PCIe (malheureusement seulement PCIe 2.0 car il est attaché par PCH). Sans la limitation de l'interface SATA nous pouvons mesurer énormes taux de transfert séquentiels de 1,3 Go / s (lecture) ainsi que 1,2 Go / s (écriture), ce qui signifie le SSD est encore plus rapide que certaines configurations RAID 0. Les 4K résultats sont très bien aussi, même si l'interface plus rapide a seulement un avantage avec de multiples accès parallèles (4K-64 tests).

Vous pouvez remarquez notamment l'avantage de performance du PCIe-SSD lorsque vous copiez des fichiers volumineux et connectés, bien que ce scénario devrait être assez rare pour la majorité des utilisateurs. La performance de la voiture est certainement impressionnante - mais vous devriez vraiment penser à le rapport qualité-prix avant l'achat.
Intégrée du carbone X1 Intel HD Graphics 5500 ne est évidemment pas censé faire une réelle levage lourd, mais ce ne est pas complètement incompétent, soit. Son score 3DMark tempête de verglas de 45 644 il le place carrément dans le milieu du peloton des unités précédemment testés avec le même CPU et GPU; même avec le 1067, il a reçu de 3DMark 11. Le XPS 13 atteint des valeurs légèrement plus élevées dans les deux endroits, mais ni machine est vraiment destiné à toute sorte de graves chevaux 3D. Par rapport à la Gen X1 Carbon 2 , les scores de la Gen 3 sont plus élevés dans tous les domaines le plus significativement à l'égard de la tempête de verglas, où un bond de près de 30% est considéré (35290 à 45644).
Comme le Gen 2, lorsqu'il est inactif, le X1 Carbon Gen 3 est complètement silencieux; le ventilateur est éteint dans de telles conditions. Sous charge, quant à lui, nous avons enregistré des valeurs maximales peu plus fort que ceux entendus en provenance de la Gen 2 à 36,9 dB (A) par rapport à 34,0 dB (A), mais les valeurs médianes en fait diminué à 30,7 dB (A) à partir de 33,7 dB (A). En comparaison avec le Dell XPS 13, qui atteint une 48 dB de assourdissante (A) dans des scénarios extrêmement rares où lourde charge est imposée, l'carbone X1 gagne haut la main.
Qu'en est-il des conséquences sur les températures de cas, cependant? Apparemment, les niveaux de bruit inférieurs ne se soucient pas le X1 Gen 3 tout ce que beaucoup, que nous avons enregistré des températures moyennes au-dessus et en bas de l'unité de seulement 29 ° C et 29,9 ° C, même en charge. Les points les plus chauds, en haut quadrant centre, viennent encore à seulement 36,2 ° C et 38 ° C, respectivement. Au repos, la machine est complètement froid au toucher, sans variations notables de température. Ces températures sont inférieures à celles de l'XPS 13, et les points chauds sont beaucoup moins visibles que ceux de la Gen 2 (qui était de 3 ° C et 4 ° C plus chaud).
Sous le stress de CPU (en utilisant Prime95), le CPU finalement se installe à seulement 2,2 GHz , pour atteindre une température interne maximale enregistrée de 71 ° C. Ce est assez frais compte tenu, et il suggère une familièrement restrictive la politique de gestion thermique par le firmware de Lenovo. Les mêmes situations se applique à l'égard de stress GPU , où les taux d'horloge reposent à près de 600 MHz -Far dessous du plafond de 900 MHz fixé par le chipset pour le GPU.

Dans les deux CPU et GPU simultanément le stress , le système étrangle immédiatement la fréquence d'horloge du processeur à 1,1 GHz seulement , alors que le GPU tombe à 550 MHz. Températures encore jamais casser le C marque 71 °. Workstation ce ne est pas; en vertu de ne importe quel degré de stress, l'carbone X1 boucles assez rapidement.
Les deux haut-parleurs, down-firing fond monté sur le carbone X1 dépendent de l'existence d'une surface plane et dure sous eux pour un son plus riche via les avantages de réverbération (comme le font toutes les configurations down-firing). Hors de la boîte, les haut-parleurs sont bruyants, et même à plein volume ne soit pas faussée détectable. Le Dolby Digital Plus logiciel de post-traitement qui nous avons, contre toute attente, plus récemment pris un peu de goût à-est configuré par défaut pour le préréglage "Cinéma", et certains utilisateurs peut ne pas apprécier l'écho qui est produite par l'option de son surround simulée laquelle il intègre. Assez facile; tout simplement désactiver cette fonction ou modifier le préréglage à autre chose (comme "Musique") et l'effet disparaît.

Le son produit sous le profil de la musique est probablement le meilleur, et ce est très clair, peu fort, et manque de réponse basse fréquence (ce qui ne est guère surprenant). Les haut-parleurs du carbone ne peuvent pas atteindre le profil sonore étonnamment plein d'un peu grands cahiers -comme le Dell Latitude E7440 , dont les locuteurs sont excellents pour leur taille, mais ce est encore plus que suffisant pour suffire pour une utilisation quotidienne , au moins jusqu'à ce que regarder des films ou d'écoute de musique devient une activité prolongée.
Avec tous ces discours sur l'efficacité du chipset Broadwell, combien coûte la prestation de carbone X1 du saut à la prochaine génération de matériel? Couplé avec la batterie 50 Wh (contre 45 Wh sur le X1 Carbon Gen 2 ), nous devrions être en mesure de se attendre à plus runtimes.

En réalité, runtimes pratiques ne ont pas beaucoup changé. Le test de lecteur au résultat de 16 heures et 24 minutes est très bonne, mais la luminosité est si faible dans ces conditions que ce est presque inutilisable ( X1 Carbon Gen 2 : 12h03). Sous charge, quant à lui, pour le test classique , nous avons enregistré 2 heures et 21 minutes , ce qui est bien mieux que le Gen 2 modèle en 30 minutes environ. Les deux valeurs aussi légèrement évincer les XPS 13 de Dell résultats s '(15h12 et 02h20 respectivement).Batterie HP HSTNN-YB2D,

Cependant, le test le plus pertinent pour la plupart des gens est probablement le Wi-Fi Surf test, qui simule tous les jours surfer sur le web en visitant une série de sites prédéterminés à intervalles réguliers. À première vue, les résultats de la X1 Carbon Gen 3 peuvent sembler ont même empiré , mais un peu d'explication est dans l'ordre: nous avons depuis apporté des changements importants à notre routine Wi-Fi Surf , de sorte que tous les ordinateurs portables sont susceptibles de voir leur les résultats tombent dans le futur. Pour aider à compenser pour ce cours de nos comparaisons dans cette revue, nous avons couru à la fois l'ancien test et le nouveau test. Le nouveau test , qui est une estimation assez précise de la durée de la batterie est réellement susceptible de durer pour les utilisateurs les plus avides, a permis à la X1 Carbon Gen 3 04:45 avant éteint.

Sous l' ancienne Wi-Fi Surf test , par souci de comparaison, le Gen 3 a affiché une beaucoup plus respectable 06h41 -Légèrement-dessus de la Gen 2 's 06h29 dans la même référence, mais bien en dessous des XPS 13 à 9343 ' 09:40 s (ce qui est un excellent résultat). En bref, ce est susceptible de se traduire par une assez bonne autonomie de la batterie lors de l'utilisation quotidienne, mais grâce à la nature plus exigeants de l'activité moderne navigation sur le Web (c.-à-vidéos, plugins, et beaucoup de contenu dynamique), notre nouveau test fournit probablement un encore plus résultat pertinent.

En regardant les comparaisons, mais il n'y a rien de se inquiéter ici, ce est un peu déroutant que nous ne voyons pas de meilleurs temps d'exécution de la batterie plus grande et plus efficace chipset. Certes, l'écran ne devrait pas jouer beaucoup dans cette équation. Nous étions un peu déçus par nos résultats ici.
Le Lenovo X1 Carbon 3rd Gen est une belle machine . Tout comme le Dell XPS 13 a pris l'initiative de caser un écran de 13 pouces dans un facteur de forme de 11 pouces, les dimensions sportives X1 de carbone qui sont plus comparables à un type de 13 pouces machine et qui comprend son poids et la minceur , à la fois dont sont incontestablement gérable . Il est également pratiquement conçu ; les surfaces de noir mat qui constituent la majorité des cas sont minimalistes et attrayant, mais ils sont en même temps haptique confortable, avec une sensation métallique incontestablement fraîche et un ajustement confortable pour une utilisation à la fois sur les genoux et un bureau. L'affaire se sent également assez solide, si l'incidence de l'absence relative de flexion et résistance à la torsion, à certains égards nous a donné à réfléchir.

Peut-être plus excitant, cependant, est ce qui se est améliorée au cours des X1 Carbon 2ème génération . La critique de la 2ème génération de radicaux (et sans doute illogique) conception de clavier et pleine dépression polarisant ClickPad effrayés de nombreux acheteurs-que potentiels tels sans crainte progressive et expérimentale les décisions de conception générale ne cadrent pas bien avec le marché d'affaires, où pratique règles suprême. La Gen 3 reconnaît sans réserve ces plaintes et met en Å“uvre un renversement complet de ces décisions. En conséquence, le clavier -Immédiatement familier et accessible- est l'un de l'absolu meilleure que nous ayons jamais utilisé sur un Ultrabook . Pendant ce temps, les trois boutons physiques top monté classiques pour une utilisation avec le trackpoint sont retournés et le touchpad se fossés plein-clic controversée conception en faveur d'une bien plus confortable (et, à notre avis, fiable) approche ClickPad. Le résultat final est que le X1 Carbon Gen 3 met en vedette certains des meilleurs dispositifs d'entrée que nous avons testés sur un Ultrabook .

Qu'en est-il des performances? différences de performance entre les CPU 2ème génération et 3ème Gen modèles X1 Carbon étaient essentiellement nil dans notre test pour toutes fins utiles, les machines sont identiques à cet égard. Cependant, dans les tests de GPU, nous avons assisté à un coup de pouce en vitesse remarquable certains cas jusqu'à 19% de mieux. Par rapport à d'autres portables modernes de sa catégorie, en dehors de quelques ratés de performance synthétique multi-core, le X1 Carbon 3rd Gen détient son propre, à la fois en termes de CPU / GPU et la performance générale du système . Le seul reproche finale ici, ce est le Samsung PM851 SSD, dont les vitesses d'écriture sont visiblement plafonné à environ 250 Mo / s.

Alors que le saut à un chipset Broadwell et légèrement plus grande batterie semblait acquise pour promettre une amélioration longévité des batteries , nous avons été surpris de trouver au long de notre test qui il n'y avait pas beaucoup de différence du tout . Notre classique Wi-Fi Surf test produit un résultat légèrement meilleur que celui de la 2ème génération , et le test Wi-Fi révisé que nous venons récemment mis en place, qui est plus large et agressif et sans doute plus proche de utilisation dans le monde réel réels motifs-enregistré moins de cinq heures avant la machine à l'arrêt. Ce ne est guère un nombre impressionnant d'une part compte tenu de la batterie 50 Wh et supposé efficacité accrue, même si elle est encore susceptible d'obtenir la plupart des utilisateurs à travers un voyage typique débranché, en particulier si les options d'économie d'énergie plus restrictives sont employés. Si la durée de vie de la batterie est une priorité, nous vous suggérons de jeter un oeil à la place à la Dell XPS 13 à 9343 ou MacBook Air 13 .Batterie HP HSTNN-C17C,

Pour compléter la liste des considérations est un écran décevante , au moins en termes de luminosité, le contraste et la saturation des couleurs, si nous faisons très certainement apprécier le filtre d'affichage anti-reflets à la fois pour sa diffusion de réflexions et de la facilité relative de nettoyage. Le X1 Carbon Gen 3 est également toujours cool et calme , le confort sur ​​la performance haut de gamme privilégiant clairement (comme nous avons découvert lors de nos tests du dispositif de stress).

En résumé, le X1 Carbon Gen 3 est incontestablement supérieur à son prédécesseur . Bien que certaines de ces améliorations viennent sous la forme d'une meilleure performance du GPU, des températures plus fraîches, et les niveaux de bruit du système moyens inférieurs, la grande majorité d'entre eux centrer sur la retraite reconnaissants des expérimentales (et tatillonnes) périphériques d'entrée de la conception Gen 2 et le dos à la santé mentale. Ce ne est pas juste un retour en forme, que ce soit; réitérer, par notre jugement, ils sont quelques-uns des meilleurs dispositifs d'entrée sur ne importe quel Ultrabook nous avons testé à ce jour. Mais en dépit de cette amélioration de soi, comment le carbone X1 comparer avec ses concurrents modernes ? En vérité, si ce est une option convaincante, il a perdu un peu de terrain depuis notre dernière rencontre . Alors que les ordinateurs portables comme le MacBook Air 13 et (surtout) le Dell XPS 13 à 9343 ont sprinté de l'avant avec ces améliorations massives dans la portabilité, la vie de la batterie, et la qualité de l'écran LCD, le X1 Carbon 3rd Gen a que marginalement améliorée, principalement reprendre pied d'égalité ce est perdu ailleurs. Ce est encore un concurrent sérieux , et ce est certainement le meilleur carbone à ce jour , mais surtout à un cher $ 1574 , nous craignons que son incapacité à innover davantage peut reléguer à l'ombre de ces prétendants plus agressives.

Posted by: xiangjiang at 03:05 PM | No Comments | Add Comment
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April 18, 2015

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Wie ein preiswertes Notebook für den Business-Alltag bestückt sein muss, will Dell uns mit dem Latitude 3450 zeigen. Dazu verführt der Laptop mit IPS-Panel und guter Akkulaufzeit. Bei einem Preis von 915 Euro müssen trotzdem kleinere Defizite in Kauf genommen werden.
Dell betitelt das neue Latitude 3450 als ein "Business-System der Einstiegsklasse". In einer Grundausstattung bietet der Hersteller ein 680-Euro-Notebook an, das den Bedingungen der Arbeitswelt gewappnet sein soll. In unserem Fall werden wir das 915 Euro teure Modell (ink. MwSt.), das Flagship dieser Serie, unter die Lupe nehmen. Dell spendiert einen Intel Core i5-5200U der Broadwell Architektur mit interner Intel HD Graphics 5500. Hinzu kommt ein 8 GB großer, im Dual-Channel arbeitender Arbeitsspeicher. Zur Visualisierung dient im 14 Zoll großen Latitude ein Full-HD-IPS-Panel. Bei der Konfiguration lässt sich weiterhin ein Fingerabdrucklesegerät für einen Aufpreis von 4,20 Euro hinzubuchen. Weitere Konfigurationsmöglichkeiten des Latitudes 3450 können auf der Herstellerseite entnommen werden.

Einen Blick auf die Konkurrenz soll uns verraten, wie viel Business für den Preis erwartet werden kann. Das Acer TravelMate P246 stellt für 650 Euro einen interessanten Vergleichspartner dar. In unserem getesteten Modell befindet sich eine Intel Core i5-4210U, ein 4 GB großer Arbeitsspeicher, 500 GB Festplattenspeicher und ein mit 1366 x 768 Pixel auflösendes TN-Panel. Diese Konfiguration ähnelt stark dem Mittelklassemodell des Latitudes 3450 für fast 800 Euro.
Die Materialwahl beläuft sich ausschließlich auf Kunststoffelemente, die sich farblich etwas unterscheiden. In einem dunklen Grauton werden die Display-Rückseite und die Bodeneinheit gehalten. Aufgeklappt ziert ein weiterer, dunklerer Grauton den Tastatur- und Displaybereich. In der sonst matten Oberfläche glitzern kaum erkennbare blaue Punktierungen. Die Haptik des Test-Notebooks ist soweit in Ordnung. Leider ist, wie schon oft gesehen, der Spalt zwischen dem Displaypanel und dem Rahmen zu groß gehalten, weshalb sich dort sehr unästhetisch Staub ablagert. Das Aufklappen gelingt nur mit einem lauten Knarren. Weiterhin lassen sich die Tastatur sowie der Displayrücken leicht eindrücken. Hinsichtlich des Baustoßes und anderen Verarbeitungen können wir keinerlei grobe Patzer finden. Das Gewicht von 2.050 g macht das Dell nicht zu einem unangenehmen Begleiter. Die maximale Höhe von 25 mm liegt im Bereich des Acers .

Die Positionierung der Schnittstellen ist seitens des Herstellers durchdacht: Alle Anschlüsse befinden sich im hinteren Bereich der linken und rechten Seitenkante, weshalb angeschlossene Kabel das Arbeitsfeld auf dem Schreibtisch nicht behindern. Einziges Manko ist, dass nur zwei der drei USB-Ports den USB-3.0-Standard verfolgen.

Obwohl das Dell keine einzelnen Wartungsklappen besitzt, kann eine große Bodeneinheit mit dem Lösen von nur zwei Schrauben entnommen werden. Die Klappe sollte nur mit äußerster Vorsicht abgenommen werden, da viele der Plastikklickverschlüsse sonst abbrechen könnten. Nach der Abnahme lassen sich der Akku, der Arbeitsspeicher, die Festplatte und das WLAN-Modul ohne Probleme entnehmen.
Besonders für den Office-Bereich muss die Tastatur einen gewissen Standard aufweisen. Dell gibt sich auch in seiner Einstiegsklasse vorbildlich. Ein weicher, aber knackiger Hub überzeugt. Die Druckpunkte sind stets gleichmäßig, und die Tasten geben an den Ecken nicht nach. Kaum erkennbar weist die Leertaste einen etwas weicheren Hub auf. Um Schreibarbeiten im Dunkeln zu tätigen, verbaut Dell eine zweistufige Tastaturbeleuchtung. Die Geräuschkulisse steigt nicht einmal bei kräftiger Schreibarbeit in unangenehme Höhen, sondern bleibt konstant dumpf und leise.

Das Trackpad wird mit 10,5 x 8,1 cm groß dimensioniert und besitzt zwei eingearbeitete Tasten. Die Oberfläche ist leicht angeraut, was eine gute Gleitfähigkeit zur Folge hat. In unserem Testmodell blieb hin und wieder die linke Taste hängen, was den Betrieb stört. Ob dies ein Software- oder Hardware-Fehler ist, können wir an dieser Stelle nicht sagen. Sonst gelingen Eingaben und Gesten flüssig und ohne Probleme.Akku Acer UM08A31,
Im 915 Euro teuren Testmodell wird ein hochwertiges mattes IPS-Panel mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel verbaut. Wie auch Acer setzen die günstigeren Modelle dieser Latitude-Serie auf ein 1366 x 768 Pixel TN-Panel. Die durchschnittliche Ausleuchtung ist mit 273 cd/m² recht ordentlich und 50 cd/m² höher als das TravelMate. Der Kontrast ist mit 681 : 1 auch ordentlich angesetzt, sorgt aber nicht mit dem resultierenden Schwarzwert von 0,445 cd/m² für ein sattes Schwarz.
Die CalMan Messung bestätigen die positive Farb- und Graustufendarstellung eines IPS-Panels, obwohl die Abweichungen eher im Mittelfeld dieser Bauart liegen. Hierbei sprechen wir von einem deltaE-Wert der Graustufen von 4,28 und 3,94 der Farben.

Dank dem matten Display und der hohen Ausleuchtung ist ein Außeneinsatz nicht verwehrt. Solange keine direkte Sonneneinstrahlung die Sicht stört, kann das Dell Latitude 3450 als ständiger Begleiter mitgenommen werden.
Unser Testgerät soll den Ansprüchen der Office-Welt gewachsen sein. Die nötige Rechenleistung gibt ein Intel Core i5-5200U, der selbst bei Multimedia-Anwendungen und einigen anspruchsvolleren Programmen noch nicht schlapp macht. Zwei 4-GB-Arbeitsspeichermodule arbeiten im Dual-Chanel und ermöglichen ein ordentliche Systemleistung. Genügend Speicherplatz steht mittels einer 1 TB großen Magnetfestplatte zur Verfügung. Eine SSD-Option bietet Dell leider nicht an.
Die verbaute Intel Core i5-5200U-CPU arbeitet mit einer Rechengeschwindigkeit von 2,2 GHz. Mittels Turbo-Boost werden Taktfrequenzen von bis zu 2,7 GHz erreicht. Das "U" im Namen weist auf einen sparsamen Prozessor hin. Intel gibt hierbei einen TDP von 15 W an. Wie der Zweikerner im Vergleich zu seiner Konkurrenz abschneidet, werden wir anhand des Cinebenchs R15 analysieren. Im Gegensatz zur Vorgänger-CPU der Haswell Reihe schneidet das Dell 9 % besser im Multicore-Bereich ab.

Falls einmal kein Netzbetrieb erfolgen kann, muss mit keinerlei Leistungseinbußen gerechnet werden. Der Cinebench R15 arbeitet im Akkubetrieb mit konstant 2,6 GHz und erreicht ebenfalls äquivalent viele Punkte im Multicore-Test.

Für weitere Vergleiche und Details sei an die entsprechenden Artikel unserer FAQ verwiesen.Das Arbeiten am Dell Latitude 3450 gelingt stets schnell. SSD gewohnte Nutzer werden allerdings den Unterschied zu einer HDD spüren. Genau dieses subjektive Gefühl bestätigt der PCMark 7 System Benchmark. Mit 2.856 Punkten erreicht das Dell rund 19 % mehr Punkte als unser bereits getestetes Acer TravelMate. Es sei angemerkt, dass diese Differenz sich etwas minimiert bei der Auswahl einer zu dem Acer preisgerechten Konfiguration des Latitudes.

In Sachen Massenspeicher verwendet das Dell Latitude 3450 eine mit 5400 RPM drehende 1-TB-Magnetfestplatte. Günstigere Modelle der Serie verwenden eine 500-GB-Festplatte. Wem die Geschwindigkeit nicht ausreicht, muss sich selbst einen schnellen Festspeicher organisieren, da Dell keine eigenen Optionen anführt. Der CrystalDiskMark bestätigt normale Werte für die verwendbare Bauart.
Als Grafikeinheit dient eine Intel HD Graphics 5500. Die Prozessor-Grafikkarte unterstützt wichtige Standards wie OpenCL 2.0 sowie DirectX 11.2. Besonders an dieser Stelle wird ein Leistungsvorspung zur Vorgängerversion deutlich. Das Acer erreicht im 3DMark 11, mit einer Intel HD Graphics 4400, rund 30 % weniger Leistung als unser Office Notebook.

Wie schon bei der CPU gesehen, bleibt die Leistung im Akkubetrieb konstant erhalten, so dass gleiche Punktzahlen im 3DMark 11 erreicht werden konnten.
Besonders zur Haswell Generation gibt die Intel HD Graphics 5500 einen ordentlichen Boost. Dennoch erlaubt sie noch nicht den Genuss neuerer Games. Einige ältere Spiele aus dem Jahr 2013 finden allerdings eine flüssige Darstellung. Um einen Vergleichswert zum Acer TravelMate P246 zu ziehen, wählen wir das Spiel Tomb Raider aus dem Jahr 2013. Die im Acer verbaute Intel HD Graphics 4400 erreicht nur mit minimalen Einstellungen flüssige Bildraten von 37 fps. Hier profitiert die potentere Grafikkarte des Dells und erreicht 54 Bilder die Sekunde. Der Vorteil gegenüber des TravelMates ist, dass das Testgerät noch spielbare Bedingungen unter einem mittleren Qualitätsniveau erreicht.Akku Acer UM09E36,
Die Lüfter bleiben im Leerlauf konstant ausgeschaltet. Ausschließlich ein leichtes HDD-Rauschen ist hin und wieder wahrnehmbar. Wirklich laut wird das Latitude selbst im Lastbetrieb nicht. Die Lautstärke bewegt sich in einem wahrnehmbaren Bereich, der allerdings schnell von umliegenden Geräuschen übertroffen wird.
Trotz dem ausgeschalteten Lüfter im Idle erwärmt sich das Testgerät nicht. Maximaltemperaturen von rund 30 °C fallen im Betrieb nicht auf. Unter Last erhitzt sich das Dell spürbar, obwohl der Hotspot von 41 °C noch nicht bedenklich ist. Dieses Maximum wird auf Ober- und Unterseite erreicht. Das Netzteil erwärmt sich hierbei auf 44,5 °C, was nicht besorgniserregend ist. Dennoch bleiben Konkurrenten wie das Acer TravelMate P236 noch einmal 6 °C kühler.

Im Stresstest wollen wir die Temperaturen im Inneren analysieren. Hierbei starten wir für eine Stunde die Programme Furmark und Prime95. Schon nach dem Start fällt die Taktfrequenz von 2.600 MHz auf 1,1 GHz. Dies pendelt sich nach einigen Minuten auf 1.600 MHz ein und erreicht hin und wieder noch Spitzen von 1.700 MHz. Die Temperatur der CPU erreicht anfangs 71 °C und fällt dann auf durchschnittlich 67 °C ab. Im Anschluss unseres Tests steigt die Takfrequenz ohne Verzögerung auf 2,5 GHz an. Der 3DMark 11 besagt mit 1050, dass fast äquivalente Punktzahlen gegenüber eines Kaltstarts erreicht werden.
Die verbauten Lautsprecher entsprechen einem minimalen Standard heutiger Notebooks. Will man seine Musik nun so richtig aufdrehen, schränkt nicht nur die eher mittelmäßige maximale Lautstärke den Genuss ein. Für ein wohltuendes Klangspektrum müssen sich Nutzer externer Geräte bedienen. Die Abmischung der vorhandenen Mitten und Höhen sorgt trotzdem für eine sehr klare Wiedergabe.

Dass Dells Latitude potenter als das TravelMate ist, zeigt sich schließlich bei der Energieaufnahme. Schon im Idle-Betrieb ist das Testgerät 2 W durstiger. Unter Last ist die Differenz zwischen minimaler und maximaler Leistungsaufnahme der größte Unterschied. Unser Office-Gerät verlangt zwischen 32,2 W und 33,6 W. Das Acer beansprucht zwischen 23,7 W und 34,7 W.

Der Hersteller spendiert dem Laititude einen 4-Zellen-Lithium-Ion-Akku mit einer Kapazität von 58 Wh. In unserem WLAN-Test erschließen wir in einer praxisnahen Situation die Laufzeit. Details zu unseren Testbedingungen können hier entnommen werden. Rund 8 h erreicht das Dell und übersteht sogar einen normalen Arbeitstag ohne einen Netzanschluss. Ein direkter Vergleich zum Testkontrahenten ist nicht möglich, da die WLAN-Laufzeit unter alten Testbedingungen analysiert wurde.
Zwischen 680 und 915 Euro verlangt der Hersteller für den Einstieg in die Office-Welt. Wir durften uns die potenteste Variante einmal genauer anschauen. Designtechnisch bleibt Dell seiner Linie treu - schlicht und edel soll es sein. Bei der Verarbeitung mussten nur kleinere Rückschläge in Kauf genommen werden. Der Displayrücken sowie die Tastatur des Kunststoffgehäuses lassen sich leicht eindrücken. Hingegen fällt uns die einfache und schnelle Wartungsmöglichkeit positiv auf. Nur zwei Schrauben müssen gelöst werden, um an alle wichtigen Komponenten zu gelangen. Das einzige Manko ist, dass selbst der Akku nicht ohne Abnahme der Bodeneinheit herausnehmbar ist. Hochwertig bleibt es in unserer Konfiguration in Sachen Display: Ein mattes Full-HD-IPS-Panel findet seinen Weg in das Latitude 3450. Günstigere Modelle müssen sich mit einer niedrigeren Auflösung und einem nicht blickwinkelstabilen TN-Panel zufrieden geben. Auch die Helligkeit und der Kontrast stimmen.

Im Inneren arbeitet eine sparsame und gleichzeitig rechenstarke Broadwell-CPU, die den Office-Ansprüchen mehr als nur gerecht wird. In Kombination mit einem im Dual-Channel arbeitenden 8-GB-Arbeitsspeicher macht unser Testgerät einen flotten Eindruck. Diese subjektive Einschätzung bestätigten diverse Benchmarks. Auch bei dem Thema Emissionswerte und Wärmeentwicklung schneidet das Dell größtenteils vorbildlich ab. Die zu erwartende Akkulaufzeit im praxisnahes WLAN-Test besagt Akkulaufzeiten von 8 h, was besonders für den betrieblichen Alltag wichtig ist.

Das Dell Latitude 3450 ist genau das, wofür der Hersteller wirbt: ein Einstiegsgerät in die Business-Klasse. Ob der Preis für den ersten Kontakt in dieser Notebookklasse gerechtfertigt ist, sollten potentielle Käufer genau abwiegen.Akku Acer AS10B5E,

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April 14, 2015

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Est-ce que le concept de yoga réussir dans un dispositif de travail de 15 pouces standard? Yoga peut refléter les vertus classiques et apporter une nouvelle flexibilité dans la même mesure? Déception ne est pas loin.
Lenovo décrit son nouveau Yoga 15 aussi polyvalent grâce à quatre modes d'utilisation. Être un ThinkPad, il et son Yoga 12 et 14 sÅ“urs envisager de repenser. Affaires aujourd'hui - au moins selon le fabricant - ne doit plus seulement être un ordinateur portable à clapet rectiligne, mais un convertible qui peut être utilisé dans différents modes comme les dispositifs de consommation au lieu. Que le monde des affaires est préparé pour un tel revirement sera finalement vu dans les chiffres de vente. Nous testons le Yoga modèle ThinkPad standard de 15, configuré de manière appropriée avec un i7 5500U base , GeForce 840M et 256 Go SSD. Le fabricant se appuie sur un écran IPS avec 1920 x 1080 pixels. Cependant, beaucoup plus que quelques spécifications voyantes sont attendus à partir d'un ThinkPad. Découvrez dans le cadre de ce test si cet enthousiasme dure.

Il n'y a que peu de rivaux sous forme d'obligations convertibles de 15 pouces. Envy 15 u200ng la x360 HP (700 Euro) et Transformer flip book TP500LN Asus (1000 Euro) disposent tous deux d'une charnière 360 degré similaire. Cependant, ils viennent du monde de la consommation, ce qui implique un prix inférieur ainsi que les qualités inférieures dans certains domaines.
La qualité tous les jours-approprié a toujours été capitalisés dans les ThinkPad de Lenovo. Même les modèles à bas prix offerts Bord une mesure cohérente de construction solide. Malheureusement, l'échantillon d'examen mess juste à cet aspect. La base peut être déformée et produit extrêmement parfois même craquements. L'unité de base fait plus tôt un rendement à une impression de torsion résistant lors de la remise il. Nous ne comprenons pas très bien ainsi les déclarations du fabricant comme "Le Yoga ThinkPad durable en alliage de magnésium châssis de 15 [...] peut gérer le traitement dure de même les plus robustes professionnel."

Les deux charnières solides prospectifs ne sont pas constitués de métal, mais du, couvercle en plastique argent visible et une petite charnière métallique cachée dessous. La charnière est monté uniquement sur les deux côtés extérieurs de la base. Bien que la construction est assez ferme, il ne ressemble pas à elle va garder le couvercle stable depuis de nombreuses années dans notre opinion. Marcher autour avec le Yoga 15 en mode ordinateur portable était assez pour l'affichage de basculer progressivement ou reculer seulement de son propre poids.

Le couvercle avec l'écran tactile doit accepter la même critique. Nous pensons que ce est beaucoup trop cède aux fins d'un cabriolet à 360 degrés. Positif: Pas de marques de pression sont transmises à l'écran lors de l'utilisation normale, ce est à dire modérée, la pression prudent. Un caoutchouc robuste lèvres lignes l'écran, et ferme au ras de la base.

Lenovo installe un clavier rétractable (Lift 'n' Lock) pour le mode tablette. Comme dans le Yoga 3 ou le yoga de 12 ThinkPad, les touches sont fixes mais la grille plastique entourant ascenseurs niveau avec les touches lorsque l'écran est complètement repliée. Les touches sont ensuite verrouillés et ne peuvent plus être pressés. Ce est pratique, car la nouvelle "inférieure" de la tablette devient relativement homogène.Batterie Dell XPS L701x,

Le repose poignet rendements légèrement sous pression, et ne dispose pas de la plus haute rigidité.
La configuration d'un SSD de 256 Go, 8 Go de RAM (un seul canal), trois ports USB, et un port HDMI ainsi que d'un écran tactile HD complet est approprié, mais pas luxuriante. Le logement pour carte SIM sur la gauche de l'échantillon d'examen est sans fonction, et Lenovo actuellement ne offre pas un modèle avec un modem LTE. Il n'y a pas de fonctions de sécurité, comme un lecteur d'empreintes digitales, TPM ou lecteur SmartCard - aspects qui sont susceptibles important pour les clients d'affaires.
Wireless-AC 7260 puce Intel prend soin de connexions sans fil; il n'y a, cependant, aucun port RJ45 classique. La force du signal est légèrement supérieur à la moyenne dans la configuration personnelle de l'auteur. Le signal est resté stable avec 1-2 barres à la marque de 45 mètres à l'extérieur du bâtiment, et notebookcheck.com était encore ouvert à une vitesse acceptable. Quatre barres ont été affichés à une distance de 15 mètres au routeur. Ce sont des indicateurs pour décent mais pas extraordinaire puissance de réception des antennes Wi-Fi.
Le verrou Kensington sur la gauche est la seule preuve de la sécurité à l'extérieur. Le BIOS UEFI fournit à l'utilisateur des options. Par exemple, il est possible d'activer / désactiver le TrackPoint ou le pavé tactile séparément ici. Même la batterie non amovible peut être désactivée pour une utilisation stationnaire permanente. L'utilisateur peut créer des mots de passe à la fois pour l'accès général (superviseur) et le disque dur.
Le sujet de l'entretien est plutôt insignifiant dans le Yoga 15. Le dessous est fait d'une seule pièce; l'absence de couverture de maintenance, et la batterie est également non amovible - du moins pas pour les laïcs.

Une webcam se trouve sur le front. Il a non seulement une résolution de 720p maigre mais tire aussi pâles, les photos floues même dans des conditions de lumière du jour. Inappropriés pour un cabriolet de cette gamme de prix.
Lenovo Yoga traite le ThinkPad 15 à un clavier à part entière qui utilise toute la largeur du boîtier avec de grandes lacunes. Ce est un modèle chiclet standard avec touches coniques et large espacement. Il ya beaucoup de touches spéciales, par exemple pour le navigateur, calculatrice ou écrans de commutation. Les F1 - F12 sont mappés comme touches de fonction dans le cadre du deuxième affectation. Le tampon pleine grandeur nombre a à peine plus petites touches que le clavier. Ce dernier dispose d'un rétro-éclairage à deux niveaux, mais pas éclabousser-preuve de l'eau comme les ThinkPad série T. Ce ne est pas un clavier mécanique, mais plutôt un dôme en caoutchouc avec un commutateur de ciseaux (double-charnière) qui assure un guidage impeccable clé (baisse / Voyage).

La surface des touches est très élégant, le point de pression est vif, et la course est ferme mais pas dur mais creuse dans certains endroits. Les rendements de surface subtilement sous force supérieure dans le milieu et à droite. La frappe est agréable en raison de la nette point de pression et le bruit de clic modérée. Cependant, il ne correspond pas à la perfection d'un clavier de la série T.
Lenovo se appuie à nouveau sur de vraies touches pour le remplacement de la souris - au moins pour le TrackPoint qui se trouve entre le "G", les touches "B" "H" et. Le trackpad lui-même peut être soit combiné avec les touches ci-dessus ou ses coins inférieurs sont utilisés pour déclencher une droite ou à gauche clic de souris. Le ClickPad a une chute moyenne, un point de pression clair et réactif, et une course solide. Le bruit est assez fort et pourrait rapidement se distraire dans des environnements sensibles au bruit. Les touches du pointeur sont malheureusement très lisse cours d'exécution et peuvent parfois être déclenchés accidentellement.
Les fonctions de l'écran tactile capacitif avec précision avec un maximum de dix doigts en même temps. Cependant, nous trouvons la résistance des charnières trop faible; le doigt pousse l'affichage de retour beaucoup trop rapidement lorsque le toucher. Ce est probablement dû à la 15-pouces facteur de forme. Le testeur n'a pas remarqué cet inconvénient dans le Yoga 14 ThinkPad .Batterie Dell XPS L502x,

L'écran LG-Phillips a une résolution de 1920 x 1080 pixels. Une feuille antireflet rend aussi relativement insensible pour les doigts et des stries graisseuses. Lenovo parle d'un "scratch et résistant aux taches de Dragon Trail Affichage". La pression sur l'écran ne conduit pas à brouiller; nous ne pouvons rien dire à propos de la durée de vie de la feuille anti-éblouissement.

Ce est un AH IPS a-Si TFT LCD qui réalise un bon contraste de 628: 1 en raison d'un faible niveau de noir de 0,5 cd / m². Le spectateur de l'écran sera agréablement remarquer que: Outlines se détachent nettement, et les couleurs sont nettes et lumineuses.

Notre X-Rite i1Pro 2 constaté une luminosité maximale de 314 cd / m² dans le centre; la moyenne est inférieure à 280 cd / m² en raison de l'éclairage irrégulier. Les ordinateurs portables ont généralement un éclairement de 80 à 85%, en particulier avec cette luminosité relativement élevée. Le ThinkPad est exactement dans cette plage.

CalMAN déterminé un changement visible vers les couleurs chaudes dans la reproduction des couleurs sRGB. Ce est une dominante bleue claire qui mène à un DeltaE 2000 juste en dessous de 6. Cette fonte est également très évidente dans les niveaux de gris. Ce ne est pas gênant dans la pratique, mais il exclut image professionnelle et éditeurs graphiques ou qu'ils voudront un moniteur externe calibré. Nous ne pouvions pas assurer la couverture de l'espace colorimétrique sRGB raison de se écraser récurrente du profileur i1, et donc nous ne pouvions pas vérifier à nouveau le casting rougeâtre après la création d'un profil.
La luminosité de l'écran en mode batterie est maintenue, mais seulement lorsque le capteur de lumière ambiante est désactivé. Nos screenshots ont été prises dans la lumière du soleil. Réflexions évidentes encore évolué en fonction de l'angle de vision.
Écrans IPS impliquent de bonnes à très bonnes angles de vision, qui est également le cas dans le Yoga de ThinkPad. Couleurs jamais inversées peu importe de quelle position nous avons regardé l'écran.
Lenovo offre son Yoga ThinkPad 15 avec deux options de processeur: un i7 5500U de base ou i5 5200U . Le modèle i7 est livré avec soit un Go SSD 512 ou 256 et la version i5 a exclusivement 256 Go. Les options sur le marché allemand sont limitées. Cependant, il est néanmoins un faisceau puissant; la GeForce 840M est installé dès le départ. Le fabricant ne est apparemment pas intéressé dans des configurations à faible coût pour le Yoga 15.
Le Yoga 15 est alimenté par le 5500U Core i7 processeur dual-core (Broadwell). Les horloges CPU avec une vitesse de base de 2,4 GHz, qui peut être portée à 2,9 GHz (deux cÅ“urs) ou 3 GHz (un noyau) via Turbo. Le Turbo est également largement utilisée. Les tests CPU du benchmark Cinebench ont été traitées avec 2.4 à 2.9 GHz (multi-thread) et de 2,9 à 3 GHz (mono-thread). Ce était le cas dans les deux AC et le mode batterie.

Les vitesses plus élevées, en collaboration avec l'architecture Broadwell améliorée donne le i7 5500U base un bord de performance d'environ 20 pour cent au cours de la 4210U i5 ou 10 pour cent au cours de la 4500U i7. L'option i5 5200U calcule 7-12 pour cent plus lent que; l'acheteur peut, sans hésiter prendre le i5 quand il est d'être nettement moins cher.
Nous testons les performances des applications avec PCMark 7 et 8. Les Yoga 15 scores avec son SSD Samsung PM851 (256 Go, MZ7TE256HMHP). Seuls les dispositifs de comparaison avec un disque dur, tels que le transformateur flip book TP500LN , sont à la traîne ici. Le calcul Score élevé de PCMark 7 est frappant: le ThinkPad T450 (deux i5 5200U ) et EliteBook 840 G2 chute derrière de 35%.
Le SSD Samsung est tout aussi impressionnant à la fois dans l'écriture et la lecture de gros et de petits blocs. Presque tous les SSD moderne gère facilement 500 Mo / s en lecture et en écriture séquentielle. Le 4K lire les tests / écriture sont plus critiques; les résultats sont plus divergents mais pas dans une plus grande ampleur. En bref: Lenovo a installé un modèle SSD efficace. Le même modèle de SSD se trouve dans le ThinkPad T450 et EliteBook 840 G2 , et donc leurs résultats sont presque identiques. En raison de la 840M , ainsi que la performance est de 30 à 40% sur une seule HD 5500. Toutefois, cette différence peut être encore plus grande dans les jeux, mais cela dépend fortement des pilotes. Nous avons constaté un plus de performance de 66% sur la HD 5500 pour BioShock Infinite.
Le yoga du ThinkPad 15 dispose d'une solution de commutation graphiques. Il est composé de HD Graphics 5500 graphiques du noyau d'Intel et Nvidia GeForce 840M GPU. La puce GeForce prend soin d'applications gourmandes en performances, et le GPU d'Intel est activée en mode de routine et de la batterie. La commutation entre les deux cÅ“urs est automatique, mais l'utilisateur peut attribuer manuellement le GPU préféré en cas de besoin. Le noyau de GeForce vient de la catégorie de performance d'entrée de gamme. Il supporte DirectX 11 et horloges avec une vitesse de base de 1 029 MHz. La vitesse peut être augmentée à 1 124 MHz via Turbo.

Les résultats de 3DMark montrent une dissociation claire pour appareils sans un GPU dédié. Le transformateur livre flip TP500LN comprend également un 840M , mais il est inférieur à la 3DMarks en raison de sa plus faible processeur.Batterie Dell Latitude E5500,
Bruit? Les utilisateurs qui quittent tout simplement le Yoga 15 ralenti sur le bureau seront à peine entendre quelque chose de lui. Les ventilateurs sont désactivés quand il ne est pas chargé. Cela change clairement sous charge dont le niveau de bruit grimpe à 36-40 dB (A). Ce fut le cas, par exemple, dans notre test de stress Prime95 et Furmark via.
Les surfaces restent cool, surtout en mode veille. Ce ne est pas surprenant parce que la consommation d'énergie dans Broadwell est la plus faible ici. Face supérieure de l'unité de base ne atteint même pas 28 degrés Celsius.

Le tableau change en charge bien que son est essentiellement une point chaud qui chauffe à 46 degrés. Ce ne est pas une température critique. Cinebench R15 seule calculé avec 2,9 à 3,0 GHz, et le multi-test a été un peu plus lent avec 2.4 à 2.9 GHz. Ainsi, le Turbo est utilisé idéalement même en mode batterie.
Le son des deux haut-parleurs manquent complètement faibles emplacements et la basse. Toutefois, les aigus et le volume plupart des énoncés sont convaincants. LatencyMon n'a pas enregistré de retards importants, même après un quart d'heure, et donc le Yoga 15 est adapté pour être utilisé comme un bureau d'édition vidéo / audio (pilotes équilibrés).

L'enregistrement du microphone était plus que décent. La voix de l'essai était enregistré clairement et impeccablement malgré une distance de 0,5 à 2 mètres avec son dos tourné à l'ordinateur portable et a couru autour dans la salle. Le microphone est une très bonne base pour des conversations Skype.
La consommation d'énergie de la plate-forme Broadwell est plus élevé que dans les dispositifs de comparaison. Ce est tout d'abord due à la carte graphique dédiée, et d'autre part l'écran tactile lumineux. Le Yoga 15 consomme cinq à huit watts quand il ne est pas utilisé en mode veille.
Une belle surprise a évolué dans la vie de la batterie. Le Yoga 15 ThinkPad a couru pour 18 heures au ralenti (Wi-Fi désactivé, luminosité minimale). Il n'y a pas de piles secondaires ou disponibles comme depuis la batterie installée ne peut pas être remplacé.

Cependant, l'exécution d'inactivité est plutôt inutile pour l'utilisateur. Notre test Wi-Fi est plus importante, qui se arrête après 414 minutes. Cela équivaut à près de sept heures. À l'exception de EliteBook 840 G1 de HP, les prétendants ne peuvent pas correspondre à celui.
ThinkPad Yoga 15 - Lenovo fait établi la norme pour repenser dans le monde de l'entreprise? Nous croyons que repenser ne est pas du tout décisive. Après tout, le client obtient un ordinateur portable classique qui peut être utilisé comme tout autre ThinkPad sans charnière de 360 ​​degrés en mode un (ordinateur portable). Les autres modes d'utilisation augmentent la productivité du Yoga 15 dans certains cas. Toute personne qui laisse les autres modes côté utilisera les dispositifs d'entrée décents et angle de vision écran stable.

Mais sommes-nous vraiment satisfait? Non, car l'appareil de 15 pouces est entretien inamicale (batterie non amovible) et seulement a quelques caractéristiques interfaces / sécurité. Le Yoga 15 ne diffère pas d'un ordinateur portable de base des consommateurs qui est, cependant, de loin pas si cher. Il ne fait pas une bonne impression lorsque l'affichage lourde déforme châssis lorsque le ramasser dans un coin du repose-poignet. Le châssis devrait être beaucoup plus rigide et plus difficile compte tenu en particulier des options multi-mode. Un poids légèrement plus élevé serait acceptable parce que ce est déjà un "tablette" lourde. 250 grammes de plus n'a pas d'importance alors, non plus.Batterie Dell Vostro 1710,

Défauts flexibles et rapides en cours d'utilisation, mais dans le secteur manufacturier, seulement quelques interfaces et options de maintenance maigres.

Le Yoga 15 ne remplit pas les critères pour un ThinkPad série fond bien conçu. Composants, périphériques d'entrée et l'écran sont bonnes si pas parfait, mais la rigidité du boîtier souffre sous le 15 pouces facteur de forme et le châssis relativement mince.

Posted by: xiangjiang at 07:05 AM | No Comments | Add Comment
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April 10, 2015

Akku Dell Vostro 1510 Kaufen

Fruchtet das Yoga Konzept bei einem Standard-15-Zoll-Arbeitsknecht? Kann das Yoga die klassischen Tugenden abbilden und gleichermaßen eine neue Flexibilität einbringen? Schnell macht sich Ernüchterung breit.
Vielseitig dank vier Nutzungsmodi, so beschreibt Lenovo sein neues Yoga 15. Als ThinkPad läutet es mit seinen Schwestern Yoga 12 und 14 wohl ein Umdenken ein. Business soll heute – zumindest wenn es nach dem Hersteller geht – nicht mehr nur ein geradliniges Clamshell Notebook sein, sondern ein Convertible, das wie die Consumer-Geräte in verschiedenen Modi benutzt werden kann. Ob die Geschäftswelt bereit ist für einen solchen Umschwung, das werden letztlich die Verkaufszahlen zeigen. Wir testen das Standardmodell ThinkPad Yoga 15, proper ausgerüstet mit Core i7 5500U, GeForce 840M und 256 GB SSD. Beim Display setzt der Hersteller auf IPS in 1.920 x 1.080 Pixeln. Ein ThinkPad muss aber weit mehr hergeben, als ein paar protzige Specs. Ob die Begeisterung anhält, erfahren Sie im Laufe dieses Tests.

Konkurrenten in Form von 15-Zoll-Convertibles gibt es nur sehr wenige. HP Envy 15-u200ng x360 (700 Euro) und Asus Transformer Book Flip TP500LN (1.000 Euro) haben ähnliche 360-Grad-Gelenke. Sie entspringen aber der Consumer-Welt, was einen günstigeren Preis, aber auch schlechtere Qualitäten in Teilbereichen mit sich bringt.
Alltagstaugliche Qualität, das wurde bei Lenovos ThinkPads immer groß geschrieben. Selbst die günstigen Edge Modelle boten ein konstantes Maß an solider Konstruktion. Leider patzt das Testgerät gerade bei diesem Thema: Die Base lässt sich stark verwinden und knarzt dabei zum Teil auch. Beim Hantieren mit dem Gerät wirkt die Base Unit eher biegsam als verwindungsresistent. Solche Aussagen des Herstellers können wir daher nicht so recht nachvollziehen: „Der robuste Rahmen aus einer Magnesiumlegierung des ThinkPad Yoga 15 […] widersteht selbst raueste Bedingungen im Außendienst."

Die zwei massiv wirkenden Gelenke bestehen nicht aus Metall, sondern aus der sichtbaren, silbernen Kunststoff-Kappe sowie aus einem kleinen Metallgelenk, das sich darunter versteckt. Eingehangen an der Base ist das Gelenk nur jeweils an der äußeren Seite. Die Konstruktion ist straff genug, sie macht in unseren Augen aber nicht den Eindruck, dass sie den Deckel über viele Jahre konstant halten kann. Schon wenn wir im Laptop-Modus mit dem Yoga 15 herumlaufen, kippt die Anzeige nach und nach auf Grund ihres Eigengewichts nach hinten oder vorn herunter.

Den Deckel mit dem Touchpanel trifft dieselbe Kritik, uns erscheint er für den Zweck eines 360-Grad-Convertibles reichlich biegsam. Positiv: Beim normalen Gebrauch, also mit mäßiger, vorsichtiger Krafteinwirkung, treten keine Druckstellen auf der Anzeige auf. Eine starke Gummilippe umsäumt das Panel. Selbige liegt dann bündig auf der Base.

Für den Tablet-Betrieb verbaut Lenovo eine versenkbare Tastatur (Lift & Lock). Wie beim Yoga 3 oder beim ThinkPad Yoga 12 sind die Tasten fixiert, jedoch bewegt sich das umgebende Kunststoff-Gitter auf Tastenhöhe, wenn der Deckel komplett umgeklappt wird. Die Tasten sind dann fixiert, sie lassen sich nicht mehr eindrücken. Dies ist praktisch, denn die neue „Unterseite" des Tablets wird so relativ homogen.Akku Dell Inspiron 15R,
Die Ausstattung ist mit 256-GByte-SSD, 8 GByte RAM (Single Channel), drei USB-Anschlüssen und einem HDMI-Port sowie Full-HD-Touchscreen angemessen, aber nicht üppig. Der SimCard-Slot auf der linken Seite des Testgerätes ist ohne Funktion, derzeit bietet Lenovo keine Variante mit LTE-Modem an. Was fehlt, sind Sicherheits-Features wie ein Fingerabdrucksensor, TPM oder ein SmartCard Lesegerät - Aspekte, die für Business-Kunden relevant sein dürften.
Intels Wireless-AC 7260 Chip sorgt für drahtlose Verbindungen, einen klassischen RJ45-Port gibt es hingegen keinen. Die Verbindungsstärke war im individuellen Setting des Autors leicht überdurchschnittlich: Der 45-Meter-Messpunkt außerhalb des Gebäudes wurde mit 1-2 Balken Empfangsstärke gehalten, notebookcheck.com wurde weiterhin angemessen schnell aufgerufen. In 15 Meter Entfernung zum Router waren vier Balken angezeigt. Dies sind Indizien für gute, aber keine ungewöhnlich empfangsstarken WLAN-Antennen.

Gerade mal das Kensington Schloss an der linken Seite zeugt äußerlich von Sicherheit. Der UEFI-BIOS hingegen gibt dem Nutzer so manche Möglichkeiten. Wer etwa Trackpoint und Trackpad separat aktivieren/deaktivieren will, der wird hier fündig. Es kann sogar für den dauerhaften stationären Einsatz die eingebaute Batterie deaktiviert werden. Passwörter kann der Nutzer für den generellen Zugriff (Supervisor) als auch für die Festplatte anlegen.

Das Thema Wartung wird beim Yoga 15 klein geschrieben, die Unterseite ist nämlich homogen aufgebaut; es gibt keine Wartungsklappe, und auch der Akku ist, zumindest für den Laien, nicht herausnehmbar.

Eine Webcam befindet sich nur an der Frontseite, sie löst mit 720p nicht nur schwach auf, sondern liefert auch blasse, unscharfe Fotos, selbst unter Tageslicht-Bedingungen. Unpassend für ein Convertible dieser Preisklasse.
Lenovo spendiert dem ThinkPad Yoga 15 eine ausgewachsene Tastatur, die mit großen Abständen die komplette Gehäusebreite ausnutzt. Es handelt sich um das Standard-Chiclet-Modell mit konisch gewölbten Tasten und großem Abstand. Sondertasten gibt es reichlich, etwa für den Browser, den Taschenrechner oder für die Bildschirmumschaltung. Die F1-F12-Tasten liegen als Funktionstasten unter der Zweitbelegung. Das vollwertige Nummernfeld hat nur marginal schmalere Tasten als die Tastatur. Letztere ist zweistufig hintergrundbeleuchtet, aber nicht spritzwassergeschützt wie etwa bei den ThinkPads der T-Serie. Um eine mechanische Tastatur handelt es sich nicht, sondern um einen Rubber Dome mit Doppel-Wippe (Doppelgelenk), die saubere Tastenführung sicherstellt (Travel).

Die Oberfläche der Tasten ist sehr glatt, der Druckpunkt ist knackig und der Anschlag ist fest, aber nicht hart, jedoch mancherorts hohl. Mittig und rechts gibt die Fläche bei höherem Druck auf die Tasten dezent nach. Tippen macht auf Grund des knackigen Druckpunktes und des gedämpft klappernden Geräusches Spaß, die Perfektion einer T-Serien-Eingabe kommt aber nicht auf.
Beim Mausersatz setzt Lenovo wieder auf echte Tasten, zumindest für den Trackpoint, der sich zwischen den Tasten "G", "H" und "B" befindet. Das Trackpad an sich kann entweder auch mit diesen oberhalb liegenden Tasten kombiniert werden, oder man verwendet die unteren Ecken, dort lösen rechter und linker Mausklick aus. Das Clickpad hat einen mittleren Hubweg, einen deutlichen, schnellen Druckpunkt und einen festen Anschlag. Das Geräusch ist eher laut und kann in lärmempfindlichen Umgebungen schnell stören. Die Tasten des Pointers sind leider sehr leichtgängig, hier kann es schon mal zum versehentlichen Auslösen kommen.

Der kapazitive Touchscreen arbeitet präzise mit bis zu zehn Fingern gleichzeitig. Den Widerstand der Scharniere empfinden wir aber als zu gering, allzu schnell drückt der Finger beim Touch die Anzeige wippend nach hinten. Dies ist wohl dem 15-Zoll-Formfaktor geschuldet, beim ThinkPad Yoga 14 war dem Tester dieser Schwachpunkt nicht aufgefallen.Akku Dell Inspiron 17R,
Das LG-Phillips-Panel löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Es wird mit einer Folie entspiegelt, diese sorgt auch für eine relativ geringe Anfälligkeit für Schmierfinger und Schlieren. Lenovo spricht, was die Oberfläche betrifft, von einem „kratz- und schlierenresistenten Dragon Trail Display". Druck auf das Panel führt nicht zu Wolkenbildungen, über die Dauerhaftigkeit der Antiglare-Folie können wir keine Aussagen machen.
Es handelt sich um ein AH-IPS a-Si TFT-LCD, das mit einem niedrigen Schwarzwert von 0,5 einen guten Kontrast von 628:1 einfährt. Dies merkt der Betrachter der Anzeige erfreulicherweise auch: Konturen heben sich deutlich ab, Farben sind knackig und leuchtend.

Unser X-Rite i1Pro 2 misst als beste Luminanz 314 cd/m² in der Mitte, der Durchschnitt liegt wegen der ungleichmäßigen Ausleuchtung tiefer, nämlich bei 280 cd/m². Bei Notebooks typisch sind Ausleuchtungen – speziell bei dieser relativ hohen Helligkeit – von 80 bis 85 %. Genau darin findet sich das ThinkPad wieder.

CalMAN ermittelt bei der Farbdarstellung nach sRGB sichtbare Abweichungen in Richtung der warmen Farben. Es handelt sich um einen deutlichen Rotstich, was zu einem DeltaE 2000 von knapp 6 führt. Dieser Stich ist auch bei den Graustufen deutlich erkennbar. In der Praxis ist das nicht weiter störend, professionelle Bild- und Grafikbearbeitung sind damit aber ausgeschlossen bzw. verlangen nach einem kalibrierten, externen Monitor. Die Abdeckung des sRGB-Raumes konnten wir aufgrund wiederholten Absturzes des i1-Profilers nicht ermitteln. Somit war es uns auch nicht möglich, den Rotstich nach Erstellung eines Profils erneut zu prüfen.
Die Helligkeit des Panels bleibt im Akkubetrieb erhalten, allerdings nur, wenn der Ambient-Light-Sensor abgeschalten wird. Unsere Fotos entstanden bei Sonnenschein. Reflexionen treten, je nach Blickwinkel, immer noch deutlich auf.
IPS-Panels bringen gute bis sehr gute Blickwinkel mit, dies ist auch beim ThinkPad Yoga der Fall. Aus welcher Position wir auch in die Anzeige schauen, es kommt nie zu Farbinvertierungen.
Lenovo liefert sein ThinkPad Yoga 15 in zwei Prozessorvarianten aus: mit Core i7 5500U oder mit i5 5200U. Die i7 Version gibt es mit einer 512- oder 256-GB-SSD, die i5 Variante ausschließlich mit 256 GB. Die Auswahlmöglichkeiten auf dem deutschen Markt sind also beschränkt. So oder so handelt es sich aber um ein leistungsstarkes Paket, die GeForce 840M ist automatisch an Bord. Der Hersteller hat scheinbar kein Interesse an Low-Cost-Konfigurationen beim Yoga 15.
Das Yoga 15 wird von dem Core i7 5500U Zweikernprozessor (Broadwell) angetrieben. Die CPU arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,4 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,9 GHz (zwei Kerne) bzw. 3 GHz (ein Kern) angehoben werden. Von dem Turbo wird reichlich Gebrauch gemacht: Die CPU-Tests der Cinebench Benchmarks werden mit 2,4 bis 2,9 GHz (Multi-Thread) bzw. 2,9 bis 3 GHz (Single-Thread) bearbeitet. Das gilt für den Netz- und den Akkubetrieb.

Die höheren Geschwindigkeiten in Kombination mit den Verbesserungen der Broadwell Architektur verschaffen dem Core i7 5500U ein Leistungsplus von etwa 20 Prozent gegenüber i5 4210U oder 10 % gegenüber i7 4500U. Der optionale i5 5200U rechnet gerade mal 7 bis 12 % langsamer, wenn es relevant günstiger wird, kann getrost dem i5 der Vorzug gegeben werden.
Die Anwendungs-Performance prüfen wir mit den PCMarks 7 und 8. Hier punktet das Yoga 15 mit seiner Samsung SSD PM851 (256 GB, MZ7TE256HMHP). Unter den Vergleichsgeräten fallen hier nur solche zurück, die, wie das Transformer Book Flip TP500LN, mit einer HDD bestückt sind. Auffällig ist der hohe Computation Score des PCMark 7; ThinkPad T450 (jeweils i5 5200U) und EliteBook 840 G2 sind hier um 35 % abgeschlagen.
Die Samsung SSD macht eine gute Figur, beim Lesen und Schreiben großer wie kleiner Blöcke gleichermaßen. 500 MB/s im sequentiellen Lesen wie Schreiben zu erreichen, das schafft heute fast jede SSD mit Leichtigkeit. Kritischer wird es bei den 4K-Read/Write-Tests, die fallen schon unterschiedlicher aus, wenn auch nicht im größeren Ausmaß. Punktum, Lenovo hat hier ein leistungsfähiges SSD-Modell eingebaut. Gleiches SSD-Modell ist im ThinkPad T450 und im EliteBook 840 G2 verbaut, weshalb sich die Werte fast gar nicht unterscheiden. Gegenüber einer singulären HD 5500 liegt das Leistungsplus durch die 840M bei 30 bis 40 %. In Spielen kann der Unterschied aber viel größer ausfallen, dies ist aber stark abhängig von den Treibern. Unter BioShock Infinite ermitteln wir ein Leistungsplus von 66 % gegenüber HD 5500.Akku Dell Vostro 1510,
Das ThinkPad Yoga 15 ist mit einer Umschaltgrafiklösung bestückt. Diese setzt sich aus Intels HD Graphics 5500 Grafikkern und Nvidias GeForce 840M GPU zusammen. Der GeForce Chip kümmert sich um leistungsfordernde Anwendungen. Die Intel iGPU kommt im Alltags- und im Akkubetrieb zum Einsatz. Die Umschaltung zwischen beiden Kernen verläuft automatisch. Im Bedarfsfall kann der Nutzer aber auch manuell zuweisen. Der GeForce Kern gehört der Einsteiger-Leistungsklasse an. Er unterstützt DirectX 11 und arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1.029 MHz. Per Turbo kann die Geschwindigkeit auf 1.124 MHz erhöht werden.

Die Resultate in den 3D Mark Benchmarks zeigen eine deutliche Abgrenzung zu den Geräten ohne dedizierte GPU. Das Transformer Book Flip TP500LN bringt ebenfalls eine 840M mit, es unterliegt auf Grund des schwächeren Prozessors aber in den 3DMarks.
Geräusche? Wer das Yoga 15 einfach im Leerlauf auf dem Tisch zu stehen hat, der wird kaum einen Mucks hören: Die Lüfter sind nämlich abgeschalten, wenn keine Last abverlangt wird. Dies ändert sich bei Last deutlich, da steigt der Lärmpegel auf 36 bis 40 dB(A). Das passiert unter anderem während des Stresstests aus Prime95 und Furmark.
Geräusche? Wer das Yoga 15 einfach im Leerlauf auf dem Tisch zu stehen hat, der wird kaum einen Mucks hören: Die Lüfter sind nämlich abgeschalten, wenn keine Last abverlangt wird. Dies ändert sich bei Last deutlich, jetzt steigt der Lärmpegel auf 36 bis 40 dB(A). Diese passiert unter anderem während des Stresstests aus Prime95 und Furmark.
Die Oberflächen bleiben indes kühl, vor allem im Leerlauf. Das wundert nicht, hier ist unter Broadwell auch die Energieaufnahme am geringsten. Die Oberseite der Base wird noch nicht einmal 28 Grad Celsius warm.

Bei Last ändert sich das Bild, wenngleich es hauptsächlich ein Hotspot ist, der sich auf 46 Grad aufheizt. Eine kritische Temperatur ist das nicht. Der Cinebench R15 Single rechnet mit 2,9-3,0 GHz, der Multi-Test einen Tick langsamer mit 2,4-2,9 GHz. Der Turbo wird also bestens ausgereizt, sogar im Akkubetrieb.

Der Stromverbrauch der Broadwell Plattform ist höher als bei den Vergleichsgeräten. Dieser liegt zum einen an der dedizierte Grafikkarte, zum anderen am hellen Touchpanel. Fünf bis acht Watt genehmigt sich das Yoga 15 aus der Steckdose, wenn es im Leerlauf nicht benutzt wird.
Bei der Akkulaufzeit gibt es eine schöne Überraschung: 18 Stunden steht das ThinkPad Yoga 15 herum (Leerlauf, kein WLAN, geringste Helligkeit). Zusatzakkus oder ähnliches gibt es keine, da noch nicht einmal der eingebaute Akku vom Laien getauscht werden könnte.

Mit der Leerlauf-Laufzeit kann der Nutzer indes nichts anfangen, relevanter für die Praxis ist da unser WiFi-Test, der nach 414 Minuten endet. Das sind fast sieben Stunden, das kann die Konkurrenz, bis auf HPs Elitebook 840 G1, nicht leisten.
ThinkPad Yoga 15 – setzt Lenovo den Maßstab für ein Umdenken in der Geschäftswelt? Wir meinen, ein Umdenken ist gar nicht entscheidend, schließlich bekommt der Kunde im Nutzungsmodus Eins (Laptop) ein normales Notebook, das sich wie jedes andere ThinkPad ohne 360-Grad-Scharnier auch benutzen lässt. Wer die anderen Modi nutzt, der holt mitunter mehr Produktivität aus dem Yoga 15 heraus. Wer die Modi nicht wahrnimmt, der nutzt die guten Eingabegeräte und das blickwinkelstarke Display.

Sind wir aber wirklich zufrieden? Nein, denn der 15-Zoller ist wartungsunfreundlich (Akku integriert) und hat zu wenige Schnittstellen/Sicherheitsfunktionen. In dieser Hinsicht unterscheidet sich das Yoga 15 nicht von einem einfach gestrickten Consumer, der aber lange nicht so teuer ist. Uns ist die Base Unit, trotz dem Verzicht auf ein optisches Laufwerk zu biegsam. Es macht keinen guten Qualitätseindruck, wenn wir das Gerät an einer Ecke der Handauflage anheben, und das schwere Display das Chassis verzieht. Gerade wegen Multi-Mode sollte das Chassis viel steifer und härter ausfallen. Dafür dürfte es ruhig einen Tick schwerer sein, ein schweres „Tablet" ist es ja ohnehin schon, da machen 250 Gramm mehr nichts aus.Akku Dell Vostro 1310,

Flexibel nutzbar und schnell, aber Patzer bei der Verarbeitung, wenige Anschlüsse und schlechte Wartungsmöglichkeiten.

Den Maßstab eines von A bis Z durchdachten Standard ThinkPads erreicht das Yoga 15 nicht. Komponenten, Eingabegeräte und Display sind perfekt bzw. gut, die Chassis-Stabilität leidet aber unter dem 15-Zoll-Formfaktor sowie unter dem relativ flachen Gehäuse.

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April 07, 2015

Kaufen Akku Lenovo G560

Die Neuauflage des Inspiron 15 der 7000er Serie hat gegenüber dem Vorgängermodell deutlich abgespeckt und kann nun mit einem 4k-Display aufwarten. Die Abspeckkur ist aber nicht nur auf das Gehäuse begrenzt: Auch in Sachen Grafikleistung und Akkulaufzeiten müssen Abstriche hingenommen werden.
Auch beim Dell Inspiron 15 7548 setzt sich der Trend zu schlanken Notebooks fort. Trotzdem muss nicht auf leistungsfähige Hardware verzichtet werden. In unserem Testgerät stecken ein starker Core i7-5500U Prozessor und eine Radeon R7 M270 GPU. Dazu gesellen sich eine schnelle Solid State Disk und ein 4k-Bildschirm. Damit gehört das Inspiron zu den Allround-Notebooks im 15,6-Zoll-Format. Beim Inspiron 15 7548 handelt es sich um den Nachfolger des im Jahr 2013 von uns getesteten Inspiron 15 7537. Die auffälligsten Änderungen auf Seiten der Hardware sind der Wechsel von einem Nvidia Grafikkern auf einen schwächeren AMD Grafikkern sowie die Verfügbarkeit eines 4k-Displays. Ob das Inspiron von diesen Änderungen profitiert, verrät unser Testbericht.

Seine Konkurrenten findet das Inspiron unter den Premium-Multimedia-Notebooks anderer Hersteller. Hier wären beispielsweise das HP Envy 15-k203ng, das Asus N551JK-CN166H und das Toshiba Satellite P50t-B-10T zu nennen.
Das Gehäuse des Inspiron fällt lediglich 2,3 mm dünner aus als das Gehäuse des Vorgängers. Da es sich zu den Seiten hin verjüngt, wirkt es aber deutlich schlanker. Gleichzeitig hat es gegenüber seinem Vorgänger gut 500 Gramm an Gewicht verloren. Gleich geblieben sind die Gehäusematerialien: Der gesamte Rechner ist aus Aluminium gefertigt. Eine Ausnahme stellt die Bodenplatte dar. Eine Änderung gibt es bei der Gehäusefarbe: Während der Vorgänger komplett in Silbergrau gehalten ist, kommt diese Farbe nur beim Deckel des Inspiron 15 7548 zum Einsatz. Bei der Oberseite der Baseunit setzt Dell auf einen dunkleren Farbton (Anthrazit). Eine Wartungsklappe hat das Notebook nicht zu bieten. Stattdessen kann die Bodenplatte problemlos demontiert werden. Dazu später mehr.

Auf Seiten der Verarbeitung zeigt der Rechner keine Mängel. Gleiches gilt für die Stabilität. Das Gehäuse kann lediglich in der Mitte des linken Rands etwas durchbogen werden. Auch die Verwindungssteifigkeit der Baseunit geht in Ordnung. Der Deckel kann nur etwas verdreht werden. Druck auf die Deckelrückseite führt nicht zu Bildveränderungen. Die Scharniere sind relativ straff eingestellt, so dass eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels nur mit Fingerakrobatik und Ruckeln möglich ist.
Um das Notebook schlank wirken zu lassen, hat Dell das Inspiron nur mit den nötigsten Schnittstellen ausgestattet. So fehlt beispielsweise ein Ethernet-Steckplatz. Dieser könnte im Bedarfsfall mit einem entsprechenden USB-Adapter nachgerüstet werden. Zwei der drei USB-Steckplätze arbeiten nach dem USB-3.0-Standard. Alle Schnittstellen befinden sich in den hinteren Bereichen der beiden Seiten. Somit bleiben die Bereiche neben der Handballenablage frei von Kabeln.
Da das Inspiron nicht mit einem Ethernet-Steckpatz ausgestattet ist, steht für Verbindungen ins Internet nur das WLAN-Modul bereit. Das Modul trägt einen WLAN-Chip (Wireless-AC 7265) von Intel, der die WLAN-Standards 802.11 a/b/g/h/n/ac unterstützt. Der WLAN-Empfang hat sich in einem Radius von 15 Metern um unseren Router herum als stabil erwiesen. Auch die Übertragungsgeschwindigkeit ist nicht eingebrochen. Das WLAN-Modul stellt darüber hinaus auch die Bluetooth-4.0-Funktionalität des Rechners bereit. Die Webcam des Inspiron erzeugt akzeptable Bilder in Auflösungen bis zu 1.280 x 720 Bildpunkten.
Neben einem Schnellstartposter und Sicherheitsinformationen liegt dem Notebook ein Recovery-USB-Stick bei.Akku Lenovo ThinkPad X61s,
Als Betriebssystem dient Windows 8.1 (64 Bit). Mit Hilfe eines beiliegenden Recovery Sticks kann das Betriebssystem beispielsweise nach dem Tausch der Festplatte wieder eingespielt werden.
Wie bereits gesagt besitzt das Inspiron keine Wartungsklappe. An die Innereien gelangt man aber trotzdem problemlos: Nachdem alle Schrauben auf der Unterseite entfernt wurden, kann die Unterschale mit Hilfe eines Fugenglätters abgelöst werden. Das Notebook ist mit zwei Arbeitsspeicherbänken ausgestattet, die beide mit jeweils einem 8-GB-Modul belegt sind. Die 2,5-Zoll-Festplatte ist problemlos gegen ein anderes Modell austauschbar. Es passen nur Modelle mit einer Bauhöhe von 7 mm. Eine Reinigung der beiden Lüfter ist ebenfalls problemlos zu bewerkstelligen. Der Akku könnte im Falle eines Defekts getauscht werden. Er wird von ein paar Schrauben gehalten.
Wird das Inspiron direkt bei Dell gekauft, ist das Notebook mit einer einjährigen Standardgarantie ausgestattet. Erwirbt man es bei anderen Händlern, gibt es eine zweijährige Garantie. In jedem Fall kann die Garantie aber erweitert werden. Dell bietet hier eine große Auswahl an Erweiterungen. So ist beispielsweise eine dreijährige Vor-Ort-Garantie für etwa 210 Euro zu haben.
Während die Tastatur des Inspiron 15 7537 mit einem Nummernblock ausgestattet ist, verzichtet Dell beim Inspiron 15 7548 auf diesen. Die Tastatur des Inspiron ist mit einer zweistufigen Beleuchtung versehen. Die Haupttasten bringen es auf eine Größe von etwa 14 x 14 mm. Die Tasten bieten insgesamt einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Einzig ihr Widerstand dürfte für unseren Geschmack etwas knackiger ausfallen. In jedem Fall hinterlässt die Tastatur ein gutes Schreibgefühl.
Dell setzt auf ein multitouchfähiges Clickpad (ein Touchpad ohne separate Maustasten; das gesamte Pad ist eine Taste) als Mausersatz. Es belegt eine Fläche von etwa 8 x 10,5 cm. Somit steht viel Platz zur Nutzung der Gestensteuerung bereit. Die sehr leicht angeraute Oberfläche des Pads behindert die Finger nicht beim Gleiten. Das Pad verfügt über einen kurzen Hub und einen klar hör- und fühlbaren Druckpunkt.
Als weitere Eingabemöglichkeit steht der kapazitive Touchscreen zur Verfügung. Das verbaute Modell reagiert prompt und flink auf Eingaben. Es unterstützt die Windows Toucheingabe mit 10 Touchpunkten.
Dell hat uns ein Testgerät zugeschickt, das mit einem 4k-Display (3.840 x 2.160 Bildpunkte) ausgestattet ist. Alternativ ist der Rechner auch mit einem Full-HD-Bildschirm zu bekommen. Die hohe Auflösung des Bildschirms führt unter Windows bei einigen Anwendungen zu Skalierungsproblemen. Diese wurden seitens der jeweiligen Software-Hersteller nicht an hohe Auflösungen angepasst.

In Bezug auf die Helligkeit kann das Display nicht überzeugen: Ein Wert von 204,3 cd/m² ist zu wenig für diese Preisklasse. Die Bildschirme des HP Envy 15 (285,5 cd/m²; Full-HD) und des Asus N551JK (312,2 cd/m²; Full-HD) zeigen, wie es sein sollte.
Auch Kontrast (282:1) und Schwarzwert (0,76 cd/m²) fallen schlecht aus. Beim Envy 15 (381:1; 0,78 cd/m²) sieht es nicht viel besser aus. Lediglich der Bildschirm des Asus N551JK (850:1; 0,38 cd/m²) kann mit guten Werten aufwarten. Eine Aussage zur Farbraumabdeckung können wir nicht machen, da die Mess-Software immer abgestürzt ist.

Die Farbdarstellung im Auslieferungszustand geht in Ordnung: Der Bildschirm liefert eine durchschnittliche DeltaE-2000-Abweichung von 5,83. Der Zielbereich (DeltaE kleiner 3) liegt nicht allzu weit entfernt. Einen Blaustich zeigt das Display nicht.
Bei dem verbauten Display handelt es sich um ein blickwinkelstabiles IPS-Panel. Somit ist der Bildschirm aus jeder Position heraus ablesbar. Im Freien kann das Notebook nicht wirklich genutzt werden. Die spiegelnde Display-Oberfläche macht dem Vorhaben in der Regel einen Strich durch die Rechnung.
Das Dell Inspiron 15 7548 gehört zu den Allroundern im 15,6-Zoll-Format. Es bietet genügend Rechenleistung für den Alltag und kann Spiele auf den Bildschirm bringen. Unser Testgerät ist für etwa 1.149 Euro zu bekommen und stellt damit das Spitzenmodell der Reihe dar. Aktuell sind bei Dell noch zwei weitere Ausstattungsvarianten zu bekommen, die sich hinsichtlich Festplattenart, Bildschirmauflösung und Akkukapazität unterscheiden. Das günstigste Modell ist für 949 Euro zu haben.
Das Inspiron ist mit einem Core i7-5500U Zweikernprozessor (Broadwell) von Intel ausgestattet. Hierbei handelt es sich um einen sparsamen ULV-Prozessor, der eine TDP von 15 Watt besitzt. Standard-Mobilprozessoren verfügen über TDPs zwischen 35 und 47 Watt. Die CPU arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,4 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,9 GHz (zwei Kerne) bzw. 3 GHz (ein Kern) beschleunigt werden. Der Turbo kommt im Netz- und im Akkubetrieb zum Einsatz. Allerdings kann die volle Geschwindigkeit bei Multi-Thread-Anwendungen nicht ganz gehalten werden. Der Prozessor startet mit 2,9 GHz. Im weiteren Verlauf arbeitet er mit 2,7 bis 2,9 GHz.Akku Lenovo G560,

Im Jahre 2013 haben wir das Vorgängermodell des Inspiron - das Inspiron 15 7537 - getestet. Dieser Rechner ist mit einem Haswell Vorgänger des Core i7-5500U Prozessors - der Core i7-4500U CPU - bestückt. Theoretisch sollte der Broadwell Prozessor nur etwas besser abschneiden als sein Vorgänger. Tatsächlich liefert er deutlich bessere Resultate. Der Grund: Der Core i7-4500U konnte im Inspiron 15 7537 so gut wie nie seine volle Leistung ausfahren. Dieses Problem existiert beim Inspiron 15 7548 nicht.
Das Inspiron arbeitet rund und flüssig. Es hat uns keine Probleme bereit. Eine Steigerung der Systemleistung ist hier nicht mehr möglich - Dell hat schon alles ausgereizt. Dazu gesellen sich gute Resultate in den PC Mark Benchmarks. Ein Blick auf unsere Vergleichstabelle zeigt, dass das mit etwas schwächerer Hardware ausgestattete Toshiba Satellite L50-B-1TD in den PC Mark 8 Benchmarks deutlich besser abschneidet als das Inspiron. Das ist auf die hohe Desktop-Auflösung (3.840 x 2.160 Bildpunkte) des Inspiron zurückzuführen. Werden die Benchmarks mit Full-HD-Auflösung ausgeführt, steigen die Resultate an. Wir haben es ausprobiert (Home: 3.502 Punkte, Creative: 4.225 Punkte, Work: 4.367 Punkte). Eine weitere Auffälligkeit: Notebooks, die mit Radeon Grafikkernen bestückt sind, schneiden im PC Mark 8 Home Benchmark besser ab als Rechner, die mit viel stärkeren Nvidia GPUs ausgestattet sind. Grund: Der Benchmark profitiert besonders von AMD Grafikkernen.
Als Datenspeicher dient eine Solid State Disk von Lite On, die eine Kapazität von 256 GB bereitstellt. Davon stehen dem Besitzer etwa 200 GB zur freien Verfügung. Den restlichen Speicherplatz belegen die Windows Installation und die Recovery Partition. Es handelt sich bei der SSD um ein Modell im 2,5-Zoll-Format. Somit könnte die SSD im Bedarfsfall schnell und einfach gegen ein Modell mit mehr Speicherkapazität oder alternativ gegen eine preiswertere herkömmliche Festplatte getauscht werden. An den Transferraten der SSD gibt es nichts zu bemängeln. Diese fallen insgesamt gut aus.

Der im Notebook verbaute Beschleunigungssensor hilft, die Festplatte schützen. Falls das Notebook beispielsweise von einem Tisch herunter fällt, erkennt der Sensor dies und versetzt den Schreib-/Lesekopf der Platte in die Parkposition. Dann kann dieser die Datenschicht nicht beschädigen. Da unser Testgerät mit einer Solid State Disk bestückt ist, wird diese Funktion nicht benötigt. Dell bietet das Inspiron aber auch mit herkömmlichen Festplatten an.
Das Inspiron ist mit einer Umschaltgrafiklösung (Enduro) ausgestattet, die sich aus Intel HD Graphics 5500 Kern und AMDs Radeon R7 M270 GPU zusammensetzt. Intels Kern benötigt relativ wenig Energie und kommt somit im Alltags- und Akkubetrieb zum Einsatz. Der Radeon Kern findet Verwendung, wenn viel Grafikleistung gefordert ist - beispielsweise bei Computerspielen. Die Umschaltung zwischen den Kernen geschieht in der Regel automatisch. Allerdings funktioniert das Ganze nicht so reibungslos wie beim Gegenstück von Nvidia (Optimus), so dass der Nutzer gelegentlich manuell eingreifen muss.

Die Radeon R7 M270 GPU gehört zur unteren Mittelklasse unter den Grafikkernen. Sie unterstützt DirectX 11.2 und arbeitet mit Geschwindigkeiten bis zu 825 MHz. Die technischen Daten der GPU gleichen denen des Radeon R7 M265 Grafikkerns. Wir konnten keinen Unterschied ausmachen. Das bestätigen auch die Resultate in den 3D Mark Benchmarks. Darüber hinaus: Seitdem wir den Catalyst Omega 14.12 Treiber installiert haben, trägt die GPU im Geräte-Manager die Bezeichnung "Radeon R7 M265".

Das Inspiron hat gegenüber seinem Vorgängermodell deutlich an Grafikleistung verloren. Der Radeon Kern ist klar schwächer als die im Vorgänger verbaute GeForce GT 750M GPU. Wer also das Haswell Inspiron durch das Broadwell Inspiron ersetzen möchte, sollte erst überlegen, ob die verringerte Grafikleistung den eigenen Anforderungen genügt.
Passionierte Spieler werden mit dem Inspiron nichts anfangen können; die Spielefähigkeiten des Rechners könnte jedoch Gelegenheitsspielern genügen. Das Inspiron schafft es, viele Spiele in HD-Auflösung (1.366 x 768 Bildpunkten) mit mittleren bis teilweise hohen Qualitätseinstellungen flüssig auf den Bildschirm zu bringen. Das gilt primär für die Titel, die sich schon seit einiger Zeit auf dem Markt befinden bzw. die keine allzu großen Anforderungen an die Hardware stellen. Wie bereits an früherer Stelle gesagt, hat das Inspiron gegenüber seinem Vorgänger deutlich an Grafikleistung verloren. Dies schlägt sich auch bei Spielen nieder. Ein Blick in unser Vergleichsdiagramm zeigt den Unterschied.

Die volle Auflösung des Bildschirms (3.840 x 2.160 Bildpunkte) kann so gut wie gar nicht genutzt werden. Dafür reicht die Leistungsfähigkeit der Hardware nicht aus. Wir haben die 4k-Spielefähigkeit mit dem Benchmark des Spiels Grid: Autosport überprüft. Dazu wählen wir in jedem Setting die Qualitätseinstellungen, die wir auch bei der regulären Nutzung des Benchmarks verwenden. Das Notebook erreicht dabei folgende Frameraten : 29,2 fps (min.), 12,7 fps (mittel), 12,5 fps (hoch), 12,5 fps (max.). Hinweis: Der Benchmark ist nicht in der Lage, Frameraten unterhalb von 12,5 fps zu messen.

Stellt die generelle Fähigkeit, Spiele darstellen zu können, ein wichtiges Kaufkriterium dar, sollte zu einem anderen Rechner gegriffen werden. Hier bieten sich die Konkurrenten HP Envy 15 und Asus N551JK an. Beide Notebooks sind mit GeForce GTX 850M Grafikkernen ausgestattet, die für deutlich höhere Frameraten sorgen.
Das Inspiron arbeitet im Idle-Modus in der Regel lautlos. Die Lüfter stehen still. Auch unter Last steigt die Geräuschkulisse nicht in ungeahnte Höhen. Die von uns gemessenen Schalldruckpegel gehen in Ordnung. Konkurrenten wie das HP Envy 15 und Asus N551JK erzeugen über den gesamten Lastbereich hinweg mehr Lärm. Die Gründe dafür sind schnell gefunden: Beide Rechner sind nicht mit SSDs bestückt und verfügen zudem über stärkere Prozessoren und/oder Grafikkerne.

Leider gibt unser Testgerät noch andere Geräusche von sich: Im Leerlauf ist oftmals ein elektronisches Spratzeln zu hören. Dieses verschwindet meistens, sobald der Rechner belastet wird.
Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das Inspiron im Netz- und im Akkubetrieb auf unterschiedliche Weisen. Der Prozessor arbeitet in beiden Fällen mit Geschwindigkeiten von 2,4 bis 2,7 GHz. Der Grafikkern geht mit 400 MHz (Akkubetrieb) bzw. 825 MHz (Netzbetrieb) zu Werke. Übermäßig stark erwärmt sich das Gehäuse des Rechners nicht. Lediglich an Messpunkten im Bereich des Lüfters werden Temperaturen oberhalb von 40 bzw. 50 Grad Celsius erreicht. Die Konkurrenten HP Envy 15 und Asus N551JK erreichen punktuell nicht solche Temperaturspitzen wie das Inspiron.
Die Stereo-Lautsprecher des Inspiron haben ihren Platz am vorderen Rand der Geräteunterseite gefunden. Sie erzeugen insgesamt einen runden Klang, dem auch längere Zeit zugehört werden kann. Wie den meisten Notebook-Lautsprechern fehlt es auch den im Inspiron verbauten Modellen etwas an Bass. Für ein besseres Klangerlebnis müssen Kopfhörer oder externe Lautsprecher angeschlossen werden.Akku Lenovo G550,
Im Idle-Modus steigt der Energiebedarf des Inspiron auf bis zu 15,5 Watt. Hierbei handelt es sich um einen ungewöhnlich hohen Wert für ein Notebook mit ULV-Prozessor. Verantwortlich für die hohe Leistungsaufnahme ist das 4k-Display. Auch unter Last fällt der Bedarf verhältnismäßig hoch aus und liegt auf einer Höhe mit demjenigen des HP Envy 15. Letzteres ist aber mit einer deutlich stärkeren GPU bestückt. Das Asus N551JK benötigt unter Last viel mehr Energie als die Konkurrenten, da es mit einem Standard-Mobilprozessor ausgestattet ist.
Das Inspiron erreicht im Idle-Modus eine Laufzeit von 10:33 h. Der Konkurrent Asus N551JK (7:16 h) liegt klar dahinter zurück. Der Idle-Modus wird durch den Battery Ester Readers' Test überprüft: Der Bildschirm läuft auf der geringsten Helligkeitsstufe, das Energiesparprofil ist aktiviert, und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last stellt das Inspiron den Betrieb nach 1:21 h ein. Das Asus N551JK (1:16 h) liefert einen ähnlichen Wert. Die Laufzeit unter Last wird mit dem Battery Eater Classic Test ermittelt. Dabei läuft der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind aktiviert.

Unseren praxisnahen WLAN-Test beendet das Dell Notebook nach 4:24 h. Damit liegt es etwas hinter dem HP Envy 15 (4:49 h) und dem Asus N551JK (4:31 h) zurück. Bei diesem Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Die Videowiedergabedauer testen wir, indem wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Bildpunkte) in einer Dauerschleife laufen lassen. Die Funkmodule sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² reguliert. Das Inspiron erreicht eine Laufzeit von 3:58 h. Bei den Konkurrenten haben wir diesen Test nicht durchgeführt.

Alles in allem enttäuschen die Akkulaufzeiten etwas. Von einem Gerät dieser Preisklasse hätten wir mehr erwartetet. Es bleibt damit deutlich hinter den Laufzeiten des Vorgängers zurück - bei fast gleichen Akkukapazitäten (56 Wh vs. 58 Wh). Dass sich potente Hardware und lange Akkulaufzeiten nicht ausschließen, hat vor Kurzem erst Acer mit dem deutlich preiswerteren Aspire VN7-571G gezeigt.

Hinweis: Das aktuell preiswerteste Modell des Inspiron ist mit einem kleineren Akku (43 Wh) ausgestattet. Das bedeutet aber nicht unbedingt, dass der Rechner schlechtere Akkulaufzeiten liefert. Da dieses Modell "nur" mit einem Full-HD-Display bestückt ist, könnte es genauso lange durchhalten wie das 4k-Modell.
Dell hat mit dem Inspiron 15 7548 einen schlanken Allrounder im 15,6-Zoll-Format im Sortiment, der mit einem ansprechenden Aluminium-Gehäuse aufwartet.

Ein starker Core-i7-Prozessor sorgt für genügend Rechenleistung im Alltag. Der verbaute Radeon Grafikkern ermöglicht die Ausführung grafisch anspruchvoller Anwendungen wie Computerspiele. Allerdings hätten wir hier ein potenteres Modell erwartet - der Grafikkern passt nicht zum Gesamtkonzept des Rechners. Die schnelle Solid State Disk des Rechners sorgt für ein rund und flink laufendes System. Das Notebook arbeitet meistens leise und erwärmt sich nur moderat. Obwohl das Notebook keine Wartungsklappe mitbringt, stellt es kein Problem dar, an die Hardware zu gelangen: Es wird einfach die Unterseite der Baseunit demontiert. Das verbaute 4k-Display kann nicht sonderlich überzeugen. Es handelt sich hier um ein blickwinkelstabiles IPS-Display, das nur eine geringe Helligkeit und einen geringen Kontrast vorweisen kann. Bei einem Kaufpreis von 1.149 Euro muss mehr geboten werden. Gleiches gilt für die Akkulaufzeiten. In Sachen Ausdauer wird das Inspiron von deutlich preiswerteren Konkurrenten geschlagen.Akku Lenovo ThinkPad X300,

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April 04, 2015

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L'EliteBook était bon pour commencer et a été légèrement améliorée grâce au processeur Broadwell, qui se traduit par une vie de batterie plus longue en raison de la consommation d'énergie plus faible. Malheureusement, HP n'a pas pris soin de la lacune de l'ordinateur portable - l'écran.
Les ordinateurs portables de la gamme EliteBook 800 appartiennent aux entreprises les ordinateurs portables haut-de gamme. Nous avons testé de nombreux modèles de cette série, et ils ont maintenant le modèle de 14 pouces de la ligne avec l'EliteBook 840 G2. Le plus grand de modernisation est le processeur Broadwell. En dehors de cela, rien n'a changé par rapport à l'ancienne à base de Haswell EliteBook 840 G1 . Ce dernier a réussi à offrir un «bon» dans notre test (87%). Notre rapport révèle que le modèle G2 peut marquer encore mieux.

L'EliteBook trouve rivaux dans les Lenovo ThinkPad T450s , Dell Latitude E7540 14 et Fujitsu Lifebook E744 . HP a également un concurrent du cru dans son portefeuille sous la forme de l'identique construite EliteBook 745 . Toutefois, la société se appuie sur AMD APU ici.

Depuis deux EliteBook 840 modèles testés disposent d'une construction identique, nous ne irons pas en profondeur sur boîtier, la connectivité, les périphériques d'entrée ou haut-parleurs. L'information correspondante peut être trouvé dans la révision de la EliteBook 840 G1 . Remarque: Les photos suivantes sont de la EliteBook 840 G1.
Notre échantillon d'examen a été équipé d'un écran mat, 14 pouces qui a une résolution native de 1600x900 pixels. EliteBook modèles avec un écran Full HD sont également disponibles. L'acheteur peut à juste titre se attendre à un excellent écran pour un prix d'environ 1500 euros (1631 ~ $). L'EliteBook ne fournit pas une si. Il ne réalise qu'une luminosité de 239,8 cd / m². Nous nous serions attendus un taux bien au-delà de 300 cd / m². Pourtant, les niveaux de luminosité des écrans prétendants comme les T450s ThinkPad (268,4 cd / m²) et Latitude E7450 (257,3 cd / m²) sont rien d'exceptionnel non plus.
Tant le contraste de 334: 1 et niveau de noir de 0,8 cd / m² de l'écran de l'EliteBook est également décevant. Les écrans dans les ThinkPad T450s (1110: 1; 0,25 cd / m²) et Latitude E7450 (933: 1; 0,3 cd / m²) présentent de meilleurs taux. L'écran ne peut pas reproduire soit l'sRVB ou espaces de couleurs AdobeRGB. Les taux de couverture sont de 53,7% (sRVB) et 37,2% (AdobeRGB).ASUS A32-K53 Batterie,

La reproduction de l'écran couleur ne est pas convaincant, soit. Il présente une moyenne DeltaE 2000 déplacement de 12,71 dans l'état de la livraison. Nous trouvons aussi ces taux dans les ordinateurs portables du secteur à faible coût. Un taux inférieur à 3 serait le cadre. En outre, l'écran a une dominante bleue. Calibrage de l'écran conduit à une amélioration considérable. Le changement de couleur a chuté à un taux de 3,18, après nous avons calibré, et il manque ainsi la fourchette cible de justesse cheveux. Calibrage aussi complètement éliminé le casting bleuâtre.
HP installe un écran TN visualisation de l'angle dépend de la EliteBook. L'image déforme rapidement lorsque l'angle de vision vertical est modifié. Il semble mieux horizontalement, et même plusieurs téléspectateurs peuvent regarder sur l'écran simultanément. Il est tout à fait possible d'utiliser l'ordinateur portable à l'extérieur.
HP dispose d'un ordinateur portable d'affaires supérieure de gamme dans son portefeuille avec l'EliteBook 840 G2. Comme approprié pour un dispositif d'affaires, il arbore un port d'amarrage et de TPM. Il est également possible d'équiper un modem LTE / 3G. Notre exemplaire de test coûte environ 1500 Euros (~ $ 1631), et d'autres configurations sont disponibles. Les modèles de la G1 EliteBook 840 sont vendus en ligne pour beaucoup moins. Nous avons trouvé des modèles de dessous de 1000 euros (1088 ~ $) dans plusieurs magasins au moment de l'essai. Ils sont susceptibles de compensation les restes. Les membres de l'identique construite EliteBook 745 en ligne sont également vendus pour moins. Leurs prix commencent à 730 euros (794 ~ $).
Intel base i5-5200U (Broadwell) le processeur dual-core est installé dans notre échantillon d'examen. Le processeur fonctionne avec une horloge de base de 2,2 GHz. Sa vitesse peut être augmentée à 2,5 GHz (deux cÅ“urs) et 2,7 GHz (un noyau) via Turbo. Le Turbo ne est utilisé en mode AC. Les horloges de processeur avec 2,2 GHz en mode batterie. En raison des vitesses légèrement plus élevées et les améliorations de l'architecture Broadwell, les scores de base i5-5200U un peu mieux dans nos repères que ses précurseurs de la génération Haswell ( base i5-4200U , i5-4210U de base ). Le processeur Core i5-5200U ne peut surperformer le noyau i7-4600U installé dans notre échantillon d'examen de la EliteBook 840 G1 .
La performance globale du système ne peut pas être critiqué. L'ordinateur portable fonctionne en douceur. Les très bons scores PCMark de référence confirment que. Cependant, il est possible d'augmenter légèrement la performance globale. La mémoire de travail serait fonctionner en mode double canal quand un second module de mémoire de travail est installé. Cela se traduirait par de meilleures performances graphiques. Il est inconcevable pourquoi HP ne fournit pas l'ordinateur portable avec deux 4 Go de modules de mémoire ex-usine. Après tout, l'entreprise met une étiquette de prix relativement raide sur ce portable.
Un disque dur SSD de Samsung est installé dans notre échantillon d'examen. Le modèle 2,5 pouces coutumier a une capacité de 256 Go. Ses vitesses de lecture sont bons, mais les vitesses d'écriture sont à la traîne les possibilités de SSD modernes. L'EliteBook dispose également d'un, M.2 emplacement vide supplémentaire (pleine grandeur) qui est destiné à un SSD correspondante.
Intel HD Graphics 5500 GPU est responsable pour la sortie vidéo. Ce est un cÅ“ur graphique intégré qui prend en charge DirectX 11.2 et horloges avec jusqu'à 900 MHz. Les résultats 3DMark ne révèlent pas de surprises, et sont sur le niveau normal pour ce cÅ“ur graphique. Le graphiques HD 4400 cÅ“ur graphique installé dans le ancien modèle G1 EliteBook 840 a ​​réalisé un peu meilleur score, mais seulement parce que sa mémoire de travail fonctionne en mode dual-channel. L'EliteBook 840 G2 a nettement surpassé son précurseur et recueillit 1148 points dans le benchmark 3DMark 11 lorsque nous avons installé un deuxième module de mémoire de travail (= mode actif dual-channel). Les utilisateurs qui veulent / besoin de plus de puissance graphique peut prendre un modèle EliteBook basée sur une dédiée Radeon R7 M260X cÅ“ur graphique.ASUS X72J Batterie,
L'EliteBook 840 G2 est un dispositif de travail, et son aptitude de jeu est donc pas pertinent. Cependant, les jeux se exécutent sur l'ordinateur portable même si cela se applique principalement à des titres qui ont été sur le marché pour un temps plus long et / ou ne avoir exigences matérielles modérés. Ces jeux aussi ne atteignent des taux de trame extrêmement fluides lorsque de faibles résolutions et réglages de faible qualité sont sélectionnés. Coups Up-To-Date comme Creed Assassin Unity ne sont pas jouables. Comme mentionné, l'installation d'un deuxième module de mémoire de travail peut augmenter les performances graphiques de l'ordinateur portable. Cela a naturellement aussi un effet favorable dans les jeux informatiques sous la forme de taux de trame plus élevés. Une augmentation de 5% à 40% est possible en fonction du jeu.
Un ordinateur portable comme le EliteBook doit généralement produire soit pas ou seulement peu de bruit afin d'assurer un travail concentré. L'EliteBook peut se vanter grandement à cet égard. Le ventilateur est normalement inactive en mode veille, mais il ne accélère pas beaucoup pendant la charge, soit. Nous avons mesuré un niveau de seulement 34,2 dB (A) de bruit pendant le test de stress. Ce Rapport établit clairement la EliteBook encore plus silencieux que l' ancien modèle G1 EliteBook 840 . Malheureusement, un sifflement électronique calme / bip sonore ruine bonne impression de l'EliteBook. Même se il est à peine audible dans les niveaux de bruit ambiant normales, il devient très gênant dans un environnement calme.
L'EliteBook non seulement fonctionne tranquillement, il chauffe également à peine plus. Les températures sont restées inférieures à 40 degrés Celsius (104 degrés Fahrenheit) sur tous les points de mesure lors du test de stress. L'EliteBook a effectué le test de stress (Prime95 et FurMark courir pendant au moins une heure) en AC et le mode de la batterie de la même manière. La CPU et le GPU ne couru avec leur pleine vitesse pendant environ une minute avant d'être étranglée. Le processeur alors cadencé à 1,6 GHz et le noyau graphique fonctionne avec environ 800 MHz (750-850 MHz).
L'EliteBook ne montre pas de faiblesses en termes de besoins en énergie. La consommation d'énergie au repos était nettement en dessous de 10 watts, et a grimpé à un maximum de 36,8 watts dans le test de stress. Toutefois, ce taux a chuté à 30,6 watts après environ une minute parce que le CPU et le GPU ont été étranglées.
L'EliteBook géré une exécution de repos de 16:01 heures, ce qui est plus que ses rivaux comme ThinkPad T450s de Lenovo et Latitude E7450 de Dell (11:54 h). Mode veille est simulé avec le test de Battery Eater Reader à l'aide minimale luminosité de l'écran, permis profil d'économie d'énergie, et des modules sans fil handicapés. Sous charge l'EliteBook fermé après 01h53 heures. Le Latitude est à égalité (01:55 h), et le ThinkPad (01:28 h) est en retard sur ses concurrents. L'exécution de la charge est déterminée en utilisant le test Battery Eater classique avec une luminosité maximale de l'écran, le profil de haute performance et des modules sans fil activés.

L'ordinateur portable de HP arrêté notre test Wi-Fi après 07:02 heures. Le Latitude (07:02 h) et l'EliteBook sont à nouveau à égalité. Le ThinkPad (04:36 h) arrête considérablement plus tôt. Les sites Web sont ouvertes automatiquement toutes les 40 secondes en utilisant le profil «équilibrée» et une luminosité d'écran d'environ 150 cd / m² pour ce test. Nous vérifions le temps de lecture vidéo en exécutant le court métrage Big Buck Bunny (encodage H.264, 1920x1080 pixels) dans une boucle.Les modules sans fil sont désactivées, et la luminosité de l'écran est réglé à environ 150 cd / m². Le EliteBook atteint une autonomie de 05 heures 25 heures, ce qui est similaire à celle de la ThinkPad (05:22 h). Le Latitude (07:32 h) vainc clairement prétendants.

L'EliteBook réalise de très bonnes longévité des batteries au total. Il peut même surclasser son précurseur dans presque tous les tests de batterie. Les utilisateurs qui ont besoin d'un environnement d'exécution de la plus EliteBook peuvent attacher une batterie supplémentaire (HP CO06XL, 60 Wh, env. 200 euros / ~ $ 21 sous l'appareil. Cela devrait au moins doubler la durée de vie de la batterie.
EliteBook 840 G2 de HP est d'abord une mise à niveau Broadwell. HP n'a rien modifié à part échanger le processeur. Le processeur Broadwell implique certaines améliorations par rapport au précurseur . L'EliteBook 840 G2 consomme moins d'énergie, a un bruit de fonctionnement plus bas et des températures légèrement inférieures, et dure plus longtemps dans nos tests de batterie de la vie réelle. Pour éviter tout doute: Le EliteBook 840 G1 n'a pas marqué mal dans l'un des tests énumérés.ASUS A32-K72 Batterie,

Le G1 et G2 modèle sont par ailleurs identiques. Les deux appareils de sport décentes d'entrée, de très bonnes options de maintenance, et, un boîtier mince de haute qualité. En outre, les deux modèles disposent d'une préparation pour un SSD au format M2 et d'un modem LTE / 3G. Le modèle G1 que nous avons testé est livré avec le modem correspondant. Malheureusement, HP n'a pas éliminé le plus grand point de la G1 EliteBook 840 faible, et porte sur 840 dans le EliteBook G2: L'écran. Les écrans dans les deux modèles ont une faible luminosité et un contraste faible. Ils sont également la visualisation des écrans TN dépendantes d'angle. HP exige 1500 Euros (1631 ~ $) pour l'ordinateur portable; un contraste élevé écran lumineux IPS devrait appartenir à la configuration standard en raison de ce prix.

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April 01, 2015

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Lenovo quetscht einen 14-Zoll-Bildschirm in ein Gehäuse, dessen Größe etwa dem letztjährigen Yoga 2 13 entspricht. Zudem gibt es aktualisierte Hardware. Das neue Yoga 3 14 erbt die meisten bekannten Merkmale des Vorgängers, und es gibt Verbesserungen in einigen Bereichen, allerdings auch einen kleinen Rückschritt.
Nach dem mit Spannung erwarteten und ambitionierten Yoga 3 Pro Convertible bringt Lenovo die dritte Generation des bekannten 360-Grad-Designs nun auch für preisbewusstere Anwender, passend Yoga 3 14 genannt. Wie bei allen vorherigen Modellen erlaubt das 360-Grad-Scharnier die Verwandlung eines normalen Notebooks in ein Tablet sowie zwei weitere Betriebsarten dazwischen. Obwohl die Pro-Version mit der extrem leichten Konstruktion und dem unfassbar dünnen Chassis einen gewissen Wow-Faktor hat, verwendet sie einen etwas langsameren SoC mit passiver Kühlung sowie einen hochauflösenden QHD+-Bildschirm, der zu Skalierungsproblemen sowie winzigen Schriften führen kann. Auch der Preis von 1.200 US-Dollar dürfte für viele Anwender etwas hoch sein. Die passende Alternative ist das Yoga 3 14, das mit einer Broadwell-i5-CPU, 4 GB Arbeitsspeicher und einer 128-GB-SSD schon für 800 US-Dollar (ab rund 800 Euro in Deutschland) erhältlich ist.

Zum Zeitpunkt dieses Tests bietet Lenovo sechs verschiedene Modelle innerhalb der Yoga Serie an, angefangen bei dem 11 Zoll großen Yoga 3 11 und dem 12,5 Zoll großen ThinkPad Yoga bis hin zu dem 14-Zoll-Testgerät, welches – zusammen mit dem ThinkPad Yoga 14 - über den größten Bildschirm in der Serie verfügt. Selbst die alte Generation des Yoga 2 Pro wird zu einem deutlich reduzierten Preis immer noch auf der Webseite gelistet. Zusätzlich zu den businessorientierten ThinkPad Yogas und der Yoga-3-Serie bietet Lenovo auch noch weitere Convertibles wie das ThinkPad Helix mit abnehmbaren Bildschirmen sowie die günstige Dual-Mode Flex-Serie mit 14- und 15-Zoll-Modellen an. Selbstverständlich gibt es von jedem Modell auch noch verschiedene Konfigurationen.

Zusätzlich zu dem größeren Display wird das neue Yoga 3 14 nur noch mit Solid State Drives angeboten, welche die Leistung gegenüber der Basisversion des Yoga 2 13 mit einer größeren konventionellen Festplatte verbessern sollte. Unsere Testkonfiguration mit einem Intel-i5-5200U-Prozessor, 8 GB Arbeitsspeicher sowie einer 256-GB-SSD ist in den USA für 950 US-Dollar erhältlich. In diesem Test wollen wir uns die Vorteile des neuen Modells sowie mögliche Rückschritte ansehen. Für eine bessere Einordnung des Yoga 3 14 werden wir es nicht nur mit dem Vorgänger Yoga 2 13 vergleichen, sondern auch mit dem sehr vielseitigen Asus Transformer Book TF300LD mit einer kleinen dedizierten Grafikkarte sowie Lenovos eigenem IdeaPad Flex 2 14.
Auf den ersten Blick hat sich das Gehäuse gegenüber dem Vorgänger Yoga 2 13 kaum verändert, und das ist keinesfalls eine schlechte Sache. Das neue Modell ist mit 335 x 229 mm marginal größer; der Vorgänger lag bei 330 x 220 mm. Auch die Höhe des Gerätes hat sich von 15,5 auf 18,3 mm erhöht. Das Gewicht liegt nun bei 1.688 anstatt 1.560 Gramm; mit weniger als 10 % sollte die Gewichtszunahme im Alltag aber kaum auffallen, und das Gerät lässt sich immer noch einfach transportieren. Das IdeaPad Flex 2 14 ist nicht nur größer, sondern mit 2 kg auch deutlich schwerer, und es lässt sich nicht ganz so leicht in kleinen Taschen verstauen. Das komplette Gehäuse des Yoga 3 14 sieht nun aus wie gebürstetes Aluminium; bei dem Vorgänger waren die Oberflächen glatt und schwarz. Zusätzlich zu dem schwarzen Testgerät gibt es gewisse Modelle auch in Silber und Weiß.

Die Oberseite der Baseunit lässt sich etwas eindrücken, vor allem in der Mitte der Tastatur. Druck auf den Deckel führt zu Wellenbildung auf dem Bildschirm und deutlichen Veränderungen bei der LED-Hintergrundbeleuchtung. Weder die Baseunit noch der Bildschirm haben eine hohe Verwindungssteifigkeit, allerdings liegt das noch im vertretbaren Rahmen. Die Plastikoberflächen des Convertibles haben ein Soft-Touch-Finish, das nicht sehr anfällig für Fingerabdrücke ist und sich zusätzlich zu dem besseren Halt auch noch ganz gut anfühlt. Bei den Scharnieren gab es keine offensichtlichen Veränderungen, und sie haben kein Problem damit, den Bildschirm sicher in den verschieden Positionen zu halten. Ein gewisses Nachwippen bei der Verwendung des Touchscreens kann aber nicht verhindert werden. Rund um die Baseunit und das Display gibt es eine dünne Gummilippe, die das Convertible in den verschiedenen Betriebsarten schützt. Wo wir gerade von den Betriebsarten sprechen: Wie schon beim Vorgänger unterstützt das Gerät den Laptop-, Tent-, Stand- und Tablet-Modus. Wir haben in der Regel den normalen Laptop-Modus bzw. den Tent-Modus für Filme verwendet. Der Tablet-Modus klappt wie versprochen, aber solch ein großes Tablet herumzutragen, ist nicht jedermanns Sache. Klappt man den Bildschirm nach hinten, werden die Tastatur und das Touchpad automatisch deaktiviert, um versehentliche Eingaben zu verhindern. Im Stand-Modus liegt die Tastatur also auf dem Untergrund auf, und obwohl die Tastatur in einer Vertiefung sitzt und nicht absteht, sollte man auf unebenen Untergründen trotzdem vorsichtig sein, um Beschädigungen an den Tasten zu vermeiden.Akku Dell XPS M1730

Da es sich um ein recht erschwingliches Mainstream-Convertible handelt, können wir die Verarbeitung des Gerätes kaum kritisieren.
Für ein recht dünnes Convertible ist die Ausstattung des Lenovo Yoga 3 14 ordentlich. Die Anschlüsse befinden sich am hinteren Ende, angeschlossene Geräte werden also kaum stören, wenn man das Convertible als normalen Laptop mit einer angesteckten Festplatte oder einem verbundenen Monitor verwendet. Während der Vorgänger noch über einen USB-2.0- und einen USB-3.0-Anschluss verfügte, hat das neue Modell zwei USB-3.0-Anschlüsse. Der USB-2.0-Anschluss ist nicht verfügbar, wenn man das Gerät lädt, da Lenovo einen kombinierten Lade-/USB-2.0-Anschluss integriert.

Sowohl das Flex 14 als auch das Asus Transformer Book TF300LD besitzen einen vollwertigen HDMI-Anschluss, doch das Yoga 3 14 hat nur einen Micro-HDMI-Ausgang, der den Erwerb eines entsprechenden Adapters erfordert. Die Position des Power Buttons auf der rechten Seite ist sicherlich eine Geschmacksfrage; wir haben ihn jedenfalls einige Male unabsichtlich ausgelöst, als wir das Gerät vom Tisch genommen haben. Der Screen-Lock Button ist sehr klein, aber einfach mit dem Finger zu finden. Nach dem Rotieren benötigt der Bildschirm ein paar Sekunden, bevor sich die Orientierung des Bildes ändert.
Ein WLAN-Adapter von Qualcomm – ein Atheros QCA61x4 – unterstützt die 802.11-Standards a/g/n/ac sowie Bluetooth 4.0. Während unseres Tests hatten wir keine Probleme mit abnehmender Signalqualität oder unerwarteten Signalabbrüchen. Auch die Empfangsstärke ist sehr gut, und Windows zeigte weiterhin volle fünf Balken in einem 5-GHz-Netzwerk und mit einer Entfernung von etwa 15 Metern zu einem Netgear R7000 Nighthawk Router. Natürlich handelt es sich hierbei nicht um einen wissenschaftlichen Test, aber wir gehen davon aus, dass sich das Yoga 3 14 auch in größeren Heimnetzwerken problemlos verwenden lässt.
Abgesehen von dem modularen Netzteil und dem USB-Ladekabel gibt es in der Verpackung des Yoga kein weiteres Zubehör. Während das Netzteil mit weniger als 200 Gramm sehr leicht ist, könnte das 1,80 m lange Kabel in einigen Situation zu kurz sein. Auf der Lenovo Webseite gibt es ein 40-Watt-Slimline-Reisenetzteil sowie eine Schutzhülle für jeweils 50 US-Dollar. Das ThinkPad Basic USB 3.0 Dock kostet 102 US-Dollar; ein Micro-HDMI-auf-HDMI-Adapter ist für 16 US-Dollar erhältlich.
Insgesamt müssen 11 Torxschrauben entfernt werden, bevor man die komplette Unterseite abnehmen kann. Das einzelne RAM-Modul wurde nicht auf das Mainboard aufgelötet, ein zukünftiger Austausch sollte also kein großes Problem darstellen. Bei der Festplatte handelt es sich um ein reguläres 2,5-Zoll-Laufwerk, welches nach dem Entfernen von vier Schrauben gewechselt werden kann. Hierbei muss man aber wissen, dass es sich um ein Ultra-Slim-Laufwerk mit einer Höhe von lediglich 5 Millimetern handelt.
Der Hersteller gewährt Käufern des Yoga 3 14 eine einjährige Garantie, die gegen Aufpreis verlängert bzw. erweitert werden kann. Ein Upgrade auf eine Vor-Ort-Reparatur kostet 19 US-Dollar; 2 Jahre Vor-Ort-Service mit einem Unfallschutz kosten angemessene 79 US-Dollar. Eine Garantieverlängerung auf zwei und drei Jahre kostet 49 bzw. 99 US-Dollar. Lenovo verkauft auch einen Installationsservice für unerfahrene Anwender. Für 59 US-Dollar beinhaltet dieser Service die Verbindung des Convertibles mit einem Heimnetzwerk und neben anderen Dingen auch die Einrichtung eines Druckers sowie des E-Mail-Accounts.
Die Tastatur verwendet das typische Chiclet-Design (AccuType genannt), welches Lenovo für seine Privatkunden-Geräte verwendet. Wie es aussieht, wurde die Eingabe 1:1 vom Vorgänger Yoga 2 13 übernommen. Damit ist auch der Tastenhub weiterhin etwas kurz, und das Feedback ist beinahe schon schwammig, was durch das deutliche Flexing in der Mitte der Tastatur sogar leider noch verstärkt wird. Auch die Anordnung der Tasten erfordert etwas Eingewöhnung, da die Funktionstasten invertiert sind, und viele Tasten nicht die volle Größe aufweisen (Tab auf der linken Seite; Backspace und Enter auf der rechten Seite zum Beispiel). Obwohl die Tastatur nicht mit den Eingaben der ThinkPad Modelle konkurrieren kann, konnten wir dennoch komfortabel darauf schreiben, und auch die Fehlerrate war gering. Es ist schön, dass Lenovo eine Hintergrundbeleuchtung für die Tastatur integriert hat, denn das ist bei diesem Preis keineswegs selbstverständlich: Die Basiskonfiguration des Asus Transformer Book Flip hat beispielsweise keine beleuchtete Eingabe. Auch wenn man die Beleuchtung nur an- und ausschalten kann, fanden wir die Helligkeit genau richtig. Eine automatische Abschaltung gibt es nicht, die Beleuchtung bleibt also beispielsweise auch an, wenn man den Bildschirm abschaltet.
Das Elan Smart Pad hat eine Diagonale von 105 mm und funktioniert sehr gut; für die vorhandene Displaygröße ist die Eingabe ausreichend dimensioniert. Finger gleiten sehr leicht über die etwas angeraute Oberfläche, und wir hatten keine Probleme mit Multitouch-Gesten; auch Window-8-Gesten wurden anstandslos umgesetzt. Da es sich um ein Clickpad handelt, kann man die gesamte Fläche herunterdrücken, allerdings fanden wir es deutlich einfacher, nur die untere Hälfte für Klicks zu verwenden, da die Rückmeldung in diesem Bereich viel besser ist. Das Feedback der Klicks ist ganz gut und auch hörbar, ohne dabei zu stören.
Der 10-Finger-Touchscreen spricht ebenfalls gut an, und wir hatten weder Probleme mit der Präzision von Eingaben noch mit irgendwelchen spürbaren Verzögerungen bei der Umsetzung. Der Tent-Modus ist geradezu prädestiniert für Touch-Eingaben, denn die Bildschirmkante liegt dabei auf dem Untergrund auf und es gibt kein Nachwippen des Displays.Akku Dell Vostro V130,

Das Yoga 3 14 verfügt über ein 14 Zoll großes IPS-FHD-LED-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Andere Displaytypen oder andere Auflösungen werden nicht angeboten. Die Auflösung entspricht dem Vorgänger, und obwohl die Pixeldichte nun etwas geringer ist (156 vs. 166 dpi), glauben wir weiterhin, dass sich diese Auflösung sehr gut für Displays mit 13- oder 14-Zoll-Diagonalen eignet. Mit einer durchschnittlichen Helligkeit von 225 cd/m² ist das Panel aber leider nicht sehr hell, und es ist auch nur unwesentlich heller als das günstige Flex 2 14 (215 cd/m²). Zumindest wird die Helligkeit im Akkubetrieb nicht noch weiter reduziert. Das Asus Transformer Book Flip ist mit 331 cd/m² deutlich heller, und sogar das ältere Yoga 2 13 erzielt ein besseres Ergebnis mit 250 cd/m². Der Schwarzwert von 0,394 cd/m² ergibt ein etwas enttäuschendes Kontrastverhältnis von 595:1 – enttäuschend vor allem, wenn man bedenkt, dass das billigere Flex 2 14 einen Kontrast von über 1.000:1 erreicht. Trotzdem sind weder das Transformer Book Flip noch der Vorgänger Yoga 2 13 viel besser als unser Testgerät. Schwarz ist einigermaßen dunkel, und bei typischen Aufgaben wie dem Betrachten von Videos wird es zu keinen Einschränkungen kommen. Einzig das Screen Bleeding an den Kanten kann ein wenig störend sein, wenn man Filme im Breitbildformat mit den schwarzen Balken oben und unten ansieht.
Für die Analyse der Farbgenauigkeit verwenden wir die CalMAN 5 Software und ein Kolorimeter. Die durchschnittliche Graustufenabweichung ist mit einem DeltaE-Wert von 3,35 tatsächlich sehr gut, die ColorChecker Ergebnisse sind mit 5,22 aber nicht ganz so beeindruckend, vor allem da es mit Blau einen deutlichen Ausreißer gibt (DeltaE über 11). Trotzdem liegt die Farbgenauigkeit auf einem guten Niveau für alltägliche Aufgaben, und die meisten Anwender werden mit den lebendigen Farben des Panels zufrieden sein.
Wie üblich schauen wir uns auch den darstellbaren Farbraum ab, der für professionelle Anwender wichtig ist. Aber selbst der sRGB-Farbraum kann nur zu 53 % abgedeckt werden – kein beeindruckendes Ergebnis. Das ältere Yoga 2 13 schnitt hier deutlich besser ab mit 84 %. Der größere AdobeRGB Farbraum wird nur zu 37 % abgedeckt; das Asus Transformer Book Flip ist mit 64 % deutlich besser. Alles in allem scheint das Display im Vergleich mit dem Vorgänger Yoga 2 13 ein Rückschritt zu sein, und die Qualität ist nun näher am günstigen Flex 2 14. Obwohl die meisten Anwender den geringen Farbraum kaum bemerken werden, sollten sich professionelle Fotografen lieber nach einem anderen Gerät umsehen.
Die Sichtbarkeit des Displays im Freien ist stark eingeschränkt, denn die Helligkeit ist nicht annähernd hoch genug, um die Reflexionen des spiegelnden Displays auszugleichen. Direktes Sonnenlicht sollte unbedingt vermieden werden, und selbst ein bedeckter Himmel kann zu Problemen führen. Lediglich im Schatten und mit einem günstigen Displaywinkel, um Reflexionen zu minimieren, kann man den Bildschirminhalt sehen. Die Verwendung des Yoga 3 14 als Tablet, beispielsweise um ein Buch zu lesen, ist damit nur in geschlossenen Räumen ohne starke Lichtquellen möglich.

Wie erwartet ist die Blickwinkelstabilität des IPS-Displays hervorragend, und selbst sehr flache Winkel sind kein Problem, auch wenn die Helligkeit in dieser Situation etwas abnimmt. Das schützende Glas scheint dicht genug am Panel zu sein und führt zu keinen internen Reflexionen - Texte sind also zu jeder Zeit lesbar. Günstige Convertibles wie das HP Pavilion 13-a000ng x360 mit TN-Panels haben hier deutlich das Nachsehen.
Zum Zeitpunkt des Tests bietet Lenovo zwei Prozessoren aus Intels neuer Broadwell Serie an. Unser Testgerät ist mit dem Intel Core i5-5200U ausgerüstet, der mit einem Grundtakt von 2,2 GHz läuft; die High-End-Konfiguration verwendet den Core i7-5500U mit 2,4 GHz. Auch die Größe des Arbeitsspeichers variiert: Während das Einstiegsmodell mit 4 GB auskommen muss, können die anderen Versionen auf 8 GB Single-Channel LPDDR3-RAM (1.600 MHz) zurückgreifen. Bei der Festplatte kann man sich zwischen einer Samsung SSD mit 128 GB (Basismodell) oder 256 GB entscheiden.
Bei dem Intel Core i5-5200U handelt es sich um einen Dual-Core-ULV-Prozessor (Ultra-Low-Voltage) auf Basis der Broadwell Architektur, der mit einem Grundtakt von 2,2 GHz läuft und in einem 14-nm-Prozess gefertigt wird. Hyper-Threading wird natürlich unterstützt, und dank Turbo-Boost kann der Prozessor bei der Auslastung eines Kerns auf bis zu 2,7 GHz und bei beiden Kernen auf bis zu 2,5 GHz übertaktet werden. Mit Cinebench-R11.5-Ergebnissen von 1,25 (Single) und 2,83 Punkten (Multi) befindet sich das Gerät von Lenovo am oberen Ende der Liste von Notebooks, die wir bisher mit diesem Prozessor getestet haben. Leistungsmäßig liegt der neue Chip nur etwa 7-8 % hinter dem alten Intel Core i7-4510U im Asus Transformer Book Flip, der bis zu 2,8 GHz für beide Kerne erreicht. Laut dem Benchmark wPrime ist der i5-5200U rund 14 % schneller als der Core i5-4200U (Haswell), welcher ein sehr beliebter Chip für Mittelklasse-Ultrabooks sowie dünne und leichte Geräte war. Mit einer TDP von 15 Watt verbraucht die CPU deutlich mehr Strom (10,5 Watt, um genau zu sein) als der besonders sparsame Intel Core M-5Y70-SoC in Lenovos High-End-Convertible Yoga 3 Pro, aber anders als bei diesem SoC sollte die Leistung nicht so stark durch der TDP-Begrenzung gedrosselt werden.
Für die Bewertung der Systemleistung nutzen wir die Benchmarks der PCMark Serie. Mit 4.659 Punkten im PCMark 7 ist das Yoga 3 14 rund 22 % schneller als das günstigere Flex 2 14, liegt aber hinter dem Asus Transformer Flip. Letzteres verwendet zwar nur einen schwächeren Core-i3-Prozessor, aber dank der Nvidia-GeForce-820M-GPU erreicht es 4.976 Punkte (+ 7 %). Die gefühlte Leistung ist schlicht ausgezeichnet: Das Hoch- und Herunterfahren ist in 6-7 bzw. 2 Sekunden erledigt, und auch Programme starten ohne Verzögerungen. Selbst bei heftigem Multi-Tasking gab es keine nennenswerten Leistungseinbrüche. Verschiedene Tests haben gezeigt, dass sich die Ergebnisse im Akkubetrieb nicht verringern, dem Anwender steht die volle Leistung also zu jeder Zeit zur Verfügung.

Wie wir zuvor bereits erwähnt haben, handelt es sich bei der SSD um ein 2,5-Zoll-Laufwerk (5 mm) von Samsung. Die PM851 erreicht laut AS SSD sehr gute sequentielle Transferraten von rund 510 MB/s (Lesen) und 260 MB/s (Schreiben). Auch die Leistung bei kleinen 4K-Dateien ist sehr gut. Die 128-GB-SSD von SanDisk im Transformer Book Flip war mit 470 MB/s bzw. 245 MB/s etwas langsamer. Im Vergleich zu der konventionellen Festplatte im Lenovo Yoga 2 13 ist die SSD im Yoga 3 14 beim Lesen etwa 5x und beim Schreiben etwa 2,7x schneller.Akku Dell Latitude E6400,
Der Intel Core i5-5200U verfügt über die integrierte HD-Graphics-5500-Grafikkarte mit 24 Execution Units (EUs) und einem Takt von 300-900 MHz. Obwohl die neue Grafikkarte die alte Haswell GPU HD Graphics 4400 und HD Graphics 5000 übertrifft, sollte man sich nicht zu viel von der Spielleitung erhoffen. Ein synthetischer Benchmark bestätigt, dass die HD 5500 schneller ist als die Vorgänger: Mit 1.013 Punkten ist die HD 5500 etwa 11 % schneller als die HD 4400 im Yoga 2 13. Damit ist das Yoga 3 14 aber bei Weitem noch kein Gaming Notebook: Lediglich ältere und anspruchslose Titel lassen sich flüssig spielen. Aktuellere und komplexere Spiele erfordern die geringste Auflösung und die niedrigsten Details, um überhaupt zu laufen. Natürlich sollte sich die Leistung mit Dual-Channel-Arbeitsspeicher theoretisch erhöhen, aber das Aspire R13 R7, welches dieselbe CPU/GPU-Kombination und Dual-Channel-Arbeitsspeicher verwendet, ist nur minimal schneller.

Das Asus Transformer Book Flip ist dank der dedizierten Grafikkarte Nvidia Geforce 820M besser zum Spielen geeignet. Die synthetischen Benchmarks zeigen, dass der Vorsprung mit 5 bis 30 % allerdings nicht immer sehr groß ist. Nichtsdestotrotz können selbst ein paar Bilder pro Sekunde mehr den Unterschied ausmachen, weshalb das Transformer Flip in dieser Disziplin die Nase vorne hat.
Im Leerlauf scheint sich der Lüfter des Yoga 3 14 permanent zu drehen, allerdings ist er mit lediglich 32 dB(A) nicht laut genug, um ihn in einer normalen Umgebung zu hören. Während des Stresstests kletterte der Pegel auf etwas über 37 dB(A). Damit ist das neue Yoga leiser als sein Vorgänger, bei dem wir noch 40 dB(A) messen konnten. Auch das Transformer Book Flip ist mit 43 dB(A) lauter. Leider ist das Geräusch des Lüfters aber sehr hochfrequent und damit schon nach kurzer Zeit recht nervig. Selbstverständlich tritt dieses Verhalten nur bei maximaler Auslastung der CPU und der GPU auf.
Da Lenovo ein ziemlich aggressives Temperaturmanagement verwendet (siehe auch Kapitel Stresstest weiter unten), liegen die Temperaturen alle in einem erträglichen Rahmen. Im Leerlauf können wir gerade einmal 26 °C messen, was nur 7 °C über der Umgebungstemperatur liegt. Unter Last erreicht das Convertible auf der Unterseite (Mitte) 44 °C, aber auf den beiden Seiten nur etwa 27 °C. Damit kann das Gerät problemlos auf dem Schoß eingesetzt werden. Der Vorgänger erreichte noch 48 °C an der linken Ecke der Unterseite, womit es auf dem Schoß schnell unangenehm wurde. Das Asus Transformer Flip liegt bei maximal 46 °C, es ist also etwas wärmer als das Yoga 3 14.
Um mögliche Probleme mit Throttling oder ungewöhnliches Verhalten des Testgeräts unter Last zu identifizieren, setzen wir das Lenovo Yoga 3 14 einem Stresstest aus. Zunächst verwenden wir nur Prime95, um den Prozessor zu fordern. Zu Beginn laufen beide Kerne mit 2,5 GHz, und abwechselnd springt einer der beiden Kerne auch mal auf 2,7 GHz. Nach etwa 10 Sekunden hat sich die Temperatur von 32 °C auf 60 °C erhöht, aber beide Kerne laufen weiterhin mit 2,5 GHz. Nach etwa 8 Minuten beträgt die Temperatur 63-64 °C, woraufhin der Lüfter seine Drehzahl erhöht; allerdings liegt der Takt weiterhin stabil bei 2,5 GHz. Nach etwa 15 Minuten erreicht die Temperatur 67 °C, und der Lüfter erhöht erneut seine Geschwindigkeit, zudem können wir einen kurzzeitigen Abfall des Taktes auf 800 MHz feststellen. Daraufhin fällt die Temperatur auf 52 °C, und der CPU-Takt springt unmittelbar wieder auf 2,5 GHz. Dieser Vorgang wiederholt sich etwa alle 30 Sekunden. Obwohl es sich also eigentlich um Throttling handelt, liegt der Takt nur extrem kurz bei 800 MHz - wir bezweifeln also, dass es zu einer spürbaren Leistungsreduzierung kommt.

Wir verwenden FurMark, um die GPU zu belasten. Zunächst laufen sowohl der Kern als auch der Speicher der Grafikkarte mit 900 bzw. 800 MHz, aber nach einigen wenigen Minuten reduziert sich der GPU-Takt auf 750 MHz und die Temperatur liegt bei etwa 65 °C. Nach 15 Minuten hat sich der GPU-Takt bei 750 MHz und der Speicher-Takt bei 800 MHz stabilisiert, während die Temperatur 66-67 °C beträgt.Akku Dell Latitude E5520,

Bei der gleichzeitigen Ausführung von Prime95 und FurMark fallen die CPU-Kerne auf 1,4-1,5 GHz. Die GPU kann den Takt von 750 MHz aufrechterhalten und erreicht eine Temperatur von 65 °C. Selbst nach einigen Stunden ändern sich diese Werte kaum. Insgesamt wählt Lenovo also einen ziemlich konservativen Ansatz, um sicherzugehen, dass Überhitzung kein Problem darstellt. Obwohl der Prozessor also drosselt, müssen wir betonen, dass es sich bei dem getesteten Szenario um einen Extremfall handelt, der nicht den Alltag widerspiegelt.
Die Stereo-Lautsprecher befinden sich auf der linken und rechten vorderen Hälfte der Unterseite, wenn man das Convertible im Laptop-Modus verwendet. Obwohl der Sound klar und die maximale Lautstärke hoch und ohne Verzerrungen ist, fehlt es etwas an Mitten und natürlich am Bass. Da die Lautsprecher nach unten gerichtet sind, kann ein fester Untergrund den Klang verbessern. Trotzdem entspricht die Qualität der Lautsprecher den Erwartungen: Für das Ansehen von Filmen reichen sie aus, aber für Musik empfehlen wir externe Lautsprecher oder Kopfhörer.

Im Inneren des Lenovo Yoga 3 14 steckt ein 45-Wh-Akku – beim Vorgänger kam noch ein 54-Wh-Modul zum Einsatz. Trotz der geringeren Kapazität haben sich die Akkulaufzeiten deutlich verbessert: Bei unserem realitätsnahen WLAN-Test erreichte das Testgerät eine Laufzeit von 7 Stunden und 50 Minuten, was eine deutliche Verbesserung gegenüber den 5 Stunden des Yoga 2 13 darstellt. Das Asus Transformer Book Flip TP300LD-C4031H macht etwa eine Stunde früher schlapp als unser Testgerät. Für den WLAN-Test verwenden wir das Energieprofil "Ausbalanciert", eine Displayhelligkeit von etwa 150 cd/m² und simulieren das Surfen im Internet mit einem automatisierten Skript. Die maximale Laufzeit bestimmen wir mit dem Battery Eater Readers' Test (minimale Bildschirmhelligkeit, Energiesparprofil), und auch dieses Ergebnis ist mit knapp 20 Stunden höher als zuvor. Selbst die minimale Laufzeit im Classic Test ist mit 2 Stunden und 15 Minuten sehr gut. Das alte Lenovo Yoga 2 13 musste schon nach 1 Stunde und 40 Minuten wieder an die Steckdose. Das Flex 2 14, welches nur einen 32,5-Wh-Akku besitzt, hielt nur eine Stunde durch.
Aktualisierte Hardware, größeres Display, bessere Akkulaufzeiten – was gibt es daran nicht zu mögen? Das Yoga 3 14 wurde gegenüber dem Vorgänger Yoga 2 13 in einigen Bereichen verbessert. Trotz dem größeren 14-Zoll-Bildschirm und dem kleineren Akku ist das neue Modell einerseits schneller, andererseits sind aber auch die Akkulaufzeiten deutlich länger. Die 256-GB-SSD von Samsung ist sehr flott, und die benötigte Zeit beim Hoch- und Herunterfahren sowie dem Start von Anwendungen ist wirklich beeindruckend kurz. Das Convertible bleibt im normalen Betrieb ziemlich ruhig und kommt auch gut mit höherer Auslastung zurecht. Die Eingabegeräte gefallen uns für ein Consumer-Gerät gut, und die Tastatur verfügt zudem über eine Hintergrundbeleuchtung, die sicherlich eine Bereicherung darstellt. Die verschiedenen Betriebsarten funktionieren gut, allerdings können wir den Stand-Modus nicht empfehlen, da die Tastatur in diesem Modus ungeschützt auf dem Untergrund aufliegt.

Leider ist der neue Bildschirm nicht so hell wie beim Vorgänger, der schon nicht besonders leuchtstark war, zudem wird nur etwa die Hälfte des sRGB-Farbraums abgedeckt. Die Nutzbarkeit im Freien ist an hellen Tagen deutlich eingeschränkt. Falls Sie das Convertible also oft draußen verwenden wollen, sollten Sie sich andere Geräte ansehen. Eine Möglichkeit ist das alte Lenovo Yoga 2 Pro mit einem deutlich helleren QHD+-Display (340 cd/m², 3.200 x 1.800 Pixel). Zum Zeitpunkt des Tests verkauft Lenovo die Version mit dem Core i5-4210U, 8 GB Arbeitsspeicher und einer 256-GB-SSD für rund 850 US-Dollar. Auch das Asus Transformer Book Flip hat einen helleren Bildschirm und verfügt sogar über eine kleine dedizierte Grafikkarte, wodurch die Leistung beim Spielen etwas höher ist. Das Acer Aspire R13 R7 ist ebenfalls ein ordentliches Gerät, wenn auch eine sehr unkonventionelle Wahl. Zudem bietet der Hersteller derzeit nur Modelle mit den alten Haswell Prozessoren ab 900 US-Dollar an. Preisbewusste Käufer sollten auch einen Blick auf das Lenovo Flex 2 14 werfen. Dieses unterstützt zwar nur zwei Betriebsarten, verfügt dafür aber trotz dem geringen Preis von 530 US-Dollar über ein IPS-Display.Akku Dell XPS L501X,

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March 29, 2015

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Ein innovatives Force Touch Trackpad ist die vielleicht interessanteste Neuerung des Anfang 2015 aufgefrischten MacBook Pro Retina 13 – ansonsten lautet das Motto eher Evolution statt Revolution. Auch wenn das Gesamtpaket wieder einmal überzeugen kann: Die Windows-Konkurrenz holt auf.
Für viele ist es das wohl beste Subnotebook auf dem Markt: Apples MacBook Pro 13 Retina. Vor allem die Kombination aus hervorragender Mobilität, toller Performance und Apple-typisch makelloser Verarbeitung bescherte dem 13-Zöller Ende 2013 einen Spitzenplatz in unserer entsprechenden Top-10-Rangliste.

Seit Anfang dieses Jahres gibt es nun eine Neuauflage des "MBP 13", die wir in diesem Test genauer unter die Lupe nehmen wollen. Im Mittelpunkt steht dabei die aktualisierte Hardware-Plattform auf Basis der Intel-Broadwell-Generation, deren gesteigerte Energieeffizienz für noch längere Laufzeiten sorgen soll. Darüber hinaus hat der Hersteller weitere kleine Verbesserungen einfließen lassen, beginnend vom neuen Force Touch Trackpad bis hin zu einer laut Apple nun doppelt so schnellen SSD.

Dass ein MacBook nicht gerade den preiswertesten Einstieg in die Notebook-Welt repräsentiert, dürfte wohl niemanden überraschen. Gleichwohl müssen Interessenten in diesem Jahr ganz besonders tief in die Tasche greifen – im Zuge des aktuell extrem schwachen Euro hat Apple die Preise kräftig angehoben. So geht das uns vorliegende Basismodell mit einem Core i5-5257U, 8 GB RAM und 128-GB-SSD nun für satte 1.449 Euro über die virtuelle Ladentheke, für die üppig ausgestattete Top-Konfiguration (Core i7/16 GB/1 TB) werden sogar fast 3.000 Euro fällig. Bei manchem Händler kann man gegenüber dem offiziellen Apple-Preis zwar den ein oder anderen Euro sparen, ein teures Vergnügen bleibt das MBP 13 aber in jedem Fall.
Da Gehäuse und Schnittstellen unverändert vom Vorgänger übernommen wurden, wollen wir diese Themen nicht noch einmal ausführlich untersuchen; sämtliche Details hierzu können unseren Unboxing- und Test-Videos auf Youtube sowie dem vergangenen Testbericht entnommen werden.

Qualitativ setzt das MacBook weiterhin den Maßstab für die versammelte Konkurrenz. Auch wenn mittlerweile viele durchaus hochwertige Ultrabooks auf Windows-Basis angeboten werden, erreichen doch nur die allerwenigsten die von Apple gesetzte Messlatte. Das aus dem vollen gefräste Aluminium-Chassis zählt mit knapp 1,6 Kilogramm nicht zu den leichtesten seiner Gattung, glänzt dafür aber mit geradezu unverwüstlicher Stabilität und den vielleicht präzisesten Displayscharnieren seiner Klasse. Verarbeitungsmängel konnte unser kritisches Auge nicht entdecken, wohl aber die noch immer sehr eingeschränkten Aufrüstmöglichkeiten. Die Spezialisten von iFixit strafen das MacBook darum mit einem Score von nur 1 von 10 möglichen Punkten ab.

Beim Blick auf das Anschlussfeld stechen insbesondere die beiden Thunderbolt-2-Ausgänge hervor (auch als Mini-DisplayPort nutzbar, bis zu 4K @ 60 Hz), hinzu kommen zwei USB-3.0- sowie ein HDMI-Port (4K @ 24 Hz). Damit qualifiziert sich das MBP als ernsthaftes Arbeitsgerät – eine Ambition, die man der diesbezüglich stark abgespeckten Air-Serie oder dem neuen 12-Zoll-MacBook nicht nachsagen kann. Das drahtlose Kommunikations-Repertoire umfasst wie üblich Bluetooth 4.0 sowie WLAN nach 802.11ac, wobei Apple auf einen besonders flotten Triple-Stream-Adapter von Broadcom setzt.

Auf dem Papier erreicht der BCM94360CS enorme 1,3 Gbit/s Bruttodatenrate; mit unserem TP-Link Archer C7 harmonierte das Modul allerdings nicht sonderlich gut und kam zunächst kaum über etwa 100 Mbit/s hinaus. Nach einem Firmware-Update des Routers stieg die Übertragungsgeschwindigkeit dagegen auf knapp 580 Mbit/s beziehungsweise rund 65 MB/s netto an – ein absolut rekordverdächtiges Ergebnis, mit dem der Broadcom-Chip übliche Dual-Stream-Lösungen wie Intels Wireless-AC 7265 um satte 50 Prozent übertrifft.
Das neue Force Touch Trackpad ist die vermutlich innovativste Neuerung der 2015er MacBooks. Abmessungen und Oberflächenbeschaffenheit entsprechen exakt der bisherigen Lösung – die eigentliche Besonderheit steckt in der darunterliegenden Konstruktion. Während ein klassisches Clickpad eine Art Scharnier darstellt und deshalb nur im unteren Teil bewegt werden kann, liegt Apples Pad an allen vier Ecken mehr oder weniger fest auf. Versucht man, bei ausgeschaltetem Gerät einen Klick auszulösen, passiert darum – genau, nichts.Akku HP 630,

Im Betrieb dagegen analysieren Sensoren den vom Anwender ausgeübten Fingerdruck. Erfolgt ein Eingabebefehl, simuliert das Pad mittels Elektromagneten eine leichte physische Auslenkung und gibt dabei sogar das typische Klick-Geräusch von sich. In der Praxis fühlt sich dieser Trick derart realistisch an, dass man glaubt, vor einem ganz normalen – vielleicht etwas kurzhubigen – Touchpad mit äußerst knackigem Druckpunkt zu sitzen.

Doch wo liegen nun die Vorteile dieser technisch sicherlich sehr aufwändigen Bauweise? Nun: Zunächst einmal ist das Pad dadurch über die gesamte Eingabefläche "klickbar", was beispielsweise Drag'n'Drop-Operationen mit nur einem Finger erlaubt. Zum anderen kann das Notebook so in Abhängigkeit von der aufgewandten Kraft unterschiedliche Aktionen ausführen. Apple hat hierfür den sogenannten Force Klick erfunden, der durch einen besonders kräftigen Druck ausgelöst und ebenfalls akustisch/haptisch von einem zweiten "Klicken" begleitet wird. Mit diesem Force Klick kann man im Text einer Website nach Begriffen suchen, Dateinamen im Finder bearbeiten oder im Dock sämtliche geöffnete Fenster einer App anzeigen lassen.

Im Internet hat der Hersteller eine Übersicht zu den vielfältigen Möglichkeiten des Pads zusammengestellt – einiges erschien uns nach kurzer Eingewöhnung recht praktisch, anderes eher als überflüssige Spielerei. Es bleibt abzuwarten, welchen Nutzen Anwendungen von Apple und Drittanbietern künftig noch aus dem neuen Feature ziehen werden.
Hatten wir beim Vorgänger noch mit einigen Schwierigkeiten bei der Installation von Windows 8.1 via Boot Camp zu kämpfen, klappt dies beim 2015er-Modell weitgehend problemlos: ISO-Datei auf einen USB-Stick kopieren, Größe der Windows-Partition festlegen, Installation abwarten, fertig – nach weniger als 30 Minuten ist das Zweit-OS betriebsbereit. Sämtliche Hardwarekomponenten inklusive Touchpad (natürlich ohne Force-Touch-Feature) werden automatisch erkannt und installiert, lediglich einige Kleinigkeiten wie Pinch-to-Zoom wollten bei uns nicht funktionieren. Auf weitere Besonderheiten und Probleme beim Betrieb eines MacBooks unter Windows werden wir nachfolgend noch genauer eingehen. Übrigens: Windows 7 sowie sämtliche 32-Bit-Versionen des Microsoft'schen OS' werden von Boot Camp leider nicht mehr unterstützt.
Angesichts des jüngst vorgestellten Dell XPS 13, welches bei gleicher Bilddiagonale satte 3.200 x 1.800 Pixel darstellt, erscheinen die 2.560 x 1.600 Bildpunkte des MBP 13 weit weniger eindrucksvoll als noch vor ein oder zwei Jahren. Zudem umhüllt Dell das Display mit einem zierlicheren Rahmen, der extrem kompakte Gehäuseabmessungen erlaubt und obendrein unverschämt gut aussieht.

In puncto Auflösung mag man Apple jedoch zugestehen, einen sinnvollen Kompromiss getroffen zu haben: 227 ppi (XPS 13: 276 ppi) sind mehr als genug, um selbst kleine Symbole und Schriften aus typischem Betrachtungsabstand gestochen scharf dazustellen. Wer mittels Boot Camp ältere Windows-Programme ausführt, hat ohnehin des Öfteren mit Skalierungsproblemen zu kämpfen, die sich bei noch höheren Pixeldichten weiter intensivieren würden. Ebenfalls nicht zu vernachlässigen ist der enorme Energiebedarf extrem hochauflösender Monitore.

Mit 342 cd/m² erreicht das Display in etwa die gleiche Maximalhelligkeit wie in unserem letzten Test – im Konkurrenzvergleich bewegt sich das MacBook damit auf Augenhöhe mit den Probanden von Asus (UX303LN: 339 cd/m²) und Dell (XPS 13: 372 cd/m²). Dass sich die Leuchtdichte nicht vollkommen gleichmäßig über die gesamte Bildfläche verteilt, sondern von rechts nach links leicht abfällt, ist mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Auch den klassischen Worst-Case-Test – die Darstellung eines schwarzen Bildes bei maximaler Helligkeit in einem abgedunkelten Raum – meistert die Anzeige bravourös und liefert ein absolut homogenes Ergebnis ab. Störendes PWM-Flimmern konnten wir nicht feststellen.
Bei der Auswahl des Display-Panels hat sich Apple nicht lumpen lassen und setzt auch weiterhin auf ein hochwertiges IPS-Fabrikat. Vermutlich kommt dabei das gleiche (oder ein sehr ähnliches) Modell wie beim Vorgänger zum Einsatz; dies deuten jedenfalls die nur marginal voneinander abweichenden Messwerte an. Aus dem satten Schwarzwert von nur 0,36 cd/m² errechnet sich ein Kontrastverhältnis von exakt 1.000:1 – ein sehr ordentliches Ergebnis, wenngleich das XPS 13 hier nochmals besser abschneidet. Subjektiv wird man in dieser Größenordnung allerdings nur schwerlich einen Unterschied sehen können.

Die MacBook-Serie steht nicht ohne Grund bei vielen Anwendern aus der Foto- und Grafik-Branche hoch im Kurs: Seit Jahren punkten die Geräte aus Cupertino mit ihrer akkuraten Farbwiedergabe. Das neue MBP 13 bestätigt diese Vorschusslorbeeren mit beeindruckend niedrigen Delta-E-Abweichungen, die sich mittels nachträglicher Kalibrierung sogar noch weiter reduzieren lassen. Der wichtige sRGB-Standard wird zu 83,1 Prozent abgedeckt, der größere AdobeRGB-Farbraum zu immerhin 61,9 Prozent.Akku HP 448007-001,
Obwohl wir das Display prinzipiell als Glare-Panel bezeichnen würden, reflektiert es das Umgebungslicht etwas weniger stark als die meisten Konkurrenzmodelle. Dies dürfte vor allem der speziellen Oberflächenbeschichtung zu verdanken sein, die jedoch zuletzt vermehrt für Negativschlagzeilen gesorgt hat: Unter dem Schlagwort "Staingate" klagen mittlerweile hunderte Nutzer im Netz über glänzende Flecken und Verfärbungen, die sich teils nach weniger als einem Jahr bilden und danach stetig wachsen. Auf die Herstellergarantie kann man in diesem Fall leider nicht zwangsläufig vertrauen – oftmals scheint Apple den Fehler als kosmetisches Problem einzustufen und bietet betroffenen Kunden nur eine rund 800 US-Dollar teure Reparatur an. Auch in unserer Redaktion ist ein im Herbst 2013 gekauftes MacBook Pro Retina 13 betroffen. Es bleibt abzuwarten, ob die 2015er-Generation hiervon verschont bleibt.

Abseits dieser Problematik erweist sich die reflektionsmindernde Oberfläche als recht nützlich und sorgt dafür, dass sich das Display auch unter freiem Himmel einwandfrei ablesen lässt. Einzig direktes Sonnenlicht sollte der Anwender besser meiden – selbst mit weit über 300 cd/m² ist das LED-Backlight dafür einfach nicht leuchtstark genug.
IPS-Panel ist nicht gleich IPS-Panel: Zwar gelten Displays auf Basis dieser Technik generell als relativ blickwinkelstabil, doch gibt es auch hier große Unterschiede zwischen verschiedenen Fabrikaten. Das im MBP 13 verbaute Modell zählt diesbezüglich zur absoluten Spitzenklasse und zeigt selbst bei extrem schräger Betrachtung kaum Einbußen bei Kontrastverhältnis und Farbwiedergabe. Hier zeigt sich ein deutliches Qualitätsgefälle gegenüber etwas preiswerteren Kontrahenten wie dem Asus Zenbook UX303LN.
Subnotebooks im 13-Zoll-Format werden heutzutage fast ausschließlich mit ULV-CPUs der 15-Watt-Klasse ausgestattet, die zwar für gute Akkulaufzeiten, jedoch nicht unbedingt überragende Leistungswerte sorgen. Das MacBook Pro 13 setzt dagegen auf Intel-Broadwell-Prozessoren mit 28 Watt TDP, was insbesondere bei kombinierter CPU- und GPU-Belastung deutlich größere Performance-Reserven verspricht.

Der in unserer Einstiegskonfiguration verbaute Core i5-5257U kommt mit einem Basistakt von 2,7 GHz daher und kann mittels Turbo Boost Frequenzen von bis zu 3,1 GHz erreichen. Optional bietet Apple ein Upgrade auf den Core i5-5287U (2,9 - 3,3 GHz, 100 Euro Aufpreis) oder Core i7-5557U (3,1 - 3,4 GHz, 350 Euro Aufpreis) an. Abseits der Taktdifferenzen sowie eines etwas größeren L3-Caches der i7-Version unterscheiden sich die genannten Modelle jedoch kaum: Alle drei verfügen über jeweils zwei Prozessorkerne sowie Hyper-Threading zur parallelen Bearbeitung von bis zu vier Threads.

In Ermangelung einer dedizierten Grafiklösung (wie beispielsweise im Asus UX303LN) werden sämtliche 3D-Berechnungen von der integrierten Iris Graphics 6100 übernommen. Im Vergleich mit der alten Iris Graphics 5100 hat Intel die GPU von 40 auf nunmehr 48 Execution Units (EUs) aufgebohrt, sodass die Shader-Power rund Faktor zwei über der beliebten HD Graphics 5500 (24 EUs) liegt. Erfahrungsgemäß skaliert die Framerate (zumindest bei Intel-GPUs der letzten Jahre) jedoch nicht annähernd linear mit der theoretischen Rechenleistung.

Ein Grund dafür ist die begrenzte Speicherbandbreite. Auch bei Broadwell müssen sich Prozessor und Grafikeinheit ein schmales 128-Bit-Interface (2x 64 Bit Dual-Channel) teilen, allerdings erlaubt Intel – zumindest bei den 28-Watt-Modellen – nun etwas höhere Taktraten bis LPDDR3-1866. Wahlweise 8 oder 16 GB verlötet Apple davon auf dem Mainboard, letztere gegen saftige 200 Euro Aufpreis. Ebenso kostspielig gerät ein Upgrade der 128-GB-SSD; 200 Euro für 256 GB beziehungsweise 450 Euro für 512 GB (ausstattungsbereinigt) erscheinen uns doch etwas überzogen.
Die Kombination aus gesteigerter Taktfrequenz und leicht verbesserter Pro-MHz-Leistung führt dazu, dass der Core i5-5257U den bisherigen Core i5-4258U um etwa 10 bis 15 Prozent distanziert. Dies entspricht ziemlich genau dem Level eines Core i5-4310M oder Core i5-4200H, die beide mit einer weitaus höheren TDP von 37 respektive 47 Watt spezifiziert werden. Interessanterweise liegen unsere Benchmarkergebnisse unter Windows 8.1 reproduzierbar über denen unter OS X – wir vermuten, dass Apple den Turbo Boost etwas defensiver abgestimmt hat, um so die Energieeffizienz zu steigern. Die Performance im Netz- und Akkubetrieb ist bei beiden Betriebssystemen identisch.

Ebenfalls spannend ist ein Vergleich des Core i5-5257U mit dem Core i7-5500U im Zenbook UX303LN. Das "kleine" 15-Watt-Modell kommt dem 5257U erstaunlich nah, was allerdings nur auf den ersten Blick für Verwunderung sorgt: Dank fortschrittlicher 14-Nanometer-Fertigung pendelt sich die reale Leistungsaufnahme in reinen CPU-Benchmarks wie Cinebench ohnehin klar unter 20 Watt ein, sodass die höhere TDP-Einstufung kaum einen Unterschied macht. Schade, dass Intel im (U)LV-Segment bislang keine Quad-Core-Prozessoren anbietet (Atom-Ableger einmal ausgeklammert) – vier niedrig taktende Kerne könnten gut parallelisierte Software zweifellos effizienter als ein extrem schneller Dual-Core abarbeiten.
Klassische SATA-SSDs haben bei Apple schon seit einiger Zeit ausgedient, stattdessen setzt der Hersteller auf die sehr viel schnellere PCIe-Schnittstelle. Während SATA-III die Nettodatenrate auf knapp unter 600 MB/s limitiert, erlaubt PCIe 3.0 x4 fast 4 GB/s.

Auch wenn sich unser 128 GB großes Modell unter dem Namen "Apple SSD SM0128G" meldet, handelt es sich in Wahrheit vermutlich um die erst kürzlich vorgestellte Samsung SM951 (eventuell mit angepasster Firmware). Diese SSD im M.2-2280-Format basiert auf Samsungs S4LN058A01-Controller in Kombination mit 19-Nanometer-MLC-NAND und 512 MB LPDDR3-Cache.Akku HP EliteBook 8730w,

Losgelöst von jeglichen Interface-Limitierungen klettern die sequentiellen Übertragungsraten auf mehr als 1.200 MB/s beim Lesen sowie gut 600 MB/s beim Schreiben – die höchsten Werte, die wir je bei Einzellaufwerken dieser Kapazität messen konnten. Ein wenig enttäuschend fallen dagegen die Ergebnisse der 4K-Tests aus, in denen die Apple-/Samsung-SSD diversen SATA-Konkurrenten unterliegt. Erst bei mehrfach parallelen Zugriffen wird diese kleine Schwäche überwunden und das MacBook setzt sich wieder klar an die Spitze des Testfeldes.
Nicht zuletzt dank der überragenden SSD-Performance dominiert das MBP 13 sämtliche Sysmtenleistungsbenchmarks der PCMark-Serie. Gleichwohl sei darauf hingewiesen, dass sich diese Ergebnisse nur bedingt auf die Praxis übertragen lassen: Leistungsdifferenzen zwischen verschieden SSDs sind im Alltag in der Regel kaum zu spüren, subjektiv fühlt sich ein XPS 13 oder UX303LN jedenfalls nicht langsamer an. Auch die nur marginal höhere Performance des 28-Watt-Prozessors sorgt – auf hohem Niveau – für leichte Enttäuschung. Besonders anspruchsvolle Anwender, die sehr CPU-lastige Software nutzen oder exzessives Multitasking betreiben, sind mit einem MBP 15 und dessen Quad-Core-i7 womöglich besser beraten. Dies trifft natürlich ebenso auf vergleichbare Windows-Geräte zu.

Insgesamt bleibt das MacBook Pro 13 dennoch eines der schnellsten Subnotebooks auf dem Markt und bewältigt übliche Office-, Multimedia- und Web-Anwendungen ohne erkennbare Schwierigkeiten.
Nachdem wir die technischen Daten der Iris Graphics 6100 bereits zuvor abgehandelt haben, wollen wir nun einen Blick auf die Leistungswerte werfen. Ein wirklich einheitliches Bild ergibt sich dabei allerdings nicht: Während die GPU im 3DMark 11 rund 50 Prozent vor der HD Graphics 5500 und Iris Graphics 5100 landet, schrumpft der Vorsprung im bandbreitenlastigeren 3DMark 2013 auf etwa 10 bis 20 Prozent zusammen. Gut möglich, dass die (Windows-)Treiber derzeit noch etwas Potential verschenken; dennoch zeichnet sich ab, dass das Level einer GeForce 840M für die Iris Graphics 6100 unerreichbar bleibt. Daran dürfte sich auch im Falle eines Upgrades auf den Core i5-5287U oder Core i7-5557U – beide mit etwas höheren CPU- und GPU-Taktraten – wenig ändern.

Erwartungsgemäß souverän meistert der Grafikchip unsere Multimedia-Tests. Selbst ein 4K-Video im H.265-Codec wird flüssig und bei akzeptabler CPU-Auslastung wiedergegeben; vorausgesetzt, ein geeigneter Player mit funktionierender Hardwarebeschleunigung ist installiert. Zum En- oder Transcoding von Filmen empfiehlt es sich, auf die besonders effiziente Quick-Sync-Einheit des Prozessors zurückzugreifen (beispielsweise via HandBrake).
Wer sich mit reduzierten Grafikeinstellungen zufrieden gibt, kann mit dem MBP 13 viele aktuelle Titel in niedrigen Einstellungen flüssig spielen. Allerdings bestätigt sich, dass die Iris Graphics 6100 ihre hohe Shaderleistung in vielen Fällen nicht sonderlich gut umsetzen kann – nur selten fallen HD Graphics 5500 oder Iris Graphics 5100 (beide mit in etwa ähnlicher Performance) mehr als 15 bis 20 Prozent zurück. Eine dedizierte GeForce 840M rechnet im Mittel mindestens 40 Prozent schneller.

Bei unseren Benchmarks, die allesamt unter Windows 8.1 durchgeführt wurden, sind wir mehrfach auf ein rätselhaftes Problem gestoßen: Nach Auflösungswechseln begann der Bildschirm des MacBooks stark zu flimmern und blendete während des Spielens kurzzeitig Ausschnitte von dem Menü oder Desktop ein. Unter OS X konnten wir ein derartiges Verhalten nicht beobachten, weshalb wir stark von einem fehlerhaften Grafiktreiber ausgehen. Leider stand zum Testzeitpunkt keine neuere Version zur Verfügung.
Im Leerlauf und bei alltäglichen Tätigkeiten wie Surfen bleibt das MacBook Pro absolut lautlos (blaue Kurve) – das schafft die Konkurrenz allerdings auch. Wirklich beeindruckend ist jedoch, dass sich daran selbst bei voller CPU-Auslastung nichts ändert. Unterhalb einer Drehzahl von etwa 2.500 U/min arbeitet der Lüfter so leise, dass unsere Messgeräte keinerlei Anstieg des Lärmpegels feststellen können. Um diesen Wert einordnen zu können: Nach 10 Iterationen des Cinebench R11.5 lesen wir unter OS X rund 2.300 U/min ab, unter Windows sind es gut 400 U/min mehr.

Leider agiert das MBP nicht immer so leise: In 3D-Anwendungen klettert der Lärmpegel innerhalb weniger Minuten über die 40-dB(A)-Grenze, wobei auch hier Windows (45,6 dB(A), 5.400 U/min, rote Kurve) etwas höhere Werte als OS X (44,0 dB(A), 5.200 U/min, grüne Kurve) produziert. Unabhängig von der Drehzahl lässt sich das Lüfterrauschen als nicht übermäßig hochfrequent und angenehm gleichmäßig beschreiben. Gemessen an der Leistungsaufnahme, auf die wir später noch genauer blicken werden, hat Apple damit ein höchst effektives Kühlsystem abgeliefert.
Die recht defensiv abgestimmte Drehzahlkennlinie des Lüfters hat leider auch ihre Schattenseite: Im Alltagsbetrieb erwärmt sich die Gehäuseoberfläche spürbar mehr als bei vielen Ultrabooks, was durch die gute Wärmeleitfähigkeit des Aluminium-Chassis subjektiv sogar noch verstärkt wird. Wirklich unangenehm heiß wird das MacBook allerdings nie, da Temperaturen über 40 °C auf einen kleinen Bereich fernab der Handballenauflage begrenzt bleiben.

Glaubt man den von uns ausgelesenen Sensorwerten, scheint Apple den Core i5-5257U nicht wie erwartet bei 28, sondern erst bei 32 Watt abzuregeln. Dennoch muss der Prozessor bei Volllast TDP-bedingt throtteln und fällt in unserem Stresstest auf 1,8 GHz CPU- und 800 MHz GPU-Takt zurück. Intels Temperaturfreigabe bis 105 °C wird von Apple dabei gnadenlos ausgereizt, kurzzeitig konnten wir bis zu 103 °C auf den CPU-Kernen beobachten. Wird Prime95 einzeln ausgeführt, steigt der Prozessortakt auf volle 3,1 GHz an und die Leistungsaufnahme des Chips pendelt sich bei gut 20 Watt ein.
Für ein Subnotebook spielen die beiden (mutmaßlich unveränderten) Stereolautsprecher recht laut (max. 82 dB(A) aus 30 cm) und kräftig auf, lassen naturgemäß aber den gewünschten Nachdruck im Bassbereich vermissen. Bis 500 Hz verläuft der Amplitudenfrequenzgang mehr oder weniger linear, darunter fällt der Pegel stetig ab. Schon preiswerte 2.1-Systeme wie unser Logitech X-230 katapultieren den Klang auf ein vollkommen anderes Niveau – ein zugegebenermaßen etwas unfairer Vergleich.
Obwohl OS X als überaus energieeffizientes Betriebssystem gilt, kommt der Leerlaufverbrauch des MacBook Pro mit 2,8 bis 8,1 Watt (Windows 8.1: 3,6 bis 11,9 Watt) nicht ganz an die sparsamsten Ultrabooks auf Windows-Basis heran. Dies dürfte vor allem auf das sehr helle und hochauflösende IPS-Display zurückzuführen sein, welches bei ruhendem Desktop den Löwenanteil der aufgenommenen Gesamtleistung für sich beansprucht.Akku HP Pavilion dv9000,

Unter Volllast benötigt das MBP 13 (weitgehend unabhängig vom OS) fast doppelt so viel Energie wie typische Konkurrenzmodelle mit 15-Watt-CPU. Auch wenn die Prozessor- und Grafik-Performance zweifellos leicht überlegen ist: In einem angemessenen Verhältnis steht dieser Mehrverbrauch keinesfalls. Vor allem die Iris-6100-GPU verbrät für ihr Leistungsniveau definitiv zu viel Strom, wie ein Vergleich mit dem in 3D-Anwendungen klar überlegenen Zenbook UX303LN (40,1 bis 52,1 Watt) beweist. Vielleicht hätte Apple ebenfalls auf eine 15-Watt-CPU samt dedizierter GeForce 840M setzen sollen – das würde zwar ein größeres Mainboard erfordern, dafür aber die Effizenz deutlich verbessern.
Während die typische Akkugröße eines 13-Zoll-Ultrabooks bei vielleicht 50 Wh liegt, spendiert Apple seinem MacBook einen beeindruckenden 74,9-Wh-Speicher – das sollte ausreichen, um der energiehungrigen Hardware entgegenzuwirken.

In der Tat begeistert das MBP mit praxisnahen Laufzeiten zwischen 9 und 10 Stunden, die bei einer Displayhelligkeit von 167 cd/m² ermittelt wurden. Unter Windows 8.1 reduziert sich die Ausdauer analog zur gemessenen Leistungsaufnahme um etwa ein bis zwei Stunden. Beim Vergleich mit dem Vorgänger sowie einigen Kontrahenten bitten wir darum zu beachten, dass unser neuer WLAN-Test v1.2 generell etwa 10 Prozent kürzere Laufzeiten als das alte Szenario erzeugt.

Für den Ladevorgang müssen im Betrieb etwa 3 Stunden einkalkuliert werden. Wird die Hardware gleichzeitig stark beansprucht, kann sich diese Zeitspanne aufgrund des knapp dimensionierten 60-Watt-Netzteils jedoch stark verlängern.
Apple hat es wieder einmal geschafft: Mit einer Gesamtnote von 89 Prozent räumt das MacBook Pro 13 Retina nicht nur eine sehr gute Bewertung ab, sondern verdrängt auch das Dell XPS 13 von Platz 1 unserer Subnotebook-Top-Ten – wenngleich der Abstand zwischen beiden mit nur einem Prozentpunkt denkbar knapp ausfällt.

Seinen Vorsprung sichert das MBP vor allem in klassischen Apple-Paradedisziplinen wie Gehäusequalität, Emissionen oder Display. Auch wenn letzteres die Auflösungskrone längst verloren hat: Was den subjektiven Bildeindruck oder die Präzision der Farbwiedergabe betrifft, liegt das blickwinkelstabile IPS-Panel nach wie vor auf Referenzniveau. Doch nicht nur hier ist Apple der Konkurrenz noch immer einen kleinen Schritt voraus: Highlights wie Triple-Stream-WLAN, eine ultraschnelle PCIe-SSD oder das auch unter Windows höchst praktische Force Touch Trackpad findet man – zumindest in dieser Kombination – bei keinem anderen Modell.

Auch wenn der Hersteller Thermik und Geräuschentwicklung gut im Griff hat, kann man geteilter Meinung darüber sein, ob die Wahl eines 28-Watt-Prozessors wirklich klug war. Das Performance-Plus gegenüber den schnellsten 15-Watt-Chips bleibt in den meisten Situationen vernachlässigbar klein, und insbesondere die GPU enttäuscht beim Vergleich mit dedizierten Alternativen. Obwohl Intel in puncto Fertigungstechnik dem Rest der Branche derzeit zwei Schritte voraus ist, kann sich die Iris Graphics 6100 nicht mit (obendrein sparsameren) Einstiegslösungen wie einer GeForce 840M messen. Einige MacBook-Konkurrenten wie das Asus Zenbook UX303LN nutzen das gekonnt aus.Akku HP COMPAQ 6510b,

Derlei Makel hinterlassen jedoch nur einen kleinen Schatten auf der weitgehend weißen Weste des MBP 13 – gerade im Gesamtpaket mit OS X gibt das Subnotebook ein hervorragendes Arbeitsgerät mit überragender Ausdauer ab.

So kann man vielleicht auch über die zweifellos happige Preisgestaltung hinwegsehen, die spätestens nach einigen Häkchen in der Aufpreisliste geradezu schwindelerregende Höhen erreicht.

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March 27, 2015

Batterie Pour ASUS K52J Achetez

ZBook 15 G2 de HP a été dans notre test de longue durée depuis quelques semaines, et il doit montrer si il peut garder ce qu'il promet dans le long terme après avoir traversé nos procédures régulières de test. En plus de nos expériences avec l'échantillon d'examen, nous allons également traiter le sujet d'un fonctionnement multi-écran dans notre premier rapport de situation. L'article qui suit décrit les expériences que nous avons faites jusqu'à présent.
La station de travail mobile est en proie à une abondance de tâches dans la journée de travail éditoriale difficile. Outre le trafic de messagerie profane, ennuyeux travail de bureau et de la recherche Internet stressant, ZBook 15 G2 de HP est également utilisé pour l'image et le montage vidéo, ainsi que la conversion vidéo. Puisque nous ne avons pas besoin de beaucoup pour créer et éditer des modèles de vastes CAD 3D, nous simuler cette partie par l'exécution des repères de SPECviewperf régulièrement à la demande de manière appropriée le système un peu de temps en temps. Nous osons aussi courtes expéditions avec Lara Croft, Marius Titus ou un Giulietta Alfa Romeo depuis amusant doit pas être négligée après un travail acharné ...
ZBook 15 G2 de HP a été dans notre test à long terme pour environ 6 semaines. L'échantillon d'examen (presque) fonctionne unexceptionally comme une montre suisse et convainc par sa superbe performance et les détails de configuration pratiques, comme le bon écran IPS, grand clavier, touchpad décent, et la plaque de base vis-moins parfaite pour bricolage et de les retravailler.

Les ports USB sont encore un peu maladroit; câbles, adaptateurs et les lecteurs flash doivent être insérés avec un peu de vigueur. Là encore, ils se inscrivent serré et les moindres mouvements ne interrompent pas la connexion immédiatement.

Le positionnement d'interface partiellement négatif est intuitivement contourné après un certain temps, et il devient presque une sorte de rituel où brancher dont l'extension régulièrement. Cependant, il ne semble pas bon lors de l'utilisation des périphériques avec un câble USB-Y. Nous avons parfois besoin d'un lecteur de DVD externe depuis notre ZBook 15 G2 ne dispose pas d'un lecteur optique. Ils ont généralement un câble en Y pour des raisons de consommation d'énergie, afin de fournir assez d'énergie pour la phase de démarrage. Cependant, l'utilisation de ces appareils sans une rallonge ne est pas possible parce que les ports USB dans le ZBook 15 G2 sont éloignés.

Une exception: Nous sommes toujours impressionnés sur le calme bruit paysage global au cours de faible charge. Aucun fan trépidante ou folles, fâcheusement pièces aigus crisser bruits ou gerçures boîtier perturbent ici. Cependant, nous avons eu une fois pour découvrir que ces défauts sont tout à fait possible pendant environ 1 à 2 heures avant l'heure d'arrêt; le ventilateur de boîtier légèrement perturbé nous avec un grincement subtile. Il est parfois très utile de garder son calme et à se abstenir d'actions hâtives dans ces situations. Nous avons été récompensés avec un ZBook travailler impeccablement le lendemain matin, qui petits lutins utiles apparemment réparés pendant la nuit. Cette «faute» ne se est pas nouveau depuis.Batterie Pour ASUS K52J,

Ainsi, nous pouvons affirmer en toute confiance dans notre premier, préliminaire somme-up: Aucun événements spéciaux!
Un effet secondaire bienvenu de l'essai à long terme de ZBook 15 G2 de HP est l'occasion de se attaquer à l'un ou l'autre thème spécial. Ces questions devraient normalement aller au-delà de la portée d'un test d'ordinateur portable de routine et ont donc généralement être laissé de côté. L'option de connexion 4, 5 ou 6 moniteurs en même temps est souvent annoncée en particulier dans le secteur de la station de travail. Nous ne voulions pas en faire trop ici et nous sommes limités à un total de trois moniteurs pour FirePro M5100 d'AMD pour faire face à. HP nous a fourni deux écrans HP Z27i. Ils ont une résolution maximale de 2560x1440 pixels, mais offre également une performance d'interpolation décent dans des résolutions inférieures à distance de leurs résolutions natives. Ces moniteurs sont généralement agréable dispositifs de travail qui convainquent avec une bonne luminosité, contraste élevé, et la reproduction fidèle des couleurs. L'espace couleur sRGB est couvert par près de 99%.
Les moniteurs peuvent être directement connectés à ZBook 15 G2 de HP ou être utilisés via une station d'accueil. HP nous a aussi fourni avec une station d'accueil avancée que nous allons examiner de plus près dans notre prochaine mise à jour de statut. La possibilité d'utiliser la station d'accueil est un gain apprécié dans le confort, et nous allons donc préfèrent également cette méthode sur connectant directement à l'ordinateur portable.

Cependant, nous avons naturellement vérifié les interfaces dans ZBook 15 G2 de HP le brièvement. Alors que le DisplayPort (1,2) et mini-DisplayPort fonctionné impeccablement, le port VGA livré une image plutôt floue. Qui pourrait encore être assez pour projecteurs à basse résolution, mais ce ne sera pas un plaisir à utiliser de façon permanente écrans plats avec elle.

Le système a identifié les moniteurs sans problèmes, et ils pourraient être personnalisé immédiatement. Déterminer le moniteur principal, calibrer, sélectionnez la résolution, prêt! Eyefinity d'AMD ne était pas disponible dans la version AMD Catalyst Control Center, nous avons utilisé, et par conséquent il n'a pas pu être testé. Une autre version que la page de support de HP fournit pas pu être installé.Batterie Pour ASUS A52J,
Donc, nous avons eu deux fois 2560x1440 pixels et une fois 1920x1080 pixels répartis sur trois moniteurs dans la pratique. Ce est un total de 7040x1440 pixels, ce qui donne beaucoup d'espace sur le bureau. Par conséquent, plusieurs documents peuvent être affichés en plein écran en même temps dans le bureau, ce qui facilite considérablement l'édition simultanée. Il ya beaucoup de place pour le recadrage des vidéos, et Photoshop affiche les images dans une taille agréable dans la vue par défaut. Il est également toujours possible de déplacer les outils, palettes de couleurs, ou des écrans de prévisualisation à l'un des autres moniteurs. Vidéo-conférence sur le moniteur 1, conversion vidéo le 2, et un peu de la navigation Internet sur trois sur le côté. Workflow prend vraiment le rythme ici.

Performance / Réserves
Il ne ya aucune raison de se inquiéter de l'efficacité de notre poste de travail de test à long terme dans cette configuration. Nous avons couru plusieurs scénarios de charge, pratiques en fonctionnement multi-moniteur et ne avons jamais été ralenti par des temps de réponse lents ou plantage du système. Nous ne pouvions provoquer une charge du système de 47% avec le SPECviewperf.11 (2560x1440) CAD de référence lors de la conversion d'une vidéo en même temps. la navigation sur Internet, bureau, télévision via DVB-T ou la vidéoconférence pourrait facilement être encore possible au-delà. Cependant, les jeux ne étaient pas beaucoup de plaisir quand nous avons essayé d'utiliser une résolution plus élevée que les limites du moniteur. Les caractéristiques sont susceptibles d'Eyefinity nécessaires pour mettre en commun les moniteurs. Dans tous les cas, un maximum de 2560x1440 pixels a été offert dans les réglages des jeux que nous avons testés. Cependant, la FirePro M5100 ne serait pas assez forte pour faire face à ces hautes résolutions, soit. Par exemple, juste augmenter la résolution baissé le taux de trame à partir de 107 fps (1024x768 pixels, pré-réglages faibles) à 24 fps (2560x1440 pixels, pré-réglages faibles) dans le relativement peu exigeante jeu Dirt Showdown.

L'ensemble du système consomme 115 watts au moment où la marche au ralenti. Cela inclut les deux moniteurs HP Z27i, la station d'accueil, et, bien sûr, ZBook 15 G2 de HP . Les besoins en énergie augmente nettement en fonction de la charge. Nous avons mesuré 164 watts à Catia et 191 watts en Lightwave (à la fois lors de l'exécution de SPECviewperf).

Le mode multi-moniteur ne possède pas un impact négatif sur les caractéristiques de bruit de ZBook 15 G2 de HP . Nous avons mesuré les niveaux de bruit pratiquement identiques de 29,4 dB (A) à 42,1 dB (A) selon le scénario de charge.
Le mode multi-écran est une option bienvenue pour gagner beaucoup d'espace de bureau. Qui assure la vue d'ensemble nécessaire, multitâche confortable et un meilleur flux de travail globale.

La performance de la station de travail mobile suffira pour de nombreuses tâches professionnelles et a souvent encore plus de réserves au-delà.

Il est très tolérable que les limites se trouvent dans des résolutions élevées dans le secteur de jeu depuis ce scénario est principalement seulement une petite utilisation de spin-off de la station de travail conçu pour le travail professionnel.Batterie Pour ASUS X52J,

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March 25, 2015

Akku Dell Latitude D630 Kaufen

Der Erfolg der Zenbook-Ultrabooks und Transformer-Tablets hat Asus dazu veranlasst, eine komplett neue Produktfamilie mit Convertibles zu erschaffen. Das T300 Chi wurde zwar bereits vor rund einem Jahr auf der Computex erstmals gezeigt, wirklich verfügbar wird das Gerät aber erst jetzt in Kürze sein.
Bereits mitte letzten Jahres hat Asus das 12,5 Zoll große Transformer Book T300 Chi in Taipeh vorgestellt und erst kürzlich die beiden kleineren Modelle T100 Chi (10,1-Zoll) sowie das T90 Chi (8,9-Zoll) auf der CES 2015 gezeigt. Die neue Produktfamilie verwendet Bay-Trail- und Broadwell-Prozessoren, angefangen mit dem Intel Z3775 bis hin zu dem Core M-5Y71. Laut den Marketingangaben unterschreiten sowohl das Gewicht als auch die Größe des T300 die Werte des MacBook Air.

Unser vorliegendes Testgerät stellt die High-End-Konfiguration des T300 Chi mit einem WQHD-IPS-Display (2.560 x 1.440), einem 1,2 GHz schnellen Core M-5Y71, 8 GB LPDDR3-RAM sowie einer internen 128-GB-SSD für eine UVP von 799 US-Dollar dar. Ein günstigeres Modell mit einem FullHD-IPS-Bildschirm (1.920 x 1.080), einem 800 MHz schnellen M-5Y10-SoC, 4 GB LPDDR3-RAM und einer 64-GB-SSD kostet rund 100 US-Dollar weniger. Es ist mit Sicherheit das bisher attraktivste Transformer Book, aber wie schlägt es sich mit Intels neuesten mobilen Prozessoren auf Broadwell-Basis? Wir werden es in unserem Test des T300 Chi und des beigefügten Tastatur-Docks herausfinden.

Für Deutschland sind bislang noch keine konkreten Preise kommuniziert worden, auch wird das Gerät noch nicht bei Shops gelistet. Es ist aber davon auszugehen, dass das Chi nach dem nunmehr erfolgten Verkaufsstart in den USA in Kürze auch in Deutschland verfügbar sein wird. Der Preis wird, sofern hier eine vergleichbare Variante auf den Markt kommt, wohl bei um rund 1000 Euro liegen.
Auf den ersten Blick und mit etwas Abstand könnte man das neue T300 Chi mit einem ATIV Book 9 verwechseln. Es verwendet ebenfalls eine dunkelblaue Farbgebung, glatte und matte Aluminiumoberflächen, chromfarbene Ecken und Kanten sowie das ultradünne Profil von allen Seiten. Im Vergleich mit den älteren Transformer Books ist das Design deutlich wertiger und nicht ganz so auffallend, da es die Aluminium/Glasdeckel mit den konzentrischen Kreismustern nicht mehr gibt. Das ältere TX300 war beispielsweise heller und sein Auftreten war nicht ganz so dezent.

Die Verarbeitung ist auf einem sehr hohen Niveau, vor allem für ein dünnes 12,5-Zoll-Tablet. Bei dem Versuch, das Gerät zu verwinden, gibt es keine Knarzgeräusche und wir können das Gehäuse weder vorne noch von hinten eindrücken. Das Gerät selbst fühlt sich massiv aber dennoch leicht an, und dank dem Breitformat lässt es sich angenehm im Querformat halten. Das Tastatur-Dock kann da leider nicht mithalten und fühlt sich mit den Plastiktasten ziemlich hohl an. Mit Druck auf die Mitte der Tastatur lässt sich die Eingabe auch leicht verformen.
Die Verbindung zwischen der Tastatur und dem Tablet wird über Magnete realisiert, angesprochen wird die Eingabe aber via Bluetooth. Es gibt keine Entriegelung oder proprietäre Steckverbindungen, die bei den meisten Detachables zum Einsatz kommen. Dadurch ist es leichter, die beiden Teile ohne große Fummelei zu verbinden. Die Magneten sind in diesem Fall stark genug, um die beiden Geräte zusammen zu halten, ohne dass man Angst haben müsste. Leider ist die Verbindung aber dennoch nicht perfekt, denn das Tablet kann sich immer noch leicht bewegen, ähnlich wie bei regulären Displays mit billigen Scharnieren. Auch der maximale Öffnungswinkel von 130 Grad ist etwas klein, aber wir könnten uns auch vorstellen, dass diese Limitierung absichtlich gewählt wurde, um das Umkippen wegen dem schwereren Tablet zu verhindern.Akku Dell Latitude E4310,

Sowohl die Größe als auch das Gewicht des Tablets mit lediglich 7,6 mm bzw. 720 Gramm sind attraktive Kaufargumente. Das Tastatur-Dock ist hingegen etwas dicker und schwerer mit 8,9 mm und 725 Gramm. Selbst mit der kombinierten Höhe von 16,5 Millimetern ist das T300 Chi immer noch ein sehr dünnes 12,5-Zoll-Notebook. Auch das Gewicht ist recht gering, allerdings ist Asus' eigenes 13,3 Zoll großes Zenbook UX305 rund 200 Gramm leichter. Das Tablet selbst liegt zwischen dem Surface Pro 3 (9 mm) und iPad Air 2 (6,1 mm) und ist außerdem deutlich breiter als andere 12,5-Zoll-Geräte, weshalb es einen breiteren Rand und damit mehr Platz für die Hände hat.
Abgesehen von dem normalen 3,5-mm-Klinkenstecker, verfügt das Tablet noch über einen MicroSD-Leser und Micro-USB-3.0-Anschluss sowie einen Micro-HDMI-Ausgang. Im Gegensatz zu vielen Kontrahenten bietet das Tastatur-Dock keine zusätzlichen Schnittstellen. Allerdings gibt es einen einzelnen Micro-USB-2.0-Anschluss, der wie bei Smartphones zum Laden verwendet werden kann. Auch das Tablet kann das Dock mit einem entsprechenden Kabel (Micro-USB auf Micro-USB 2.0) aufladen.
Das integrierte Dual-Band (2x2) Intel 7265 WLAN-Modul ermöglicht theoretisch Transferraten von bis zu 867 Mbit/s in einem AC-Netzwerk und unterstützt neben Bluetooth 4.0 auch WiDi (Wireless Display). Die Unterstützung für den AC-Standard war möglicherweise eine kurzfristige Entscheidung, denn ursprünglich wurde das Gerät nur mit 802.11n angekündigt. In einem normalen Heimnetzwerk gab es keine Verbindungsprobleme oder plötzliche Ausfälle.
Asus legt einen praktischen Micro-USB auf USB-2.0-Adapter in die Box des T300 Chi, den der Kunde bei dem kleineren T100 Chi aber komischerweise nicht erhält. Abgesehen davon gibt es noch ein weiteres USB-Kabel (Micro-USB auf Micro-USB 2.0), einen kleinen Beutel für das Netzteil sowie einen Kabelbinder mit Klettverschluss. Wir hätten uns allerdings auch ein Reinigungstuch für den stark spiegelnden Bildschirm oder vielleicht sogar einen Stylus gewünscht. Neben dem Tastatur-Dock gibt es keine weiteren spezifischen Zubehörartikel für das Tablet, da es auch keinen speziellen Anschluss gibt.
Der Garantiezeitraum liegt in den USA bei den üblichen 12 Monaten ab dem Kaufdatum und beinhaltet Defekte an der Verarbeitung sowie den Materialen, inklusive 3 oder mehr toter Pixel. Zusätzliche Garantieerweiterungen werden häufig von Händlern des T300 Chi angeboten.
Das Tastatur-Dock wird via Bluetooth aktiviert und versucht sich stets mit dem Tablet zu verbinden, sobald man eine Taste oder einen Knopf drückt. Abgesehen von den normalen QWERTZ-Tasten und dem Touchpad gibt es keine zusätzlichen Funktionen. Wir konnten die Tastatur beinahe eine ganze Woche lang benutzen, ohne sie zu laden. Zudem zeigt ein praktisches Power-Management-Tool auf dem Tablet die verbleibende Akkukapazität an. Mit solch einer langen Akkulaufzeit hätte man, wie beim Envy x2, auch ruhig eine optionale Hintergrundbeleuchtung integrieren können.

Die Tasten selbst geben ein zufriedenstellendes Feedback mit einer deutlichen akustischen Rückmeldung beim Tippen. Damit vermeidet der Hersteller das Gefühl von schwammigen Tasten, aber der Hub ist trotzdem ziemlich knapp, selbst für ein Notebook. Die kleinen Pfeiltasten schneiden etwas schlechter ab, da sie sich vergleichsweise matschig anfühlen. Nichtsdestotrotz sind die normalen Tasten im Alltag ausreichend komfortabel und reagieren schnell.
Das Touchpad erfüllt seinen Zweck und wir hatten keine Probleme mit Aussetzern oder Sprüngen des Mauszeigers, nur die winzige Größe (9 x 4,5 cm) schränkt die Bedienbarkeit ein. Aus ergonomischer Sicht ist es schwierig, den Zeiger präzise zu steuern, zu klicken oder Textstellen hervorzuheben, und wir fanden es einfacher, den Touchscreen für simple Eingaben zu verwenden. Die integrierten Maustasten sind gut und bieten einen weichen aber zufriedenstellenden Klick.

Asus Smart Gesture unterstützt Multi-Touch-Eingaben mit bis zu drei Fingern sowie andere Anpassungen inklusive Gesten von den Ecken oder die mobile Steuerung via Smartphone oder Tablet. Einfache Eingaben wie das Scrollen und Zoomen klappen überraschenderweise ziemlich gut, aber bei komplexeren Gesten kann die Größe schnell zum limitierenden Faktor werden.Akku Dell Latitude E6500,
Ein helles WQHD-Display mit 2.560 x 1.440 Pixeln ermöglicht auf dem T300 Chi sehr knackige Farben und Texte, vor allem in Anbetracht des kleinen 12,5-Zoll-Formates. Es ist zwar noch keine 4K-Auflösung, aber die Pixeldichte von 235 dpi sollte für alle erdenklichen Anwendungen dennoch mehr als ausreichend sein. Das Panel von Sharp (LQ125T1JX03) wird gegenwärtig von keinem anderen Gerät in unserer Datenbank verwendet. Die durchschnittliche Helligkeit liegt nur knapp unter 400 cd/m² und ist vergleichbar mit 12,5-Zoll-Notebooks wie dem ThinkPad X250 und Dell E7250. Das Kontrastverhältnis ist mit etwa 800:1 ebenfalls gut und beinahe auf dem Niveau von Asus' eigenen High-End-Modellen der Zenbook UX-Serie.
Asus verspricht eine 72-prozentige Abdeckung des NTSC-Farbraums. Unsere eigene Messung ergibt 87,9 Prozent und 66,9 Prozent für den sRGB- bzw. AdobeRGB-Standard, was für ein Tablet in der Tat sehr gute Ergebnisse sind, die sogar mit einem ThinkPad T450s mithalten können. Die meisten günstigen und normalen Displays decken in der Regel nur 60 Prozent sRGB und 40 Prozent AdobeRGB ab, wodurch das T300 Chi satte und genaue Farben abbilden kann.
Die weiteren Displaymessungen mit einem X-Rite Spectralphotometer zeigen eine sehr gute Graustufendarstellung, allerdings gibt es deutliche Abweichungen bei der Sättigung. Tatsächlich erscheinen Farben heller und nicht so intensiv, wie sie bei den getesteten Sättigungsleveln sein sollten. Eine kurze Kalibrierung kann das Problem größtenteils lösen und die meisten Farben fallen unter einen DeltaE-2000-Wert von 5. Rot und Magenta werden nicht ganz so genau abgebildet wie die anderen Primär- und Sekundärfarben.
Obwohl es sich um ein leichtes Tablet handelt, wird die Nutzung im Freien durch das spiegelnde Display eingeschränkt. Zudem verringert sich die maximale Helligkeit im Akkubetrieb auf etwa 300 cd/m², was für eine komfortable Verwendung unter direkter Sonneneinstrahlung nicht einmal annähernd hell genug ist. An einem bewölkten Tag kann man das T300 Chi durchaus verwenden, sobald es aber heller wird, nimmt die Sichtbarkeit ab.
Dank der IPS-Technologie sind die Blickwinkel exzellent. Man kann das Tablet auf dem Kopf, im Quer- oder im Hochformat verwenden, ohne Einbußen bei der Bildqualität in Kauf nehmen zu müssen. Dank der hohen Auflösung ist das Surfen im Internet im Hochformat auch sehr angenehm für die Augen, aber trotzdem sollte man das Querformat bevorzugen, denn extreme Winkel können im Hochformat zu Helligkeitsverlusten führen, wodurch es schwieriger wird, den Bildschirminhalt mit mehreren Personen zu betrachten.
Unser Testgerät ist mit einem Intel Core M-5Y71-Prozessor und 8 GB LPDDR3-RAM ausgerüstet. Im Leerlauf und im Energiesparmodus läuft unser Modell mit lediglich 800 MHz, was für die mobilen Ableger der Haswell- und Broadwell-Generation üblich ist. Ansonsten kann der Zweikerner Core M-5Y71 seine Nennfrequenz von 1,2 GHz ausnutzen. Dank der Turbo-Boost-Technologie erreicht die CPU im T300 Chi bei der Verwendung von nur einem Kern bis zu 2,9 GHz und bis zu 2,6 GHz, wenn man beide Kerne auslastet.

Um die Grafikausgabe kümmert sich derweil die integrierte HD 5300-GPU. Der ULV-Kern läuft im Energiesparmodus mit 450 MHz, erreicht aber sonst bis zu 898,2 MHz. Der 1 GB große gemeinsame Speicher läuft konstant mit 800 MHz. Im Vergleich zu der alten HD 4200, wird die HD 5300 in einem kleineren 14-nm-Fertigungsprozess hergestellt und verfügt zudem über 25 Prozent mehr Recheneinheiten (Execution Units).
Die CPU-Leistung liegt sowohl bei Single-Thread- als auch bei Multi-Thread-Benchmarks konstant und leicht über den Ergebnissen des ThinkPad Helix 2, welches ebenfalls den M-5Y71-Prozessor verwendet. Dieses Ergebnis zeigt sich nicht nur in den nachfolgenden Cinebench-Resultaten, sondern auch in SuperPi. Der Vergleich mit ULV-i7-CPUs zeigt allerdings, dass unser Tablet nicht nur ein paar Prozent langsamer ist. Die Leistung-pro-Watt ist im Vergleich mit einer ULV-Core-i5-CPU aber trotzdem sehr gut und kann sogar mit dem i5-4300U im Surface Pro 3 mithalten, obwohl der Stromverbrauch deutlich geringer ist (weniger als 1/3 der TDP).
Die PCMark-Ergebnisse liegen auf einem Niveau mit älteren Haswell-Modellen wie dem IdeaPad Yoga 13 und Toshiba Satellite P30W. Im direkten Vergleich mit aktuelleren Geräten (siehe unten) fällt unser Asus allerdings zurück. Ein Grund hierfür könnten einfach nur kleinere Unterschiede bei der SSD-Leistung sein, denn die Benchmarks der PCMark-Reihe bevorzugen Systeme mit schnelleren SSDs.

Der subjektive Eindruck von der Navigation und der Reaktionsfähigkeit ist gut und es gibt nur minimale Verzögerungen. Es kann schon mal etwas ruckeln, wenn man auf Webseiten scrollt oder zoomt, aber es ist keinesfalls störend. Schnelles Scrollen durch unsere langen Testberichte führt beispielsweise zu Verzögerungen, genauso wie komplexes Multi-Tasking mit mehreren Anwendungen. Für alltägliche Aufgaben wie das Surfen im Internet, E-Mails oder die Textverarbeitung ist das T300 Chi aber schnell genug.
Unsere Konfiguration beinhaltet eine 128-GB-SSD von SanDisk. Rund 15 GB sind für die Wiederherstellung reserviert, das C-Laufwerk selbst ist also rund 101 GB groß. Der Speicher kann über den MicroSD-Einschub am Tablet erweitert werden.

Laut CrystalDiskMark liegt die Leistung der SSD unter dem Standard für 2,5-Zoll-SATA-III-SSDs. Insbesondere die sequentielle Schreibgeschwindigkeit ist mit 217 MB/s recht gering, eine Intel SSD 521 schafft beispielsweise 300 MB/s. Auch die Leistung beim Lesen und Schreiben von kleinen Dateien (4K) ist schlechter als erwartet. Weitere Benchmarks finden Sie in unserem stetig wachsenden SSD-HDD-Vergleich.
Bei der integrierten HD 5300 handelt es sich um eine Evolution der alten HD 4xxx-Generation der Haswell-Architektur. Der Fokus liegt nicht auf einer Leistungserhöhung, sondern auf der Leistung-pro-Watt, denn die Geschwindigkeit liegt in etwa auf dem Niveau der HD 4200 bei einem deutlich geringeren Stromverbrauch.

Einfache 3D-Titel wie FIFA und Sims lassen sich sehr gut auf dem T300 Chi spielen. Beinahe jedes Spiel wird aber auf 720p oder weniger begrenzt sein, andernfalls werden die Frameraten dramatisch einbrechen. Weitere Informationen und Benchmarks zur HD 5300 gibt es hier.
Die Oberflächentemperaturen im Leerlauf sind auf der Vorder- und Rückseite relativ gleichmäßig bei etwa 30 °C. Bei kontinuierlicher starker Beanspruchung konnten wir Oberflächentemperaturen von bis zu 43 °C auf der rechten Seite des Tablets messen. Im Gegenzug gibt es auf der anderen Seite aber überhaupt keine Temperaturveränderung. Selbst bei normalen Aufgaben fühlt sich eine Seite des Tablets also deutlich wärmer an als die andere.Akku Dell Latitude D630,

Das ähnlich ausgestattete ThinkPad Helix 2 zeigt bei Belastung einen flacheren Temperaturanstieg, da sich die Erwärmung besser verteilt. Das Surface Pro 3 mit dem Core-i5 wird sogar noch wärmer als unsere beiden Core-M-5Y71-Modelle, obwohl das Microsoft Tablet über eine aktive Kühlung verfügt.
Wir belasten das Tablet, um mögliche Probleme mit der Stabilität oder Throttling zu identifizieren. Mit Prime95 kann die CPU ihr maximales Turbo-Potenzial für etwa 30 Sekunden aufrechterhalten, bevor die Temperatur die 80 °C-Marke erreicht. Daraufhin liegt der Kerntakt bei konstanten 2,2 GHz und die Temperatur pendelt sich zwischen 70-75 °C ein. Bei der Last durch FurMark läuft die integrierte GPU zunächst mit dem Standardtakt von 800 MHz, bevor er auf 600-650 MHz abfällt.

Die maximale Auslastung des Systems durch Prime95 und FurMark führt bei beiden Komponenten zu einem Throttling auf lediglich 0,8 bis 1,1 GHz (CPU) bzw. 400 bis 500 MHz (GPU). Die Kerntemperatur liegt konstant bei etwas unter 70 °C, was wiederum auf eine Limitierung durch die TDP hindeutet.
Um das Spielen von 3D-Titeln zu simulieren, führen wir Unigine Heaven 4.0 aus. Unter diesen Bedingungen kann die CPU leicht von dem Turbo Boost profitieren und läuft mit 1,2 bis 1,5 GHz, während der GPU-Takt auf etwa 650 bis 750 MHz abfällt. Obwohl das T300 Chi nicht drosselt, kann es beim Spielen nicht sein maximales Leistungspotenzial ausschöpfen.

Die Leistung reduziert sich auch abseits der Steckdose. Ein 3DMark-11-Durchlauf im Akkubetrieb führt zu einem Grafik- bzw. Physics-Ergebnis von 579 und 2.251 Punkten. Im Netzbetrieb waren es noch 885 und 3.051 Punkte. Im Akkubetrieb laufen die CPU und die GPU maximal mit 700 bis 800 MHz bzw. 400 MHz.
Laut Asus bieten die Stereo-Boxen einen "kräftigen und kristallklaren" Sound. Die Qualität ist sicherlich überdurchschnittlich für solch ein dünnes Tablet, aber trotzdem fehlt der Bass, weshalb wir für die Wiedergabe von Musik oder Videos Kopfhörer empfehlen würden. Die maximale Lautstärke ist ordentlich und führt auch nicht zu Verzerrungen, allerdings kann das Tablet bei sehr hohen Pegeln schon mal leicht vibrieren.

Die beiden Lautsprecherabdeckungen befinden sich am linken und rechten Rand des Gehäuses. Es ist ziemlich leicht, die Öffnungen mit den Händen abzudecken, wenn man das Tablet im Querformat verwendet. Für mögliche Nachfolger wäre eine höhere Positionierung also besser, oder man könnte die Lautsprecher ähnlich wie beim Nvidia Shield auch auf die Vorderseite verlagern.
Der integrierte 32-Wh-Akku (Lithium-Polymer) ermöglicht Akkulaufzeiten von mehr als 12 Stunden – zumindest im Leerlauf bei der niedrigsten Bildschirmhelligkeit. Asus bewirbt eine Laufzeit von 8 Stunden, unser eigener WLAN-Test bei einer Helligkeit von 150 cd/m² läuft aber gerade einmal knappe 4 Stunden. Die große Diskrepanz zeigt deutlich, wie effizient die Komponenten im Leerlauf bzw. bei wenig Last sein können, unter kontinuierlicher Last sind die Ergebnisse aber keinesfalls beeindruckend.

Konkurrierende 12,5-Zoll-Notebooks wie das ThinkPad X250 und das Acer Aspire Switch 12 erreichen in unserem WLAN-Szenario längere Laufzeiten und übertrumpfen unser Testgerät um mindestens eine Stunde. Ein Grund für die besseren Ergebnisse sind sicherlich die größeren Akkus im Lenovo und Acer mit 48 bzw. 36 Wattstunden. Auch das ThinkPad Helix 2 läuft einige Stunden länger als das T300 Chi, obwohl es den gleichen Prozessor verwendet. Im Gegenzug ist das Display aber kleiner und auch die Auflösung ist geringer (1080p).
Beeindruckende Aspekte sind die dünne Konstruktion, der großzügig bemessene Arbeitsspeicher (für Tablet-Verhältnisse) sowie der vorhandene Platz auf dem Desktop dank dem 12,5 Zoll großen WQHD-Bildschirm. Sowohl der HDMI-Ausgang als auch der MicroSD-Leser unterstreichen den Multimedia-Aspekt für die Familie, und die lüfterlose Konstruktion ist zudem eine tolle Lösung für Filme. Die mitgelieferte Tastatur fühlt sich nicht ganz so toll an wie die Eingaben auf einem "normalen" Notebook, allerdings arbeitet sie trotzdem zuverlässig. Die Spielfähigkeiten beschränken sich auf anspruchslosere Titel wie DOTA 2, da der Turbo Boost bei kombinierter Auslastung der CPU und GPU eingeschränkt ist.Akku Dell Latitude D830,
Die Magnetverbindung zwischen dem Dock und dem Tablet hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Der Verbindungsprozess wird zwar deutlich vereinfacht, aber das Tablet kann sich aber immer noch hin und her bewegen, und die Tastatur benötigt zudem ihren eigenen Energiespeicher. Damit gibt es an dem Tastatur-Dock aufgrund der fehlenden Hardware-Verbindung auch keine weiteren Anschlüsse, einen zweiten Akku oder zusätzliche Festplatten. Detachables von HP und Lenovo profitieren beispielsweise von zusätzlichen USB-Anschlüssen, Kartenlesern, Subwoofern sowie anderen Funktionen der Tastatur-Docks (z. B. Split x2 und Lenovo Miix 2 10).

Geschäftskunden könnten das Surface Pro 3 bevorzugen, denn bei dem Gerät von Asus gibt es weder WWAN- oder GPS-Module, ebenso keinen Stylus. Die kürzeren Laufzeiten könnten aufgrund des relativ kleinen Akkus ebenfalls ein Problem sein, wenn man oft unterwegs ist. Aus diesen Gründen wird das T300 Chi aber auch nicht als Business-Gerät vermarktet. Für Multimedia-Anwender, die ein vielseitiges Windows-Tablet suchen und es nur ab und zu im Freien benutzen wollen, gibt es jedoch viele Kaufargumente.

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March 22, 2015

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Lenovos Business-Neuling geht gleich mit zwei Akkus an den Start und schafft so trotz potenter Hardware Laufzeiten, von denen die Konkurrenz nur träumen kann. Ein LTE-Modem sorgt für die nötige Flexibilität, Daten werden umfassend geschützt, und die Eingabegeräte sind mal wieder nahe am Optimum. Umso ärgerlicher, dass es nicht für ein IPS-Dislpay gereicht hat.
Business-User bevorzugen in der Regel hochmobile, robuste Notebooks mit guten Eingabegeräten, passender Sicherheits- und Anschlussaustattung sowie langen Akkulaufzeiten. Für all diese Eigenschaften steht seit Jahren auch die T-Serie von Lenovo, die aktuell mit dem ThinkPad T550 Zuwachs bekommen hat. Für den stolzen Preis von etwa 1.800 Euro bekommt man einen schnellen i7-Dualcore, 8 GB Speicher, eine 256-GB-SSD sowie einen Full-HD-Bildschirm, der leider nur auf der TN-Technologie basiert. Das Sicherheitspaket sollte keine Wünsche offen lassen, ferner ist das T550 für die Administration in Firmennetzwerken vorbereitet. Mit an Bord ist ein LTE-Modul mit GPS, das weitgehende Unabhängigkeit von nicht überall verfügbaren WLANs gewährleistet. Eine Übersicht über die verschiedenen T550-Varianten kann man sich hier ab Seite 82 verschaffen.

Bei der Auswahl der Vergleichsnotebooks für diesen Test haben wir vor allem darauf geachtet, dass sie dieselbe Zielgruppe ansprechen, dasselbe Format aufweisen und ebenfalls über Full-HD-Displays verfügen. Das trifft u. a. auf folgende Notebooks zu: Toshiba Tecra Z50 A-12K, Dell Latitude E5550 und HP EliteBook 850 G1.
ThinkPad-typische Formen, Designelemente und Materialien sorgen dafür, dass das T550 trotz Neugestaltung des Gehäuses auf den ersten Blick als Mitglied von Lenovos Business-Familie zu erkennen ist. Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK), der sowohl leicht als auch sehr bruchfest ist, sorgt gleichermaßen für ein geringes Gewicht von nur 2,1 kg wie für die nötige Robustheit für unterwegs. In Relation zur Größe fühlte sich das mit 23 mm Bauhöhe recht flache ThinkPad in der Hand des Testers auch subjektiv leicht an.

Die vom Look her ein wenig an Sandstein erinnernde Softtouch-Oberfläche der Deckelrückseite ist griffig, etwas empfindlich für Fingerabdrücke und nicht ganz einfach zu reinigen. Pflegeleichter fällt die Oberseite der Base aus, deren leicht angerauter Kunststoff einen hochwertigen Eindruck machte. Die Base ließ sich mit viel Kraftaufwand ein kleines Stück verwinden und gab dabei nur ein minimales Knistern von sich. Alte Bekannte sind die Metallscharniere, die hier aber leider etwas zu stramm abgestimmt sind, sodass sich der Deckel nicht ohne Gegenhalten öffnen lässt. Dafür hat man bei ruckartigen Bewegungen des Notebooks kaum mit Nachschwingen zu kämpfen. Tadellos und damit preisgerecht ist die Verarbeitung ausgefallen. Laut Hersteller hat das Notebook verschiedene militärische Tests auf Unempfindlichkeit gegen Umwelteinflüsse wie Hitze, Feuchtigkeit, Staub und Vibrationen erfolgreich absolviert.
Auch beim T550 verzichtet Lenovo nicht auf einen antiquierten VGA-Ausgang, womit etwa ältere Beamer in Konferenzräumen bedient werden sollen. In die Zukunft weist hingegen der Mini-DisplayPort, der sich mittels ab etwa zehn Euro im Handel erhältlicher Adapter in einen HDMI-Ausgang verwandeln lässt. In Sachen USB setzt Lenovo ganz auf den aktuellen Standard 3.0 und bietet hier drei, auf beide Seiten verteilte Ports an. Für den stationären Betrieb ist ein Gigabit-Ethernet-Port an Bord, an der Unterseite befindet sich ein Docking-Port für das ThinkPad Pro Dock, das zahlreiche zusätzliche Anschlüsse mitbringt. Ideal, sprich ganz hinten, sind die Anschlüsse nicht positioniert, aber immerhin mittig.
Wirklich mobil und unabhängig ist der Business-User nur mit einem Notebook mit Mobilfunk-Modem, das beim T550 neben UMTS auch den schnellen LTE-Standard sowie GPS unterstützt. Mit der Micro-SIM des Testers ist LTE auf 7,2 MBit/s limitiert, dieses Tempo wurde trotz mittelmäßigen Empfangs sogar leicht übertroffen. Natürlich ist auch WLAN an Bord, und zwar in Form des Top-Moduls Intel Dual Band Wireless-AC 7265, das sich "Gigabit-WLAN" nennt und das gerade in Arbeitsumgebungen weniger überlaufene 5-GHz-Band versteht. Da offenbar auch die Antenne mitspielt, glänzte das ThinkPad T550 im individuellen Testsetup des Autors mit einer überdurchschnittlichen Empfangsleistung; bei immer mehr hinzukommenden baulichen Hindernissen und gleichzeitig größer werdendem Abstand zum Router brach die Übertragungsrate später und weniger deutlich ein als bei den weitaus meisten anderen Notebooks bisher.
Neben dem bei so gut wie allen Notebooks vorhandenen Kensington Lock bietet das Lenovo ThinkPad T550 eine umfangreiche Sicherheitsausstattung inklusive Hardware-verschlüsselbarer SSD, System- und BIOS-Passwort, Smartcard-Reader und Fingerabdruckscanner. BitLocker steht nur unter Windows 8.1 zur Verfügung. Ebenfalls vorhanden ist ein Trusted Platform Modul (TPM) nach TCG 1.2. Wem das Gerät gestohlen wird oder wer es etwa in der Flughafenlobby liegen lässt, kann mittels Intel Anti-Theft aus der Ferne eine Ortung vornehmen oder die Daten vernichten, wofür allerdings ein kostenpflichtiger Vertrag erforderlich ist. Zur sicheren Authentifizierung dient auch der integrierte SmartCard-Reader. Nähere Infos zu den genannten Sicherheitsfeatures haben wir hier zusammengefasst.
Neben dem Netzteil findet sich im Karton noch ein Faltblatt mit Sicherheits-, Garantie- und Einrichtungshinweisen. Ein weiterer Zettel verrät, dass Medien für die Installation des lizensierten Windows 8 Pro bei Lenovo angefordert werden müssen, wodurch Versandkosten anfallen können. Das ist im Hinblick auf den hohen Preis des Notebooks schwach.
Zwar lässt sich der Akku einfach austauschen, das war es aber auch schon mit den Wartungsmöglichkeiten. Zugang zu den Innereien erhält man nur durch eine Demontage, die bei unserem Shop-Gerät nicht infrage kam. Da eine Bodenplatte fehlt und die Wanne bis zur Oberseite der Base hochgezogen ist, dürften weniger technisch versierte Käufer damit ihre Schwierigkeiten haben. Prima: Zumindest gibt es eine ausführliche Anleitung von Lenovo. Allerdings legen Business-Nutzer wohl ohnehin eher selten selbst Hand an ihr Arbeitsgerät.
Der anspruchsvolle Business-Kunde erwartet großzügige Garantiebedingungen, die der Hersteller mit drei Jahren Vor-Ort-Service in Deutschland und Österreich auch liefert. Auf Lenovos Service-Seiten lässt sich das Notebook registrieren, dort werden auch verschiedene kostenpflichtige Garantie- und Service-Upgrades angeboten, die u. a. dazu dienen, Ausfallzeiten gering zu halten.
Ob eine Tastatur gefällt, ist eine subjektive Angelegenheit. Trotzdem kann man dem T550 wie den meisten ThinkPads der oberen Preislagen ein mustergültiges Keyboard bescheinigen, das mit seinem satten mechanischen Feedback auch anspruchsvollste Vielschreiber zufriedenstellen sollte. Neben einwandfreier Verarbeitung und Stabilität erwartet den Nutzer ein für Notebookverhältnisse angenehm üppiger Hub, ein knackiger Druckpunkt und ein perfekt abgefederter Anschlag.

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Die Tasten weisen eine konkave, rutschhemmende Oberfläche auf und verfügen über einwandfrei ablesbare Beschriftungen, die wahlweise von der zweistufigen, kräftigen und gleichmäßigen Tastaturbeleuchtung erhellt werden. Kaum Überraschungen hält das sinnvolle und weitgehend standardkonforme Layout bereit, häufig verwendete Tasten sind vergrößert, und es lassen sich viele Einstellungen bequem über Hotkeys vornehmen. Etwas schade ist, dass die größeren Tasten wie Space und Return im Gegensatz zu den flüsterleisen kleineren etwas zum Klappern neigen. Ein Plus ist hingegen der Schutz gegen Spritzwasser.
Wie man auf den Screenshots unter diesem Absatz sehen kann, lässt sich das schon vom Lenovo ThinkPad T450s bekannte Touchpad überaus umfangreich konfigurieren und versteht sich auf Gesten mit bis zu vier Fingern. Es ist als Clickpad mit völlig glatter Oberfläche und integrierten Maustasten ausgeführt, die einen kurzen Hub aufweisen und ihre Betätigung mit deutlichem mechanischen und haptischen Feedback quittieren. Wie beim T450s ließen die Gleiteigenschaften mit feuchten Fingern manchmal zu wünschen übrig. Über dem Clickpad befinden sich drei weich abgestimmte Tasten, die eigentlich zum darüber liegenden TrackPoint gehören. Drag & Drop funktionierte einwandfrei.
Trotz des hohen Preises setzt Lenovo bei unserem Testgerät nur auf ein TN-Panel in Full-HD-Auflösung (16:9), man wird sich also zumindest mit eingeschränkter Blickwinkelstabilität abfinden müssen. Die rund 2 Mio. Pixel ergeben verteilt auf 15,6 Zoll 141 ppi. Alternativ wird das T550 auch mit 1.366 x 768 (100 ppi, TN) und 2.880 x 1.620 Pixeln (15,5 Zoll, 213 ppi, IPS) angeboten. Auch Touchscreens sollen verfügbar sein, die wahrscheinlich im Gegensatz zu den anderen Displays keine gänzlich matte Oberfläche aufweisen.

Sehr gut fällt die maximale Helligkeit von knapp 300 cd/m2 (Mitte) aus, erheblich mehr schaffen unter den in den letzten 12 Monaten getesteten Office-Knechten eigentlich nur explizit für den Outdoor-Einsatz konstruierte Notebooks wie das Dell Latitude 14 Rugged, das den Anwender mit nicht weniger als 751 cd/m2 blendet. Unsere Konkurrenten im Test können in Sachen Leuchtkraft mindestens mit dem T550 mithalten, den ersten Platz im Feld holt sich der matte IPS-Bildschirm im Dell Latitude E5550 mit ausgezeichneten 343 cd/m2. Die Ausleuchtung von 83 % liegt etwas unter dem Durchschnitt, mit auffälligem Clouding oder Screen Bleeding hatten wir es aber nicht zu tun.
Zu hell ist Lenovo der Schwarzwert des T550 geraten, und auch subjektiv kann bei einem völlig dunklen Bild (RGB 0,0,0) nicht von sattem Schwarz die Rede sein. Vernünftige Werte präsentieren hier das Toshiba Tecra und des Dell Latitude. Die Konsequenz ist ein bescheidener Kontrast von nur 330:1, den das restliche Feld bis auf das ebenfalls unter zu hellem Schwarz leidende HP EliteBook mit großem Abstand übertrumpft. Betrachtet man die DeltaE-Werte, die Farbabweichungen von der Norm beschreiben, sind wieder die TN-Bildschirme in Testgerät und HP die Sorgenkinder, während die beiden anderen Kandidaten sich IPS-typisch ganz gut schlagen und auch unprofiliert einigermaßen korrekte Farben zeigen. Beim Testgerät schlägt sich die Abweichung in einem sichtbaren Blaustich nieder.

Nur für (semi-)professionelle Bildbearbeiter wichtig ist die Abdeckung des großen AdobeRGB-Farbraumes. Zunächst ist festzustellen, dass sich die 54 % des Toshiba Tecra (IPS!) nicht von den Ergebnissen der in dieser Disziplin normalerweise unterlegenen TN-Panels abheben können. Das spricht aber eher für die TN-Bildschirme, denn mehr als 50 % sind in dieser Klasse ein guter Wert. An der Bildschärfe hatten wir nichts zu bemängeln.
Dank des matten und hellen Screens lässt sich das T550 auch bei gutem Wetter im Freien prima verwenden, solange nicht die Sonne direkt auf den Bildschirm knallt. Angeblich soll auch der alternativ verfügbare 3k-Touchscreen "anti-glare"-Eigenschaften haben. Das wäre dann aber der erste wirklich matte Touchscreen auf dem Markt, wir rechnen eher mit einem Kompromiss, der die Verwendbarkeit im Freien einschränken dürfte.

Wie man auf dem Foto unten sehen kann, ist es mit der Blickwinkelstabilität nicht zum Besten bestellt. Die bei TN-Panels üblichen, sich bei kleiner werdenden Einblickwinkeln verschlimmernden Darstellungsfehler sind auf der horizontalen Ebene im Vergleich zu wirklich billigen Bildschirmen mit der gleichen Technologie noch relativ harmlos, wirklich übel wird es aber beim Blick von oben oder unten. Wer nicht mit diesen Einschränkungen leben kann und trotzdem beim T550 bleiben will, wird für das Modell mit dem höher auflösenden IPS-Bildschirm noch tiefer in die Tasche greifen müssen.
Beim Lenovo ThinkPad T550 handelt es sich um ein Office-Notebook der gehobenen Preisklasse, das dank seiner potenten und trotzdem sparsamen CPU, der schnellen SSD und dem großzügig dimensionierten Hauptspeicher genug Leistung für alle Business-relevanten Anwendungen zur Verfügung stellen kann, sich für aufwändige 3D-Spiele mangels dedizierter Grafikkarte aber kaum eignet. Auch an Speicher- und rechenintensiven Photoshop-Sessions verschluckt sich das T550 nicht, dürfte aber dort ins Hintertreffen geraten, wo Software deutlich von vier oder mehr physischen Kernen profitiert.

Neben der normalen Windows-Energieverwaltung befindet sich auf dem T550 auch Lenovos eigener Energie-Manager, der zusätzliche Einstellmöglichkeiten und Profile mitbringt. Für alle unsere Benchmarks in diesem Test haben wir uns für das Windows-Profil Höchstleistung in Kombination mit der Energie-Manager-Einstellung "Maximaler Turbo" entschieden, Gegenproben in der Einstellung "Ausgewogen", die wir für alle sonstigen Tests verwendet haben, erbrachten im PCMark 7 keine niedrigeren Ergebnisse, die Cinebenches büßten wenige Prozente ein.
Der Intel Core i7-5600U (2 x 2,6 - 3,2 GHz, Hyperthreading, TDP 15 W) ist ein schneller Dualcore, der bereits Intels brandneuer Prozessorgeneration Broadwell entspringt. Die weist dank verschiedener Optimierungen bei im Wesentlichen gleichbleibender Architektur und dem von 22 auf 14 nm verkleinerten Fertigungsprozess ("Tick") sowohl eine etwas höhere Pro-Mhz-Leistung als auch eine bessere Energieeffizienz auf als Haswell. Werden beide Kerne ausgelastet, beläuft sich der maximale Turbo (eigentlich) auf 3,1 GHz.

Im Multicore-Benchmark des Cinebench R15 liegen die beiden ThinkPads T450s und X250 mit der gleichen CPU 8 % vor dem Testgerät, sodass man noch von einer erwartungsgemäßen Performance sprechen kann. Bei Belastung nur eines Kernes sind kaum noch Unterschiede vorhanden. Ganz ähnlich sieht es der ältere Cinebench R11.5. Die Diagramme zeigen das kleine Leistungsplus, das der i7-5600U gegenüber seinem direkten Vorgänger i7-4600U (2 x 2,1 - 3,3 GHz, Hyperthreading, TDP 15 W) im Toshiba wohl auch wegen der höheren Taktung herausholen kann und sieht ansonsten den i5-4200U (2 x 1,6 - 2,6 GHz, Hyperthreading, TDP 15 Watt) im HP immer mit gar nicht mal so großem Rückstand auf dem letzten Platz.

Woran auch immer es liegt, eine gute Turbo-Ausnutzung können wir dem T550 nicht bescheinigen. Führten wir den Cinebench R15 in der Energie-Manager-Einstellung "Ausgewogen durch", kam es trotz CPU-Temperaturen von nicht einmal 60 °C sogar hier schon zu leichtem Throttling, denn der Takt lag durchgehend 100 MHz unter dem spezifizierten Basistakt des Prozessors von 2,6 GHz. Zumindest änderte sich nach Ziehen des Netzsteckers nichts.
Hier nimmt neben der CPU auch der Massenspeicher sowie in geringerem Maße die GPU Einfluss auf die Ergebnisse. Da die SSD im Toshiba der im Testgerät insgesamt nicht überlegen ist, wundern wir uns etwas über den Vorsprung, den das Tecra sich im PCMark 8 erarbeiten konnte. Besser gibt der generell zuverlässigere PCMark 7 die Verhältnisse wieder. Dass das HP mit seiner herkömmlichen Festplatte und der langsamsten CPU im Feld bis zu 74 % vor dem Dell landet (PCMark wirft entweder ein schlechtes Licht auf dessen Lite-On-SSD oder auf den Benchmark. Wichtiger ist die gefühlte Performance des Testgerätes bei der täglichen Arbeit, wo man sich über rasante Programm- und Systemstarts und eine stets mehr als flüssige Bedienung freuen durfte.
Die Samsung-SSD im Testgerät bewältigt das sequenzielle Einlesen in hohem, aber nicht überragendem Tempo und liegt so auf Augenhöhe mit den beiden anderen SSDs im Feld. Geht es um das Einlesen kleiner, verteilter Datenblöcke (4k Read), verweist unser ThinkPad das Tecra und das Latitude mit deutlichem Vorsprung auf die Plätze. Bei den restlichen Lese-Einzeldisziplinen liegen die drei SSDs dann wieder so nahe beieinander, dass die Unterschiede in der Praxis zu vernachlässigen sind. Weniger wichtig ist die Schreibleistung (Score Write), hier können das Tecra und das Latitude einen kleinen Vorsprung auf das ThinkPad herausholen.
Für die Zielgruppe zählt die Grafikkarte sicher nicht zu den interessantesten Aspekten, deshalb halten wir es kurz: Die in die CPU integrierte Intel HD 5500 mit in diesem Fall bis zu 950 MHz beherrscht DirectX 11.2 und sollte um die 20 % schneller sein als ihre direkte Vorgängerin HD 4400, die in den drei Haswell-Mitbewerbern zum Einsatz kommt. Die Unterschiede sind in den 3DMarks zumeist geringer ausgefallen, das vorher Gesagte gilt hier eigentlich nur für das HP EliteBook, was auf dem insgesamt niedrigen Niveau aber keine Rolle spielt. Maximal unterstützt die GPU Auflösungen von 3.840 x 2.160, es können maximal drei Displays auf einmal bedient werden, beim Testgerät müsste man eines der beiden externen über VGA anschließen.
Auch hier gibt es nicht viel zu vermelden. Darüber, dass man das aktuelle GRID: Autosport in den schon ganz ansehnlichen mittleren Einstellungen gerade noch halbwegs flüssig spielen kann, muss man im Hinblick auf die stark begrenzte Leistung der On-Chip-GPU schon dankbar sein. Die teilt sich den Hauptspeicher mit der CPU und könnte etwas schneller unterwegs sein, wenn dieser im Dual-Channel-Modus laufen würde. Kein Problem stellen hingegen Games wie Fifa 15, Dota 2 (mittel) und Diablo III dar. Viele weitere Benchmarks und Informationen zu mobilen Grafikkarten wie der HD 5500 sind in unserem FAQ-Bereich zu finden.
29 dB in den drei Idle-Lastzuständen deuten schon darauf hin: Der Lüfter läuft hier gar nicht. Steigert man die Last auf ein Maß, das im täglichen Betrieb kaum vorkommen dürfte, kann man den nie störenden Luftquirl gerade so aus den üblichen Umgebungsgeräuschen heraushören. Im Hinblick auf die weitgehend leise Tastatur eignet sich das Lenovo ThinkPad T550 somit auch für lärmsensible Umgebungen.
Auf mehr als knapp 40 °C (unten, Mitte) kam das Lenovo ThinkPad T550 auch unter Dauerlast nicht, die Bereiche der Handballenablagen erreichten nie mehr als angenehme 27 °C. Im Hinblick auf den geringen Kühlungsbedarf steht einer Nutzung auf dem Schoß nichts im Wege. Signifikant wärmer werden die drei Konkurrenten auch nicht.

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Wie schon im Cinebench R15 pendelte sich der CPU-Takt auch im Stresstest mit Prime95 ("Maximaler Turbo" im Lenovo Energie-Manager) nach einigen Sekunden bei 2,5 GHz ein, womit Throttling vorliegt. Das ist schwer nachvollziehbar, denn auch hier kamen die Kerntemperaturen über 63 °C nicht hinaus. Ein Grund könnte sein, dass unser Gerät eine CPU mit hohen Leckströmen erwischt hat, sicher ist auf jeden Fall, dass es sich um eine TDP-Limitierung handelt, denn die 15 Watt werden schon bei 2,5 GHz komplett ausgenutzt. Die Auswirkungen auf die tägliche Arbeit sollten sich aber in engsten Grenzen halten. Nach Zuschaltung des GPU-Stresstests FurMark sank der CPU-Takt auf etwa 1,2 GHz ab, weil die Intel HD 5500 sich einen Teil der knapp bemessenen TDP genehmigte.
Lenovo hat Dolby Advanced Audio 2 vorinstalliert, das dem eigentlich dumpfen, präsenzarmen Sound ordentlich auf die Sprünge hilft, dabei aber manchmal über das Ziel hinausschießt. Das macht sich besonders bei der vergleichsweise hohen Maximallautstärke durch eine etwas übersteuert wirkende, teilweise schrille Wiedergabe bemerkbar. Insgesamt sorgen die Tweaks aber für deutlich mehr Präsenz und Brillanz und erzeugen auch einen gewissen räumlichen Eindruck. Instrumente bleiben einigermaßen unterscheidbar, Dynamik ist in Ansätzen vorhanden.
Ob es am Throttling, an Lenovos Energie-Manager oder auch am sparsamen Broadwell-Prozessor liegt, Fakt ist, dass das T550 erheblich genügsamer zu Werke geht als die drei leistungsmäßig unterlegenen Haswell-Mitbewerber, wobei die Ergebnisse bei voller Last am dichtesten zusammenliegen. Zieht man alle gleichformatigen Office-Notebooks als Vergleich heran, die wir in den letzten zwölf Monaten getestet haben, kann das T550 in allen Idle-Lastzuständen einen Platz unter den genügsamsten fünf Geräten ergattern. Unter Last landet es im Mittelfeld und genehmigt sich maximal 30,4 Watt, sodass das 45-Watt-Netzteil ausreichend dimensioniert ist.
Unsere Variante des Lenovo T550 kommt mit zwei Akkus, von denen einer mit 44 Wh fest verbaut ist und der andere mit 23 Wh sich auch im Betrieb austauschen lässt (Hot Swapping). So ausgestattet erreicht es exorbitant lange Akkulaufzeiten und unterstreicht nachdrücklich seinen hohen Mobilitätsfaktor. Im gleichen Feld wie unter Energieaufnahme sichert es sich im Idle-Betrieb sowie im praxisnahen WLAN-Test (Wie wir testen) jeweils den ersten Platz. Auch die Laufleistung unter Last ist großartig. Unsere alle mit weniger Gesamt-Wh ausgestatteten, aber auch stromhungrigeren Vergleichsnotebooks können da nicht ansatzweise mithalten.
Insgesamt wird das T550 dem hohen Anspruch der T-Serie und seinem Preis weitgehend gerecht. Wir haben es mit einem relativ leichten, robusten und gut durchkonstruierten, wenn auch schlecht zu wartenden Business-Notebook zu tun, das durch seinen leisen und kühlen Betrieb überzeugt. Dank LTE lässt es sich noch flexibler einsetzen als Kollegen, die auf WLAN angewiesen sind. Das Sicherheitspaket lässt keine Wünsche offen, Tastatur und Touchpad kommen aus der obersten Regalreihe, und es sind alle Anschlüsse an Bord, die für die Zielgruppe interessant sein könnten.

Obwohl die Leistung für die im Business-Umfeld üblichen Programme locker ausreicht, hinterlässt der gedrosselte Prozessortakt einen faden Beigeschmack. Nicht zum Preis passt das immerhin helle TN-Display. Die herausragendste Stärke des T550 ist aber zweifellos seine großartige Akkulaufzeit, die das Notebook besonders interessant für Nutzer macht, die immer wieder längere Zeiträume ohne Stromnetz überbrücken müssen. Wer etwas weniger Leistung oder einen besseren Bildschirm benötigt, findet theoretisch eine große Auswahl an T550-Varianten vor, die auch diese Wünsche erfüllen. Welche davon letztendlich den Weg in den Handel schaffen, ist eine andere Frage.

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March 20, 2015

Batterie ASUS X72JK Achat

Affaires de nouveaux arrivants de Lenovo dispose de deux batteries plutôt qu'une seule. Cela permet une autonomie qui rend les prétendants verts de jalousie en vue de son matériel puissant. Un modem LTE assure la flexibilité nécessaire, les données sont protégées largement, et les dispositifs d'entrée sont à nouveau proche de la perfection. D'autant plus aggravante que ce ne était pas suffisant pour un écran IPS.
En règle générale, les utilisateurs professionnels préfèrent hautement portables, ordinateurs portables robustes avec de bons dispositifs d'entrée, la configuration de la sécurité et de la connectivité appropriée, et la longévité des batteries longues. T la gamme de Lenovo est synonyme de toutes ces qualités depuis des années, et il gagne maintenant un membre de la famille ThinkPad T550 surnommé. L'acheteur obtient un dual-core i7 rapide, 8 Go de mémoire, un SSD de 256 Go et d'un écran Full HD, ce qui est, malheureusement, seulement basé sur la technologie TN, à un prix exorbitant d'environ 1800 Euros (1888 ~ $). Le package de sécurité est de satisfaire complètement tous les besoins et le T550 est également préparé pour l'administration des réseaux d'entreprise. Un module LTE avec le GPS assure une large indépendance de filets Wi-Fi qui ne sont pas disponibles partout. Un aperçu des différentes versions de T550 peut être trouvé ici , partir de la page 82.

En choisissant les ordinateurs portables de comparaison pour ce test, nous avons surtout fait en sorte qu'ils viser le même groupe cible, avoir la même taille, et ils disposent également d'un écran Full HD. Entre autres, les ordinateurs portables suivants répondent à ces spécifications: Toshiba Tecra Z50 A-12K , Dell Latitude E5550 , et HP EliteBook 850 G1 .
formes ThinkPad typique, éléments et matériaux conception se assurer que le T550 est immédiatement reconnu comme un membre de la famille d'affaires de Lenovo en dépit de son boîtier retravaillé. fibre de verre en plastique renforcé (FRP), qui est à la fois léger et incassable, assure un faible poids de seulement 2,1 kg en collaboration avec la rigidité nécessaires pour on-the-move. Le testeur a également constaté que le ThinkPad assez mince avec une hauteur de 23 mm se sentait léger par rapport à sa taille subjectivement.

Les regards de grès comme de la surface soft-touch de l'arrière de l'écran est anti-dérapant, peu sensibles aux traces de doigts, et il ne est pas très facile à nettoyer. La face supérieure de la base est plus facile à nettoyer; sa plastique légèrement rugueuse permet également une impression de haute qualité. La base peut être légèrement déformé avec beaucoup d'effort et seulement produit un bruit de craquement très calme. Les charnières métalliques ne sont pas étrangers, mais ils sont tirés un peu trop serré ici, ce qui rend nécessaire de maintenir la base lors de son ouverture. Cependant, l'ordinateur portable vacille à peine lorsque l'ordinateur portable est déplacé brusquement. La construction est impeccable et justifie le prix. Selon le fabricant, l'ordinateur portable a passé avec succès divers tests militaires concernant les influences environnementales, telles que hautes et basses températures, l'humidité, la poussière et les vibrations.
Lenovo installe également un port VGA obsolètes dans le T550 permettant, par exemple, pour connecter vieux projecteurs dans les salles de conférence. Les points mini-DisplayPort vers l'avenir et peuvent être transformés en une sortie HDMI via un adaptateur vendu pour environ 10 Euros (~ $ 10) en détail. Lenovo repose entièrement sur la norme USB 3.0 et offre trois de ces ports répartis sur les deux côtés. Un port Gigabit Ethernet est disponible pour une utilisation stationnaire, et un port d'accueil pour la Pro Dock ThinkPad avec de nombreuses interfaces supplémentaires est sur ​​la face inférieure. Bien que les ports ne sont pas positionnés idéalement, ce est à dire à tout le arrière, ils sont au moins centrés.
L'utilisateur de l'entreprise ne est réellement mobile et indépendant avec un ordinateur portable qui dispose d'un modem sans fil. L'une dans le T550 supporte le LTE haut débit et le GPS, en plus de l'UMTS. LTE de micro-SIM de l'appareil d'essai est limitée à 7,2 Mbps, mais la vitesse a été dépassée même légèrement malgré la réception médiocre. Bien sûr, une connexion Wi-Fi est également installé sous la forme de Dual-Band Wireless-AC 7265 module supérieur d'Intel, qui se appelle «Gigabit WLAN" et soutient la moins fréquentée bande des 5 GHz. Depuis l'antenne joue évidemment aussi un rôle, le ThinkPad T550 excellé avec une performance de réception supérieure à la moyenne dans la configuration de test personnel du testeur où obstacles architecturaux ont été ajoutés tout en augmentant progressivement la distance au routeur. Le taux de transmission plus tard et diminue évidemment pas aussi dans la majorité des autres ordinateurs portables précédemment testés.
En plus du verrou Kensington trouve dans pratiquement tous les ordinateurs portables, ThinkPad T550 de Lenovo fournit une configuration étendue de la sécurité, y compris un SSD qui peut être chiffré avec matériel, le système et les mots de passe BIOS, d'un lecteur de SmartCard et un scanner d'empreintes digitales. BitLocker ne est disponible que sous Windows 8.1. Un Trusted Platform Module (TPM) dans la norme TCG 1.2 est également installé. Il est possible de localiser à distance l'appareil ou supprimer des données se il a été volé ou laissé dans un hall d'aéroport via antivol d'Intel. Toutefois, un contrat impliquant des coûts est nécessaire. Le lecteur de SmartCard intégré sert également une authentification sécurisée. Nous avons compilé plus d'informations sur le titre coté dispose ici .
Outre l'alimentation, un dépliant avec sécurité, la garantie et la configuration d'informations est dans la boîte. Une autre feuille révèle que les médias pour installer le Windows 8 Pro licence doit être commandé auprès de Lenovo et pourrait entraîner des frais d'expédition. Ce qui est faible en raison de prix élevé de l'ordinateur portable.

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La batterie est facile à enlever, et ce est la seule option de maintenance. Démontage de l'appareil est le seul moyen d'accéder aux entrailles, et que ne est pas venu en cause notre modèle de boutique. Les utilisateurs non-avertis auront probablement des difficultés car il n'y a pas de plaque de base et le plateau est tiré vers le haut à la face supérieure de la base. Positif: Lenovo fournit au moins détaillées instructions . Toutefois, les utilisateurs professionnels ne seront pas altérer leur appareil de travail très souvent.
Le client d'affaires exigeante attend les conditions de garantie généreuses, que le fabricant fournit en outre un service de trois ans sur site en Allemagne et en Autriche. L'ordinateur portable peut être enregistré sur le site Internet de Lenovo, et de garantie et de service différentes mises à jour sont offerts moyennant un supplément. Ils sont de maintenir les périodes d'immobilisation courtes.
Si oui ou non un clavier est convaincant est une question subjective. Cependant, nous pouvons confirmer que le T550 a un clavier exemplaire comme la plupart des ThinkPad de la gamme de prix supérieure. Sa riche rétroaction mécanique devrait même satisfaire écrivains prolifiques les plus exigeants. En plus de sa construction impeccable et rigidité, l'utilisateur peut se attendre à une baisse agréable, point de pression croquante, et l'absorption de course parfaite pour les conditions de portables.

 

Les touches ont une surface concave, antidérapant, et un lettrage parfaitement clair qui peut être éclairé par le clavier rétro-éclairage à deux niveaux, lumineux et homogène. La disposition largement norme n'a pas beaucoup de surprises; fréquemment clés utilisées sont plus grandes et de nombreux paramètres peuvent être facilement effectués via les touches de raccourci. Ce est un peu dommage que les touches plus grandes, telles que l'espace et le retour, ont tendance à claquer un peu contrairement aux ultra-silencieux, plus petits. Cependant, la résistance en cas de déversement est un point positif.
Comme on peut le voir dans les captures d'écran ci-dessous du présent paragraphe, le touchpad ThinkPad T450s connu de Lenovo est très largement configurable et soutient gestes en utilisant jusqu'à quatre doigts. Il est implémenté comme un ClickPad avec une surface absolument lisse et incorporé touches de la souris avec une baisse à court. Ils reconnaissent le déclenchement d'une réaction mécanique et palpable clair. Comme dans les T450s, les propriétés de glisse avec les doigts humides étaient parfois insatisfaisante. Trois boutons doucement mis en Å“uvre, qui appartiennent en fait à la TrackPoint, sont au-dessus du ClickPad. Drag & drop fonctionné impeccablement.
Malgré le prix élevé, Lenovo utilise un écran TN avec une résolution Full HD (16: 9) dans notre échantillon d'examen. Ainsi, l'utilisateur devra accepter au moins limitée stabilité angle de visualisation. Les quelque 2 millions de pixels répartis sur 15,6 pouces se traduisent par 141 ppi. Le T550 est également disponible en option avec 1366x768 pixels (100 ppi, TN) et 2880x1620 pixels (15,5 pouces, 213 ppi, IPS). Les écrans tactiles qui ne sera jamais avoir une surface complètement matte par opposition à d'autres écrans sont également disponibles prétendument.

La luminosité maximale de juste en dessous de 300 cd / m² (au centre) est très bon. Uniquement les ordinateurs portables testés de bureau des 12 derniers mois qui ont été spécifiquement conçus pour une utilisation en extérieur, comme Latitude 14 robuste de Dell , d'atteindre beaucoup plus, et ils ne seront pas éblouir l'utilisateur avec moins de 751 cd / m². Nos concurrents dans le test peuvent toujours suivre la T550, mais l'écran IPS mat dans Latitude E5550 de Dell prend la première place avec un excellent 343 cd / m². L'éclairage de 83% est légèrement inférieur à la moyenne, mais nous ne avons pas rencontré opacification évidente ou des saignements de l'écran.
Le niveau de noir de la T550 est trop élevé, et nous ne pouvons pas parler du noir saturé (RVB: 0,0,0). Sur une image absolument sombre Tecra de Toshiba et Latitude de Dell présents tarifs raisonnables. Cela conduit à un contraste médiocre de seulement 330: 1, ce qui est très clairement dépassé par le champ de comparaison à l'exception de l'EliteBook de HP qui souffre aussi sous un noir trop clair. Encore une fois, les écrans TN de notre échantillon d'examen et de l'ordinateur portable de HP sont les enfants à problèmes quand on regarde les valeurs DeltaE, qui décrivent les changements de couleur de l'idéal. Les deux autres prétendants font un travail satisfaisant comme typique pour IPS et affichent des couleurs assez justes, même dans un état de non-calibré. Le changement se traduit par une dominante bleue visible dans notre échantillon d'examen.

La couverture de l'espace de couleur AdobeRGB large est seulement important pour (semi-) éditeurs d'images professionnelles. Nous devons noter que les 54% réalisés par Tecra de Toshiba (IPS!) Ne se distingue pas des écrans TN normalement inférieures à cet exercice. Cela, cependant, parle plus tôt pour les écrans TN puisque plus de 50% est un bon taux dans cette catégorie. La netteté de l'image ne nous donne pas raison de se plaindre.
Le T550 peut être utilisé à l'extérieur, même par beau temps, en raison de son mat et écran lumineux - fournissant le soleil ne brille pas directement sur l'écran. Apparemment, le 3K écran tactile disponible en option est d'avoir des qualités anti-éblouissement. Cependant, ce serait le premier écran tactile réelle mat sur le marché. Nous croyons que plus tôt dans un compromis qui sera probablement limiter l'utilisation en plein air.

Comme on le voit dans la figure suivante, la stabilité de visualisation-angle ne est pas idéal. Comme caractéristique de l'AMT, des erreurs d'image augmente lorsque l'angle de vue horizontal est réduit. Cependant, il est encore relativement inoffensif rapport avec des écrans vraiment low-cost basé sur la même technologie. Il semble vraiment mauvaise lorsqu'on regarde de dessus ou en dessous. Les utilisateurs qui ne veulent pas accepter ces restrictions, mais veulent le T550 toute façon auront à poney encore plus pour le modèle avec l'écran IPS haute résolution.
ThinkPad T550 de Lenovo est un ordinateur portable de bureau de la gamme de prix supérieure. Il peut fournir assez de puissance pour les applications professionnelles pertinentes en raison de sa forte CPU encore économique, le SSD rapide, et généreusement dimensionnée mémoire de travail. Cependant, il sera à peine adapté pour les jeux 3D sophistiqués parce qu'il n'a pas le sport d'une carte graphique dédiée. Le T550 sera également en mesure de faire face à Photoshop séance de calcul intensif mais traîne lorsque vous utilisez un logiciel qui bénéficie clairement de quatre ou plusieurs noyaux physiques.

Outre la gestion standard de pouvoir Windows, Lenovo installe son propre gestionnaire de l'énergie sur le T550 qui ajoute des options et des profils de réglage supplémentaires. Nous avons opté pour le profil de la haute performance de Windows conjointement avec le réglage "Turbo maximale» pour tous les repères dans ce test. Le recoupement avec le réglage "équilibré" que nous avons utilisé pour tous les autres tests ne ont pas présenté des scores plus faibles dans PCMark 7; les Cinebenches perdu quelques points.
I7-5600U base d'Intel (2x 2.6 à 3.2 GHz, Hyper-Threading, TDP: 15 W) est un dual-core rapide qui vient de toute nouvelle génération de processeur Intel Broadwell. Il présente à la fois une performance légèrement plus élevé par MHz ainsi qu'une meilleure efficacité énergétique que Haswell en raison de diverses améliorations. Bien que l'architecture reste sensiblement constante, le processus de fabrication a été réduite de 22 à 14 nm ("tic"). Le Turbo maximale est (effectivement) 3,1 GHz lorsque les deux noyaux sont chargés.

Tant les T450s ThinkPad et X250 basées sur le même CPU ont une avance de 8% sur l'échantillon d'examen dans le Cinebench R15 multi-core de référence. Il peut donc être considéré comme ayant toujours la performance attendue. Il ya à peine les différences quand un seul noyau est chargé. Il semble très peu près la même dans la plus Cinebench R11.5. Les tableaux présentent le rendement marginal majoré que le i7-5600U parvient à récolter en rapport avec son directe i7-4600U précurseur (2x 2.1 à 3.3 GHz, Hyper-Threading, TDP: 15 W) dans Toshiba ordinateur portable de l ', probablement aussi en raison de sa fréquence d'horloge supérieure. Ils montrent également que la i5-4200U (2 x 1.6 à 2.6 GHz, Hyper-Threading, TDP: 15 W) dans HP de l 'appareil est toujours la dernière place avec seulement une légère différence.

Quelle que soit la raison, nous ne pouvons pas affirmer que le T550 utilise bien son Turbo. Légère étranglement a été déjà remarqué lorsque nous avons effectué Cinebench R15 en utilisant le réglage de la gestionnaire de l'énergie "équilibré", bien que la température de la CPU ne était même pas 60 ° C. L'horloge est resté en permanence 100 MHz dessous du taux de base spécifié du processeur de 2,6 GHz. Ce est du moins n'a pas changé quand nous sommes arrivés le bouchon.
Outre la CPU, le périphérique de stockage et, dans une faible mesure, le GPU ont un impact sur les scores. Depuis le SSD Toshiba ordinateur portable s 'est généralement pas supérieure, nous étions un peu surpris par le plomb que le Tecra géré PCMark 8. Le PCMark7 essentiellement plus fiable affiche mieux la situation. Ce HP 's ordinateur portable avec un disque dur classique et le plus lent CPU dans le domaine atteint une avance de jusqu'à 74% sur Dell 'appareil s (PCMark jette une lumière pauvre soit de sa Lite-On SSD ou sur le point de référence. La performance subjective de l'échantillon d'examen en routine est plus important, et ici, l'utilisateur peut prendre plaisir dans le programme et le système rapide commence ainsi qu'une utilisation toujours plus lisse.
Le SSD Samsung dans l'échantillon d'examen effectuée lecture séquentielle dans une grande vitesse mais pas exceptionnel et est donc à égalité avec les deux autres SSD dans le domaine. Notre ThinkPad surpasse clairement l' Tecra et latitude dans la lecture de petits blocs de données aléatoires (4k de lecture). Les SSD sont trois fois si proche dans les autres exercices de lecture que les différences peuvent être négligés dans la pratique. Les performances en écriture (score d'écriture) est moins important. Le Tecra et Latitude atteindre un léger avantage sur le ThinkPad ici.
La carte graphique sera probablement tôt ne pas être aussi intéressant pour le groupe cible. Par conséquent, nous allons le garder court. Le CPU intégré Intel HD 5500 , avec jusqu'à 950 MHz dans ce cas, prend en charge DirectX 11.2 et devrait être environ 20% plus rapide que son directe HD 4400 précurseur dans les prétendants Haswell. Les différences dans les 3DMarks était généralement plus faible, et de ce qui précède fait se applique uniquement aux EliteBook de HP avec un niveau globalement faible qui est insignifiant. Le GPU supporte une résolution maximale de 3840x2160 pixels et jusqu'à trois moniteurs peuvent être connectés simultanément. Un moniteur externe devra être connecté via VGA dans l'échantillon d'examen.
Il n'y a pas beaucoup à dire ici, que ce soit. L'utilisateur devra être heureux que la dernière GRID: Autosport peut juste encore être rendu trop de heurts dans les paramètres de moyenne déjà très attrayants en raison de performances très limité du GPU sur puce. Il partage la mémoire avec la CPU et pourrait être un peu plus rapide si elle fonctionne en mode dual-channel. Cependant, des jeux comme FIFA 15, Dota 2 (moyen) et Diablo III ne posent aucun problème. Plus de points de repère et des informations sur les cartes graphiques mobiles comme le HD 5500 peuvent être trouvées dans notre section FAQ .
29 dB dans les trois niveaux en mode ralenti indique que le ventilateur est absolument inactif ici. Ce est juste encore possible de discerner le ventilateur ne distrayant du bruit ambiant lorsque la charge est augmentée à un niveau qui ne sera guère se produire dans une utilisation de routine. Par conséquent, ThinkPad T550 de Lenovo est également adapté pour les environnements sensibles au bruit à côté son clavier plutôt calme.
ThinkPad T550 de Lenovo n'a jamais dépassé 40 ° C (inférieure, centre) même pendant la charge permanente. La zone de repose-poignet atteint un maximum de 27 ° C agréable. Il est très possible d'utiliser l'appareil sur les genoux compte tenu de son obligation de refroidissement faible. Les trois prétendants ne reçoivent pas beaucoup plus chaud.

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Comme dans Cinebench R15, la fréquence d'horloge du CPU réglé à 2,5 GHz au bout de quelques secondes dans l'épreuve d'effort avec Prime95 ("Turbo maximale" dans le gestionnaire de l'énergie de Lenovo), ce qui confirme étranglement. Ce est difficile à comprendre car les températures de base ne dépassent pas 63 ° C. Une raison pourrait être que le CPU avec un courant de fuite élevé a été installé dans notre dispositif. Dans tous les cas, il est certain que ce est une limitation de TDP parce que les 15 watts ont été pleinement utilisées à 2,5 GHz. Toutefois, cela ne devrait avoir qu'un impact très limité dans l'utilisation de routine. L'horloge du CPU est tombé à environ 1,2 GHz lorsque nous avons ajouté l'FurMark de test de stress parce que le GPU Intel HD 5500 revendique une partie du TDP serré.
Lenovo précharge Dolby Advanced Audio 2, qui est de stimuler l'décemment fait sourd, retenu son. Cependant, il porte parfois que à l'excès. Ce est particulièrement entendu dans le volume maximal relativement élevé où le son semble saturer légèrement et est parfois percer. Mais les réglages conduisent généralement à beaucoup plus de présence et de vivacité et même rendre une certaine sensation Surround. Instruments restent assez perceptible, et il ya des indices de la dynamique.
Peu importe si ce est en raison de la limitation, de l'énergie Manager de Lenovo ou même le processeur Broadwell économique, ce est un fait que le T550 est beaucoup plus frugal que les trois moins performants prétendants Haswell. Toutefois, leurs taux sont les plus proches en pleine charge. Lorsque l'on compare tous les ordinateurs portables de bureau de taille égale que nous avons testées au cours des douze derniers mois, le T550 prend une place parmi les cinq appareils les plus efficaces. Il est milieu de terrain de la charge et se traite à un maximum de 30,4 watts. L'alimentation de 45 watts a donc une capacité suffisante.
Notre Lenovo T550 dispose de deux batteries. L'un avec 44 Wh est non amovible et l'autre avec 23 Wh peut être retiré, même pendant l'utilisation (hot swapping). Cela permet à la longévité des batteries exorbitant longues et insiste sur son haut facteur de mobilité encore plus. Comme dans Consommation, il prend la première place dans le domaine aussi bien en mode ralenti et dans le test pratique Wi-Fi ( nos critères de test ). L'exécution de la charge est également fantastique. Tous nos ordinateurs portables de comparaison avec un total Wh inférieure, mais qui sont également plus de puissance-gourmands, ne peuvent pas rivaliser avec ça du tout.
Au total, le T550 remplit essentiellement la forte demande de la gamme T et justifie son prix.Nous sommes face à un ordinateur portable, même si les entreprises de maintenance hostile relativement léger, robuste et bien construit qui convainc avec un fonctionnement silencieux et laisser refroidir. LTE rend plus souple que les modèles qui dépendent de Wi-Fi. Le package de sécurité est absolument satisfaisante, le clavier et le touchpad sont de l'étagère du haut, et toutes les interfaces que le groupe cible pourrait avoir besoin sont installés.

Bien que la performance est assez facilement pour les programmes standard dans le domaine des affaires, le taux d'horloge du processeur étranglée laisse un goût amer. L'écran TN, qui est au moins clair, ne correspond pas au prix. L'atout le plus frappant de la T550 est sans doute sa vie de la batterie fantastique qui fera l'ordinateur portable particulièrement intéressant pour les utilisateurs qui doivent combler des durées plus longues loin d'une prise de courant. Les acheteurs qui ont besoin d'un peu moins le rendement ou un meilleur écran peuvent théoriquement trouver une vaste sélection de modèles T550 qui sauront satisfaire ces désirs. Cependant, on peut se demander lequel d'entre eux sera finalement trouver leur chemin dans la vente au détail.

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March 17, 2015

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Man könnte das Lenovo Yoga Tablet 2 8 schon mal mit einem digitalen Bilderrahmen verwechseln, damit täte man dem Device mit Kickstand und Windows 8.1 aber unrecht. Warum, das lesen Sie in unserem Test.
Lenovos Yoga Tablets haben für frischen Wind im iPad-Klon-Land der Tablets gesorgt: Mit der Griffleiste gewinnen sie vielleicht keine Schlankheitswettbewerbe, haben aber dafür einen hohen Nutzwert und sehen schick und ungewöhnlich aus. Außerdem gibt es einen integrierten Standfuß, man kann die Tablets an die Wand hängen, und beim großen Yoga Tablet 2 Pro ist sogar ein Beamer in der Griffleiste verbaut.

Beim bisher kleinsten Modell, dem Yoga Tablet 2 8, muss man zwar auf den integrierten Beamer verzichten, alle anderen Familienmerkmale sind aber vorhanden. Die Yoga Tablets gibt es wahlweise mit Android oder Windows 8.1 mit Bing, unser Testgerät war mit Microsofts Betriebssystem ausgestattet. Die restlichen Ausstattungsdetails wie ein Intel-Atom-SoC und 2 GByte RAM bleiben gleich.

Konkurrenten in dieser Preisklasse sind beispielsweise das HP Stream 8, das Acer Iconia Tab 8 oder das Dell Venue 8 Pro.
Die Form des Gehäuses mit der runden Griffleiste an einer Längsseite ist durchaus ungewöhnlich für ein Tablet, bietet aber Vorteile beim Halten des Gerätes. Außerdem kann man dort die Komponenten unterbringen, so dass der restliche Bereich des Tablets sehr flach ist. Grundsätzlich ist das Gehäuse aus Kunststoff gefertigt, der in der Griffleiste integrierte Standfuß ist allerdings aus Metall.

Die Stabilität des Gehäuses könnte besser sein: Der Bildschirm lässt sich deutlich verwinden, und Druck wird schnell im Flüssigkristall des Bildschirms sichtbar. Außerdem ist beim Verwinden ein deutliches Knarzen zu hören.

Bei der Ausstattung kann unser Testgerät mit seiner hohen Bildschirmauflösung von 1.920 x 1.200 Pixel glänzen. Außerdem gibt es 32 GByte Speicher und die Möglichkeit, diesen über microSD-Karten zu ergänzen. Die Anschlussvielfalt ist nicht außergewöhnlich, ein LTE-Modul ist optional erhältlich. Außerdem gibt es die Möglichkeit, das Tablet mit dem optionalen Lenovo AnyPen zu bedienen.

Als Betriebssystem ist Windows 8.1 32-Bit mit Bing installiert. Das bedeutet, dass Bing als Suchmaschine im Internet Explorer voreingestellt ist, was aber jederzeit geändert werden kann. Windows 8.1 funktioniert auf dem 8-Zoll-Tablet recht gut, solange man sich innerhalb der Metro Oberfläche bewegt. Auf dem Desktop sind die Bedienelemente aber doch recht klein. Microsoft und Lenovo spendieren dafür noch ein Jahr kostenloses Office 365.
Kontakt mit seiner Umwelt nimmt das Lenovo Yoga Tablet 2 8 hauptsächlich per WLAN auf. Das geschieht nach den Standards 802.11 a/b/g/n und damit auf Wunsch sogar im weniger genutzten 5-GHz-Frequenzbereich. Bluetooth 4.0 ist ebenfalls an Bord. Natürlich gibt es auch ein GPS-Modul, dass uns in einem kurzen Test recht zuverlässig und flott ortete.

Bei den Kamers zeigt sich Lenovo großzügig: An der Rückseite kommt eine 8-Megapixel-Kamera zum Einsatz, das ist eine deutlich höhere Auflösung als beim HP Stream 8 oder dem Dell Venue 8 Pro. Die Bilder sind farblich in Ordnung, und durch eine Weitwinkellinse ist es auch recht einfach, das gewünschte Motiv ins Bild zu bringen, allerdings verwackeln die Bilder schnell. Objektkanten sind meist unscharf, und generell sind die Bilder eher nicht für eine Vergrößerung geeignet. Insgesamt ist die Bildqualität für ein Tablet in Ordnung, wird aber höheren Ansprüchen nicht genügen. Die Frontkamera mit 1,6 Megapixel macht ordentliche Selfies, die aber ebenfalls nicht für eine Vergrößerung taugen, sondern sich eher für die Ansicht auf dem Bildschirm eignen.

 

Der 8-Zoll-Bildschirm ist gleichzeitig als kapazitiver Touchscreen das Haupteingabegerät des Tablets. Er funktioniert zuverlässig auch in den äußersten Ecken und erkennt bis zu fünf Finger gleichzeitig. Die Bildschirmtastatur lässt sich in ein eigenes Fenster abkoppeln und dann frei auf dem Bildschirm verschieben. Sie braucht gerade im Quermodus sehr viel Platz auf dem Bildschirm, ist aber dafür auch gut zu bedienen und recht übersichtlich.
Mit seiner hohen Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel punktet das Lenovo Yoga Tablet 2 8 beim Display: Die Vergleichsgeräte bieten alle nur 1.280 x 800 Pixel. Dadurch ist die Darstellung sehr scharf, vor allem auf dem Desktop aber auch etwas kleinteilig. Die Helligkeit ist im Testfeld knapp die höchste, die Ausleuchtung mit 88 % so genau, dass man keine Ungleichmäßigkeiten bei großen Farbflächen erkennen kann.

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Auch Schwarzwert und Kontrast sind die höchsten im Vergleichsfeld, allerdings kann der durchaus gute Schwarzwert von 0,25 cd/m² trotzdem nicht ganz verhindern, dass wir subjektiv einen Graustich in dunklen Flächen wahrnehmen. Der Kontrast ist mit 1.556:1 sehr hoch, allerdings wirken die Farben nicht wirklich strahlend auf dem Bildschirm.

 

Woran das liegt, wollen wir mithilfe einer Analyse mit der Software CalMan und einem Spektralfotometer herausfinden. Generell weichen sowohl Farben als auch Graustufen sehr stark vom Idealwert des Referenzfarbraums sRGB ab. Graustufen sind zwar nicht farbverändert, aber deutlich zu hell. Auch Farben werden meist deutlich heller dargestellt, als sie eigentlich sein sollten.
Im hellen Sonnenlicht spiegelt der Bildschirm so stark, dass man so gut wie nichts mehr vom Bildschirminhalt erkennen kann. In hellen Innenräumen ist das Arbeiten mit dem Gerät möglich.

Dank des IPS-Panels sind die Blickwinkel aus allen Richtungen makellos: Der Bildschirminhalt ist stets unverändert erkennbar.
Das Lenovo Yoga Tablet 2 8 ist mit dem recht häufig anzutreffenden SoC Intel Atom Z3745 ausgestattet. Es gehört zur Bay-Trail-T-Plattform, taktet mit 1,33 bis 1,86 GHz und besitzt vier Kerne. Rein von der Prozessorleistung her kommt das Yoga Tablet 2 8 gegenüber den Vergleichsgeräten damit leicht ins Hintertreffen, sie basieren alle auf etwas kräftigeren Intel-Atom-SoCs. Die Navigation durch Windows 8.1 läuft dennoch sehr flüssig ab, erst anspruchsvollere Windows Software überfordert den Prozessor.
Im PCMark 7 kann das Lenovo Tablet sich von den Konkurrenten absetzen. Das liegt vermutlich am flotten Speicher und der ordentlichen Grafik-Performance.
Die 32 GByte eMMC-Speicher, die im Lenovo Yoga Tablet 2 8 verbaut sind, erlauben flottes Lesen und Schreiben von Daten. Die meisten Vergleichsgeräte können da nicht ganz mithalten.
Die Intel HD Graphics (Bay Trail) hat in unserem Testgerät einen recht hohen Kerntakt von 778 MHz und kann so auch die meisten Vergleichsgeräte abhängen. Wie sie sich in Spielen schlägt, das schauen wir uns im nächsten Kapitel an.
Nur 32 GByte Speicherplatz und die relativ schwache Hardware lassen Gaming im Sinne eines Laptops oder PCs aussichtslos erscheinen. Das bestätigt auch der Benchmark in "Anno 2070". Anspruchsvollere Games aus dem App Store wie beispielsweise "Asphalt 8: Airborne" laufen flüssig, die Bildrate könnte aber auch hier etwas höher sein.
Im Idle-Betrieb ist bei unserem Testgerät keine Erwärmung spürbar. Unter maximaler Last können die Oberflächentemperaturen bis zu 44,5 Grad erreichen. Das ist zwar spürbar, aber nicht tragisch, zumal die Erwärmung lokal stark beschränkt ist. Im Stresstest setzen wir CPU und GPU unter volle Last und schauen, ob die Taktraten erhalten bleiben. Tatsächlich schafft es das Gerät auch unter absoluter Volllast, den vollen Prozessor- und Grafiktakt zu liefern. Die CPU-Temperatur steigt auf bis zu 82 Grad und ist damit noch im grünen Bereich.
Das Soundsystem des Lenovo Yoga Tablet 2 Pro war für ein Tablet sehr gut, bei Yoga Tablet 2 10 hatten wir dann so unsere Probleme mit der Klangqualität der Lautsprecher. Immerhin hat das Yoga Tablet 8 gegenüber anderen Tablets schon mal den Vorteil, dass die Lautsprecher nach vorne gerichtet sind, den Nutzer also direkt beschallen. Dazu ist die Lautstärke für ein Tablet recht hoch. Der Klang ist etwas mitten- und höhenlastig und lässt nur leichte Tiefen erkennen. Außerdem fehlt es wie schon beim Yoga Tablet 2 Pro etwas an Präzision, wenn der Klang von mehreren Instrumenten kommt. Insgesamt ist der Sound für ein 8-Zoll-Tablet aber durchaus ordentlich. Über den 3,5-mm-Audiokombiport bekommt man außerdem ein störungsfreies Signal für Kopfhörer oder Lautsprecher.
Bei der Energieaufnahme zeigt das Lenovo Yoga Tablet 2 8 deutliche Schwächen: Im Vergleich zu den ähnlich schnellen Tablets HP Stream 8 und Acer Iconia Tab 8 W verbraucht unser Testgerät sehr viel mehr Energie in fast allen Betriebszuständen. Unter voller Last saugt das Gerät bis zu 10 Watt! Sogar das nicht gerade sparsame Dell Venue 8 Pro kommt mit maximal 8,6 Watt aus. Im Idle-Betrieb fordert unser Gerät mindestens 1,3 Watt, hier kommen HP Stream 8 und Acer Iconia Tab 8 W mit jeweils 0,4 Watt aus.

Zum Auftakt der CES in Las Vegas hat Lenovo eine Reihe neuer Tablets vorgestellt. Zu den unserer Meinung nach interessantesten Modellen gehört das Yoga Tablet 2 mit 8-Zoll-Display, das es sowohl mit Android als auch mit Windows gibt. Die technische Ausstattung und das Design der beiden Geräte ist fast identisch.

Das 8 Zoll große Display löst 1920 × 1200 Pixel auf. Im Inneren leistet ein Quad-Core-Prozessor von Intel seine Dienste – mit einer Taktrate von 1,86 GHz. Dazu gibt es 2 GByte RAM und 16 oder 32 GByte internen Speicher sowie einen Speicherkartenslot, der bis zu 64 GByte große Karten aufnimmt.

Die Kamera auf der Rückseite hat eine Auflösung von 8 Megapixeln, die auf der Front von 1,6. Besonders interessant ist das Design. Die Rückseite ist aus geriffeltem Kunststoff gefertigt. Oben ist das Tablet vergleichsweise schlank, unten endet es dafür in einem dicken Wulst mit Metall-Standfuß – mit ihm kann man das Yoga aufstellen, hinlegen oder sogar an einen Haken hängen. Wofür man das wirklich braucht, ist uns zwar nicht so ganz klar – aber immerhin.

Aktuell läuft auf dem Tablet Android in der Version 4.4. Was wir im Video noch nicht wussten: Ein Update auf Android 5.0 kommt sicher – und zwar voraussichtlich drei bis vier Monate, nachdem Google den Quelltext freigegeben hat.

Multimode-Tablet und Netbook will das Lenovo Yoga Tablet 2 sein. Der chinesische Hersteller weitet seine Yoga Tablet-Reihe immer weiter aus, verpasst dem 10-Zöller Windows 8.1 und eine passende Magnettastatur. Ob uns das Konzept überzeugt, erfahrt ihr im ausführlichen Test.

Wir mögen die Yoga-Tablets. Die vergangenen Modelle überzeugten uns meist mit guter Verarbeitung und innovativen Funktionen, wie bei diesem Yoga-Tablet mit eingebautem Beamer. Ein solches Alleinstellungsmerkmal bietet das aktuelle Testgerät nicht. Jedoch ist es eins der ersten Yoga-Tablets mit Windows 8.1 und einer passgenauen Magnettastatur.
Genau wie die anderen Yoga-Tablets von Lenovo unterstützt auch das Testgerät vier verschiedene Betriebsmodi. Ermöglicht wird dies durch eine in zwei Stufen ausklappbare Metallstütze, die Teil des charakteristischen Akkuzylinders ist. Daher könnt ihr das Lenovo Yoga Tablet 2 bequem mit aufgerichtetem Bildschirm vor euch hinstellen (Standmodus). Klappt die Stütze vollständig ein, dreht das Tablet um 180 Grad, legt es flach auf einen Tisch und ihr könnt auch ohne Zusatztastatur bequem auf dem Bildschirm tippen. Dank des erhabenen Akkuzylinders schmiegt sich das Tablet im Hold-Modus angenehm in die Handfläche.

Zu guter Letzt unterstützt das Yoga einen weiteren Modus, bei dem ihr das Windows-Tablet an die Wand hängen könnt. Ermöglicht wird dies durch eine entsprechende Aussparung in der Metallstütze - praktisch etwa beim Kochen, in der Werkstatt oder wo auch immer ihr beide Hände voll zu tun habt und das Tablet gern auf Augenhöhe vor euch hinhängen wollt. Die ausklappbare Stütze könnte jedoch eine höhere Friktion vertragen. Ab einem Winkel von geschätzt 130 Grad kippt das Lenovo-Tablet leider um.
An der Verarbeitung des Tablets gibt es nicht viel auszusetzen. Es besteht nicht mehr wie das ursprüngliche Modell vollständig aus Metall. An der Rückseite setzt der chinesische Hersteller nun auf Kunststoff, der sich aber ebenfalls sehr hochwertig anfühlt. Leider lässt sich das Plastik mit etwas Druck leicht eindrücken, wobei das Gehäuse Geräusche von sich gibt. Spaltmaße oder ähnliche Verarbeitungsmängel können wir nicht finden. Auch wenn wir das Yoga-Tablet kräftig hin und her schütteln, gibt es keinen Laut von sich. Dafür ist der 10-Zöller mit einem Gewicht von gewogenen 646 Gramm alles andere als ein Leichtgewicht.

Der berührungsempfindliche Bildschirm hinterlässt einen sehr guten Eindruck. Er stellt Farben knackig, aber nicht überzeichnet dar. An Kontrast und Helligkeit gibt es nichts auszusetzen, wenngleich es die Maximalhelligkeit unter freiem Himmel nicht schafft, störende Reflexionen zu vermeiden.

Die Full HD-Auflösung sorgt für eine pixelfreie Darstellung. Einzelne Bildpunkte sind mit bloßem Auge nicht auszumachen. Und dank des verbauten IPS-Panels kommt es auch dann nicht zu Farbverfälschungen, wenn ihr aus extrem spitzem Winkel auf den Touchscreen schaut. Vertikal oder horizontal spielt dabei keine Rolle - so soll es sein.
Keine Stecker, keine Scharniere: Über eine flexible Magnetschiene dockt die Tastatur an den Akkuzylinder des Yoga Tablet 2 an. Die anschließende Einheit ist solide. Ihr braucht keine Angst zu haben, dass Tastatur und Tablet unbeabsichtigt getrennte Wege gehen. Bei Nichtgebrauch klappt ihr die Eingabehilfe einfach nach oben, und die Tastatur dient fortan als Displayschutz.

Die Verbindung erfolgt schnell und unkompliziert via Bluetooth. Besonders praktisch: Die Bluetooth-Verbindung überbrückt locker eine Distanz von bei Bedarf über fünf Meter. Ihr könnt das Tablet also beispielsweise auf dem Sofatisch platzieren und mit der Tastatur bequem von der Couch aus tippen. Um den internen Akku zu schonen, lässt sich die Tastatur über einen mechanischen Schalter an der Seite dauerhaft deaktivieren.
Die insgesamt 83 Tasten sind leider gänzlich unbeleuchtet. Dafür bieten sie einen knackigen Druckpunkt mit angenehmem, kurzem Hub. Es ist daher ohne große Eingewöhnungszeit möglich, auf der Yoga-Tastatur fehlerfrei zu tippen. Der Anstellwinkel der Tastatur lässt sich in zwei Stufen variieren. Etwas mehr Fingerspitzengefühl müsst ihr beim integrierten Trackpad aufbringen, denn die Gleiteigenschaften der überschaubaren Fläche (Diagonale 8,5 Zentimeter) könnten besser sein. Zudem bemerkten wir im Test ab und an einen "springenden" Mauszeiger.

Der Quad-Core-Chip von Intel hat im Verbund mit einem 2-Gigabyte-Arbeitsspeicher im Alltag kaum Probleme, das Lenovo-Tablet zu befeuern. Zumindest dann nicht, wenn man typische Tablet-Aufgaben wie das Surfen im Netz, das Abspielen von hochaufgelösten YouTube-Videos oder das Verfassen von E-Mails als Maßstab nimmt.

Und auch grafisch etwas aufwendigere Titel aus dem Microsoft Store wie Reckless Racing Ultimate laufen. Beim Rennspiel kommt es bei maximalen Detaileinstellungen jedoch zu Micro-Rucklern. Nehmt die Grafikeinstellungen ein wenig zurück, und der Titel läuft absolut flüssig. Beim Öffnen sehr großer Excel-Tabellen genehmigt sich das Lenovo-Tablet eine kurze, aber noch vertretbare Gedenkpause. Spaßeshalber installierten wir das Benchmark-Programm Cinebench 11.5 auf dem kleinen Tablet. Ergebnis: 5,51 Bildwiederholungen in der Sekunde und 1,12 CPU-Punkte.

Der 36 Wattstunden starke, nicht auswechselbare Akku ist für außerordentlich lange Laufzeiten gut. Der Hersteller verspricht 15 Stunden, die wir im Mix aus Surfen, Spielen und Tippen nicht ganz erreichten. Im Schnitt reichte der Strom für eine Betriebszeit von 12,5 Stunden.
Wie bei den anderen Yoga Tablet-Modellen bietet auch das aktuelle Testgerät zwei nach vorn gerichtete Lautsprecher. Beim Hörtest können wir einen leichten Stereoeffekt vernehmen. Der Klang haut uns nicht von den Socken, obwohl er im Vergleich zu vielen anderen Tablets überdurchschnittlich gut ist. Doch auch dem Sound der Yoga-Speaker fehlt es an Tiefgang und damit Substanz.

Der Sensor der rückseitig verbauten Hauptkamera liefert eine Auflösung von acht Megapixeln. Die Fotoqualität ist mit den Ergebnissen von Mittelklasse-Smartphones vergleichbar. Ein leichtes Rauschen konnten wir bei den Schnappschüssen feststellen. Bei einem testweise durchgeführten Video-Anruf über Skype lobte die Gegenstelle sowohl Ton als auch Bild. Bei geringem Umgebungslicht rauscht das Bild stark.

Als Hauptkonkurrent zum Yoga Tablet 2 sehen wir in erster Linie das Acer Aspire Switch 10 (Zum Testbericht). Weitere Windows-Tablets mit Tastatur findet ihr zudem in diesem großen Vergleichstest auf netzwelt.

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Durch den hohen Energieverbrauch kann das Yoga Tablet 2 8 seine sehr hohe Akkukapazität nicht als großen Vorteil ausspielen: Trotz 24,3 Wattstunden erreicht unser Testgerät nur wenig längere Laufzeiten als die Konkurrenten. Das HP Stream 8 beispielsweise besitzt fast 10 Wattstunden weniger Akkukapazität, die Laufzeiten sind aber insgesamt nur um 11 % kürzer. Praxistauglich ist das Yoga Tablet 2 8 also, mit etwas Optimierungsarbeit allerdings wäre hier deutlich mehr drin gewesen.
Natürlich kann man das Yoga Tablet 2 8 auch einfach auf das Sideboard stellen und dort seine Urlaubsdiashow laufen lassen. Aber das würde das kleine Tablet dann doch ein wenig unterfordern: Schließlich bietet auch das bisher kleinste Mitglied der Yoga-Tablet-Familie einen hohen Nutzwert durch die praktische Griffleiste und den integrierten Standfuß. Das Tablet ist wertig verarbeitet und auch ausreichend stabil, wobei Druck schon mal auf dem Screen sichtbar wird. Ärgerlich ist, dass das gute Konzept mit Schwächen wie dem hohen Energieverbrauch und dem seltsam farbfalschen Monitor ein wenig verdorben wird.
Ob Windows 8.1 eine gute Wahl ist, bleibt fraglich, zumal skurrilerweise ein Android Tablet ohne Zusatzsoftware als externes Laufwerk an den PC angeschlossen werden kann, ein Windows Tablet hingegen wird schlicht nicht erkannt - das ist sehr ärgerlich und erschwert das Arbeiten. Außerdem ist die Bedienung des Desktops kleinteilig und dadurch etwas hakelig. Vielleicht greifen Sie also besser zur Android Version, wenn Sie nicht auf ein vollständiges Windows 8.1 auf Ihrem Tablet angewiesen sind.

Posted by: xiangjiang at 03:31 PM | Comments (1) | Add Comment
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March 08, 2015

Batterie pc Ordinateur Portable DELL Studio 1557

Dans la famille Lenovo Yoga 2, nous avions déjà pioché les modèles 13 pouces, mais jamais le petit frère de 11 pouces. Ce modèle fait office d'entrée de gamme de la famille Yoga et se positionne en face de machines telles que le Acer Switch 10 et autres Asus T100TA. Voyons si ce petit hybride orange adepte des contorsions parviendra à s'imposer face à ses concurrents.
Ce Lenovo Yoga 2 11 est la copie conforme de ses aînés de 13 pouces (Yoga 2 et 2 Pro). Une bonne chose, car ce petit hybride profite ainsi d'un très bon niveau de finition. L'habillage du châssis orange dénote de la monochromie habituelle des concurrents et séduit par sa texture soft touch insensible aux traces de doigts. Les charnières nous ont semblé du même niveau de solidité que sur les modèles 13 puces ; un bon point. Elles permettent de jongler très facilement entre les différents modes d'utilisation de l'hybride (normal, tablette, tente et chevalet).
Le clavier, de type chiclet, déçoit légèrement. Les touches sont de bonne taille et correctement espacées, mais leur réponse à la frappe manque de consistance. Le touchpad, est plus convaincant. Il offre une glisse agréable et gère les raccourcis propres à Windows 8. L'écran tactile est précis et ne manque pas de réactivité dans l'utilisation de l'interface Metro de Windows 8.1.
La caméra thermique nous montre des dégagements de chaleur assez bien contenus. En plein stress-test, la température n'a jamais dépassé les 41°C. La gestion du bruit est du même niveau, avec un maximum relevé à 37 dB(A).
Le Yoga 2 11 est équipé d'une dalle IPS brillante affichant une définition de 1366 x 768 px. La luminosité maximale a été mesurée à 321 cd/m², ce qui permet d'atténuer un peu les reflets. Le taux de contraste, plus que correct pour ce type de machine, atteint un bon 1102:1.
La colorimétrie est un peu plus décevante, avec un delta E qui s'établit à 5,9, alors que les meilleurs laptops se situent sous la barre des 3. Cependant, la température des couleurs est bonne, avec 6898 K pour une norme fixée à 6500 K. Le gamma est trop élevé (2,5), ce qui donne des noirs trop bouchés et des blancs brûlés.

La configuration reçue en test comprend un processeur Intel Pentium N3530, 4 Go de mémoire, un chipset graphique Intel HD Graphics et 500 Go d'espace de stockage. Contrairement au reste du test, qui est valable pour tous les Yoga 2 11", seule la déclinaison ici testée est concernée par nos commentaires sur les performances.
La configuration embarquée par ce Yoga 2 11" est à positionner entre un Intel Atom et un Intel CoreM 5Y10.
Ce type de portable/tablette est conçu pour accompagner l'utilisateur dans des tâches peu gourmandes, comme la bureautique légère et le surf sur Internet. Dans ces cas de figure, le petit Yoga est parfaitement à son aise et propose une bonne réactivité générale et une expérience utilisateur satisfaisante. Il peine cependant dès qu'on lui en demande en peu plus. On devra par exemple s'armer de patience pour encoder des fichiers vidéo ou pour travailler un grand nombre de photos sous Lightroom.
Comme il est de coutume sur ce type de machine, la partie graphique ne repose que sur le chipset intégré au processeur ; ici un Intel HD Graphics. Ce dernier s'est montré moins véloce que le chipset accompagnant l'Intel Core M mais plus rapide que ceux des Intel Celeron et Atom.

On pourra pleinement profiter des jeux présents sur le store Windows, ainsi que des jeux anciens et très peu gourmands. La lecture de fichiers vidéo se fait également sans problème.
Du fait de sa diagonale, le Yoga 11 est particulièrement compact (298 x 206 x 17, mm). On aurait tout de même apprécié un peu plus de finesse. En contrepartie, il propose une connectique satisfaisante pour ce type de petite machine (un port USB 2.0, un USB 3.0, un lecteur de carte SD, un port mini-HDMI, une prise combo casque/micro). La connectivité sans fil répond aux normes Wi-Fi 802.11 a/b/g/n et Bluetooth 4.0. La force du signal Wi-Fi est relativement stable, avec -46 dBm de 5 m à 10 m de distance et une chute à -55 dBm à 20 m.
Le Yoga 2 11 est relativement endurant. Il a tenu 5h20 à notre protocole de test (visionnage d'une série sur Netflix, écran à 200 cd/m², casque branché .
La sortie casque offre certes une puissance correcte, mais elle est soumise à une très forte distorsion. La spatialisation est pour sa part bien restituée.
Les haut-parleurs ne sont pas particulièrement bons. Ils manquent de basses et de médiums. Leur utilisation est à limiter aux conversations et aux sons du système d'exploitation. La puissance de sortie est malgré tout honnête.
Lenovo a récemment présenté une vague de nouveaux produits. Parmi eux, on trouve des ordinateurs, des tablettes sous Windows, et une gamme sous Android qui nous intéresse particulièrement : Yoga. La firme a donc présenté deux tablettes appartenant à cette gamme, la Lenovo Yoga Tablet 2 et sa variante, la Yoga Tablet Pro 2. La première, sujet de notre test, se place comme un produit au confluent entre l’entrée et le milieu de gamme, notamment en l’absence du pico-projecteur qui fait le charme du modèle Pro. Mais cette petite (8 pouces) représente-t-elle une bonne entrée en matière ?

Batterie Dell Studio 1557,

Batterie Dell XPS M1730,

S’il y a bien une chose directement marquante chez la gamme Yoga de Lenovo, c’est le design. Les tablettes – à l’image de cette Yoga Tablet 2 – arborent un physique reconnaissable entre mille grâce à un cylindre qui autorise la rotation d’un pied. Ce cylindre contient la batterie et s’avère pratique pour agripper la tablette, mais aussi pour l’utiliser sous plusieurs angles. Elle est du coup très fine de l’autre côté, puisque des éléments encombrants sont insérés dans le cylindre.
C’est un des arguments marketing forts de Lenovo : les Yoga peuvent être utilisées dans quatre positions. Avant, il n’y en avait que trois avec la position « couchée », la position « semi-couchée », et la position « debout ». Ce qui autorise l’usage d’une nouvelle position, c’est l’intégration d’un jour au centre du pied en aluminium, qui permet donc de l’accrocher à un clou ou tout autre objet de ce type, et qui permet par conséquent de visualiser du contenu sur la tablette à distance. Est-il est très utile ? Pas forcément. Mais il donne une alternative supplémentaire à l’utilisation de l’appareil.
Deuxième chose flagrante : l’aspect premium de la tablette. Avec ce coloris métallisé, et certaines parties en aluminium, elle donne un sentiment de qualité indéniable. Le dos de la tablette est d’ailleurs très agréable au toucher mais aussi visuellement, faisant un peu penser à du métal tissé.
Les touches de volume sont de belle facture. Le bouton de démarrage est habilement incorporé dans le cylindre, avec un rétro éclairage élégant. C’est aussi le cas du capteur photographique de la Yoga Tablet, très pertinemment intégré dans la colonne. Seul le port microUSB, calé entre le bouton de démarrage et les touches de volume, n’est pas à sa juste place et gêne un peu.

 

Pour ne pas lui trouver que des qualités, cette tablette – certainement parce qu’il s’agit du modèle entrée de gamme – possède tout de même quelques défauts. Certaines finitions ne sont pas tout à fait « propres » et on n’est pas forcément rassuré par l’attache plastique du cache microSD. Quoi qu’il en soit, le design est à saluer sur cette gamme Yoga.
Les ressentis autour de l’écran vont certainement être différents d’un individu à l’autre. D’abord, on apprécie beaucoup la qualité d’affichage de ce produit, qui permet un confort visuel certain par rapport à de nombreux produits qui se placent sur le même segment de marché (1200 x 1920 pixels, 283 ppp). C’est grosso modo le même affichage que celui de la Sony Xperia Z3 Tablet Compact, à la différence près que la technologie d’écran n’est pas la même (Triluminos) et que prix est bien supérieur.
Le point gênant sur cet écran, c’est qu’une fois allumé, il parait bien petit par rapport à la taille de la carlingue. Et avec des bandes noires qui cachent la moitié de l’écran quand on regarde un film, il ne reste plus beaucoup de place pour être à l’aise. En fait, le plus gênant, c’est certainement de se dire que ce cylindre qui sert de pied et d’abri à la batterie ne permet pas de faire gagner de la place à l’écran. On a du coup affaire à un objet un peu plus encombrant que d’autres, pour un gain de confort visuel presque nul (si ce n’est les positions permettant d’installer la tablette comme on le souhaite).

De prime abord, les couleurs de la Yoga Tablet semblent plutôt fidèles, et très vives. Mais à y regarder de plus près, et surtout en comparant à d’autres tablettes actuellement en test chez nous, on se rend bien compte que malgré une très bonne luminosité, on a comme un filtre jaune sur l’image. Les visages semblent du coup plus « bronzés », comme si les personnages vivaient en permanence sous un crépuscule grec. Evidemment, cette constatation ne marche réellement qu’en faisant la comparaison, et ne choquait pas outre mesure avant cela. Du coup, lorsqu’on passe la tablette au screen test, on se rend tout de même compte des difficultés à obtenir des couleurs fidèles. Le gris est par exemple un blanc jauni, et certaines couleurs sont saturées (rouge et vert).
En revanche, ce n’est pas la stabilité logicielle qui règne sur cette tablette équipée d’Android 4.4.2. On rencontre quelques soucis divers, où le redémarrage de la tablette est nécessaire. À plusieurs reprises, il était même impossible de démarrer la tablette, et il fallait la brancher pour qu’elle daigne enfin se réveiller. Autre souci handicapant : le réseau WiFi disparait parfois dans la nature, sans laisser trace. Il faut alors attendre ou se reconnecter manuellement. Difficile de dire si ces problèmes viennent du modèle testé.

Heureusement, une mise à jour est téléchargeable directement, et permet d’avoir une ROM beaucoup plus stable. Je n’ai pas souvenir d’avoir à nouveau rencontré des problèmes par la suite, mais cette mise à niveau n’est pas proposé d’entrée et il faut aller la chercher dans les paramètres de l’appareil. Dommage pour les moins technophiles, qui ne reçoivent donc pas un produit stable et « clef en main » à l’ouverture de la boîte.
L’interface en elle-même est assez particulière. Laissons le soin à chacun d’en penser ce qu’il en veut, mais je n’ai pas été enthousiasmé par cette surcouche de Lenovo. C’est un gros fouillis, où les icônes sont tous alignées, et difficilement reconnaissables. À part pour les applications, aucun tri préalable n’est fait (vous pouvez organiser par dossier après évidemment), et les applications se baladent sur plusieurs pages. C’est dû à l’absence d’app drawer, pourtant élément phare chez Android. Mais ne lui jetons pas la pierre pour si peu, puisque de nombreuses constructeurs abordent Android de cette manière. Il n’est toutefois pas rare de rester hébété devant la tablette, en réfléchissant à l’endroit où se trouve l’icône que l’on cherchait.
En fait, comme chez de nombreux constructeurs asiatiques, le logiciel ressemble à ce qui se fait chez iOS, jusqu’aux réglages rapides qui apparaissent en glissant son doigt de bas en haut. On à d’ailleurs droit à des icônes bien acidulées et dans ce fameux format carré aux coins arrondis. On trouve toutefois quelques fonctionnalités sympathiques, comme la possibilité de programmer l’arrêt de la tablette, la possibilité de désactiver toutes les applications quand l’écran est éteint, ou encore la création de plusieurs comptes sur la tablette (cela se fait de plus en plus souvent sur ce type de produits destinés à la famille).
Enfin, Lenovo apporte quelques applications en plus de son interface logicielle. On trouve par exemple un menu de sécurité (Security HD) qui permet de nettoyer la mémoire RAM, de bloquer les publicités, et qui comprend aussi un gestionnaire d’applications et d’autorisations. La Yoga Tablet 2 est également équipée d’applications de l’écosystème Lenovo, avec Syncit HD (Cloud), Shareit (Outil de partage) ou Cloneit (transfert d’un téléphone à l’autre). Si l’on note l’ajout d’un lecteur vidéo, on regrette cruellement l’oubli d’un lecteur musical, surtout qu’avec la présence de l’application Dolby – excellente soit dit en passant -, le duo aurait pu faire merveille. À noter aussi la présence d’applications Enregistreur, Gamestore (magasin de jeux), ou Txtr ebooks (un lecteur de livres numériques). C’est très pertinent, et logique pour le placement d’un produit très axé multimédia.
La Lenovo Yoga Tablet 2 est équipée d’un processeur Intel Atom Z3745 Bay Trail, que l’on connait finalement assez mal. Il est couplé à la puce graphique intégré (GPU) Intel HD Graphics for BayTrail. Ce SoC est cadencé à 1,86 GHz, et est gravé en 22 nm. Il est également 64 bits, et du coup, la tablette sera entièrement compatible avec la prochaine mouture d’Android – la version Lollipop. C’est une bonne nouvelle. Concernant les benchmarks, les résultats sont positifs, et sont bien au-dessus de ce qu’on avait pu voir sur une Nexus 7 (2013), du moins pour la partie CPU.
Les performances sont plutôt honorables, mais il semblerait qu’elle souffre du même mal, en moins sévère, que celui que nous avions aperçu sur le Redmi 1S. En effet, on observe des ralentissements lors des phases de jeu. Ils ne sont pas aussi handicapants, mais correspondent à des baisses de fréquence du CPU. Pourtant, la « fluidité » est en théorie au rendez-vous et est très correcte : 42 fps. Mais sachant que Smash Hit ne demande pas grand chose au niveau ressources, c’est assez logique que le nombre d’images par seconde soit plutôt bon. Vous remarquerez que les baisses de fréquence s’accentuent au fur et à mesure des minutes, jusqu’à devenir très régulières.
Cela semble dépendre des jeux. Sur Real Racing 3, les performances sont plus lisses comme nous avons pu le voir sur GameBench. Mais le jeu a tendance à toujours se débrouiller pour supprimer des détails ou d’autres choses pouvant influer sur la fluidité du jeu. Pour autant, on n’atteint qu’une trentaine de FPS sur ce jeu plus gourmand. Finalement, cette puce ne permet pas forcément une grande fluidité graphique, mais est plutôt stable.
Comme vu sur la fiche technique, la tablette est équipée d’un capteur de 8 mégapixels à l’arrière. À titre personnel, l’intérêt de faire des photographies avec une tablette m’est étranger, mais on doit admettre que ce capteur s’en sort plutôt bien. Comme souvent sur des appareils d’entrée ou de milieu de gamme, la luminosité n’est pas gérée au mieux, et il faut jouer avec le focus pour obtenir un ciel fidèle, quitte à perdre en luminosité sur le reste de l’image. Autrement, les images sont assez uniformes, nettes et sans bruit. On s’en accommodera pour des dépannages occasionnels.
Avec le support du 1080p, on est vraiment à l’aise lors de la lecture vidéo de haute qualité, surtout avec ce pied amovible qui permet de s’affranchir de certaines contraintes inhérentes aux tablettes « classiques ». Avec un peu d’imagination, on arrive à caler la tablette contre ses genoux en étant allongé, ou la bloquer contre un meuble. Bref, elle est idéale pour être utilisée en toutes occasions. Mais encore une fois, on en revient à ce fâcheux défaut de l’écran qui n’occupe pas suffisamment la surface de la tablette, et gâche un peu l’expérience utilisateur. C’est aussi pour cela qu’on attend beaucoup du modèle qui comporte un pico-projecteur.
Grâce à l’application Dolby, et aux deux haut-parleurs stéréo qui résident en façade, la qualité de son peut encore être améliorée, et surtout s’adapter à la chose en lecture. On peut modifier les paramètres de son directement pendant la lecture musicale, et ainsi profiter d’une expérience sonore accrue. Si ces haut-parleurs ne sont pas les plus qualitatifs du marché, ils permettent néanmoins d’être à l’aise lors d’usages multimédias.

Batterie Pour Latitude E6400,

Batterie Pour Precision M4300,

Sur l’autonomie, on s’octroie le droit d’être passablement déçu par cette tablette. La « gêne », ou plutôt la place occupée par le cylindre qui contient la batterie, nous pousse inconsciemment à penser que la tablette dispose d’une autonomie excellente. Malheureusement, ce n’est pas tout à fait le cas. Si l’autonomie n’est pas à pleurer, on aura toutefois du mal à obtenir de très nombreuses heures d’utilisation multimédia. Pour un usage modéré, qui est finalement l’usage traditionnel d’une tablette, il ne sera pas nécessaire de la charger tous les jours. Mais si vous l’utilisez intensivement, ce sera beaucoup plus compliqué. Mais il faut évidemment prendre en compte le fait que l’objet est sur un positionnement entrée/milieu de gamme.

Sur notre test d’endurance classique, avec une vidéo d’une heure sur l’application Youtube en luminosité maximale, on obtient une perte de charge d’environ 16%. En théorie – et seulement – donc, la tablette devrait pouvoir tenir plus de six heures en vidéo. Mais l’autonomie a tendance à chuter plus vite au fur et à mesure de la baisse du pourcentage.

Posted by: xiangjiang at 05:47 AM | No Comments | Add Comment
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March 05, 2015

Laptop Ersatzakku Dell Vostro V130

Zu 1.300 Euro wird Toshibas Multimedia-Notebook Qosmio X70 gehandelt. Voll gestopft mit genügend Rechenleistung fehlt es in Hinsicht Gaming allerdings an Grafikpower und auch schneller SSD-Speicher täte dem System gut.
Das 17,3 Zoll große Multimedia-Notebook wird mit einer Intel Core i7-4710HQ und einer AMD Radeon R9 M265X ausgestattet. Im Gesamtpaket für 1.300 Euro befinden sich weiterhin 16 GB Arbeitsspeicher und eine 1 TB große SSHD mit einem 8-GB-Cache. Weitere wichtige Eckpunkte sind ein Harman/Kardon Lautsprechersystem, ein Blu-ray-Brenner sowie ein Full-HD-Display.

Ob das neue Toshiba Qosmio-B-102 seinen Preis auch wert ist, werden wir im Vergleich mit zwei potentiellen Kontrahenten in Frage stellen. Dank kraftvoller Nvidia GeForce GTX 860M prädestiniert sich unser getestetes Acer Aspire V 17 Nitro nicht nur für den Multimedia-, sondern auch für den Gaming-Bereich. Besonders interessant wird es bei dem äquivalenten Preis von 1.300 Euro. Ebenfalls in Sachen Grafikleistung potenter ist das von uns getestete Asus N751JK, welches in unserem Test eine Nvidia Geforce GTX 850M besitzt. Dahingegen unterscheidet es sich nicht bei der Wahl des Prozessors. Für 1.350 Euro erhält man bei Asus 8 GB Arbeitsspeicher, eine 128 GB große SSD und eine 1-TB-HDD.

Wir treffen eine Mischung aus Aluminium und Kunststoff-Elementen bei unserem Testgerät an. Rein optisch zieren rote Akzente das sonst dunkle Gehäuse. Die Tastatureinheit sowie der Displayrücken bestehen aus gebürsteten Aluminium. Etwas scharfkantig ist der Bauteilstoß rund um den Displayrahmen. Im restlichen Bereich des Gehäuses ist die Verarbeitung in Ordnung. Etwas unschön ist der spiegelnde Displayrahmen und die Staubempfindlichkeit der Materialien. Die gewählten Scharniere scheinen auf den ersten Blick ziemlich schmal geraten. Die Öffnung des Displays ist leichtgängig, hinterließ jedoch über die Testdauer hinweg einen robusten Eindruck, was sich allerdings erst bei längerer Benutzung bestätigen muss. Mit fast 3 kg ist das Toshiba zwar nicht der leichteste Begleiter, aber im Gegensatz zum Asus N751JK imerhin 500 g leichter. Die Bauhöhe von maximal 28,5 mm ist für das 17,3-Zoll Gerät gerechtfertigt. Um Wartungsarbeiten durchzuführen, muss die Bodeneinheit abgenommen werden. Lediglich der Austausch des Akkus ist ohne weiteres Werkzeug durchführbar.
Der Schnittstellenumfang beruht auf einen üblichen Standard bei der vorhandenen Notebook-Größe von 17,3 Zoll. Die Positionierungsstrategie ist allerdings recht interessant gewählt: Auf der rechten Seite befinden sich alle Ports im vorderen Bereich, was einen schnellen und komfortablen Zugang ermöglicht. Links wurden alle Schnittstellen im hinteren Bereich verbaut. Dazu zählen der Netzanschluss und zwei USB-2.0-Ports. An dieser Stelle stellen wir auch die Problematik fest: Wichtige permanente Verbindungen wie der Anschluss zu einem externen Display oder einer Ethernet-Netzwerkverbindung erfolgen im vorderen Bereich der rechten Seite. Die hier angeschlossenen Kabel schränken den Arbeitsbereich rechts neben dem Notebook ein. Ein weiteres Manko ist, dass nur auf einer Seite des Notebooks USB-3.0-Verbindungen zu finden sind.
Die kabelgebundene Kommunikation gelingt mittels eines Gigabit-Realtek-RTL8168/8111-Moduls. Für eine kabellose Verbindung dient ein Intel Dual Band Wireless-AC 3160 Modul, welches eine Brutto-Durchsatzrate von bis zu 433 Mbps erreichen soll. In einem vom Autor spezifizierten Szenario soll eine praxisnahe Downloadrate ermittelt werden. Hierfür steht eine Fritz!Box 7362SL und ein Apple MacBook Pro Retina (Late 2013) bereit. Nach einigen Downloads von 1-GB-Dateien erreichen das Toshiba Qosmio X70 6 MB/s und das MacBook 11,15 MB/s .

Spezielles Zubehör wird bei unserem Testgerät nicht inkludiert. Die mitgelieferte Kurzanleitung gibt einen sehr guten Überblick der Funktionen. Auf der Webpräsenz unseres Toshiba Notebooks wird einiges an Standard-Zubehör wie Akkus, Ladekabel und Taschen angeboten.
Statt Wartungsklappen zu öffnen, muss die komplette Bodeneinheit entfernt werden. Leider war es uns wegen unserer Leihbedingungen verwehrt, das Gerät zu öffnen und dadurch eine Beschädigung zu riskieren.
Ab Werk gibt Toshiba 24 Monate Garantie auf unser Testgerät. Dazu gehört ein Abholservice in Deutschland und Österreich. Für mehr Sicherheit bietet Toshiba eine "Egal was passiert"-Versicherung und eine Garantieerweiterung an.
Der Vorteil, den die meisten 17,3-Zoll-Notebooks mit sich bringen, ist der mögliche Platz für eine vollständige Tastatur mit Numpad, ohne die Tasten vereinzelt schmaler gestalten zu müssen. Dennoch sind im Falle des X70 die Pfeiltasten und die Leiste der F-Tasten schmaler als der Rest. Die Beschriftung der Tasten erfolgt kontrastreich mittels großen und weißen Buchstaben. Für die Treffsicherheit im Dunklen sorgt eine rote, einstufige Hintergrundbeleuchtung. Schon bei den ersten Schreibvorgängen fällt auf, dass die verschiedenen Sektionen der Tastatur spürbar verschiedene Druckstärken besitzen. Der linke Teil ist noch sehr weich. Dieser festigt sich zunehmend zur rechten Seite. Am Numpad angelangt, ist die Eingabe wieder sehr weich. Die Leertaste wirkt ebenfalls sehr steif. Dies in Kombination zu der glatten und sich beinahe ölig anfühlenden Oberfläche sorgt nicht für ein ideales Schreibempfinden. Die Eignung der Tastatur für den Office-Bereich ist damit in Frage zu stellen. Weitere Sondertasten sind nicht vorhanden, obwohl genügend freie Fläche vorhanden ist.

Ersatzakku Dell Vostro V130,

Ersatzakku Dell Vostro 1520,

Ersatzakku Dell Latitude E5420,

Zunächst erfreut uns eine große Dimensionierung von 10,2 x 6,8 cm. Die Gleitfähigkeit ist weitestgehend in Ordnung. Die Eingaben frieren jedoch hin und wieder ein, was besonders beim Drag-and-Drop stört. Sehr ungenaue Bewegungen erhalten wir bei der Eingabe nahe des Randes und den Ecken. Für einen längeren Betrieb ist ein Mauseinsatz empfohlen.
In unserem Testgerät wird ein spiegelndes Full-HD-Display verwendet. Toshiba wählt leider ein kostengünstiges TN-Panel für das 1920 x 1080 auflösende Display. Hochwertiger ist die Wahl seitens Acers: Das Aspire V 17 Nitro verwendet ein mattes IPS-Panel. Die durchschnittliche Helligkeit des Test-Notebooks von rund 270 cd/m² ist selbst für hellere Räume ausreichend. Noch heller leuchtet es allerdings bei der Konkurrenz aus: Diese Geräte können eine höhere Helligkeit von durchschnittlich 40-50 cd/m² aufweisen. Im Akkubetrieb können wir keinen Helligkeitsabfall feststellen.
Obwohl das Kontrastverhältnis von 571:1 und der sich resultierende Schwarzwert von 0,5 cd/m² etwas besser als die der Konkurrenz sind, sorgt der hohe Schwarzwert für ein unschönes Verschwimmen der Graustufen. Ebenso fällt der starke Blaustich auf, welcher auch vom CalMAN mit einer Graustufenabweichung von 11,69 bestätigt wird. Die Farben kommen mit einem deltaE-Wert von über 10 nicht besser weg. Dank eingesetztem IPS-Panel profitiert das Acer hier mit Abweichungen um 7, welche nach der Kalibrierung noch einmal deutlich verbessert werden können.

 

 

Grafiker werden wohl alleine schon wegen der geringen Farbraumabdeckung keinen Nutzen bei unserem Test-Notebook finden. Diese liegt im AdobeRGB-Raum bei 61 % und beim sRGB-Raum bei 81 %.
Der Außengebrauch wird durch die Verwendung eines spiegelnden Displays verwehrt. Nur in besonders schattigen Umgebungen kann das Toshiba dank seiner ordentlichen Leuchtdichte genutzt werden. Wer sein 17,3-Zoll-Notebook dennoch öfters im Freien nutzen möchte, kann einen Blick auf das mit mattem Panel versehene Acer Aspire V 17 Nitro werfen.
Leider müssen auch Abstriche hinsichtlich der Blickwinkelstabilität gemacht werden. Das eingesetzte TN-Panel verfälscht bei Neigungen und seitlichen Betrachtungen Helligkeit und Farben. Der maximale Öffnungswinkel von 125 Grad könnte etwas größer sein, um das Notebook auch auf den Oberschenkeln perfekt einstellen zu können, was allerdings bei einem 17-Zoller dieser Kategorie wohl eher selten der Fall sein wird.
Zur Ausstattung unseres Testgerätes gehört eine High-End-Intel-CPU, eine Mittelklasse-GPU aus dem Hause AMD sowie ein im Dual-Channel arbeitender Arbeitsspeicher. Dadurch prädestiniert sich unser vorliegendes Toshiba Qosmio x70 für den Multimedia- und Einsteiger-Gaming-Bereich. Für eingefleischte Gamer, bremst die Grafikkarte den Spielegenuss allerdings aus. Alternative Konfigurationen dieser Serie erlauben eine Minimierung auf 8 GB Arbeitsspeicher oder eine potentere Intel Core i7-4720 HQ. Derzeit ist das Modell mit rechenstärkerer CPU sogar 50 Euro günstiger.
Die eingesetzte Intel Core i7-4710HQ verfügt über 4 Kerne und taktet mit einem Grundtakt von 2,5 GHz. Dieser steigt laut HwInfo-Angabe mittels Turbo-Modus auf bis zu 2,8 GHz. Einen Blick auf die von Intel gegebenen Spezifikationen besagt eigentlich einen Turbotakt von maximal 3,5 GHz. Ob die ausgelesenen Werte des HWInfo-Tools korrekt sind, können wir an dieser Stelle nicht sagen.

Der Leistungsbereich ist im obersten Segment der Notebook-Prozessoren einzugliedern. Intel gibt einen TDP von bis zu 47 W an. Beide Kontrahenten werden ebenso mit dem gleichen Prozessor ausgestattet. Die Leistungsanalyse soll mittels Cinebenchs R15 gelingen und uns Aufschluss über die Leistung der drei Vergleichsgeräte liefern. Schnell bemerken wir, dass das Asus trotz äquivalenter CPU mit 12 % weniger Punkten deutlich schlechter als das Qosmio abschneidet. Stolze 17 % über dem Toshiba kann sich das Acer, trotz gleicher CPU, absetzen. Hier könnte der mindere Turbo-Boost also doch seine Finger im Spiel gehabt haben.

Im Akkumodus fällt der Turbotakt gänzlich weg, was ein schlechteres Abschneiden von 508 Punkten im Cinebench R15 Multicore-Test zur Folge hat.
Das Arbeiten am Toshiba erfolgt schon rein subjektiv dank SSHD und potenter CPU ohne größere Verzögerungen. Teilweise ist der Unterschied einer SSHD zur einer SSD für gewohnte Festspeicher-Nutzer dennoch spürbar. Dieses insgesamt positive Gefühl bestätigt auch der PCMark 8. Die Ergebnisse des Testgerätes im Home Benchmark übersteigen bei Weiten die potentere Konkurrenz. Erst im Creative- und Work-Teil des Tests holen die beiden Kontrahenten auf. Im Creative Benchs verringert das Acer seinen Rückstand von 19 % auf 7 % gegenüber des Home Tests. Das Asus überholt knapp mit 3 % mehr Punkten das Qosmio X70. Im Work-Bereich des PCMarks übertreffen beide Vergleichspartner mit 3 % und 5 % mehr Punkten das Toshiba Notebook.
Toshiba verwendet im Qosmio X70 eine 1 TB große SSHD-Festplatte mit einem 8 GB großen Cache. Die Konkurrenz verfolgt eine andere Strategie: Sie baut direkt zwei separate Speicher ein. Zusätzlich zu einem 128-GB-Festspeicher wird eine 1 TB große Magnetfestplatte verbaut. Aus diesem Grunde kann der im Testgerät verwendete SSHD-Speicher nicht mit den Benchmark-Ergebnissen der Konkurrenz mithalten. Die Schreibwerte von über 150 MB/s und Leseraten von 86 MB/s fallen dennoch positiv aus. Weitere Vergleiche und Unterschiede zu den einzelnen Festplattentypen finden Sie in unserer passenden FAQ-Sektion.
Toshiba verwendet eine AMD Radeon R9 M265X, welche zu der gehoben Mittelklasse gehört. In unserem Fall verfügt die Grafikeinheit über einen Kerntakt von 625 MHz und einem Speichertakt von 1.000 MHz. Die Grafikkarte besitzt 4 GB Arbeitsspeicher und schaltet je nach Leistungsanforderung zur internen Intel HD Graphics 4600 um.

Die erste Vorahnung über den größten Leistungsunterschied zur Konkurrenz beweist sich an dieser Stelle. Das mit NVIDIA GeForce GTX 860M ausgestattete Acer erreicht im 3DMark 11 stolze 5178 Punkte und mit diesem Ergebnis über 2000 Punkte mehr als unser Testgerät. Ebenfalls erheblich mehr Punkte erreicht das Asus N751JK mit GTX 850M mit 4500 Punkten.

Falls einmal kein Netzbetrieb folgen kann, muss wie schon bei dem Prozessor mit Leistungseinbußen gerechnet werden. Nur etwas über 1690 Punkte erreicht das Qosmio X70 im Akkubetrieb. Hierzu sei angemerkt, dass diese Punktzahlen wirklich von der AMD-GPU und nicht von der internen Grafikeinheit stammen, da diese im Punktebereich um 900 liegt.
Dass schon mehr Grafikleistung für weniger Geld erhältlich ist, konnten wir anhand der 3D Marks sehen. Doch wie schlägt sich unser Testgerät bei echten Spiele-Benchmarks? Die meisten Spiele wie Crysis 3 oder Battlefield 4 die schon vor mehr als einem Jahr auf dem Markt erschienen sind, werden selbst mit höheren Grafikeinstellungen flüssig dargestellt. Neuere Spiele wie Watch Dogs (2014) liefern meistens nur unter einem mittleren oder minimalen Qualitätsniveau flüssige Bildraten. Das Acer Aspire V 17 Nitro erreicht bei höheren Einstellungen fast doppelt so viele Bilder die Sekunde wie das Toshiba Qosmio X70. Weitere Spiele-Benchmarks und Vergleiche sind in unserem Artikel "Spieleleistung von Notebook-Grafikkarten" zu entnehmen.
Der rechenstarke Prozessor und die dedizierte Grafikkarte verlangen ihre Opfer bei der Gestaltung der Lüftercharakteristik. Im Idle-Zustand springen die Lüfter noch nicht an, lediglich ein leichtes Rauschen der SSHD ist wahrnehmbar. Doch schon beim Surfen im Energiesparmodus oder bei der Umschaltung in den Höchstleistungsmodus springen die Lüfter an. Bei Spielen oder unter konstant hoher Auslastung durch verschiedene Applikationen werden die Lüfter recht laut und ändern teilweise ihre Frequenz. Auch hier schneidet die potentere Konkurrenz besser ab. Im Lastbetrieb bleiben beide Vergleichspartner 4-5 dB(A) leiser.
Die Aluminiumflächen bleiben materialtypisch im Idle-Betrieb kühl. Selbst im normalen Surf-Betrieb wärmt sich die Oberfläche nicht unangenehm auf, was sich jedoch im Lastbetrieb anders darstellt: Ein eigenartiges Gefühl unterbreitet sich hier bei Schreibvorgängen, da die linke Hälfte der Tastatur weiterhin bei unter 25 °C bleibt und auf der rechten Seite annähernd 47 °C erreicht werden.

Ersatzakku Dell Latitude E6400,

Ersatzakku Dell Inspiron 1720,

Der Stresstest soll uns nun Aufschluss über die Kerntemperaturen der GPU und CPU unter Auslastung des Systems geben. Schon nach einigen Minuten steigen die CPU-Temperaturen auf bis zu 99 °C, was thermales Throttling zur Folge hat. Nach über einer Stunde Laufzeit pendelte sich die Taktfrequenz des Prozessors bei ca 2,4 GHz ein. Im Anschluss des Tests bestätigt der 3DMark 11, dass trotz extremer vorhergegangener Bedingungen die "volle" Leistung abrufbar ist. Gleiche Ergebnisse wie bei einem Kaltstart des Benchmarks werden erreicht.
Vier Harman/Kardon Lautsprecher sollen für den optimalen Klangenuss sorgen. Wer auf satte und tiefe Bässe hofft, muss sich dennoch anderer Geräte bedienen. Dafür gibt es ausgewogene Mitten und ausreichend Lautstärke. Selbst für kleinere spontane Filmsessions ist das Testgerät dank seinem 17,3-Zoll-Display einsetzbar. Obwohl das Harman/Kardon System ordentliche Resultate abliefert, wissen wir durch andere Tests, dass durchaus noch Platz nach oben verfügbar ist.

Schon im Idle-Betrieb ist ersichtlich, dass im Toshiba keine stromsparenden Komponenten verbaut wurden. Zwischen 7,3 W und 13,3 W liegt hier das Verbrauchsspektrum. Etwas breiter gefächert sieht es bei der Konkurrenz aus dem Hause Acer aus. Hier werden minimal 5,3 W und maximal schon 18,3 W beansprucht.

Im Lastbetrieb wird das Toshiba mit 105 W besonders durstig. Dennoch liegt es unterhalb der maximalen 128 W des Acers. Obwohl sich das Asus in den Benchmarks als leistungsfähiger bewiesen hat, werden maximal 90 W und damit 15 W weniger als unser Testgerät benötigt. Im Detail veranlagt der Prozessor mehr Strom als die Grafikeinheit in unserem Testgerät. Im CPU-Test Prime 95 benötigt das Toshiba 78 W und alleine im Furmark 62 W.
Toshiba verbaut einen mageren Akku mit einer Kapazität von 48,6 Wh. Was die Laufzeit angeht, werden laut Hersteller bis zu 4,5 h versprochen. Mittels Battery Eater können wir anhand des Reader's Tests sogar eine maximal zu erwartende Laufzeit von über 7,5 h feststellen.

Um ein praxisnahes Ergebnis zu erzielen, verwenden wir unseren WLAN-Test. Dieser simuliert das Surfen von Webseiten. Bei einer Helligkeit von 150 cd/m² schaltet unser Testgerät nach 3 h und 20 min in den Ruhemodus. 20 min länger hält das Acer Aspire V 17 aus und sogar über 1,5 h länger das Asus N751JK.

Doch mit wie viel Akkulaufzeit ist minimal zu rechnen? Im Classic Test des Battery Eaters untersuchen wir diese Laufzeit. Hierbei erreicht das Qosmio X70 eine knappe Stunde. Obwohl der Asus Konkurrent noch im WLAN-Test punket, schaltet es 20 min früher ab. Nur das Acer Aspire überholt das Toshiba mit stolzen 50 min mehr Laufzeit.

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March 02, 2015

ASUS PC Portable Batterie pour U30J

Dpuis l’arrivée des écrans tactiles, les constructeurs de PC portables conçoivent des machines de plus en plus délirantes. Ecran rotatif, écran détachable, mode tablette, mode tente… impossible aujourd’hui pour l’utilisateur de ne pas trouver une machine capable de répondre à ses besoins, aussi spécifiques soient-ils. Dans cette lignée de machines convertibles, Acer annonce sur l’IFA les Aspire R13 et R14, des modèles 13 et 14 pouces équipés d’écrans tactiles pivotants. Un concept pas franchement nouveau puisque Dell l’avait d’ailleurs exploité sur son Dell Inspiron Duo, un peu tombé aux oubliettes. Bref, ces Aspire R13 et R14 autoriseraient aujourd’hui jusqu'à 6 modes d’utilisation différents…

Le premier bon point est que l’ergonomie quasi sans limite de ce R13 ne nuit pas trop au gabarit de l’appareil : 2,5 cm d’épaisseur pour 1,5 kg. Parmi les déclinaisons de l’Aspire R13, certains seront équipés d’écran IPS Full HD (1920 x 1080 pixels), d’autres, plus haut de gamme, de dalles de super haute définition : 2560 x 1440 pixels. Voilà qui explique – en partie du moins – que le ticket d’entrée soit à 999 euros. Comme toujours, Acer proposera plusieurs configurations, plus ou moins performantes (Intel Core i5 ou Core i7), avec, pour les plus haut de gamme, des disques SSD et jusqu’à 8 Go de mémoire vive. Acer proposera également en option (payante) l’Active Pen, un stylet permettant d’écrire ou de dessiner sur la dalle via 256 niveaux de pression. Il faudra attendre la fin de l’année pour connaître en détail l’équipement et les prix de cette gamme.
La série 14 pouces sera constituée de machines plus abordables (à partir de 499 euros), mais il sera toujours possible de bénéficier de versions plus puissantes. La gamme démarrera avec des modèles sous Intel Core i3 (jusque Core i7), une capacité de mémoire vive échelonnée de 4 à 12 Go et une capacité de stockage de 500 Go à 1 To via un disque dur mécanique classique. Pour l’écran 14 pouces tactile, l’entrée de gamme sera équipée de dalles HD (1366 x 768 pixels) tandis que les modèles plus chers disposeront de dalle WQHD (2560 x 1440 pixels). Pour profiter de cette très haute définition, y compris dans des applications plus gourmandes (les jeux vidéo sans doute), Acer déclinera des machines intégrant une carte graphique Nvida GeForce 820M. La gamme Acer Aspire R14 sera disponible à partir du mois d’octobre.
<p>Acer a profité de l'IFA pour présenter deux nouveaux ordinateurs portables hybrides : les R13 et R14. Le 13 pouces se dote d'une nouvelle charnière, baptisée Ezel Aero, qui lui permet de faire pivoter son écran à 360°, tandis que le R14 se contente d'une charnière similaire à celle des Yoga de Lenovo. Ils viennent donc compléter la gamme R, qui pour l'instant ne comportait que le 15 pouces Aspire R7.

Le R13 est donc un pc portable hybride. Avec sa charnière Ezel Aero, il propose plusieurs modes d'utilisation comme le mode tente, le mode tablette, mais aussi le mode Ezel que nous avions découvert avec sur l'Aspire R7.
Au niveau de la configuration, Acer à choisi deux processeurs Intel Core Haswell Refresh : un i5 et un i7. Ils sont accompagnés d'un maximum de 8 Go de mémoire. Le stockage est quant à lui assuré par un SSD dont la capacité va de 256 Go à 1 To. La partie graphique se limite à l'iGPU. La dalle de l'écran sera disponible en deux définitions, une Full HD (1920 x 1080 px) et une WQHD (2560 x 1440 px). Cette dernière dalle exploitera la technologie IGZO. Concernant les dimensions, le R13 est épais de 2,5 cm pour un poids de 1,5 kg.
Le R14 est quant à lui un hybride 14 pouces avec une philosophie quelque peu différente. La charnière, tout d'abord, est plus conventionnelle puisqu'elle ressemble à ce que l'on peut croiser chez Lenovo avec la série Yoga. Le choix des configurations est également plus large puisqu'elles s'étendent de l'Intel Pentium à l'Intel Core i7, avec un maximum de 12 Go. Le stockage est assuré par un disque dur mécanique avec une capacité allant de 500 Go à 1 To. La dalle se contente d'une définition HD (1366 x 768 px).

Batterie ASUS K53SC,

Batterie ASUS X53E,

Batterie ASUS U30J,

Avec son R13, Acer continue à se tester sur le marché du PC portable tactile. Il est doté cette fois d'un système d'écran à bascule, une conception qui en rappelle une autre.

 

 

A l'arrivée de Windows 8, Acer a pris le train du tactile comme nombre d'autres constructeurs. Après avoir clairement loupé le coche avec son Aspire S7, la marque taïwanaise a sorti un R7 à la fois plus ambitieux et novateur, avec son système de charnière Ezel et un touchpad placé au-dessus du clavier.

Avec le R13, Acer redevient plus sage et s'attelle de nouveau à concevoir un ordinateur hybride qui puisse concurrencer un Lenovo Yoga, par exemple. Et cela tombe bien, puisque c'est justement à ce dernier que nous allons pouvoir comparer ce nouvel ultrabook d'Acer, qui présente quelques similitudes sur l'aspect PC hybride, comme nous allons le voir.
A l'heure des PC ultrafins, l'Aspire R13 semble plus massif et plus lourd que ne l'imposent les standards actuels. C'est le cas. Avec presque 1 500 grammes sur la balance et une épaisseur de 18 mm, on est loin de ce que la marque proposait avec son S7. D'autant que ces 18 mm sont présents sur l'ensemble du châssis, ce qui renforce l'impression d'une épaisseur importante.

Le plastique utilisé par Acer ne flatte pas davantage les yeux, pas plus que la surface très brillante choisie par le constructeur pour habiller le dos de l'écran : les traces de doigts s'en donnent ici à cÅ“ur joie.
Il n'en reste pas moins que l'Aspire R13 est une machine bien finie, robuste. La charnière, notamment, semble digne de confiance : après une course plutôt souple jusqu'à un angle d'une centaine de degrés, le mécanisme se durcit fortement jusqu'à ce que l'écran prenne un angle de 180°.

On ne comprend toutefois pas pourquoi cet angle est aussi important, sachant que l'écran à bascule de l'Aspire R13 offre déjà un grand nombre de positions et que ces 180° ne sont pas exploités par le mécanisme.

Ce système d'écran qui pivote dans son cadre, nous vous l'avions déjà présenté lors du test de l'Inspiron Duo de Dell, il y a presque 4 ans. Un mécanisme que personne n'avait exploité depuis. Est-ce à cause de la difficulté technique qu'impose le passage des connecteurs de l'écran en deux petits points de la charnière ? Ou est-ce simplement un problème d'adoption de la part des utilisateurs ?
Il est vrai que ce mouvement de bascule n'est pas forcément intuitif et au premier abord, on hésite un peu pour trouver le geste le plus efficace. On y parvient finalement assez bien, aidé par le bon équilibre de la machine. Seule l'encoche, placée sous le touchpad et qui aide à soulever l'écran, aurait peut être gagné à être un peu plus profonde.
Sur les 6 modes que propose l'Aspire R13 (qui se contorsionne à la manière d'un Yoga), seuls deux nous ont réellement été utile : la position « classique », et celle où l'écran est complètement couché sur le clavier. Toutefois, le système de pivot choisi par Acer offre à cette machine une multitude de positions. Qui peut le plus peut le moins, et ceux qui trouveraient un usage pour les autres modes pourront compter sur le R13.

Finalement, nous n'avons que deux principaux griefs envers cette expérience tactile. Le premier est d'ordre logiciel : pourquoi diable Acer s'est-il senti obligé de modifier le thème de Windows à chaque changement de position ? Inutile et surtout coûteux en temps pour l'utilisateur, tant cette modification peut ralentir la machine. Un passage par l'Acer Quick Access pour désactiver cette fonctionnalité s'impose...

Le second concerne l'enfoncement de la dalle en son milieu lorsqu'on l'utilise au doigt, ce qui est gênant à l'usage. C'est le cas de la très grande majorité des convertibles, certes, mais étant donnée l'épaisseur de l'écran du R13, on s'attendait à mieux.
Comme sur l'Aspire S7, le R13 ne dispose que de cinq rangées de touches. Ce qui induit quelques originalités, comme la touche F10, qui contient aussi le à, le 0 et le @, soit un total de 4 caractères. Mais il n'est plus question cette fois de combinaison de touches alambiquée pour parvenir à faire un @. Ouf.

La touche Suppr déplacée à côté d'un pavé directionnel toujours aussi réduit, ou la touche Maj gauche encore une fois ridiculement petite, sont en revanche des problèmes qui perdurent. Tout comme la course très faible sur l'ensemble du clavier. Cela reste cependant moins gênant que sur le S7, car le clavier ne s'enfonce pas autant que sur le premier ultrabook tactile de la marque.
On apprécie en revanche le rétroéclairage bleu directement sur les touches (pour éviter les fuites de lumière), ou le touchpad. Ce dispositif de pointage est assez confortable, particulièrement lorsqu'il s'agit de l'utiliser à deux doigts pour du défilement. Et si Acer l'a disposé très bas, à l'usage, ce n'est pas du tout gênant.

Alors que Lenovo a fait le choix audacieux (et pas forcément payant) du nouveau Core M d'Intel, Acer a joué la carte de la sécurité en optant pour un processeur de la seconde génération Haswell, en l'occurrence le Core i5-4210U. Ce dernier est cadencé entre 1,7 et 2,7 GHz (en Turbo), se charge de l'affichage via son HD 4400 et est épaulé par 8 Go de mémoire vive. Acer propose également des versions de son R13 en Core i7.

Pour évacuer la chaleur provenant de ces composants, Acer a prévu une prise d'air par le dessous, et une expulsion via deux larges ouïes à l'arrière de la machine. Cela devrait éviter à l'Aspire R13 les soucis de surchauffe que connaissent Surface Pro 3 ou le Yoga 3 Pro.
Côté stockage, Acer propose un SSD signé Kingston. Ce dernier peut prendre plusieurs capacités, de 18 à 512 Go. Notez également la présence de 3 ports USB, d'un port HDMI plein format, et d'un lecteur de cartes mémoire.
Concernant l'écran de l'Aspire R13, notre modèle de test était équipé d'une dalle Full HD. Les plus exigeants pourront choisir les modèles WQHD (2 560 par 1 440 pixels), afin d'obtenir une résolution plus importante. Notre Aspire R13, pour sa part, nous a plutôt convaincus de ce point de vue : un contraste de 874:1 avec une luminosité de près de 400 cd/m², une colorimétrie équilibrée et plutôt correcte (deltaE inférieur à 6), et une quantité de reflets inférieure à ce que nous attendions d'une dalle tactile, et donc recouverte de verre.

Notez enfin qu'Acer a la bonne idée de livrer avec son Aspire R13 un stylet plutôt bienvenu sur un écran dont le pitch est un peu faible pour le doigt sur certaines applications.
Nous avons voulu comparer les performances de l'Aspire R13 avec deux de ses concurrents du moment, le Lenovo Yoga Pro 3 et la Surface 3 Pro de Microsoft.
Face au Core M du Yoga, le Core i5 de portable Acer sort presque toujours gagnante. C'est évidemment moins le cas face au Core i5-4200U de la tablette de Microsoft, dont la fréquence d'horloge est légèrement supérieure. Le SSD choisi par Acer montre également de belles dispositions, particulièrement en lecture séquentielle et, plus important, en écriture aléatoire.

La bonne capacité de l'ultrabook d'Acer en matière d'évacuation de chaleur se retrouve sur un test long comme celui de l'encodage vidéo (Mediacoder) : point d'abaissement de fréquence ici, avec au final une opération moins longue que ses concurrents. Le compromis puissance / échauffement est également intéressant (le processeur n'excède pas 70°C). Le tout pour des nuisances sonores non négligeables, évidemment, mais le bruit sourd n'est pas si gênant. Et mieux vaut un portable un peu bruyant en charge qu'un PC qui n'exploite pas pleinement ses composants.

Enfin, avec un peu plus de 7 heures d'autonomie, l'Aspire R13 dispose d'une endurance confortable. Merci à la batterie de 52 Wh.
Notre dernier test d'ultrabook Acer était l'Aspire S7. Le contraste entre ce modèle et le R13 est saisissant. Acer a en effet revu à la baisse ses prétentions en matière de finesse, afin de proposer une expérience tactile digne de ce nom.

Chargeur ASUS X75V,

Chargeur ASUS A53S,

Chargeur ASUS G74SX,

Cet écran à bascule n'est pas la panacée, mais il est fonctionnel et offre une alternative par rapport au Yoga de Lenovo, sans avoir à utiliser une charnière trop complexe. Cette machine profite d'une autonomie confortable, d'un écran de qualité et affiche de bonnes performances, 3D mise à part. Et c'est déjà pas mal.

Au rang des mauvais points, on trouve le poids, un peu élevé, et un clavier très perfectible. Mais c'est surtout le prix qui risque de dissuader la plupart d'entre vous : à près de 1 000 euros la version Core i5 / 128 Go, la note nous paraît trop salée. Même si la présence d'une pochette de transport est un petit plus et celle du stylet un véritable atout.
Sur son stand du salon de l’IFA 2014, Acer présente 4 nouveaux modèles hybrides à écran tactile multi-touch transformables en Tablettes, les Aspire R13 et R14, ainsi que les Switch 10 et 11 à écran détachable.
L’Acer Aspire R13 est un ultraportable doté d’un écran IPS tactile multi-touch de 13.3 pouces 6-en-1 grâce à son écran qui pivote à l’intérieur de son cadre. Les utilisations les plus courantes sont bien sûr le mode PC et le mode Tablette, l’écran recouvrant alors complètement le clavier.

Élément intéressant, l’écran de l’Aspire R13 pourra adopter une définition de 1920x1080 (Full HD) ou de 2560x1440 (WQHD). L’écran tactile peut être utilisé avec un ou plusieurs doigts, ou bien grâce au stylet Active Pen fourni pour plus de précision.

En son cÅ“ur, l’Acer Aspire R13 embarque un processeur Intel Core i5 ou Core i7 Haswell, jusqu’à 8 Go DDR3 1600 MHz de mémoire vive, ainsi qu’un disque dur ou un SSD en tant que système de stockage. Il mesure 25mm d’épaisseur, pèse 1.5 Kg et s’annonce à partir de 999 euros (sans Active Pen). Il serait commercialisé en novembre prochain.
L’Acer Aspire R14 adopte lui un écran tactile multi-touch de 14 pouces offrant une définition standard de 1366x768. Il peut être ouvert à 360° afin de se transformer en Tablette.

Au programme de l’Acer Aspire R14, un processeur Intel Core i3 à Core i7, un disque dur de 500 Go à 1 To ou un SSD, une mémoire vive de 4 Go à 12 Go DDR3 1600 MHz, une option de dalle haute résolution (2560x1440) ou encore une option de carte graphique dédiée GeForce 820M. Il est attendu dès le mois prochain à partir de 499 euros.

Acer présente également à Berlin ses ultraportables hybrides Switch 10 et Switch 11 équipés d’un écran tactile multi-touch détachable (système de charnières magnétiques) Full HD Gorilla Glass de respectivement 10.1 pouces et 11.6 pouces, avec respectivement des définitions standards de 1280x800 pour le premier et de 1366x768 pour le second.
L’Acer Aspire Switch 10 intègre un processeur Atom Quad Core (probablement Bay Trail), 2 Go DDR3L 1600 MHz de mémoire vive et une solution de stockage eMMC de 32/64 Go.

Son épaisseur est limitée à 20.2 mm (8.9 mm pour l’écran/Tablette) et il pèse 1.17 Kg (580 gramme pour la Tablette). Son autonomie annoncée est de 8 heures en version classique, et de 7 heures en version Full HD. Il est attendu ce mois-ci à partir de 299 euros.
L’Acer Aspire Switch 11 peut embarquer une configuration plus musclée. Un modèle est en effet annoncé avec un processeur Core i5 Haswell basse consommation, 4 Go DD3 1600 MHz, un SSD de 128 Go, un écran Full HD, une webcam HD avec micro, des modules sans-fil Bluetooth 4.0 et Wi-Fi n, une sortie vidéo micro-HDMI, un lecteur de cartes microSD, 1 USB 3.0 et 1 USB 2.0.
L’Aspire Switch 11 sera aussi décliné dans une version plus modeste comprenant un processeur Atom Z3745 Quad Core, 2 Go DDR3L 1600 MHz, une solution de stockage eMMC de 32/64 Go, un écran de 1366x768, une webcam VGA avec micro et 2 USB 2.0.

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February 27, 2015

Leistung Akku Lenovo ThinkPad SL500

Mit dem Lumia 435 bringt Microsoft ein günstiges Windows Phone auf den Markt. Aber Moment, gibt es das mit dem Lumia 535 nicht schon? Welchen Sinn Microsofts kleinstes Lumia Smartphone haben könnte, erfahren Sie im Test.
Es war schon eine kleine Sensation, als Nokia letztes Jahr das Android Smartphone Nokia X auf den Markt brachte und sich damit erstmals seit Jahren wieder einem anderen Betriebssystem als Windows Phone zuwandte. Das dürfte auch den Lizenzkosten geschuldet gewesen sein, die Microsoft für sein Betriebssystem verlangte und die in der preisempfindlichen Einsteigerklasse ein Gerät nur unnötig verteuern: Das Nokia X war extrem günstig und besonders für ärmere Länder gedacht. Die auf Android aufgesetzte Nutzeroberfläche erinnerte dafür an Microsofts Betriebssystem.

Inzwischen baut Microsoft die Lumia Smartphones selbst und auch die Lizenzkosten für Windows Phone sind weggefallen. Wahrscheinlich hat man sich daran erinnert, dass das Nokia X in manchen Märkten gar nicht so schlecht ankam, und baut nun bei Microsoft ein günstiges Windows Phone, das genau so aussieht wie das Nokia X: Das Lumia 435 ist handlich und besitzt eine abnehmbare Rückseite. Die Konkurrenz ist mit dem günstigen Lumia 535 in den eigenen Reihen allerdings stark.

Auch günstige Android Smartphones sind keine Seltenheit mehr: Beispielsweise bietet Motorola das Moto E an, das LG L40 oder das Acer Liquid Z4 Duo wenden sich ebenfalls an ein preisbewusstes Publikum.
Wer das Nokia X schon einmal in der Hand hatte, der wird nur minimale Unterschiede zum Microsoft Lumia 435 feststellen können: Beide Gehäuse sind aus Polycarbonat, natürlich fällt der Microsoft Schriftzug an der Rückseite auf, der Schlitz für den Lautsprecher ist größer geworden, und der Audioanschluss ist in die Mitte der oberen Kante gewandert.Akku Lenovo L10S6Y01, Außerdem finden sich nun natürlich die Windows Touchbuttons unterhalb des Bildschirms anstelle des einsamen "Return"-Buttons der Android Version. Ansonsten lässt sich das Cover immer noch abnehmen, wodurch man Zugriff auf Akku, micro-SD-Slot und micro-SIM-Slot erhält.

Die Stabilität des Kunststoff-Gehäuses ist immer noch ordentlich, vor allem ist auch bei stärkerem Druck oder Verwinden kein Knarzen zu hören. Druck auf den Bildschirm allerdings steckt das Gerät nicht ganz so gut weg: Er wird im Flüssigkristall sichtbar. Die Materialien sind griffig, allerdings hätte man die Ecken etwas weiter abrunden können, damit das Gerät sich noch ein wenig besser in die Hand schmiegt.

In Sachen Design sind die knalligen Farben wohl noch am spannendsten, in denen Microsoft sein Smartphone auf Wunsch ausliefert: Neongrün und -orange sind keine ungewöhnlichen Farbtöne innerhalb der Lumia Familie. Das Cover lässt sich allerdings auch einfach wechseln, wenn die Farbe nicht mehr gefällt.

Die Abmessungen sind leicht gewachsen: Mit 11,7 Millimeter Dicke ist das Lumia 435 wirklich kein schlankes Smartphone, das Lumia 535 misst beispielsweise gerade einmal 8,8 Millimeter in dieser Dimension. Dafür ist es durch seine nur 4 Zoll Bildschirmdurchmesser sehr praktisch auch für kleinere Hosentaschen und Hände.
Für nicht mal 100 Euro darf man wohl nicht allzuviel an Leistung erwarten: Immerhin gibt es beim Lumia 435 1.024 MByte Arbeitsspeicher und 8 GByte an Systemspeicher, der zudem per microSD-Karte erweiterbar ist. Viele Konkurrenzgeräte bieten gerade mal die Hälfte an Arbeitsspeicher und/oder Systemspeicher. Das Lumia 435 bietet sogar die Möglichkeit, Radio zu hören, allerdings benötigt man dafür ein Headset, da dieses als Antenne verwendet wird.
Mit der Version 8.1 wurde nicht nur das Desktop Windows zu einem wieder einigermaßen benutzbaren Betriebssystem, sondern auch die Smartphone-Variante wurde um einige Features erweitert, die das Betriebssystem noch mehr auf Augenhöhe mit Android oder iOS bringen. So gibt es nun ein Benachrichtigungs-Center, die Tastatureingabe per Wischen und eine verbesserte Kalender-App. Das Arbeiten mit Windows Phone war schon immer recht angenehm, da die aufgeräumte Oberfläche intuitiv funktioniert und anders als Android oder iOS vor allem auf hohe Kontraste setzt. Nur die Einstellungen könnten etwas übersichtlicher angeordnet sein. Mehr zu Windows Phone 8.1 erfahren Sie im Test des Nokia Lumia 930. Dank 1 GByte RAM wäre das Lumia 435 auch für ein Update auf Windows Phone 10 bereit, eine offizielle Ankündigung gibt es dazu aber noch nicht.

Die Lumia Familie bekommt zudem zahlreiche Goodies von Microsoft spendiert, so gibt es beispielsweise mit "Here Drive +" eine kostenlose Navigationsapp (die auch alle anderen Windows-Phone-Geräte downloaden können), mit "Mix Radio" kostenloses Musik-Streaming und mit "Lumia Storyteller" eine App, die Geschichten aus Fotos und Videos erstellt, je nachdem, wann und wo sie aufgenommen wurden. Die Softwarebeigaben sind großteils nützlich und lassen sich bei Nichtgefallen auch schnell löschen. Wenn man die MSN Apps ausklammert, die durchaus einen gewissen Mehrwert bieten, ist zudem keine Adware vorinstalliert.
LTE darf man für einen Preis unter 100 Euro wohl nicht erwarten, mit GSM-Quadband und UMTS-Dualband ist das Microsoft Lumia 435 allerdings auf einer Ebene mit den meisten gleichteuren Geräten im Vergleich, nur das Motorola Moto E bietet Quadband auch im UMTS-Netz. Der Empfang im D1-Netz war in einer ländlichen Gegend OK.Akku Lenovo ThinkPad X300, Der direkte Vergleich mit dem Windows Phone Samsung Ativ S allerdings zeigt die Unterschiede zu hochwertigeren Geräten: Wo das Ativ S vier Balken Emfang zeigte, konnte das Lumia 435 nur zwei Striche Empfang bereitstellen.

In Sachen WLAN versteht sich das Microsoft Lumia 435 immerhin mit drahtlosen Netzwerken nach Standards 802.11 b/g/n und kommt so wohl mit den allermeisten aktuellen WLANs klar. Der neueste und sehr flotte Standard 802.11 ac fehlt, außerdem kann man nur Netzwerke im 2,4-GHz-Band betreiben. Um den Empfang im WLAN zu testen, gehen wir zehn Meter vom Router weg und bringen drei Wände zwischen Gerät und Zugangspunkt. Dort haben wir noch halben Empfang, der Seitenaufbau geht aber weiterhin flott vonstatten.

Für Windows Phone stehen noch nicht so ausgeklügelte GPS-Benchmarks zur Verfügung wie für Android oder iOS, mit der Test-Suite "Hardware Tests" kann man sich aber immerhin einen groben Überblick über die Empfangsstärke des GPS-Moduls bilden. In Innenräumen ist eine Ortung per Satellit nicht möglich, das ist allerdings auch wenig überraschend, weil dies üblicherweise nur High-End-Smartphones gelingt. Im Freien hingegen ist die Verbindung zu genügend Satelliten schnell da, und wir werden auf 3 Meter genau geortet.

Bei einer Ausfahrt mit dem Auto, zu der wir zu Vergleichszwecken auch das Navi Garmin eTrex30 mitnehmen, zeigt sich allerdings schnell, dass das man dem GPS-Modul im Lumia 435 nicht uneingeschränkt vertrauen sollte: Statt den Weg nachzuverfolgen, berechnet es die Hälfte unseres Weges einfach als gerade Strecke und lässt uns scheinbar durch Häuser "fliegen".
Die Sprachqualität zeigt sich zwiespältig. Einerseits ist die Soundwiedergabe über den verbauten Ohrhörer durchaus in Ordnung: Das Gegenüber klingt zwar etwas höhenbetont, außerdem sind Zischlaute unangenehm kräftig, alles in allem aber ist der Sound recht ausgewogen, klar und einigermaßen laut. Auch die Wiedergabe über den eingebauten Lautsprecher ist recht klar, allerdings stottert die Wiedergabe teilweise beim Umschalten zwischen Ohrhörer und Lautsprecher. Was das Gegenüber allerdings zu hören bekommt, ist verrauscht, dumpf und undeutlich, mit dem Mikrofon sind wir also nicht zufrieden.
Nokia spendiert auch seinem günstigsten und kleinsten Smartphone zwei Kameras, wobei man bei der 2-Megapixel-Linse an der Rückseite auf Blitz und Autofokus verzichten muss, und die Frontkamera mit nur 0,3 Megapixel sehr niedrig auflöst. Das Lumia 535 bekommt man aktuell für nur 15 Euro mehr im Internet, dafür hat es zwei 5-Megapixel-Kameras, an der Rückseite sogar mit Blitz.

Die 2-Megapixel-Kamera an der Rückseite macht ordentliche Bilder, auch bei schlechter Beleuchtung nimmt das Farbrauschen nicht so schnell überhand. Allerdings sollte man die Bilder vornehmlich auf kleineren Bildschirmen anschauen, denn sobald man sie leicht vergrößert, wird die geringe Auflösung sehr deutlich sichtbar: Ränder werden unscharf und Details verschwimmen. Die Farbwiedergabe gefällt uns in allen Szenarien recht gut. Die Frontkamera sollte man selbst für Selfies nur dann einsetzen, wenn man sie an ein anderes Smartphone senden möchte, die Qualität ist nicht sehr gut. Auch Videotelefonie über das integrierte Skype sollte man am besten nur mit einem anderen Smartphone über die Frontkamera machen.

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Zoomstufe. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Photo von dem Testgerät.
Ein Headset oder ein USB-Kabel sucht man in der Packung vergeblich, stattdessen bekommt man lediglich ein Ladegerät mit fest installiertem Kabel mitgeliefert. Auf seiner Website bietet Microsoft ein Headset in passenden Farben an, ebenso wie die Wechsel-Cover für die Rückseite des Lumia 435 ist es aber noch nicht erhältlich, und auch der Preis ist noch nicht bekannt.Akku Lenovo Thinkpad T400.
Microsoft bietet 24 Monate Garantie auf das Smartphone selbst. Auf Akku und Ladegerät gibt es allerdings nur 12 Monate Garantie. Davon unberührt sind gesetzliche Gewährleistungsansprüche dem Händler gegenüber.

Auf dem kleinen 4-Zoll-Display sind naturgemäß auch die Tasten der Bildschirmtastatur recht klein, zumal Microsoft auf ein eher hohes als breites Tastenlayout setzt. Dennoch hatten wir im Test nicht das Gefühl, dass die Tastatur unpräzise wäre, alle unsere Eingaben wurden sehr gut umgesetzt. Das Tastaturlayout lässt sich direkt auf der Tastatur zu einer anderen Sprache umschalten, Zahlen erreicht man allerdings nur über ein Sondermenü. Direkt oberhalb der Tastatur werden Wortvorschläge eingeblendet, das System lernt auch dazu und kann nach einigen Eingaben auch Ihren Namen erkennen. Die Eingabe per Wischen über die Tasten ist ebenfalls möglich, ein Sprachdiktat oder handschriftliche Eingabe ist allerdings noch nicht direkt aus der Tastatur heraus möglich.

Seit Windows 8.1 gibt es auch die Sprachassistentin "Cortana", die nach dem Vorbild von Apples "Siri" helfen soll, das Gerät nur mit Sprache zu bedienen. Es handelt sich bei der deutschen Helferin allerdings noch um eine Alpha-Version, so dass viele Anfragen einfach an Bing weitergeleitet werden, anstatt direkt beantwortet zu werden. Insgesamt ist die Spracherkennung aber recht genau, und auch die Sprachausgabe ist insgesamt recht angenehm.

Der Touchscreen ist bis in die Ecken empfindlich, reagiert prompt auf unsere Eingaben und hat auch eine recht gleitfreudige Oberfläche, die das Eingeben angenehm macht.
Der 4 Zoll große TN-LED-Bildschirm ist mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixel im 5:3-Format gehalten. Die Auflösung ist im Zeitalter von 4K-Displays natürlich nicht sehr hoch, und tatsächlich ist der Unterschied zu höher auflösenden Screens deutlich sichtbar: So gibt es beispielsweise Probleme bei der Darstellung von feinem Text. Dabei befindet sich das Lumia 435 mit seiner Auflösung in guter Gesellschaft in dieser Preisklasse: Auch das Acer Liquid Z4 bietet nicht mehr und das LG L40 sogar wesentlich weniger Pixel.

Die Helligkeit ist mit maximal 292 cd/m² unterdurchschnittlich, dafür kann die Ausleuchtung mit 92 % Gleichmäßigkeit durchaus überzeugen. Große Farbflächen wirken aber aufgrund der wenig blickwinkelstabilen TN-LED-Technik dennoch nicht einheitlich ausgeleuchtet.
Der Schwarzwert, also die Resthelligkeit bei schwarzen Flächen, ist mit 0,56 cd/m2 ebenfalls nicht herausragend, hier machen die Vergleichsgeräte allerdings einen ähnlich schlechten Job. Der Kontrast des Lumia 435 ist mit 507:1 dennoch schlechter als bei den Vergleichsgeräten, weil die maximale Helligkeit recht gering ist. In der Praxis bedeutet das sehr flaue Farben und dunkle Flächen, die eher dunkelgrau als schwarz wirken.

Bei den Tests mit dem Spektralfotometer und der Software CalMan wird der Blaustich des Displays mit bloßem Auge sichtbar: Besonders helle Graustufen und weiße Flächen sind blauer als sie laut dem Referenzfarbraum sRGB sein sollten. Die durchschnittliche Abweichung der Graustufen und Farbwerte DeltaE beträgt jeweils über 5 und ist damit deutlich zu sehen. Allerdings fiel sie beim Bildschirm des Nokia X oder beim Bildschirm des Acer Liquid Z4 noch deutlich heftiger aus. Insgesamt ist die Farbdarstellung also ungenau und zu blau tendierend, wodurch Farbtöne recht kühl wirken.
Im Freien kommen zu der geringen Helligkeit des Displays auch noch die spiegelnde Beschichtung und die wenig stabilen Blickwinkel, die eine Betrachtung in hellen Umgebungen und vor allem bei direkter Sonneinstrahlung eigentlich unmöglich machen. In dunkleren Umgebungen und Innenräumen ist die Sichtbarkeit des Bildschirminhalts wesentlich besser.

Durch die TN-LED-Technologie sind die Blickwinkel des Bildschirms nicht sehr groß: Nach links und rechts kommt es zu Helligkeitsverlusten, hier ist die Sichtbarkeit aber noch in Ordnung. Nach oben und unten allerdings sind deutliche Farbverschiebungen sichtbar, und der Kontrast bricht zusammen, so dass man ab einem gewissen Punkt Details nicht mehr erkennen kann.
Das SoC des Lumia 435 heißt Qualcomm Snapdragon 200 MSM8210 und besitzt zwei Rechenkerne, die mit bis zu 1,2 GHz takten. Das SoC ist für günstige Einsteigergeräte gedacht und stellt nicht viel Leistung zur Verfügung, diese reicht aber, um das Betriebssystem in den allermeisten Situationen flüssig laufen zu lassen. Ruckler kann man so gut wie nie beobachten. In den Benchmarks zeigt sich eine deutliche Minderleistung gegenüber dem Lumia 535, das immerhin ein Vierkern-SoC mit gleicher Taktung beinhaltet.Akku Lenovo ThinkPad SL500.

Die integrierte Grafiklösung Adreno 302 reicht ebenfalls nur für grundlegendes Gaming. Mit anspruchsvollen 3D-Benchmarks wie "Basemark X" oder "GFXBench" versteht sich das Microsoft Lumia 435 deshalb nicht gut: Sie starten entweder gar nicht oder bringen das System zum Absturz. Die meisten getesteten Games liefen aber.

Beim Surfen im Internet waren wir grundsätzlich mit der Geschwindigkeit zufrieden. Der integrierte Internet Explorer ist aber nicht so schnell wie Googles Chrome, was sich auch in den Ergebnissen der Benchmarks niederschlägt: So ist beispielsweise das Motorola Moto E deutlich schneller im Web unterwegs.
Eine Spielernatur ist das verbaute SoC nicht unbedingt. Die kleine Grafikkarte kann aktuellen High-End Games wie "Asphalt 8: Airborne" nicht vollends gerecht werden: Trotz deutlich reduzierter Details (bei der Windows-Phone-Version nicht einstellbar) kommt es immer wieder zu leichten Rucklern. Spielbar ist das Game zwar, auf schnelleren Grafiklösungen macht es aber mehr Spaß und sieht auch deutlich besser aus. Wer nur Casual Games, beispielsweise aus der "Angry Birds"-Reihe, zockt, für den reicht das SoC aber aus.

Die Steuerung per Touchscreen und Lagesensor ist hinreichend präzise, ab und an hatten wir allerdings das Gefühl, dass unsere Eingaben auf dem Touchscreen nicht sofort umgesetzt wurden. Das kann entweder an der fehlenden Rechen-Power oder leichten Ungenauigkeiten im Touchscreen liegen.
In Sachen Erwärmung muss man sich beim Microsoft Lumia 435 keine Sorgen machen: Die absolute Maximaltemperatur unter Last beträgt 34,1 Grad Celsius, das dürften nur sehr empfindliche Naturen überhaupt wahrnehmen, zumal der Unterschied zum Idle-Modus nicht mal 2 Grad beträgt.
Wie schon beim Nokia X ist der Lautsprecher eigentlich ganz ordentlich: Zwar sind Mitten und Tiefen so gut wie nicht vorhanden, Höhen klingen aber sauber und verzerren nur auf maximaler Lautstärke ganz leicht. Apropos: Wenn man die Lautstärke voll aufdreht, kann das Lumia 435 recht laut werden, ein kleines Zimmer kann man damit schon beschallen. Zwar liegt kein Headset bei, wer aber seinen eigenen Kopfhörer anschließt, der bekommt ordentlichen Klang.
Einer der größten Nachteile beim Microsoft Lumia 535 ist die hohe Energieaufnahme, die auch die Akkulaufzeiten stark drückte. Beim Lumia 435 ist dieses Problem nicht ganz so schlimm vorhanden, deutlich oberhalb von Motorola Moto E oder LG L40 liegen die Verbrauchswerte aber dennoch: Minimal 0,7 Watt und maximal 1,5 Watt braucht unser Testgerät im Idle-Modus. Bei starker Belastung können es bis zu 3,5 Watt werden. Außerdem ist der Verbrauch im Standby-Modus leicht erhöht.
Mit 5,8 Wattstunden ist der Akku des Lumia 435 gleichgroß oder etwas kleiner als bei den Vergleichsgeräten mit Android. Das Lumia 535 hingegen hat mit 7 Wattstunden einen deutlich größeren Akku im Gepäck, muss aber auch mit sehr hohem Energieverbrauch klarkommen. Das Lumia 435 kommt auf sehr ähnliche Laufzeiten wie das Lumia 535, die WLAN-Laufzeit stimmt sogar exakt überein. Mit 6:16 Stunden ist sie praxistauglich, aber doch deutlich kürzer als bei den Android Konkurrenten. Daran kann auch der standardmäßig aktivierte Energiesparmodus nichts viel ändern, der Hintergrunddienste deaktiviert und die Laufzeit durchaus um einige Stunden strecken kann.
Wer wirklich als absolut oberstes Limit für sein nächstes Smartphone 100 Euro gesetzt hat, der muss mit einigen Einschränkungen leben: Das Microsoft Lumia 435 bietet deutlich weniger als das Lumia 535, das etwas über der 100-Euro-Marke liegt. So muss man beim Bildschirm und bei den Kameras eindeutig zurückstecken. Außerdem ist das Gehäuse recht wuchtig.

Absolute Sparfüchse bekommen allerdings immerhin 8 GByte Speicher und 1 GByte RAM, was in dieser Klasse keine Selbstverständlichkeit ist. Außerdem gibt es die üppigen Software-Beigaben der Lumia Serie unbeschränkt auch für das Lumia 435. Der Akku ist austauschbar, und per micro-SD-Karte lässt sich der Speicher erweitern. Das Betriebssystem läuft flüssig und eine Erwärmung des Gehäuses ist eigentlich nicht spürbar.

Dass der GPS-Sensor manchmal seinen Dienst versagt, derAkku Lenovo G550Bildschirm nicht gerade durch Farbbrillanz überzeugt und die Auflösung recht niedrig ist, dass die Frontkamera eigentlich nicht mal für Videotelefonie richtig geeignet ist und die Mikrofonqualität recht schlecht ist, muss man wohl für den günstigen Preis in Kauf nehmen. Innerhalb der ungefähr gleichpreisigen Konkurrenten schlägt sich das Lumia 435 nicht so schlecht, zumal Windows Phone 8.1 auf schwachen Geräten deutlich flüssiger läuft als Android.

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February 22, 2015

Kaufen Akku HP EliteBook 8440p

Mit dem Galaxy Tab Active möchte Samsung sich stärker in Unternehmensbereiche einbringen und schützt sein Tablet nicht nur gegen Staub und Wasser, sondern auch gegen Stürze. Mit LTE und Stifteingabe könnte es für Außendienstmitarbeiter durchaus eine interessante Alternative darstellen.
Das Samsung Galaxy Tab Active ist ein 8 Zoll großes Tablet, das sich vor allem an Business-Kunden richten soll. Es ist vor Staub und Wasser geschützt und soll mit seinem sogenannten Protective Cover+ auch Stürze aus Höhen von bis zu 1,2 Metern überstehen. Mobil gelangt das Tablet mittels LTE ins Internet. Der Prozessor kommt aus dem Hause Snapdragon und platziert sich in der Mittelklasse. Mit einer UVP von 499 Euro ist das Tablet vergleichsweise günstig.

Einen ähnlichen Preis ruft das Sony Xperia Z3 Tablet Compact auf, welches ebenfalls IP-zertifiziert, aber nicht gegen Stürze abgesichert ist. Echte Business-Boliden wie die Toughpads von Panasonic sind nochmals robuster, aber auch deutlich teurer.
Das Samsung Galaxy Tab Active ist für ein so widerstandsfähiges Tablet überraschend schlank und leicht. Es ist nicht einmal zehn Millimeter hoch und wiegt 395 Gramm. Um die Sturzsicherheit gewährleisten zu können, muss jedoch das Protective Cover+, ein Bumper aus dickem Gummi, verwendet werden. Das Tablet legt dann von den Maßen her deutlich zu und auch das Gewicht steigt um 101 Gramm. Das Consumer-Tablet Xperia Z3 Compact (6,4 mm, 271 g) macht da seinem Namen alle Ehre und zeigt sich erheblich schlanker und leichter.

Die Verarbeitung hinterlässt einen guten Eindruck. Die Spaltmaße sind passgenau und kaum sichtbar. Die Rückseite wird von 24 kleinen Kunststoffhalterungen an Ort und Stelle fixiert und ist sehr griffig. Diese Halterung macht bei Verwindungsversuchen jedoch recht viel Krach, denn einzelne Elemente werden dann aus ihren Aussparungen gedrückt und sorgen für ein hörbares Knacken.Akku Acer Aspire 7740GEs sollte also regelmäßig geprüft werden, ob die Rückseite fest sitzt, denn sonst verliert das Tab Active seine wasserresistenten Eigenschaften. Die IP67-Zertifizierung schützt das Gerät vor Staub und selbst unter Wasser, solange es nicht tiefer als einen Meter und länger als 30 Minuten dem Süßwasser ausgesetzt wird. Das Gehäuse besteht vollständig aus Kunststoff und der Micro-USB-Port muss nicht mit einer lästigen Abdeckung geschützt werden.

Die Rückseite kann vollständig entfernt werden und gewährt dann den Zugriff auf den wechselbaren Akku sowie den MicroSD- und Micro-SIM-Slot. Die beiden Slots sind übereinander gestapelt und einfache Steckschächte ohne Auswurfmechanismus. Die MicroSD-Karte sitzt nicht sonderlich fest und wackelt im Steckplatz leicht hin und her.
Der Micro-USB-2.0-Anschluss des Samsung Galaxy Tab Active dient zum Laden des Gerätes und kann ebenfalls für den Datenaustausch mit Computern genutzt werden. Außerdem unterstützt die Schnittstelle OTG, sodass USB-Sticks und externe Eingabegeräte darüber angeschlossen werden können.

Der MicroSD-Kartenslot soll Speicherkarten bis zu einer Größe von 64 GB unterstützen. Das Tablet soll außerdem bei Temperaturen zwischen -20 und +60 °C einsetzbar sein. Da wir das Gerät nicht beschädigen wollten, haben wir auf eine Überprüfung dieser Spezifikationen verzichtet. Die Angaben sind jedoch mit Vorsicht zu genießen, da diese an die Grenzen des Lithium-Ionen-Akkus gehen.
Als Betriebssystem setzt Samsung im Galaxy Tab Active auf Google Android 4.4.4 mit der hauseigenen TouchWiz-Oberfläche. Für mehr Sicherheit und eine bessere Integration in die Unternehmensinfrastruktur soll Samsung KNOX 2.1 sorgen. Außerdem installiert der Hersteller sonst nur den eigenen App-Store und eine kostenlose Version von Hancom Office vor. Ansonsten wird auf den Einsatz von Drittanbieter-Software verzichtet.
Das Samsung Galaxy Tab Acitve kann auf ein WLAN-Modul zurückgreifen, welches die IEEE-802.11-Standards a/b/g/n unterstützt. Damit bleibt der schnelle ac-Standard zwar außen vor, doch immerhin werden sowohl die Frequenzbereiche mit 2,4 als auch 5,0 GHz unterstützt. Die Reichweite ist richtig gut. In unmittelbarer Nähe zum Router (Fritz!Box 6360, 2,4 GHz) schwankte die Dämpfung zwischen -40 und -44 dBm. Rund 20 Meter von der Signalquelle entfernt, haben wir zwischen -58 und -68 dBm gemessen. Das Tablet selber signalisierte uns eine gute Verbindungsqualität und das Surfen im Web gelang ohne nennenswerte Verzögerungen.

Mobil gelangt das Tab Active mittels HSPA+ (max. 42 MBit/s) oder LTE Cat. 4 (max. 150 MBit/s) ins Internet. Dazu spendiert Samsung eine breite Frequenzabdeckung, sodass es auch im Ausland zu keinerlei Problemen kommen dürfte, solange man nicht nach Fernost reist. NFC und Bluetooth 4.0 runden die Kommunikationsausstattung ab.

Für die Positionsbestimmung nutzt das Samsung Galaxy Tab Active GPS und Glonass. Eine Ortung ist auch in Gebäuden möglich, lässt aber ein paar Minuten auf sich warten. Die Genauigkeit konnten wir aus gesundheitlichen Gründen dieses Mal nicht mit dem Fahrrad überprüfen, sondern mussten auf das Auto ausweichen. Hier schlägt sich das Testgerät recht ordentlich und liegt dicht beim Vergleichsgerät Garmin Edge 500. Die Genauigkeit hat aber ihre Grenzen, wie die Fahrt durch den Kreisverkehr zeigt.
Die Webcam des Samsung Galaxy Tab Active löst mit 1,2 MP (1.280 x 960 Pixel, 4:3)Akku Dell Alienware M11xauf und reicht für einfache Videotelefonate bei guten Lichtverhältnissen aus. Bei schwachem Licht tritt schnell ein starkes Rauschen auf.

Die Hauptkamera auf der Rückseite ist ebenfalls kein Pixelbolide und erreicht höchstens 3,1 MP (2.048 x 1.536 Pixel, 4:3), ihre Hauptaufgabe soll darin liegen, kompatible Barcodes einzulesen. Die Bildqualität ist mäßig. Die Farben weisen einen leichten Rotstich auf und die Bilder sind immer etwas unscharf. Auch hier lässt die Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen rapide nach und ein starkes Rauschen wird sichtbar. Immerhin kann der LED-Blitz in gewissen Situationen aushelfen. Videos können immerhin in kleiner HD-Auflösung (720p, 1.280 x 720, 16:9) aufgezeichnet werden.

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Zoomstufe. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Photo von dem Testgerät.
Im Lieferumfang des Samsung Galaxy Tab Active sind neben einem modularem Netzteil (10,6 W, 5,2 V, 2 A) und dem passenden Netzteil auch das Protective Cover+ mit dem kapazitiven Stift enthalten.

Das optionale Zubehör müsste den Anforderungen entsprechend üppig ausfallen. Doch bei einem Blick in Samsungs Online-Shop findet man noch nichts. Weder eine Hülle, noch eine Dockingstation, um die umworbenen Pogo-Pins nutzen zu können. Eine entsprechende Kfz-Halterung wäre sicherlich ebenfalls sinnvoll. Einige Drittanbieter bieten dies hingegen teilweise an.

Garantie
Samsung gewährt auf sein Produkt eine 24-monatige Garantie, welche sich mit dem Mobile-Care-Paket auf bis zu drei Jahre erweitern lassen und einen umfassenden Service bieten soll. Leider ist dies in Deutschland noch nicht erhältlich.
Das Samsung Galaxy Tab Active besitzt einen kapazitiven Touchscreen, der bis zu zehn Berührungen gleichzeitig erkennt. Die Präzision ist gut, liegen zwei Berührungen jedoch unmittelbar nebeneinander, werden sie nur als eine erkannt. Diese werden jedoch flott umgesetzt. Die Gleitfreudigkeit der Oberfläche gibt keinen Grund zur Beanstandung. Gelangt Wasser auf die Oberfläche, sieht dies schon anders aus. Auch hier zeigt sich der Touchscreen sehr reaktionsfreudig, zum Leidwesen des Anwenders.

Der mitgelieferte Eingabestift dient als Fingerersatz und soll die Eingabe mit Handschuhen ermöglichen. Wer dicke Handschuhe trägt, wird jedoch schon Probleme haben, den kapazitiven Stift überhaupt aus seiner Halterung herauszuziehen. Eine berührungsempfindlichere Oberfläche, welche auch die Eingabe mit Handschuhen ermöglicht, wäre sicherlich wünschenswerter gewesen, obwohl es mit dem Google-Betriebssystem dann das Problem gibt, dass die dargestellten Inhalte recht klein sind. Eine oder mehrere frei konfigurierbare Tasten, wie im Toughpad JT-B1, wären nützlich gewesen und hätten entsprechend optimierte Apps direkt starten lassen können. Der Stift stellt somit einen Kompromiss dar. Es handelt sich dabei um keinen S Pen, da das Display keinen Digitizer unterstützt.

Praktisch hingegen sind die physikalischen Android-Buttons unterhalb des Screens, welche sich stets gut ertasten lassen und einen guten Druckpunkt besitzen, die Power- und Lautstärketaste an der rechten Seite hingegen sind recht leichtgängig und haben nur einen kurzen Hub.

Die virtuelle Tastatur ist identisch mit der in den meisten mobilen Geräten von SamsungAkku Lenovo ThinkPad X301. Wer bereits ein Gerät des Herstellers sein Eigen nennt, wird sich nicht umgewöhnen müssen. Die Tastatur ist gut durchdacht und hat zusätzlich eine Zeile mit Zahlen, darüber erscheinen beim Schreiben von Texten die automatischen Wortvorschläge.
Das Samsung Galaxy Tab Active besitzt ein 8 Zoll großes Panel, das mit 1.280 x 800 Bildpunkten auflöst. Das entspricht einem Seitenverhältnis von 16:10 und einer Pixeldichte von rund 189 PPI. Letzteres ist nicht sonderlich hoch, unser Testgerät liegt gleichauf mit Geräten wie dem LG G Pad 8.0. Inhalte werden ausreichend scharf dargestellt, bei kleinen Texten kann es aber schon mal etwas pixelig werden.

Die Helligkeit erreicht bis zu 463 cd/m², fällt an manchen Teilen aber auch auf bis zu 395 cd/m². Daraus ergibt sich eine durchschnittliche Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung. Da der Schwarzwert leicht erhöht ist, pendelt sich das Kontrastverhältnis zwar auf keinem Spitzenwert ein, ist aber immer noch ordentlich. Dennoch haben im Vergleichsfeld alle Kontrahenten einen stärkeren Kontrast zu bieten.
Die Genauigkeit bei der Farbwiedergabe spielt bei solchen Business-Geräten eine eher untergeordnete Rolle. Dies spiegelt sich beim Samsung Galaxy Active nicht ganz wieder. Die durchschnittlichen DeltaE-Werte bestätigen zwar, dass Farbabweichungen erkennbar werden, aber dennoch liefert das Testgerät hier bessere Werte als unter anderem das Xperia Z3 Tablet Compact. Klassisch handhabt diese Kategorie das Panasonic Toughpad, dessen Farb- und Graustufenabweichungen deutlich sichtbar werden.
Als Business-Tablet ist der Einsatz unter freiem Himmel ein wichtiger Faktor. Doch die spiegelnde Oberfläche und das nicht ganz so überzeugende Kontrastverhältnis sorgen selbst an bewölkten Tagen für eine blasse Darstellung. Bei direkter Sonneneinstrahlung wird es noch schwieriger etwas auf dem Display zu erkennen.

Die Blickwinkelstabilität des nicht genauer spezifizierten TFT-Displays im Samsung Galaxy Tab Active ist richtig gut. Auch bei sehr flachen Betrachtungswinkeln kommt es zu keinerlei Farbveränderungen, lediglich die Helligkeit nimmt etwas ab. Einen Ghosteffekt konnten wir ebenfalls nicht feststellen, obwohl das Glas einen sichtbaren Abstand zum Panel besitzt.
Das Samsung Galaxy Tab Active setzt auf einen Qualcomm Snapdragon 400 MSM8926 Prozessor, welcher von 1,5 GB Arbeitsspeicher unterstützt wird und für Grafikberechnungen auf die Adreno 305 zurückgreifen kann. Die Systemperformance ist ordentlich, doch hin und wieder werden kleinere Ruckler spürbar. Vor allem, wenn leistungsintensivere Apps beendet werden, benötigt das System einen Moment, um sich wieder zu sammeln.

In den Benchmarks hinterlässt der Mittelklasse-SoC einen soliden Eindruck. Die Quad-Core-CPU stellt die gebotene Leistung stets zuverlässig bereit. Ein Throttling ist nicht erkennbar. Das LG G Pad 8.0, welches auf den gleichen SoC setzt, liefert in den Benchmarks etwas schwächere Resultate. Die Grafikperformance liegt ebenfalls auf dem erwarteten Niveau.
Die Browser-Performance haben wir mit dem vorinstallierten Google Chrome 40 überprüft. Webseiten werden subjektiv recht flott geladen, können aber dem Xperia Z3 Tablet Compact mit seinem starken SoC nicht das Wasser in den Benchmarks reichen. Diese Geschwindigkeitsdifferenz ist nicht nur mess-, sondern auch spürbar.
Das Samsung Galaxy Tab Active besitzt 16 GB internen Flashspeicher, wovon rund 11,3 GB zur freien Verfügung stehen. Wem das nicht genügt, der kann eine Speichererweiterung mittels MicroSD-Karte durchführen. Der Slot unterstützt Medien bis zu einer Größe von 64 GB und das System beherrscht App2SD, sodass Anwendungen auch auf die MicroSD ausgelagert werden können.

Die Geschwindigkeit des Speichers ist hervorragend und lässt alle Konkurrenten im Vergleichsfeld hinter sich.Akku Dell Vostro 3500Das Spielen steht sicherlich nicht im Mittelpunkt beim Samsung Galaxy Tab Active, ist aber auch möglich. Die Adreno 305 gehört zwar nicht mehr zu den stärksten Grafikeinheiten, liefert aber immer noch genügend Performance für alle Titel im Play Store. Aufwändigere Games wie Asphalt 8 zeigen zwar auch in mittleren Details kleinere Ruckler, lassen sich aber immer noch ganz gut spielen, zumal der Touchscreen und die Sensoren gut funktionieren.
Die Oberflächentemperaturen des Samsung Galaxy Tab Active erreichen im Leerlauf maximal 33,5 °C und werden damit nicht mal handwarm. Unter andauernder Last steigen die Messwerte nur minimal auf bis zu 34 °C an. Das G Pad 8.0 (max. 37,1 °C) wird etwas wärmer, das Toughpad JT-B1 erreicht sogar bis zu 41,3 °C. Alle Werte liegen jedoch in einem unbedenklichen Bereich.

Mit Hilfe des Akku-Tests des GFXBench 3.0 haben wir das Testgerät einem Stresstest unterzogen. Dabei wird der T-Rex-Test dreißigmal hintereinander ausgeführt und sowohl der Akkustand als auch die Frameraten protokolliert. Das Tablet zeigt keinerlei Leistungseinbußen.
Der Monolautsprecher auf der Rückseite des Samsung Galaxy Tab Active liefert nur eine durchschnittliche Qualität. Die Höhen wirken etwas dumpf und Bässe sind praktisch nicht vorhanden. Für VoIP-Telefonate oder ein kurzes Video zwischendurch reicht die gebotene Leistung aus, aber vor allem bei hohen Lautstärken bleiben viele Klangwünsche unerfüllt.
Die Leistungsaufnahme des Samsung Galaxy Tab Active ist vergleichsweise niedrig. Hier macht der Hersteller alles richtig. Im Leerlauf benötigt das Tablet zwischen 0,6 und 2,5 Watt. Unter Last werden es höchstens 4,3 Watt. Das Panasonic Touchpad (max. 8,9 W) ist hier spürbar energiehungriger.

Das mitgelieferte Netzteil, mit einer Nennleistung von 10,6 Watt, ist somit sehr großzügig dimensioniert.
Der Lithium-Ionen-Akku des Samsung Galaxy Tab Active leistet 4.450 mAh. Sowohl die minimalen als auch die maximalen Laufzeiten sind sehr gut und werden teilweise nur von den Consumer-Tablets geschlagen.

Die beste Vergleichbarkeit liefern die Tests mit einer angepassten Panelleuchtkraft von 150 cd/m². Im Test „Surfen über WLAN" werden alle Verbraucher bis auf die Wifi-Verbindung deaktiviert und über den Browser ein Skript absolviert, das alle 40 Sekunden eine neue Webseite aufruft. Fast vierzehneinhalb Stunden hält das Tab Active durch und erreicht damit den besten Wert im Vergleichsfeld. Bei der Endloswiedergabe eines Full-HD-Videos ist das Ergebnis etwas niedriger, weshalb das Xperia Z3 Tablet Compact in diesem Bereich besser abschneidet. In summa sollte das Testgerät mit einer Akkuladung gut durch den Tag kommen.
Samsung gelingt ein robustes Tablet, das über prima Akkulaufzeiten und LTE verfügt. Für den Businessbereich hätte es gerne auch etwas mehr sein dürfen. Wir vermissen hier noch das beworbene Care-Paket und passendes Zubehör für das Galaxy Tab Active. Die Möglichkeit NFC-Barcodes auszulesen ist zwar ein nettes Feature, doch eine Schnittstelle, um einen vollwertigen Barcode-Scanner anzuschließen, fehlt völlig.

Auch der Eingabestift stellt einen Kompromiss dar, welcher über den Umstand fehlender programmierbarer Tasten hinweghelfen soll, denn mit Handschuhen lässt sich das Tablet nicht bedienen. Auch bei Regen wird die Empfindlichkeit des Touchscreens nicht verringert, was zu Fehleingaben führen kann. Außerdem könnte die Ablesbarkeit des Panels im Freien besser sein.

Das Samsung Galaxy Tab Active ist kein harter Hund, wie die Toughpads von Panasonic , undAkku HP EliteBook 8440pnur eingeschränkt für den Einsatz in der Industrie, Werkstätten und der Logistik zu empfehlen. Für Außendienstmitarbeiter könnte es aber durchaus ein nützliches Stück Technik darstellen. Außerdem ist das Produkt von Samsung spürbar günstiger als ein Toughpad.

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February 17, 2015

Haute capacite Batterie Pour Inspiron 1525

Après un un Smartband relativement simple, mais complet, voici le Sony Smartband Talk, son grand frère qui reprend bien évidemment les mêmes fonctions, mais avec un écran e-Ink (comme les liseuses numériques) cette fois.

Cet écran vous permettra bien évidemment de recevoir vos notifications Android, mais aussi de recevoir des appels parce que oui, le Sony Smartband Talk est aussi un kit mains-libres, d’où son nom d’ailleurs.
Le Smartband de Sony se composait d’un tout petit capteur que Sony appelle « Core » et que vous pouviez utiliser seul ou dans un accessoire-étui type bracelet. Le Smartband Talk reprend ainsi le même principe sauf qu’il intègre désormais un écran e-ink et ne peut donc plus se cacher comme le Smartband sous un étui. Il vient concurrencer directement les bracelets connectés tels que les Jawbone UP24 ou FitbitChargeur Pour Dell XPS L701xHR. S’il est plus large que certains comme le bracelet de Jawbone, il est en revanche de la même largeur que certains comme les Garmin VivoSmart ou Fitbit Charge HR.
Au niveau de la personnalisation, vous ne pourrez changer que les bracelets (propriétaires) et il faudra faire attention à l’harmonie des couleurs puisque le Smartband Talk est disponible en noir ou blanc et qu’il n’est pas caché comme son petit frère, le Smartband. Perso, le tout noir ou le tout blanc me va parfaitement et puis les autres couleurs ne sont pas encore disponibles alors… Le Smartbant Talk est livré avec deux bracelets, un de taille S/M et l’autre, par défaut, M/L. Avec un poids de 24g, le Smartband Talk se fait vite oublier au poignet et surtout, le bracelet est super confortable, ce qui n’est pas toujours le cas de certains de ses concurrents. Bien entendu, il vibre pour les notifications ou les alarmes intelligentes.
Je vous rappelle par ailleurs que le Smartband Talk est résistant à l’eau jusqu’à 1,5m de profondeur et jusqu’à 30 minutes d’immersion. Il faudra faire cependant attention à la trappe qui abrite le port micro-USB pour la recharge et qui faudra bien veiller à refermer correctement après chaque ouverture. Par contre, parce que je teste actuellement aussi le Fitbit Charge HR, un gros plus pour ce port micro-USB générique et non un énième câble propriétaire. On retrouve de l’autre côté du cadran les boutons de volume ainsi que le bouton multi-fonctions (mise sous tension, mise en favori de moments clés, etc.).
Comme pour son petit-frère,Batterie Pour Inspiron 1525le Smartband Talk communiquera avec votre smartphone Android en sans-fil via du Bluetooth 4.0 LTE (et aussi du NFC pour le jumelage). Comme c’est maintenant souvent le cas pour les objets connectés, ce n’est pour l’instant compatible qu’avec les smartphones Android 4.4.x ou plus. De même, pas de support d’iOS pour l’instant et encore moins de Windows Phone. Pas de compatibilité avec un PC ou un Mac non plus. C’est Android ou rien.
Pour en revenir au niveau purement matériel, le Sony Smartband Talk est de bonne facture avec un design plutôt sobre et réussi. Sony n’a pas cherché à faire dans le bling-bling et ce n’est pas plus mal . Les matériaux sont de qualité et surtout agréables aussi bien à l’oeil qu’au poignet. Sony proposera plus tard en option des bracelets de couleurs pour votre plus grand plaisir. Pour l’utiliser depuis quelque temps, je n’ai pas eu de soucis de peau pour ma part. Concernant l’autonomie, en usage normal, comptez entre 3 et 4 jours. Personnellement, je trouve que ce n’est pas toujours ce que je souhaite, mais dans l’absolu, mais c’est dans la moyenne basse des concurrents. On notera que le Smartband Talk reste connecté 24/24 à votre smartphone, ce qui n’est pas si mal au final.

Une des attractions de ce Smartband Talk concerne son écran e-Ink comme sur les liseuses numériques. Pas d’écran LED ou LCD, et très honnêtement, ce n’est pas plus mal pour l’autonomie générale. Il fait une diagonale de 1,4″ avec une définition de 320×320 soit une densité de 192ppp. Parce que c’est un écran e-Ink, la lisibilité est parfaite quelque soit le moment de la journée et vous n’êtes pas obligé d’appuyer sur un bouton pour avoir les informations de base comme l’heure par exemple. En plus de cela, l’écran est assez grand pour tout ce qui est notifications et comme pour les Smartwatchs sous Android Wear, c’est devenu une des fonctions les plus prisées sur ce genre d’accessoire.
On regrettera peut-être le manque d’un éclairage d’appoint de l’écran comme sur les dernières liseuses numériques, il faudra donc trouver une source lumineuse si vous êtes dans le noir. On aurait souhaité aussi un écran tactile pour naviguer. Ici, une pression (mais une vraie pression) sur l’écran vous amènera vers d’autres informations sur l’écran comme votre seul et unique favori.

Du côté des fonctionnalités, on retrouve vraiment ce que proposait le Smartband de Sony. Aussi, je vous invite à lire aussi le test du Sony Smartband ICI puisqu’on retrouve une grosse partie des mêmes fonctions.

Comme pour tous les accessoires de Sony Mobile, le Smartband Talk aura besoin d’une autre application, Smart Connect, pour connecter en Bluetooth 4.0 LE le SmartBand Talk. C »est via cette application que vous pourrez configurer votre SmartBand comme définir des alarmes, les horaires pour basculer automatiquement en mode nuit, choisir le type d’affichage, etc.
Une fois le Smartband Talk paramétré et connecté, on utilisera l’application Lifelog de SonyBatterie Pour Latitude E6400y stocker/traiter les données du bracelet. Lifelog utilise votre compte Google et toutes les informations sont stockées sur le cloud. Par contre, rassurez-vous, rien n’est partagé, même pas les réseaux sociaux.

LifeLog, c’est un peu l’élément le plus important du SmartBand Talk en fait. Lifelog vous permettra de traquer quotidiennement vos pas et la distance parcourue, vos calories, les exercices, etc. Mais là où LifeLog se démarque de la concurrence, c’est dans sa faculté à aussi traquer tout ce que vous avez pu faire avec votre smartphone. Ainsi, LifeLog notera chaque fois que vous ferez une photo, chaque fois que vous utiliserez les réseaux sociaux, chaque fois que vous consulterez vos mails, le temps que vous passerez en ligne ou que vous serez en train de jouer. L’application de Sony notera même vos déplacements à partir du GPS du smartphone, et ce, de manière automatique. Alors oui, ça fait peur, mais comme on l’a vu plus haut, Sony ne propose pas de lien avec les réseaux sociaux, toutes les données collectées ne sont disponibles que pour vous !
Si on résume, LifeLog vous permet de quantifier votre journée. En plus de cela, le tout est présenté sous la forme d’une frise chronologique, ce qui permet d’avoir une idée plutôt précise de ce que vous avez fait dans la journée, la semaine ou encore le mois. En plus de vos déplacements qui seront couplés à Maps, LifeLog utilise AccuWeather pour vous donner la météo du jour en plus, et ce, à tous les moments de la journée.

Un des autres points clés du Smartband Talk, c’est qu’il propose une fonction kit mains-libres, ce qui le place un peu en hybride entre un bracelet connecté et une smartwatch. En effet, contrairement à ses concurrents directs, je vous rappelle qu’il se place dans la catégorie des bracelets connectés de fitness, le Smartband Talk intègre un micro et des haut-parleurs pour pouvoir prendre vos appels.

Il n’y a pas de port SIM bien évidemment, c’est connecté en Bluetooth à votre smartphone et vous pourrez répondre à vos appels. Après, tout dépend de vous, je trouve la fonction toujours aussi bizarre à utiliser. Oui, ça fait vraiment film de science-fiction et autres et ça peut être un gros kif. Mais dans mon cas, ça a fait plutôt pétard mouillé, peut-être aussi parce que j’aime rester discret ! Je ne condamne pas du tout la fonction puisque ça dépendra de chacun.
À noter un micro plutôt sensible et des haut-parleurs plus que corrects pour les conversations téléphoniques. Les correspondants que j’ai eus ont bien noté que j’étais avec un kit mains-libres, que cela donnait le même effet que certaines oreillettes Bluetooth avec une sensation de distance, mais cela ne les a pas plus gênés que cela. À noter enfin la possibilité d’ajouter quelques commandes vocales, mais on est loin, très loin, d’avoir ce que propose Android Wear.
Sony poursuit, avec le Smartband TalkBatterie Pour Vostro 1500, l’approche du Smartband, à savoir que ce n’est pas un simple traqueur d’activités, mais aussi un traqueur de votre vie. Les accessoires Sony fonctionnent avec Lifelog et ce n’est pas un hasard. J’aurais toujours peur sur l’exploitation (un jour ou jamais) des données collectées, mais j’apprécie beaucoup l’application LifeLog.

Mais là où le Smartband Talk fait mieux, c’est ce côté centre de notifications qui manquait cruellement au Smartband. Pour moi, l’essentiel est assuré et le Smartband Talk, en fonction de vos usages, peut se révéler être une bonne alternative aux smartwatchs. À voir en fonction de vos usages. Le Smartband Talk fait plein de choses plutôt bien, mais n’y excelle pas, et c’est peut-être là son talon d’Achille.

Posted by: xiangjiang at 08:14 AM | No Comments | Add Comment
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